Gastbeitrag

Gastbeitrag / 3. November 2020

Mehr als Sightseeing

Sightseeing

Mehr als Sightseeing in Berlin: Ich bringe Leute ins Erinnern

Neulich war ich mit einer Gruppe von fünf Personen auf Tour durch Berlin. Wir standen vor einem Teil der Mauer und ich habe Interessantes zu Mauerbau und Mauerfall erzählt. Ein Teilnehmer ergänzt, dass seine Tante sich beim Bau der Mauer 1961 dafür entschieden hatte, im Westen zu bleiben.

Während er sprach, wurde ihm offenbar klar, dass auch seine Mutter diese Wahl gehabt hätte. Wenn sie sich so entschieden hätte wie die Tante, wäre er damals im Kinderheim gelandet. Diese Erkenntnis traf ihn mit voller Wucht. Das war für ihn ein sehr bewegender Moment. Solche ganz persönlichen Erinnerungen machen jede Tour und jeden, der daran teilnimmt, so einzigartig.

Ein Gastbeitrag von Ulrike Manthei, Expertin für Erinnerungen von „Erlebe die Stadt“

Jeder ist ein wichtiger Teil des Ganzen

Keine Stadt hat so viel Geschichte zu bieten, wie Berlin. Hier gibt es überall historische Fußabdrücke der jüngeren und älteren Vergangenheit! Hier kann man ein Gefühl für Geschichte bekommen und sich auch ganz persönlich erinnern!

Erinnerungen sind die Momente von gestern. Sie machen deutlich, dass jeder Einzelne ein Teil der großen Entwicklung ist und wertvoll. Ich vergleiche das gerne mit einem Puzzle. Wenn ein Teil fehlt, ist alles unvollständig. So ist es mit den Menschen: Wenn einer nicht da wäre, dann würde etwas Wichtiges fehlen!

Sightseeing

Erinnerungen sind Brücken

Bei individuell geplanten Touren auf den Spuren der eigenen Geschichte, zum Beispiel mit Familien, erlebe ich immer wieder, dass Erinnerungen die Brücke sind zwischen den Generationen. Sie geben Identität und Zusammenhalt. Mancher möchte sich nicht erinnern und dann muss er das auch nicht.

„Neutraler“ ist da die Tour „Parole Emil“ auf den Spuren von Erich Kästner, bei der Orte aus dem Kinderbuch „Emil und die Detektive“ aufgesucht werden. Auch dabei passiert es immer wieder, dass Kunden an die eigene Geschichte anknüpfen und man ins Gespräch kommt. Genauso wünsche ich es mir! Ich mag viel lieber den Austausch als die „Frontalbeschallung“!

Das Unternehmernetzwerk BNI gibt Rückhalt

Die Zeit des Corona-Lockdowns habe ich genutzt, um zwei weitere Standbeine aufzubauen und zwar als Rednerin für Trauerfeiern und Freie Trauungen oder Erneuerung des Trauversprechens. Allein das Wissen, dass ich das starke Unternehmernetzwerk Businessnetwork International im Rücken habe, hat mir Mut gegeben, mitten in dieser schwierigen Zeit, nach vorne zu denken und mich neu aufzustellen.

Seit sieben Jahren bin ich Mitglied bei BNI. Diesem Netzwerk verdanke ich viel. Ohne die Unterstützung der anderen Unternehmerinnen und Unternehmer hätte ich mich nicht in dem Maße weiterentwickelt, wie es jetzt der Fall ist. Das Motto „Wer gibt, gewinnt“ ist zu meinem eigenen geworden und ich gebe meine Erfahrungen gerne weiter, auch als Partnerdirektorin der Gruppe Eisbär Berlin.

Geschichte hinter der Geschichte- Clips

Durch Corona hat sich noch etwas Neues für mich ergeben: Ich habe während meiner Stadtführungen-Zwangspause meine Touren durch die Stadt sehr vermisst und ich wollte auch so gerne wieder an die Arbeit. Kurzerhand bin ich mit meinem Handy durch Berlin gefahren und habe kurze Video-Clips „Die Live-Geschichte hinter der Geschichte“ aufgenommen.

Auf meiner Facebook Seite habe ich sie dann veröffentlicht. Das kam so gut an, dass ich das Ganze weiterentwickelt habe und es im Frühjahr 2021 einen regelmäßigen Podcast geben wird. Eins steht für mich fest: Was ich auch immer tun werde: Es wird immer um Erinnerungen gehen. Denn nichts ist wichtiger, als sich zu erinnern!

Gastbeitrag / 6. Oktober 2020

Liebe zum Friseurhandwerk

Friseurhandwerk

Liebe zum Friseurhandwerk, Natur und Zeit: Ein Salon-Konzept mit besonderen Akzenten

„Nicht Sie entscheiden, ob Sie mit uns arbeiten, sondern wir entscheiden, mit welchem Partner wir arbeiten.“ Diese Worte waren wie ein Schock für mich. Mein großer Traum war kurz davor Realität zu werden: ein eigener Friseursalon. Eigentlich fehlten nur noch die Haarpflegeprodukte, die zu meinem Konzept passen würden.

Deshalb der Anruf bei meiner Wunsch-Firma Newsha in Mühlheim an der Ruhr. Mit so einer Reaktion hatte ich allerdings nicht gerechnet. Bis dahin war alles gut gelaufen. Nach langem Suchen hatte ich genau die richtigen Räume in Lüdenscheid gefunden, mit großen Fenstern, etwas außerhalb von der Innenstadt, gute Parkmöglichkeiten.

Ein Gastbeitrag von Nikoletta Konstantinidou, Friseursalon RUNWAY HAIRDESIGN by Nikoletta

Ziel: Ein unvergessliches Friseurerlebnis bereiten

Ich hatte mir ein Salon-Konzept überlegt, das meine Liebe zum Frisörhandwerk und den Wunsch, Kunden individuell und kompetent zu beraten, widerspiegelt: Für jeden soll sich die notwendige Zeit genommen werden können, ohne Vorgabe von kalkulierten Zeiten, nur so ist eine typgerechte, persönliche Beratung möglich. Durch Qualität in der Umsetzung soll ein unvergessliches Friseurerlebnis mit einem perfekten Ergebnis entstehen. Bei allem soll die Natur im Salon im Mittelpunkt stehen.

Deshalb wollte ich unbedingt die Firma Newsha mit an Bord haben, weil sie ohne viel Chemie in den Produkten auskommt und sehr nachhaltig und umweltbewusst arbeitet. Trotz der unerwarteten Ansage am Telefon, bekam ich die Chance mein Konzept zu präsentieren. Am Ende war die Geschäftsführung mega begeistert und sie wollten mit mir zusammenarbeiten! Was war – und bin – ich stolz darauf!

Individuelle Salon-Ausstattung in Eigenarbeit

Mein Naturkonzept wird nicht nur durch die Pflegeprodukte deutlich, sondern auch beim Hereinkommen: Keine Standardausstattung, stattdessen viele Möbel aus Holz, die ich zum großen Teil zusammen mit meinem Mann selbst angefertigt habe. Wochenlang haben wir bis in die Nacht hinein geschliffen und lackiert.

Besonders arbeitsintensiv war die Bearbeitung der Pappelbaum-Bohlen auf denen wir die Spiegel für unsere fünf Plätze montiert haben. Sie sind der Blickfang in unserem Salon. Mein Antrieb in dieser Zeit war immer, dass ich etwas Besonderes schaffen wollte, damit meine Kunden sich in der warmen Atmosphäre des Salons rundum wohl fühlen können.

Friseurhandwerk

MUTMACHER 2 – Buch über Gründerinnen und Gründer als Motivation

Sieben Jahre lang hatte ich den Wunsch einen eigenen Friseursalon zu eröffnen. Ein Grund, warum es sich so lange hinzog, waren meine beiden Kinder, die auf die Welt kamen. Als die Familienplanung abgeschlossen war, konnte ich mich meinem großen Traum widmen. Am 22.Juni 2020 war die Eröffnung. Wegen Corona musste ich auf eine große Feier verzichten. Immer wieder wurde ich gefragt, warum ich gerade in dieser schwierigen Zeit in die Selbstständigkeit starte. Jedes Mal habe ich gesagt:

„Lest mal das Buch MUTMACHER 2 Das Praxishandbuch über 5×5 Gründerinnen und Gründer von Walter Stuber und Dirk Eckart. Dann werdet ihr verstehen, warum!“

Das Buch hatte mir eine Kundin empfohlen. Die persönlichen Geschichten der Gründerinnen und Gründer aus unterschiedlichen Branchen haben mich begeistert. Hochs und Tiefs wurden nämlich nicht verschwiegen. Das hat mir geholfen meine eigenen Ängste, dass es nicht klappen könnte, loszuwerden. Das MUTMACHER 2 Buch hat mir Mut gemacht, gerade jetzt den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Corona war sogar ein Ansporn für mich. So konnte ich selber mit der Neueröffnung den Leuten ein bisschen Mut machen, dass das Leben weitergeht und wir nicht den Kopf in den Sand stecken müssen.

Begeisterung der Kunden als Antrieb

Dank Facebook und Instagram hat es sich herumgesprochen, dass unser Salonname RUNWAY HAIRDESIGN by Nikoletta Programm ist. Runway hat zum einen die Bedeutung „Landebahn“ (die Kunden sollen bei uns landen) aber auch „Laufsteg“. Wir sind immer up to date, zeigen mit unseren Schnitten die neuesten Trends an und arbeiten z.B. mit Models und Firmen aus der Modebranche zusammen. Influencer mit tausenden von Followern besuchen meinen Salon und posten in den sozialen Medien, dass sie bei uns waren.

Das zieht wiederum weitere Kunden an, sodass unser Kundenstamm weit über Lüdenscheid und den Märkischen Kreis hinausgeht. Die positiven Reaktionen meiner Kunden auf die Ergebnisse sind unser täglicher Antrieb. Umarmungen und Freudentränen zeigen, dass wir genau das richtige getan haben. Meine Liebe zum Friseurhandwerk gebe ich täglich an meine Kunden weiter und suche danach auch mein Personal aus. Bei mir arbeiten nur Friseurinnen die meine Ideale widerspiegeln.

Friseurhandwerk

Gastbeitrag / 8. September 2020

Immobiliengeschäfte

Immobiliengeschäfte
Foto: www.studiofkw.de

Immobiliengeschäfte offen, ehrlich und ohne böse Überraschungen

Manche Leute kaufen innerhalb von drei Stunden eine 400.000 Euro Wohnung. Andere überlegen viel länger, ob sie einen Akkustaubsauger oder lieber einen mit Kabel kaufen! Ich kann nicht verstehen, dass man etwas kauft, ohne sich umfassend informiert zu haben. Ich bin jemand, der alles durchleuchtet und auch prüft, wie sich alles in den nächsten Jahren weiterentwickelt.

Deshalb zeigt sich für mich Kompetenz in der Immobilienbranche in der Transparenz und Offenheit. Wenn zum Beispiel jemand zu mir kommt, der in den 1990er Jahren hier in Dresden eine Immobilie gekauft hat und jetzt denkt, dass er sie mit großem Gewinn verkaufen kann, dann schaue ich erstmal, wo sich das Objekt befindet. Gerade Leute aus den alten Bundesländern haben damals Wohnungen für teures Geld gekauft, die in einer schlechten Wohnlage sind. Das schlägt sich natürlich in der Bewertung nieder. Ich erkläre meinen Kunden offen und ehrlich, was sie finanziell erwarten können.

Ein Gastbeitrag von Patrick Thieme, SfKW – Studio für Kultur- und Wohnraum GmbH, Dresden

Unsere Kunden sind immer auf dem Laufenden

Vielerorts arbeiten Immobilienfirmen mit Vollmachten von den Käufern. Von der Korrespondenz dazwischen bekommt der Kunde jedoch meist wenig mit. Dadurch mag zwar ein hoher Preis ausgehandelt werden, aber falls der Käufer später Mängel entdeckt, auf die er nicht hingewiesen wurde, heißt es schneller „Wir sehen uns vor Gericht!“, als man denken kann. Gerade deshalb ist uns Transparenz besonders wichtig.

Bei uns weiß der Verkäufer jederzeit über den Stand der Dinge Bescheid. Alle Unterlagen werden vorgelegt. Wir nehmen unsere Kunden an die Hand, beraten, erklären alle Unterlagen und auch den Vertrag ausführlich. Wir machen nie Druck, wie es in der Branche leider üblich ist. Da wird oft gesagt: „Jetzt müssen Sie unterschreiben, sonst….“ Da müsste man gleich mit der Gegenfrage kommen: „Warum jetzt? Ich brauche aber noch Informationen, will mich damit beschäftigen!“ Der Kauf oder Verkauf einer Immobilie muss gut überlegt sein.

Ungewöhnlicher Firmenname

Seit Dezember 2013 bin ich zusammen mit Rocco Martin in der Immobilienbranche unterwegs mit unserer Firma SfKW – Studio für Kultur- und Wohnraum GmbH. Das ist ein ungewöhnlicher Name für ein Unternehmen, bei dem sich alles um Bewertung, Gutachten, Einschätzung, Beratung und Vermittlung von Immobilen dreht. Aber einen Firmennamen, der das Wort „Immobilien“ beinhaltet, kam für uns nicht in Frage. Wir wollten etwas Kreatives, Ausbaufähiges haben, weil uns das entspricht!

Unser Fokus ist Dresden. Wir haben aber auch Objekte in Berlin, Chemnitz und Leipzig. Eines Tages stellte sich heraus, dass ein Kunde aus Dresden auch eine Immobilie in München besaß, die er verkaufen wollte. So sind wir auf den Münchner Immobilienmarkt gelangt. Ganz wichtig für uns: Wir verkaufen nichts, was wir nicht selber gesehen haben.

Zufriedenheit für alle Beteiligten

Die transparente, offene, ehrliche und vielleicht ungewöhnliche Art in der Immobilienbranche aktiv zu sein, ist uns wichtig. Die meisten Kunden kommen aufgrund von privaten Empfehlungen.

Unsere Dienstleistung endet nicht mit der Beurkundung. Wir sind auch danach noch für unsere Kunden da. Unser Ziel ist, dass alle Beteiligten zufrieden sind: Verkäufer, Käufer, gegebenenfalls auch die Mieter der Objekte – und wir natürlich auch!

Gastbeitrag / 21. Juli 2020

Mit Magie und Herz

Magie

Mit Magie und Herz: Kunden und Mitarbeiter verblüffen, begeistern und verbinden

Wenn Manager großer Firmen, die man als äußerst rational denkende Menschen einschätzt, total baff sind über meine Tricks, dann bin ich in meinem Element als Businessmagier. Mein Beruf ist es, Menschen bei Konferenzen, Messen und Geschäftsevents zu verblüffen und zu begeistern. Es ist ein bisschen so, als ob ich meine Gäste zurück in ihre Kindheit versetze, in die Zeit, als man noch so richtig staunen konnte über Dinge, die man nicht versteht.

Ich liebe den direkten Kontakt zu den Leuten und zaubere gerne mit Alltagsgegenständen, wie zum Beispiel Ringe, die gerade noch von den Besuchern getragen wurden. Wenn der eigene Ring plötzlich im Geldbeutel liegt oder am Autoschlüssel hängt, dann ist das besonders spannend. Der Besitzer kann ja bezeugen, dass es sein Ring ist und er nicht manipuliert worden sein kann. Diese Tricks funktionieren auch mit Handys, Portemonnaies und Brillen. Das sind magische Momente. Wobei ich mit Magie nichts Mystisches verbinde, sondern die reine Illusionskunst.

Ein Gastbeitrag von David Bauernfeind, Businessmagier mit Herz

Begeistert von der Illusionskunst

Angefangen hat meine Liebe zur Magie als ich zehn war. Damals gab es eine TV-Show mit dem Mentalisten Uri Geller. Das hat mich fasziniert. Mein Vater kannte ein oder zwei Zaubertricks, die hat er mir beigebracht. Als ich die auch konnte, zeigte ich sie meinen Freunden. Das kam an. Endlich hatte ich, der sonst oftmals gemobbt wurde, das Mittel gefunden, um mich mit Menschen zu verbinden.

Dann habe ich mit dem Zauberkasten gearbeitet. Ich stand vor dem Spiegel, habe die Tricks geübt und dachte „Wow! Das klappt!“ Euphorisch habe ich angefangen allen meine Tricks zu zeigen: Eltern, Freunden und auch mal in der Schule bei den Klassenkameraden. Mit 17 habe ich dann auf Partys gezaubert. Das war krass, ich fing an – und plötzlich bildete sich eine Menschentraube und ich war umringt von 30 Leuten, die ich begeistern konnte.

Magie statt Informatik

Nach dem Abitur in meiner Heimatstadt Naila bin ich auf eine Bibelschule gegangen, weil ich mehr über meinen Glauben an Jesus erfahren wollte. Danach ging es zum Informatik-Studium nach Bayreuth.

Nebenher und auch nach dem erfolgreichen Abschluss war ich als selbstständiger Magier unterwegs und verdiente mein Geld mit Auftritten hauptsächlich bei Familienfeiern, manchmal auch im Business-Umfeld.

BNI entdeckt – das Beste, was mir beruflich passieren konnte

Bei einer solchen Gelegenheit erzählte mir ein Metallbauunternehmer von Business Network International (BNI) und dass sich Firmen dort gegenseitig unterstützen und weiterempfehlen. Ich war 20 Jahre alt und fand das, was ich da hörte ganz spannend und dachte: „Das schau ich mir mal an!“

Heute kann ich sagen: Dass ich BNI gefunden habe, war das Beste, was mir unternehmerisch passieren konnte! Ich habe mich dadurch extrem weiterentwickelt, auch persönlich. Als ganz junger Unternehmer habe ich hier gelernt, wie man mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen umgeht: Nämlich ganz normal. Alles lief von Anfang an auf Augenhöhe ab. Dank BNI habe ich die richtigen Kontakte bekommen. Das alles hat mich extrem weitergebracht.

Meine Markenbildung

Durch BNI kam auch der Anstoß über „David Bauernfeind“ als Marke nachzudenken. Ein Unternehmer aus Zwickau hatte mir den Kontakt zu Uwe von Grafenstein vermittelt, der früher selbst ein erfolgreicher und bekannter Magier war und mittlerweile als Marken-Berater tätig war.

Mein ursprünglicher Firmenname lautete „Insane Magic“, was übersetzt etwa „Wahnsinnige Magie“ heißt. Schnell stellte sich im Gespräch heraus, dass das nicht mehr zu mir passt. Mir war klar, dass ich meine Corporate Identity finden musste. Das ging ich in einer dreitägigen Klausur zusammen mit Uwe an. Eine Investition, die sich gelohnt hat.

Mein Name ist Programm

Der Businessmagier mit Herz“ bringt auf den Punkt, was ich Geschäftskunden biete: Durch meine Magie verbinde ich Kunden und Mitarbeiter so mit Ihrem Unternehmen, dass es sich positiv in deren Herzen brennt. Ich gehe mit Menschenkenntnis, Empathie und Herzlichkeit auf die Gäste ein und immer mit einer Portion Demut.

Denn für mich steht fest: Wenn ich für Events gebucht werde, dann geht es nicht um MICH als Magier. Es geht um die Menschen, dich ich verzaubere. Wenn die alle verblüfft sind und die Veranstalter begeistert, dann habe ich mein Ziel erreicht, ich bin glücklich und mein Unternehmerherz brennt!

Magie

Gastbeitrag / 17. Juli 2020

Von SINN, MACHT und GEWINN

Sinn

Schon immer hatte ich die Vorstellung, dass Unternehmen Orte der Entwicklung sein müssten – der Entwicklung der Menschen, die dort arbeiten, der Kunden der Unternehmen und auch der Kooperationspartner und Lieferanten. Orte, die durch ihre Produkte und Leistungen das Leben der Menschen bereichern und an denen sich die dort Arbeitenden voll entfalten können.

Mit „meinem“ Telefon- und Büroservice habe ich da viel versucht und bin immer wieder an Grenzen gestoßen – äußere und besonders meine eigenen.

So bin immer wieder auf der Suche nach Vorbildern, nach den Beispiel-Unternehmerinnen und Vorbildunternehmen, wo dies gelebt wird und die es schaffen, diesen Anspruch mit wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden. Mit SINN|MACHT|GEWINN – dem Kongress für eine Wirtschaft von morgen – lade ich Unternehmerinnen, die den Traum von Unternehmen als Orten der Entwicklung teilen, und sich schon auf dem Weg befinden, ein, sich zu verbünden, sich auszutauschen, sich gegenseitig zu ermutigen und zu stärken, voneinander zu lernen, Kooperations- und Ko-Kreationsmöglichkeiten zu finden, um aus uns heraus, die Welt einen weiteren Schritt in diese Richtung zu schieben und Schritt für Schritt enkeltauglich zu machen.

Ein Gastbeitrag von Ellen Uloth, smile! GbR Telefonservice und Bürodienstleistungen, Berlin

Wir Unternehmer und Unternehmerinnen sind gefragt – gerade jetzt in dieser Zeit

Ich bin überzeugt, dass wir Unternehmerinnen eine Verantwortung dafür haben, was auf dieser Welt passiert und dass wir auch die Macht haben, etwas zu ändern. Dieser sollten wir uns bewusst sein und sie auch nutzen. Die Corona-Krise fordert uns alle. Ganze Branchen sind bedroht. Manche völlig überraschend, bei manchen stand schon lange im Raum, dass ein „Weiter so“ so nicht mehr lange gehen kann. Und auch in Branchen, die bisher anscheinend nicht direkt betroffen sind, fordern die Folgen von Corona zu Neubewertungen und Umdenken heraus. Was in den Unternehmen geschieht, wie wir Unternehmerinnen uns in dieser Situation verhalten, ob wir den Kopf in den Sand stecken, zu retten versuchen, was zu retten ist oder ob wir Ausschau halten nach den Möglichkeiten, die sich ergeben, ob wir für unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Personen sind, an denen sie sich orientieren können, die Richtung geben, ermutigen, Wege aufzeigen, macht den Unterschied aus. Wir sind diejenigen, die für ganz konkrete Menschen um uns herum deren Lebensbedingungen prägen, durch den Arbeitsplatz und den Lohn oder das Gehalt, durch unsere Kooperationsbeziehungen, durch unsere Art und Weise zu agieren und zu kommunizieren. Unser Handeln und die Entscheidungen, die wir jetzt treffen, beeinflusst, was aus dieser Krise entsteht, wie die Welt sich mit dieser Krise verändert, ob Radikalisierungen oder Konstruktivität die bestimmenden Muster in der jetzigen und der künftigen Entwicklung sind.

Ein Kongress als Plattform der Ermutigung

Der Kongress bietet eine Plattform, wo wir uns den jetzt entstehenden Fragen stellen können, von Unternehmerin zu Unternehmer austauschen, voneinander lernen, Inspirationen aufnehmen, Erfahrungen auswerten können.

Es haben sich schon eine ganze Reihe sehr engagierter und spannender Unternehmerinnen angesagt. Sie bieten in Workshops, im Barcamp und als Innovationsteam nicht nur den Austausch zu ihren Erfahrungen an, sondern ganz konkret die Möglichkeit, das eigene Geschäftsmodell zu hinterfragen, sich Feedback und Bestätigung zu holen, neue Ideen und Projekte zu besprechen und dafür Unterstützerinnen und Kooperationspartnerinnen zu gewinnen. Seien wir ehrlich: Auch wir Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen immer wieder Rat und den Austausch mit Gleichgesinnten und Menschen, die unserer Sicht der Dinge verstehen und nachvollziehen können. Genau diese Menschen treffen sich bei SINN|MACHT|GEWINN. Im letzten Jahr sind alle sehr inspiriert nach Hause gefahren. Auf unserem Youtube-Kanal sind die Keynotes, einige Statements und inspirierende Interviews mit teilnehmenden Unternehmerinnen und jede Menge atmosphärische Eindrücke zu finden.

Dieses Jahr stehen wir alle vor deutlich größeren Herausforderungen. Das macht de Austausch noch wichtiger.
Noch gibt es ein bis zwei freie Workshop-Slots für inspirierende Workshops von interessanten Vorbildunternehmerinnen. Wir freuen uns über Bewerbungen dafür – und wir freuen uns auch auf noch mehr Unternehmerinnen, die in den Workshops und Sessions in die Diskussion einsteigen wollen und ihre Sichtweisen und Erfahrungen teilen wollen.
Insgesamt haben wir 2 Keynotes, 16 Workshops und Impulsvorträge und ein großes Barcamp im Programm – 2 Tage volle Unternehmer-Power für eine enkeltaugliche Wirtschaft.

Für welche Unternehmerinnen und Unternehmer ist dieses Forum interessant? Ich bin sehr gespannt.