Seit ich mein Unternehmen an die nächste Generation übergeben habe, begleite ich Unternehmer mit meinen Erfahrungen aus fast fünf Jahrzehnten Berufsleben.
Dabei passen drei Begriffe zu mir: Unternehmer. Unternehmensberater. Christ.
Deshalb kann ich auch sagen: Ich bin christlicher Unternehmensberater.
Glaube ersetzt keine guten Zahlen
Wenn ein Betrieb zu wenig verdient, hilft kein Schönreden. Dann müssen wir an die Zahlen: Stundenverrechnungssatz, Nachkalkulation, Liquidität und Gewinn.
Ein Unternehmen muss wirtschaftlich gesund sein. Eine gute Leistung darf einen guten Preis haben.
➡️ Was ich heute mache und warum Loslassen die beste Entscheidung meines Lebens war
Christliche Werte gehören für mich ins Unternehmen
Mein Glaube hört nicht an der Bürotür auf. Er beeinflusst, wie ich mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern umgehe.
Dabei bin ich nicht besser als andere. Auch ich habe als Unternehmer genügend Fehler gemacht.
Für mich zählt deshalb immer wieder die Frage: Ist eine Entscheidung nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch menschlich richtig?
Muss mein Kunde Christ sein?
Nein.
Ich berate Menschen, nicht Konfessionen. Wer bereit ist, ehrlich auf sein Unternehmen zu schauen und Veränderungen umzusetzen, ist bei mir richtig.
Meinen Glauben verstecke ich trotzdem nicht. Er gehört zu mir und prägt meine Haltung.
Für Unternehmer, die Wirtschaft und christlichen Glauben miteinander verbinden möchten, gibt es außerdem Netzwerke wie:
➡️ faktor c – Christen in der Wirtschaft
Was möchte ich weitergeben?
Praxis statt Theorie. Zahlen statt Bauchgefühl. Menschen statt nur Prozesse.
Und vielleicht die wichtigste Frage:
Was nützt uns wirtschaftlicher Erfolg, wenn wir dabei das verlieren, was im Leben wirklich wertvoll ist?
Walter Stuber – Unternehmer. Mutmacher. Christ.