Aus dem Gerüstbauer-Leben

Netzwerken / 24. November 2020

Warum ich anderen Unternehmer*innen zu mehr Sichtbarkeit verhelfe

Sichtbarkeit
Bildrechte: Manuela Kuhlmann

Warum ich anderen Unternehmer*innen zu mehr Sichtbarkeit verhelfe – und Sie das auch für sich entdecken sollten

„Hauptsache, wir kommen selber gut über die Runden!“ Dieses Denken scheint bei so manchen Unternehmerinnen und Unternehmern zu dominieren. Das war auch schon vor Corona so. Ja, natürlich habe ich als Geschäftsführer Verantwortung für meinen Betrieb. Aber bedeutet das, dass ich nur noch darauf fixiert sein muss?

Mein Kompagnon Dirk Eckart und ich haben in den 19 Jahren, in denen wir die Gemeinhardt Service GmbH leiten, einige stürmische Zeiten erlebt. Erste Priorität hatte dann selbstverständlich, dass wir unser Unternehmen wieder in ein ruhiges Fahrwasser bekamen. Trotzdem waren wir immer auch für andere da. Der Leitsatz des Unternehmer Netzwerkes Business Network International „Wer gibt, gewinnt“ war, schon lange bevor wir selber dort aktiv geworden sind, unser persönliches Motto.

Von Walter Stuber

Von der Homepage zum Buch

Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, Netzwerker sein – das ist für mich eine Berufung. Nicht nur im Rahmen von Business-Netzwerken und den sozialen Medien. Für mich gehört auch dazu, dass ich seit vielen Jahren anderen Geschäftsleuten die Möglichkeit gebe sich und ihr Business in einem Gastbeitrag auf meiner Homepage vorzustellen.

Im Laufe der Zeit sind viele interessante Lebens- und Firmen-Geschichten aus ganz unterschiedlichen Branchen zusammengekommen. „Eigentlich viel zu schade, dass sie „nur“ im Internet zugänglich sind!“, dachte ich und so entstand die Idee aus diesen Blogs ein kleines Buch zusammenzustellen!

Motivationsgeschichten aus dem Geschäftsleben

„MUTMACHER – Aus dem Leben“ haben wir das Buch genannt. 27 Gastautoren erzählen aus ihrem Arbeits – und Lebensalltag in unterschiedlichen Branchen, schildern was sie motiviert, wie sie Krisen überstanden haben und warum sie von dem was sie tun, begeistert sind. Ihre Geschichten inspirieren und machen Mut für das eigene Leben!

Aber nicht nur für die Leserinnen und Leser ist das knapp 100 Seiten starke Büchlein eine Bereicherung. Für die Gastschreiberinnen und -schreiber bietet es eine gute Möglichkeit sich und die eigene Firma „schwarz auf weiß“ vorzustellen. Man kann es weitergeben an Kunden und Geschäftspartner und solche, die es werden wollen oder bei Netzwerktreffen verteilen.

Glücksfaktor: Geben

Ich hoffe sehr, dass diese Möglichkeit der Sichtbarkeit genutzt wird! Das ist für mich die Motivation für dieses Buchprojekt: Anderen zu helfen gesehen zu werden und sie dabei zu unterstützen, dass sie ihren unternehmerischen Weg mit Erfolg gehen können. Das erfüllt mich mit einer tiefen Zufriedenheit. Ich weiß, dass ich damit etwas wirklich Sinnvolles tue und in die Zukunft investiere!

Es macht mich glücklich, wenn ich von meinem Wissen und meinen Erfahrungen, etwas weitergeben kann. Das lasse ich mich auch gerne etwas kosten. Wie „MUTMACHER – Aus dem Leben“ einmal mehr zeigt. Das Buch verkaufen wir unter dem Selbstkostenpreis für 6,50 Euro in unserem MUTMACHER Shop. Verrückt?! Ja, aber so sind wir nun mal und deshalb arbeiten wir auch schon am dritten Buch aus der Reihe „MUTMACHER – Das Praxishandbuch“! 2021 wird es erscheinen.

Glauben / 5. Mai 2020

Unternehmer und Christ

Unternehmer und Christ

Einfach oder kompliziert? Mein Leben als Unternehmer und Christ 

Es gibt Sätze, die begleiten einen das ganze Leben über. Bei mir ist es ein Vers aus der Bibel, den ich anlässlich meiner Konfirmation zugesprochen bekommen habe. “Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“ Das steht im Matthäus-Evangelium Kapitel 16, 26.

Ich habe mich oft gefragt, warum der Pfarrer genau diese Worte für mich herausgesucht hat. Dass ich mal Unternehmer sein würde, war damals überhaupt noch nicht abzusehen! Es hat eine Weile gedauert, bis ich es verstand. Als Teenager habe ich mich sehr gerne in den Vordergrund gespielt, weil ich mich nach Anerkennung und Liebe gesehnt habe. In meinem Elternhaus habe ich das nie erfahren. Erst durch den christlichen Glauben und Jesus Christus, habe ich genau das gefunden, was ich zu Hause immer vermisst habe.

Von Walter Stuber  

Fast vergessen – dann wieder entdeckt

Dann kam eine Lebensphase, in der ich Glaube, Liebe, Hoffnung an die Seite gedrängt habe. Ich stand kurz davor „die Welt zu gewinnen“, aber „Schaden an meiner Seele zu nehmen“. Mittlerweile war ich ein erfolgreicher Gerüstbauunternehmer.

Ein tödlicher Arbeitsunfall auf einer unserer Baustellen, ein Kalkulationsfehler, der fast in die Insolvenz führte und eine schwere Erkrankung erinnerten mich wieder an meinen Konfirmationsspruch und brachten mich letztlich zurück zum Glauben. Seitdem bekenne ich mich öffentlich dazu Christ zu sein.

Persönlicher Glaube hat Auswirkungen auf den Alltag

„Was bedeutet für dich Christsein im (Berufs-)Alltag?“ Diese Frage bekomme ich öfters gestellt. Wie wird mein Glaube für andere sichtbar? Durch den sonntäglichen Gottesdienstbesuch? Die Mitarbeit in einer christlichen Kirche? Das Händefalten zum Gebet? Das ist alles gut und auch wichtig. Aber um hier in Ostdeutschland als Unternehmer ein Leuchtturm für den Glauben an Jesus zu sein, ist das meiner Meinung nach nicht effektiv genug.

Ich bin davon überzeugt, dass ich mehr darauf hinweisen kann, wenn ich meinen Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden mit Wertschätzung begegne und jederzeit ordentlich und korrekt mit meinem Geld und den Steuern umgehe! Aber das ist in unserer Gesellschaft manchmal schwieriger zu realisieren, als man denkt. Deshalb ist für mich der Kontakt zu Christen, die ähnliche berufliche Herausforderungen wie ich haben, so wichtig. Das Netzwerk Christen in der Wirtschaft ist mir eine große Hilfe. Es ist gut, wenn man mit Gleichgesinnten nicht nur reden, sondern auch beten kann.

Gläubig und ganz menschlich

„Was hülfe es dem Menschen…“ – Irgendwie kommt es mir so vor, als ob der Pfarrer damals bei meiner Konfirmation schon geahnt hat, was aus dem aufmüpfigen Walter mal werden würde. Die Liebe, die keine Leistung fordert, habe ich mittlerweile in Jesus gefunden. Anerkennung von Menschen brauche ich trotzdem noch – und bekomme sie nicht immer so, wie ich mir das wünsche. Trotz beruflicher Erfolge, Herausgabe von zwei Büchern, Engagement für Menschen mit Behinderungen, usw.

Vielleicht liegen noch 20 oder 30 Jahre Lebenszeit vor mir. Ich hoffe sehr, dass irgendwann meine Sehnsucht nach Anerkennung gestillt ist. Ein Weg dahin könnte sein, dass ich mir immer wieder die Frage stelle: Wo soll mein Lebenswerk hingehen und wie kann ich in meinem Umfeld meinen Glauben authentisch leben und weitergeben?

Netzwerken / 17. September 2019

Effektiv und einfach: Netzwerken mit Whatsapp-Status

Whatsapp-Status

Von Walter Stuber  

„Bist du eigentlich den ganzen Tag online oder arbeitest du auch mal?“ Diese Frage habe ich in den letzten neun Jahren öfters gehört. So lange bin ich schon in den sozialen Medien aktiv. Am Anfang war ich wirklich stundenlang im Netz unterwegs. Erst mit der Zeit habe ich mit der „Learning by Doing“-Methode herausgefunden, wie man möglichst zeitsparend mit Facebook, Instagram und Co arbeitet und etwas erreicht.

Vieles mache ich heute über Apps in meinem Handy. Es gibt mittlerweile auch die Möglichkeit sich anzeigen zu lassen, wie lange man täglich in den sozialen Netzwerken unterwegs war. Manchmal sind es bei mir nur noch fünf Minuten pro Tag. Selten mal zwei Stunden.

Infos und Bilder – nicht nur Freunde

Das Ziel meiner Aktivitäten im Netz ist klar definiert: Ich will Menschen miteinander in Verbindung bringen und Geschäftskontakte knüpfen. Noch schöner, wenn daraus auch private Freundschaften entstehen. Besonders effektiv für das Netzwerken sind für mich im Moment meine Whatsapp-Status Meldungen.

Hier zeige ich nicht nur denjenigen, die mit mir bei Facebook, Twitter oder Instagram befreundet sind, was mich bewegt, sondern das können alle sehen, deren Handynummern ich gespeichert habe. Nach 24 Stunden wird der Status automatisch gelöscht.

Whatsapp-Status

Große Reichweite – Persönliches Gespräch

In meinem Whatsapp-Status poste ich Fotos, kurze Videos, Presseberichte oder auch unsere Stellengesuche. Der wichtigste Netzwerk-Aspekt: Ich bekomme angezeigt, wer meine Statusmeldung angeschaut hat. Anfänglich waren es rund zwanzig Personen, jetzt sind es bis zu 300. Aus dieser Liste wähle denjenigen aus, zu dem ich schon lange keinen Kontakt mehr hatte und rufe ihn oder sie an. Mein Einstieg in das Telefonat ist der Bezug auf meinen Whatsapp-Status. Nicht selten vereinbaren wir ein weiteres Gespräch.

Von dieser Möglichkeit des Netzwerkens erzähle ich auch bei allen „realen“ Netzwerktreffen. Nicht selten werde ich gefragt, ob meine Methode denn mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Einklang zu bringen ist. Ich denke, wenn ich nur Bilder/Videos veröffentliche, die ich selber gemacht und keine Personen darauf zu sehen sind, stellt sich die Frage überhaupt nicht.

Mein Tipp

Nutzen Sie Ihren Whatsapp-Status um viele Menschen zu erreichen. Dadurch können Sie alte Kontakte wieder aufleben lassen oder auch neue knüpfen. Das kostet nicht viel Zeit. Meine Erfahrung zeigt, dass solch ein Post mehr für das Netzwerken bringt, als stundenlang Kommentare im Netz abzugeben.

Falls Sie weitere Tipps oder Hilfe brauchen in dieser Sache, schreiben Sie mir eine kurze Nachricht. Ich helfe Ihnen gerne weiter!

Netzwerken / 16. April 2019

Unternehmer-Netzwerke: So vernetzen Sie sich mit der 70-20-10 Regel

Der eine kann es ohne große Mühe, dem anderen fällt es unheimlich schwer: Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Häufig werden Dirk Eckart und ich gefragt, warum wir so viel Zeit in Netzwerktreffen investieren. Meistens folgen noch die Fragen: Was bringt es Euch? Könnt Ihr in Zahlen ausdrücken, wie viel Umsatz ihr generiert? Nach der anfänglichen Irritation haben wir überlegt, ob diese Fragen wirklich ernst gemeint waren. Hin und wieder müssen wir uns außerdem unterschwellige Kritik anhören: „Wir kümmern uns lieber um unsere Kunden – Kollegen im Netzwerk brauchen wir nicht.“

Heute stellen wir Ihnen den Mehrwert unserer Netzwerktätigkeiten vor. Möglicherweise inspirieren wir Sie zu neuen Ideen oder dem ein oder anderen Besuch eines Netzwerkes. Wir besuchen übrigens jede Woche das Unternehmernetzwerk BNI.

Finden Sie heraus, welches Netzwerk zu Ihrem Business passt

Unsere Erfahrung: Wer aktiv netzwerkt, wird schnell feststellen, dass der Kontakt zu Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen, mit den verschiedensten Sichtweisen viel Spaß machen kann. Denn gerade bei Events sind es – je nach Anlass – die lockeren Gespräche, die Kontakte zusammenbringen. Allerdings eignen sich nicht alle Netzwerke und Social Media gleich gut für Ihre Ziele. Daher sollten Sie bei der Wahl der sozialen Netzwerke genau überlegen, welches Angebot zu Ihnen und Ihrem Business passt. Denn die Steigerung Ihrer Bekanntheit, die Imageverbesserung und ein besserer Zugang zu Zielgruppen und potentiellen Kunden sollten das Ziel Ihrer Netzwerkaktivitäten sein.

70-20-10 Regel: das beste Rezept erfolgreicher Netzwerker

Mit der 70-20-10 Regel werden Sie im Handumdrehen zum Netzwerkprofi, mit dem man interessante Gespräche führt und dem man ohne Zögern die eine oder andere Empfehlung weitergibt. Das Rezept ist einfach: 70 Prozent Hilfe geben, 20 Prozent Selbstvermarktung und 10 Prozent Hilfe erbitten.

70 Prozent Hilfe anbieten: Wer gibt – gewinnt!

Egal, ob Profi oder Einsteiger, das Wichtigste ist: Zeigen Sie Interesse. Stellen Sie kluge Fragen und hören Sie Ihrem Gegenüber zu. Es lohnt sich. Sorgen Sie dafür, dass die Kontakte in Ihrem Netzwerk von Ihnen profitieren. Bieten Sie Ihre Unterstützung an und verschenken Wissen, von dem andere Nutzen erzielen.

20 Prozent: eigene Ideen weitergeben

Nachdem Sie sich als interessanter Gesprächspartner positioniert oder vielleicht sogar für den einen oder anderen zum hilfreichen Ansprechpartner in schwierigen Fragen entwickelt haben, ist es Zeit, sich mit eigenen Themen ins Gespräch einzubringen.

Wofür brennen Sie? Welche Projekte faszinieren Sie? Welcher Mensch ist für Sie der wichtigste Ratgeber? Erzählen Sie es Ihrem Gegenüber. Bitte verzichten Sie jedoch darauf, wichtigtuerisch zu tönen. Bleiben Sie zurückhaltend. Das fördert die Gesprächsatmosphäre – kein Mensch will sich mit Angebern unterhalten!

10 Prozent: um Hilfe bitten

Bis hierher haben Sie die volle Punktzahl erreicht – jetzt können Sie freundlich um Empfehlungen oder Hilfe bei aktuellen Problemen oder Fragestellungen bitten. Bleiben Sie auf jeden Fall professionell und behalten das Zeitverhältnis im Blick. Nur 10 Prozent der Gesprächszeit sind für Ihre Anliegen reserviert, der Rest ist für die Beziehungspflege vorgesehen.

Fazit:

  • Business-Netzwerke sind willkommene Gelegenheiten, um Wissen auszutauschen.
  • Netzwerke sorgen für Sichtbarkeit. Denn das beste Produkt und die beste Dienstleistung nützen Ihnen nichts, wenn Sie niemand kennt. Sie wären verrückt, wenn Sie dieses Potential nicht nutzen würden.
  • Netzwerken fördert das Selbstbewusstsein. Mit fremden Menschen in Kontakt zu treten, ein Gespräch zu führen und sich mit ihnen auszutauschen, ist das beste rhetorische Training.
  • Ein gut funktionierendes Netzwerk ist das A und O in unserem Unternehmerdasein.

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 19. Februar 2019

Was macht ein Gerüstbauer im Winter?

Von Walter Stuber

Kälte, Schnee und Eis: Für uns Gerüstbauer ist das Arbeiten in den Wintermonaten nicht gerade das Angenehmste, trotz Wetterschutzdächern und Verkleidungen. Bei extremer Witterung können wir einfach nicht auf einer Baustelle tätig sein. Insgesamt 30 Tage „Zwangspause“ sind bei uns in Mittelsachsen keine Seltenheit. Währenddessen sind unsere Gerüstbauer aber alle auf „standby“. Sobald das Wetter es wieder zulässt, stehen sie wieder für unsere Kunden auf den Gerüsten!
Früher war es üblich die Mitarbeiter während der Wintersaison zu entlassen. Die Firmen konnten so Lohnkosten sparen. Die vorrübergehend „Arbeitslosen“ bekamen weniger Geld, konnten sich aber von den anstrengenden Arbeitsmonaten erholen und wussten, dass sie im Frühjahr wieder eingestellt werden würden. Heute wäre das gar nicht mehr denkbar. Würden wir saisonal bedingt kündigen, hätten unsere qualifizierten Mitarbeiter sofort einen anderen Job und wir ständen schnell ohne Team da!

Überbrückungsgeld und „gesparte“ Arbeitszeit

Aber nicht nur deshalb gibt es bei uns keine saisonalen Entlassungen. Wir arbeiten nämlich das ganze Jahr über! Und wenn uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht, gibt es das Saisonkurzarbeitergeld. Über die Sozialkasse des Gerüstbaus können wir Überbrückungsgeld für 150 Stunden pro Kalenderjahr beantragen. Mehr dazu finden sind Sie in unserem Gerüstbauer-Blog
Außerdem „zahlen“ unsere Mitarbeiter das Jahr über ihre zusätzlich geleisteten Arbeitsstunden auf ein insolvenzgesichertes Arbeitszeitkonto ein. Im Normalfall kommen auf diese Weise rund 150 weitere Stunden zusammen, die bei witterungsbedingtem Arbeitsausfall ausbezahlt werden.

Branchenfremde Arbeiten? Nein, danke!

Es gibt Unternehmer in unserer Gerüstbaubranche, die haben für die Wintermonate ein weiteres Geschäftsfeld dazu genommen, wie z.B. Winterdienste oder auch Leitplankenmontage. Mein Kompagnon Dirk Eckart und ich sind uns einig, dass das bei uns nicht in Frage kommt.
Unsere Gerüstbauer sind ausgebildete Fachkräfte, Spezialisten auf ihrem Gebiet. Ihnen wollen wir nicht zumuten, dass sie Arbeiten verrichten müssen, die nichts mit ihrem Beruf zu haben. Das gehört für uns zur Wertschätzung unseres Teams.

Ganzjährig leistungsstark

Was macht also ein Gerüstbauer im Winter? Eigentlich „ganz normal arbeiten“. Und wenn das aufgrund der Witterung mal nicht möglich ist, ruht er sich aus und sammelt Kräfte für die körperlich anstrengende Arbeit.
Was unsere Gerüstbauer leisten, das sehen Sie beispielsweise an unserem Gerüst an der Talsperre Lehnmühle, bei dem 65 Tonnen Material für ca. 600 Quadratmeter Gerüst transportiert werden mussten und das ohne Hilfe von LKW, denn dafür war die Mauerkrone nicht ausgelegt. Unsere Mitarbeiter sind eben „starke Jungs“ – zu jeder Jahreszeit!