Allgemeine Themen

Allgemeine Themen / 12. November 2019

Kleinigkeiten, die wertschätzen, Empathie zeigen und das (Unternehmer-) Leben leichter machen

Unternehmer

Über solche Situationen spricht man eigentlich nicht. Aber ich wäre nicht der „verrückte Unternehmer“, wenn ich es nicht doch tun würde! Außerdem vermute ich, dass jeder solch eine Situation kennt:

Sie sind auf einem Geschäftstermin und müssen auf die Toilette. Mantel, Sakko, Blazer oder die Tasche, die Sie noch in der Hand halten, brauchen einen Platz. Sie suchen nach einem Kleiderhaken an der Tür oder den Seitenwänden: Fehlanzeige. Wenn Sie alles an die Türklinke hängen und ein netter Zeitgenosse übersieht, dass die Kabine besetzt ist und er drückt den Griff herunter, zack, liegt alles am Boden. Nicht sehr angenehm.

Von Walter Stuber

Kleiner Beitrag zum Wohlbefinden

Vielleicht schmunzeln Sie jetzt oder fassen sich womöglich an den Kopf und denken: „Der Stuber hat vielleicht Sorgen!“. Aber in letzter Zeit habe ich mich öfters über solche Situationen aufgeregt. Übrigens ist mir das in Firmen genauso passiert, wie in Hotels oder Restaurants.

Ein Kleiderhaken kostet nun wirklich nicht die Welt und wäre ein guter Beitrag zum Wohlbefinden des Besuchers! Warum wird darauf verzichtet? Ganz einfach: Weil die Chefs des Hauses vermutlich nie mit Mantel, Tasche, etc. ihr „Stilles Örtchen“ besuchen. Deshalb nehmen sie gar nicht wahr, dass etwas fehlt!

Mit den Augen des Gastes

Ich gebe es zu: Ich habe das Fehlen eines Kleiderhakens in der WC Kabine bisher nie direkt in einem Unternehmen, Restaurant oder Hotel thematisiert. Wie schon geschrieben: Darüber spricht man eben nicht! Was bleibt ist der Ärger. Das ist nicht gut. Jeder will doch bei seinen Gästen in guter Erinnerung bleiben!

Deshalb mein Tipp: Gehen Sie einmal so durch Ihr Unternehmen, wie es Ihr Gast/Kunde tut. Ich bin mir sicher, Ihnen wird das ein oder andere auffallen, dass ergänzt werden müsste: Der Schirmständer im Eingangsbereich, die Flasche Wasser und ein Glas im Warteraum, der Süßstoff als Alternative zum Zucker zum Kaffee, usw. Solche „Kleinigkeiten“ sorgen dafür, dass sich Ihre Gäste und Kunden wohlfühlen, denn sie spüren: Hier hat jemand ein Blick für das, was ich gerade brauche. Das ist auch eine gute Basis für die weitere Zusammenarbeit!

Alltagshelfer und Mutmacher

Als „verrückter Unternehmer“ will ich ein „Alltagshelfer“ sein. Deshalb schreibe ich zum Beispiel diesen thematisch etwas ungewöhnlichen Blogbeitrag und poste immer wieder Facebook-Live Videos, in denen ich Geschichten erzähle, die alltagstaugliche Ratschläge enthalten.

Ich hoffe, dass ich dadurch Menschen Mut machen kann, nicht alles beim Alten zu belassen, sich auf Veränderungen einzulassen und neue Wege zu gehen! Und sei es „nur“ durch die Montage eines Kleiderhakens!

Allgemeine Themen / 29. Oktober 2019

Silicon Valley – Der innovativste Ort der Welt mit Schattenseiten und Vorbildfunktion

Silicon Valley

Silicon Valley steht für qualifizierte Start-Ups und finanzkräftige Technologieunternehmen wie Google, Amazon, Facebook und Microsoft. Man stelle sich das vor: Die dort angesiedelten großen Firmen haben zusammen mehr Geld als die 30 DAX Unternehmen in Deutschland!

Aber im Vergleich tun diese Unternehmen mehr für das Gemeinwohl in unserem Land als es die kapitalstarken in Silicon Valley für ihres tun. Mir ist bei unserer Unternehmerreise ganz klar geworden, dass dieser so hochgelobte Ort maßgeblich dazu beiträgt, dass die Schere zwischen reich und arm noch weiter auseinander gehen wird.

Von Walter Stuber

Mietpreise explodieren

Der Erfolg der Hightech-Firmen hat die Mietpreise explodieren lassen. Eine 15 qm „Wohnung“ in San Francisco oder Silicon Valley kostet ungefähr 1500 $! Ein Normalverdiener, auch viele Mitarbeiter von Google, Microsoft und Co, können sich das nicht leisten. Deshalb wohnen viele weit außerhalb, nehmen eine Autofahrt von bis zu zwei Stunden in Kauf um zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Erschreckend war für mich zu beobachten, dass Menschen im Auto oder Wohnwagen übernachteten, damit sie nicht jeden Tag so lange fahren mussten.

Während ich diesen Blog schreibe, meldet das Nachrichtenportal SpiegelONLINE, dass Facebook in Silicon Valley 20 000 Wohnungen für Normalverdienende bauen will. Vielleicht wachen die Konzerne dort jetzt endlich auf und erkennen, dass man als Unternehmer Verantwortung für seine Mitarbeiter, die Regionund das Land trägt in der man beheimatet ist!

Mit halbfertigen Produkten auf den Markt

Wir haben einige der Hightech-Unternehmen besichtigt. Meist gehörte ein Vortrag zum Programm. Mehrmals hörten wir die Aussage, dass Deutschland den Anschluss an die Hightech-Entwicklung verpasst hat. Das sehe ich anders. Wenn wir mehr Mut hätten und manche unnötige, blockierende Bürokratie abbauen würden, könnten wir ohne weiteres Silicon Valley in den Schatten stellen.

Ein Beispiel: Bei uns ist es erstmal wichtig für ein neues Produkt ein Patent anzumelden, damit die Idee und die Ausführung geschützt sind. Bis es dann auf den Markt kommt, vergeht viel Zeit. In Silicon Valley geht man mit halbfertigen Produkten auf den Markt und lässt die Kunden einfach an der Fertigstellung mitarbeiten. Das schafft den Firmen Freiräume um am nächsten Projekt weiterarbeiten zu können.

Risikofreudige, private Investoren gesucht

Um im Bereich der technologischen Entwicklung mehr Marktanteile gewinnen zu können, brauchen wir in Deutschland mehr Innovation und Geldgeber, die junge Menschen dabei unterstützen ein Startup Unternehmen zu gründen.

Anstatt unser Geld auf das Sparkonto zu legen, wo es ohnehin keine Zinsen mehr bringt, sollte jeder überlegen, ob er ein Teil seines Vermögens einem Start Up-Unternehmen bei vollem Risiko zur Verfügung stellt. Daraus könnten ungeahnte Möglichkeiten entstehen, dass sich in Deutschland und in der ganzen Welt etwas zum Positiven verändern kann.

Notwendiges Umdenken

Es muss meiner Ansicht nach auch noch in einer anderen Richtung ein Umdenken stattfinden: Nur weil jemand mit seiner Firma in die Insolvenz gegangen ist, muss derjenige kein „Loser“ sein.

Das Gegenteil ist meistens der Fall: Hier hat einer wenigstens versucht etwas zu bewegen und wollte sich einbringen in unsere Gesellschaft! Das verdient Anerkennung und nicht Spott!

Mein Reise-Fazit: Auch in Silicon Valley wird nur mit Wasser gekocht! Vielleicht hat es eine höhere Temperatur als bei uns!

Allgemeine Themen / 22. Oktober 2019

Steuerberatung und „sozialer“ Gin: Ein Holländer in Halle/Saale mit besonderen Leidenschaften

Gin

Von Marco van den Broek, Steuerberatungs- und Wirtschaftskanzlei Henschke und Partner

Zahlen, Zahlen, Zahlen: Das verbinden die meisten mit dem Beruf des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers. Das mag für manche meiner Kollegen zutreffen. Ich habe dagegen viel mit Menschen zu tun, denn ich bin die meiste Zeit in verschiedenen mittelständischen Unternehmen unterwegs. Natürlich schreibe ich auch viele Zahlen. Aber vor allem liebe ich es, Steuerrecht so zu erklären, dass jeder es versteht und anwenden kann.

Diese Leidenschaft habe ich erst im zweiten Anlauf gefunden. Ursprünglich wollte ich Förster werden. Realistisch betrachtet, waren die Aussichten in Holland einen Job zu bekommen, nicht gerade gut. Also entschied ich mich für eine Ausbildung als Hotelfachmann bei einer großen internationalen Hotelkette.

Unerwartete Kulturunterschiede

Danach wollte ich gerne nach Deutschland versetzt werden. Ich konnte zwar ein bisschen deutsch sprechen, wollte es aber endlich richtig lernen. So wurde ich mit Mitte zwanzig nach Bielefeld geschickt. Gerade mal 350 km von zuhause entfernt, nahm ich schnell wahr, dass es Kulturunterschiede gab!

Wenn ein Holländer 80% organisiert hat, dann ist für ihn alles ok. Bei den Deutschen müssen es mindestens 100% sein. Außerdem musste ich lernen, auf die Minute pünktlich zu sein, sonst gab es Stress mit dem Chef. Wir Holländer sind da nicht so genau. Die erste Zeit in Deutschland war für mich anstrengend und kompliziert. Das hatte ich nicht so erwartet.

Vom Hotel zum Steuerbüro

Nach eine Weile hatte ich mich an alles gewöhnt und überlegte, wie meine Zukunft aussehen sollte. Wenn ich in dieser Hotelkette Karriere machen wollte, musste ich bereit sein alle paar Jahre versetzt zu werden. Dass wollte ich nicht. Also machte ich 1997 einen Schnitt und ging einen ganz anderen Weg. Ich blieb in Bielefeld und studierte BWL. Nach meinem erfolgreichen Abschluss begann ich bei der Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei Henschke und Partner. 2005 konnte ich als Gesellschafter einsteigen.

Sechs Jahre später wurde für unsere Niederlassung in Halle/Saale ein weiterer Mitarbeiter benötigt. Das war meine neue Herausforderung. Der Wechsel in den Osten fiel mir nicht schwer, denn Halle hat mir von Anfang an gefallen! Es stellte sich heraus, dass die Atmosphäre in den Firmen, in denen ich unterwegs war, viel sozialer und persönlicher war, als ich es von Ostwestfalen her kannte. Das gefiel mir. Privat fasste ich schnell Fuß und fand Freunde.

Mit Gin Gutes tun

„Gute Leute“ um mich haben, das ist mir sehr wichtig. Und ich lade auch gerne zu mir nach Hause ein, z.B zum Whisky-Tasting Ich mag dieses Getränk und habe schon so manchen probiert. Am liebsten ist mir der aus Schottland. Kein Wunder also, dass ich dort gerne Urlaub mache.

Vor ein paar Jahren habe ich auf der Isle of Harris ein interessantes Projekt entdeckt: Die „Soziale Destillerie“ in Tarbert. Sie entstand aus einer tiefen Verbundenheit gegenüber den Menschen, die auf dieser kleinen Insel leben und für die es schwer ist, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich war fasziniert!

Lebensmotto in die Tat umgesetzt

Ich hielt Kontakt mit dem Geschäftsführer, gab ihm Tipps in steuerrechtlichen Fragen als sie expandieren wollten. Daraus entwickelte sich, dass ich seit 2016 den Alleinvertrieb für Isle of Harris Gin in Deutschland habe.

Ich weiß, dass mit jeder Flasche, die verkauft wird, nachhaltig die Wirtschaftskraft der kleinen Insel gestärkt wird. Außerdem werden die natürlichen Ressourcen der Insel bestmöglichst genutzt. Davon profitieren die Bewohner. Das entspricht genau meiner Lebensphilosophie: Was wir haben, ist schön, aber nicht das Entscheidende im Leben!

Allgemeine Themen / 15. Oktober 2019

Silicon Valley – San Francisco: Hightech und Rückstand so nah beieinander

Silicon Valley

Von Walter Stuber

„Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ – das war lange das Synonym für die USA und das scheint auch nach wie vor so zu sein. Diesen Eindruck bekamen Dirk Eckart und ich bei unserer Reise durch Silicon Valley mit tempus Consulting und dem Impulse Verlag vom 29.September bis zum 05.Oktober 2019.

Was wir hier in Sachen Digitalisierung gesehen und erlebt haben, hat uns begeistert. Ich habe mich ernsthaft gefragt, ob wir in Deutschland die Entwicklungen in dieser Richtung verschlafen haben. Die Hightech-Unternehmen, die wir besichtigt haben, überzeugten in vieler Hinsicht. Ich war auch überwältigt von der optimalen Ausstattung. Hier wurde viel Geld in die Hand genommen. Realistisch betrachtet, wäre so etwas bei unserem Bankensystem nicht möglich.

50 Jahre hinter der Entwicklung in Deutschland

Kaum zu glauben, dass ich nur 60 Kilometer von diesem visionären Ort entfernt den Eindruck bekam, in die Vergangenheit katapultiert worden zu sein. In San Francisco stehen überall Strommasten und die Hausanschlüsse hätte bei uns kein Fachmann genehmigt. So sah es bei uns vor 50 Jahren aus! Ich erfahre, dass es hier den Beruf des Elektrikers nicht gibt. Das ist mir völlig unverständlich! Wie will ein Land, in dem hart daran gearbeitet wird, dass selbstfahrende Elektroautos auf den Markt kommen, es mit diesem veralteten Stromsystem schaffen, z.B. genügend funktionierende Auflade- Stationen zur Verfügung zu stellen?

Vielleicht hätte man besser erstmal Geld für solide Ausbildung in diesem Bereich ausgegeben, damit die Grundvoraussetzungen stimmen?! Denn die fehlen offensichtlich! Das zeigen die veralteten Strommasten und auch der Hinweis in den Nachrichten, den ich in diesen Tagen hörte: Bei Sturm würde der Strom abgeschaltet werden!

Nicht blenden lassen von Erfolgen

Bei allem Staunen über die Entwicklungen, die in Silicon Valley auf den Weg gebracht werden, muss ich feststellen, dass bei der Elektrizität der Fortschritt – zumindest hier in San Francisco – noch nicht Einzug gehalten hat. Vielleicht sollten die Zuständigen mal eine Bildungsreise nach Deutschland machen! Die Elektroinnung und die Stromversorger würden sicherlich gerne weiterhelfen!

Das ist eine von vielen Erkenntnissen, die ich bei unserer Unternehmer-Reise gesammelt habe: Ich will mich nicht blenden lassen, von den erfolgreichen Unternehmen in Silicon Valley und den Eindruck bekommen, dass wir Deutschen nichts auf die Reihe bekommen würden. Das stimmt effektiv nicht. In unserem Land liegen die Stärken in anderen Bereichen. Diese gesunde Selbsteinschätzung, die dem anderen seine Erfolge gönnt, aber das eigene Können nicht kleinredet, tut jedem Unternehmer gut!

Allgemeine Themen / 8. Oktober 2019

Umweltschädlicher Verpackungsmüll beim Online-Kauf – Gibt es Alternativen?

Verpackungsmüll

Von Walter Stuber

Ich habe mal wieder etwas im Internet bestellt. Das Teil war nicht groß. Es passte, laut Angabe des Verkäufers, in ein 8 x 8 cm Kästchen, das nur drei Zentimeter hoch sein sollte. Umso mehr wunderte ich mich, dass der Lieferkarton dann die Ausmaße 30 x 20 x 20 cm hatte.

Zwischen jeder Menge Füllmaterial fand ich dann das kleine Kistchen mit dem Produkt. Leider ist das kein Einzelfall! Auch bei uns in der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH werden immer mehr große Kartons geliefert, in denen kleine verpackt sind. Das bedeutet wiederum jede Menge Verpackungsmüll, meistens aus Plastik. Das ärgert mich total!

Besser vor Ort kaufen?

Natürlich könnte ich im privaten Bereich dem entgehen, wenn ich bei Händlern vor Ort kaufen und alles unverpackt mitnehmen würde. Aber leider fühle ich mich dort nicht immer gut aufgehoben. So mancher Einzelhändler vermittelt mir den Eindruck, dass er keine Zeit für mich hat. Dabei ist der persönliche, individuelle Kontakt das, was das Internet nicht bieten kann. Außerdem kaufe ich bekanntermaßen gerne von Zuhause aus.

Am liebsten wäre mir, ich könnte online etwas bestellen und ein Händler bei mir um die Ecke würde es mir bringen. Natürlich ohne Verpackung. Idealerweise würde er die Lieferzeit mir per Handy App mitteilen. Das wäre Innovation für den Einzelhandel! Aber davon sind wir leider noch weit entfernt. Aber wer weiß, vielleicht tut sich da im Laufe der nächsten Jahre noch etwas in der Richtung. Denn viele Verbraucher machen sich mittlerweile Gedanken, wie man Müll vermeiden kann.

Plastikfrei verpacken

Im letzten Jahr ging durch die Medien, dass Deutschland Verpackungsmüll-Europameister ist! Mit Blick auf die erschreckenden Nachrichten über die Umweltverschmutzung, kann das so nicht weitergehen! Vielleicht ist eine Verpackungsmüll-Steuer sinnvoll oder ein Siegel für (Online-)Unternehmen, die so wenig wie möglich (Plastik-) Verpackung garantieren?

Es gibt ja bereits Anbieter wie ECOYOU, die nicht nur unterschiedlichste, plastikfreie Produkte im Netz verkaufen, sondern auch bei der Verpackung auf Nachhaltigkeit achten und völlig auf Plastik verzichten. Außerdem hat das junge Unternehmen eine Baumpflanz-Aktion ins Leben gerufen! Das zeigt, dass ein Online-Händler den Umweltschutz im Blick haben kann und ich durch meine Bestellung nicht unnötigen Plastikmüll verursachen muss.

Verantwortung für die nachfolgenden Generationen

Ich will vermehrt darauf achten, meine Müllmengen zu reduzieren. Im privaten Umfeld genauso wie im Unternehmen. Hier war ein erster Schritt die Einführung des papierlosen Büros.

Wenn jeder schaut, wo Müll vermieden werden kann, dann kann sich viel verändern. Das ist auch dringend notwendig! Die nachfolgenden Generationen müssen doch auch noch gut auf unserer Erde leben können und sie sollen die Schönheiten der Meere, Wälder und Seen nicht nur aus Dokumentationsfilmen kennen!

Was tun Sie für den Umweltschutz? Was sind Ihre Müllvermeidungstipps für Zuhause oder den Betrieb? Ich freue mich auf Ihre Mails!