Glauben / 21. Mai 2024

Von göttlichen Fußstapfen getragen: Meine Reise, Hoffnungen für die Zukunft und der unvergängliche Wert der Nachhaltigkeit

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Liebe Leserinnen und Leser,

Wenn ich zurückblicke auf die vielen Jahre meiner beruflichen und persönlichen Reise, so erkenne ich deutlich die Spuren der Liebe Gottes in meinem Leben. Diese Spuren sind wie große Fußabdrücke im Sand, die mich stets daran erinnern, dass ich nie alleine war. In jedem Schritt, den ich gemacht habe, war Gottes unendliche Liebe und Fürsorge bei mir.

Von Gerüsten gebaut: Eine Ära geht zu Ende, ein neues Kapitel beginnt am 01.04.2026. 

Besonders in den schwierigsten Zeiten meines Lebens, wie beispielsweise im Jahr 2012, als wir fast in die Insolvenz gerutscht wären nach dem gescheiterten Projekt an der Nibelungenbrücke in Worms, habe ich diese Nähe gespürt. Ich erinnere mich, wie ich auf der Brücke stand, in die Ferne blickte und über den Sinn des Lebens nachdachte. In diesen Momenten der Verzweiflung war es Gottes stützende Hand, die mir Kraft gab und mir half, die Herausforderungen zu meistern.

Es ist mir klar, dass mein Nachfolger nicht einfach in meine Fußstapfen treten kann – und das erwarte ich auch nicht. Jeder Mensch wird von der göttlichen Weisheit auf seine eigene Weise geleitet und hinterlässt seine eigenen Spuren im Sand des Lebens. Mein Wunsch für meinen Nachfolger ist, dass er seine eigenen Wege findet und dabei die Werte, die mir am Herzen liegen, nicht aus den Augen verliert.

In den letzten Jahren wurde mir immer bewusster, wie wichtig Nachhaltigkeit und die Orientierung am Gemeinwohl sind. Bei der Gemeinhardt Service GmbH haben wir uns stark dafür eingesetzt, nicht nur wirtschaftlich erfolgreich zu sein, sondern auch einen positiven Beitrag für unsere Gesellschaft und Umwelt zu leisten. Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stand dabei immer im Vordergrund.

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Ich hoffe, dass mein Nachfolger ähnliche Projekte vorantreibt und die Bedeutung von nachhaltigem Wirtschaften und sozialer Verantwortung erkennt. Auch wenn ich es nicht garantieren kann, so bleibt es doch mein innigster Wunsch.

Liebe Leserinnen und Leser, ich danke Ihnen von Herzen für die vielen Jahre der Treue und Unterstützung. Möge jeder von Ihnen die Führung und Liebe Gottes in seinem Leben spüren und mit Zuversicht und Hoffnung seinen eigenen Weg gehen.

Ihre Gedanken sind mir wichtig! Teilen Sie Ihre Meinungen und Erfahrungen gerne in den Kommentaren.

Mit herzlichen Grüßen,

Walter Stuber