Aus dem Gerüstbauer-Leben

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 29. August 2017

Wie der CVJM mich durchs Leben begleitet

Vier Buchstaben brachten der Band „Village People“ aus den USA 1978 einen Welterfolg: Y.M.C.A. – das steht für „Young Men’s Christian Association“,  also Christlicher Verein Junger Männer . Das deutsche Pendant „CVJM“ wurde 1985 unbenannt in „Christlicher Verein junge Menschen“, weil schon lange Männer und Frauen zu den Veranstaltungen kamen.

Mit diesen vier Buchstaben „CVJM“ verbinde ich viel mehr als den alten Hit! Ich war viele Jahre aktiv in unterschiedlichen Vereinen. Beste Erinnerungen habe ich an meine  Zeit im CVJM Zaberfeld

www.kirche-zaberfeld.de/website/de/zaberfeld/cvjm-zaberfeld. Dort habe ich mich immer gerne mit meinem Freund Harald Schellenbauer getroffen. Damals war dort samstagsabends immer sehr viel los. Man musste rechtzeitig da sein, damit man noch einen Platz bekam, wenn der CVJM-Leiter Herbert Röther packend über den christlichen Glauben  und das Leben als Christ erzählte. Er begeisterte seine jungen Zuhörer so sehr, dass manche von weither kamen um ihm zu hören.

Rückblende

Wir Jungs haben auch viel miteinander unternommen. Zum Beispiel gingen wir 1979 zwei Tage auf der Schwäbischen Alb wandern. Ich werde nie vergessen, dass ich beim ersten Aufstieg meinen gesamten Proviant ausgepackt  und verspeist habe, weil ich danach nicht mehr so schwer tragen wollte.

Der Rucksack war zwar leichter – aber ich hatte am Abend ziemlich großen Hunger! Wie gut, dass die anderen noch genug hatten, um mir etwas abzugeben. Eine schöne Erinnerung!  Auch später als ich in München und im Erdinger Land gewohnt habe, suchte ich immer Kontakt zu den örtlichen CVJMs und nahm regelmäßig an Treffen teil zum Beispiel vom CVJM München.

Gestern wie heute: Wertvolle Kinder- und Jugendarbeit für alle

Ein „Junger Mensch“ bin ich schon lange nicht mehr. Zum CVJM gehöre ich trotzdem noch, wenn auch „nur“  als zahlendes Mitglied und Unterstützer. Die Freizeitangebote sind wertvoll und offen für alle. Das gefällt mir! In der Präambel des Vereins steht: „Um ihrem Auftrag gerecht zu werden, sind die CVJM aufgerufen, mit Menschen aller Gesellschaftsschichten zu arbeiten, ohne Rücksicht auf ihren Glauben, ihr Geschlecht oder ihre kulturelle Herkunft“. Dafür spende ich gern!

Es zum Beispiel das CVJM-Jugendschiff, ein Bildungs-und Begegnungszentrum des CVJM Sachsen https://cvjm-sachsen.de/jugendschiff, das in Dresden fest vor Anker liegt. Am 24. Mai diesen Jahres wurde es nach großen Renovierungsmaßnahmen wieder in Betrieb genommen. Diese Sanierung haben wir von der Gemeindhardt Gerüstbau Service GmbH unterstützt.

Dauerbrenner

CVJM – das ist für mich verknüpft mit: In der Bibel lesen, darüber reden und diskutieren; Beten, singen und gute, langjährige Freundschaften, wie die mit Harald Schellenbauer, die trotz 450 km, die zwischen unseren Wohnorten liegen,  immer noch besteht!  Und damit ist unsere Verbindung noch älter als der Y.M.C.A- Evergreen von Village People!

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 25. Juli 2017

Ein Versprechen – Eine Herausforderung – Ein Netzwerk

Wie wir mit Business Network International (BNI) neue Märkte erschließen

„Bis 2020 sollen 50% unserer Spezialgerüstbau-Arbeiten in Sachsen, Berlin und Sachsen-Anhalt durchgeführt werden!“

Das haben wir jetzt unseren Mitarbeitern versprochen!  Wir brauchen pro Jahr ungefähr 200 Projekte rund um Hänge-, Spezial und Schutzgerüsten an Bauwerken, Brücken oder Industrie-Anlagen. Wert: rund  20.000 Euro pro Auftrag. Bei kleineren Summen entsprechend mehr Projekte. Das muss erstmal reingeholt werden! Eine großes Versprechen und eine noch größere Herausforderung!

Aber es ist machbar! Wie? Ich setze auf meine Kontakte bei Business Network International (BNI). Nicht nur auf die Bestehenden, sondern vor allem auf die, die durch Neugründungen im Bereich BNI-Südost www.bni-so.de entstehen werden. In jedem neu gegründeten Chapter lerne ich mindestens 200 neue Unternehmerinnen und Unternehmer kennen. Diese werden zwar nicht zwangsläufig unsere Kunden, aber sie können uns weiterempfehlen.

Empfehlungen- nicht nur innerhalb des Netzwerks

Beim Aufbau eines neuen BNI-Chapters habe ich einen Gesellschafter und Geschäftsführer eines Maschinenbau-Unternehmens kennengelernt. Nach dem zweiten Businessfrühstück hat er mir leider erklärt, dass BNI nichts für ihn wäre.

Früher wäre ich darüber tief enttäuscht gewesen. Heute sehe ich es gelassener,  denn in der Tat ist BNI nicht für jeden geeignet.

 Ich fand es zwar ausgesprochen schade, dass dieser Geschäftsmann meine Begeisterung 25für das Netzwerk nicht teilen konnte. Er hatte im Gespräch erwähnt, dass er einen Lieferanten für Laser Blechzuschnitte suchte. Damit konnte ich dienen und habe ihm diesen Kontakt vermitteln können. Empfehlungen mache ich nicht davon abhängig, ob jemand in meinem Netzwerk Mitglied ist oder nicht.

Meine Leidenschaft: Menschen verbinden

Ich lebe noch dem Motto: „Wer gibt, gewinnt!“ Deshalb gebe ich mein Wissen und meine Kontakte gerne weiter – ohne „Gegenleistung“ zu erwarten! Das ist für mich Sinn und Zweck des Netzwerkens! Falls Sie BNI noch nicht kennen und neugierig geworden sind, helfe ich Ihnen gerne einen Chapter in Ihrer Nähe zu finden. Menschen miteinander in Verbindung bringen, also „netzwerken“ ist meine Leidenschaft und  das A und O in meinem Business.

Apropos: Damit wir unser Versprechen halten und  in drei Jahren 50 % der Spezialgerüstbau-Aufträge in Sachsen/Berlin und Sachsen-Anhalt durchführen können,  würde es mich freuen, wenn Sie  uns www.spezialgeruestbau.de in dieser Region, besonders in Grimma, weiterempfehlen würden!

 

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 20. Juni 2017

Ungewöhnlich und einzigartig: (Foto-) Kunst auf Stühlen

Ein Gastbeitrag von „Chair-Man“ Hubert Snehotta

Unseren Urlaub 2014  in Südtirol werde ich nie vergessen! Damals war ich selbstständiger Unternehmensberater. Die Ferienwohnung, die meine Frau und ich gemietet hatten, war geschmackvoll eingerichtet. Aber uns fiel auf, dass die Stühle langweilig wirkten. Plötzlich kam mir der Gedanke, dass man solche Stühle mit Fotos bedrucken müsste!  Als Hobbyfotograf hatte ich sofort viele passende Motive parat.

Aus dieser „Urlaubsspinnerei“ entwickelte sich schnell eine Geschäftsidee, die ein Jahr später Wirklichkeit wurde durch unsere Firma www.arssedia.de. Mit dem Firmennamen drücken wir unsere Vision von einem bequemen, künstlerischen Wohn-Accessoires aus. Das Lateinische „ars“  bedeutet  „Kunst“, das Italienische „sedia“ „Stuhl“.

Eine Bildergalerie der anderen Art – Zum Sitzen

Unsere Devise: Lieblingsbilder sollen nicht an den Nagel gehängt werden, sondern in den Alltag integriert werden: Auf Stühlen!  Individualität steht bei uns im Vordergrund. Unsere Kunden können sich  jedes hochaufgelöste Foto oder Firmenlogo aufdrucken lassen. Auch die reichhaltige Kollektion bietet für jeden Geschmack etwas: z.B. Floristisches, Holz oder auch Metall-Optik.

Besonders beliebt sind unsere „Kunststühle“, für die mehr als 20 international und regional bekannte Künstler ihre Werke zu Verfügung gestellt haben. Unter der Kollektion „Mauerkunst“ bieten wir Motive an, die einst die Berliner Mauer als Graffiti zierten. Aufgedruckt werden diese außergewöhnlichen Fotos  auf  Stühlen, die  der Leipziger Designer Bernd Schröder exklusiv für uns  entworfen hat.

Wege zum (Verkaufs-) Erfolg

Anfänglich lag unser Vertriebsschwerpunkt im Webshops, bei google und in den sozialen Medien. Dann wurde uns klar, dass Möbel „ausprobiert“, angefasst  und „in echt“ begutachtet werden müssen. Seitdem sind wir verstärkt auf Design – und Möbelmessen präsent, z.B. bei Interzum in Köln,  Euroshop in Düsseldorf oder  Designer Open in Leipzig.

Einen sehr erfolgreichen Absatzmarkt haben wir  durch Business Network International (BNI) gefunden. Meinen ersten Kontakt zu BNI  hatte ich zu einem Chapter in Berlin. Das Weiterempfehlen und Netzwerken gefiel mir sofort.

Noch bevor ich mich nach BNI in meiner Nähe umhören konnte, wurde ich zum Chapter „Karl Heine“ in Leipzig eingeladen und bin dort seit 2016 Mitglied.

BNI: Auf vielen Ebenen eine große Bereicherung

So manche Empfehlung konnte ich seitdem schon aussprechen,  aber vor allem habe ich das deutschlandweite BNI Netzwerk zu schätzen gelernt. Denn ist es ein wichtiger Vertriebsweg für unsere außergewöhnlichen Fotostühle geworden.  Als „Chair-Man“ besuche ich ausgewählte Chapter und stelle dort unser Wohn- Accessoire für private und geschäftliche Räume vor.

Aber nicht nur in dieser Hinsicht ist BNI für mich als Unternehmer ein großer Gewinn.  Von den angebotenen Schulungen und jedem einzelnen Treffen profitiere ich  persönlich. Ein Beispiel: Fester Programmpunkt  beim Businessfrühstück ist , in nur einer Minute Business und Kontaktwunsch vorzutragen. Dadurch habe ich gelernt kompakt und informativ zu formulieren. Das hilft mir auch im Arbeitsalltag.

Rückblick und Ausblick

Dass aus einer Urlaubidee, die eigentlich aus Langeweile entstanden ist, sich arssedia entwickeln würde, damit konnte ich vor drei Jahren nicht rechnen. Aber es hat mir gezeigt, dass Träume wahr werden können, wenn man sich in der richtigen Art und Weise dafür engagiert!

Deshalb träume ich weiter! Zum Beispiel davon, eine Stadthalle oder Konzernzentrale mit unseren individuellen Fotostühlen ausstatten zu können!

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 29. März 2017

Die hohe Kunst des Netzwerkens

Warum Kontakte aufbauen wichtiger ist als verkaufen

 „Bauen Sie Kontakte hinter den Kontakten auf!“ Das ist der Satz der mich seit Anfang Februar nicht mehr loslässt. Gehört habe ich diese Aufforderung bei der Internationalen Netzwerkwoche des BNI Region Südost www.bni-so.de.

In den Vorträgen von Michael Bühren (BNI Nordrhein-Westfalen), Ingo Karsch (BNI Schweiz) und Gunther Verleger (BNI Stuttgart) ging es immer wieder darum, dass Netzwerken nicht gleichbedeutend ist mit verkaufen! Vielmehr geht es darum, die Kontakte hinter den Kontakten aufzubauen.

Mein Weg zum Wunschkunden

Das stand in der Vergangenheit nicht in meinem Fokus. Netzwerken war für mich gleichbedeutend mit gute Geschäfte machen – und zwar zeitnah!  Eine andere Möglichkeit neue Kunden zu gewinnen, bestand für mich darin, sie direkt anzuschreiben und meine Dienste anzubieten. Mit viel Glück bekam ich einen Vorstellungstermin hin und wieder auch mal direkt eine Ausschreibung.

Heute agiere ich anders. Zunächst überlege ich mir, wer meine Wunschkunden sind und wer aus meinem Netzwerk Interesse haben könnte ebenfalls für diesen Kunden zu arbeiten. Außerdem schaue ich, ob einer meiner Kontakte bereits mit meinem Wunschkunden zusammenarbeitet. Ist das der Fall, dann versuche ich über Empfehlungspartner an sie  heranzukommen.

Beziehungsaufbau – und Pflege

Das bedeutet, dass ich viele Möglichkeiten nutzen muss, um  Kontakte zu pflegen oder neue aufzubauen. Deshalb bin ich  jede Woche bei verschiedenen Netzwerkveranstaltungen, Vereinen, im BNI Chapter Karl May in Radebeul oder im Rotary Club Döbeln/Mittelsachsen  www.rotary-döbeln.de präsent. Das ist natürlich sehr aufwändig und kostet viel Zeit. Aber es macht mir immer mehr Freude, neue Menschen kennenzulernen und miteinander zu vernetzen!

Dabei steht  nie im Vordergrund, dass ich etwas verkaufen will, sondern die Beziehungspflege! Mir wird immer klarer, dass diese Art des Kontakteknüpfens  nicht nur „Chefsache“ sein darf. Jeder im Unternehmen sollte vor Augen haben, wie wichtig es ist, auf allen Ebenen zu netzwerken. Denn Empfehlungen laufen  nicht nur über die Chefetagen!

Langsamer –  aber effektiver zum Erfolg

Ich bin gespannt, wie sich diese Art des Netzwerkens für unser Unternehmen auszahlen wird.  So Gott will, werden wir in ein bis zwei Jahren darüber die ersten Aufträge bekommen. Bei manchen Firmen hat es bis zu 5 Jahren gedauert, bis die Kontakte hinter den Kontakten auch in den Auftragsbüchern sichtbar wurden.

Jens Fiedler vom BNI Südost macht mir immer Mut mit der Aussage: „Für den Beziehungsaufbau muss man ein paar Extrameilen gehen!“

Dazu bin ich gerne bereit und freue mich darauf mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen!

Ein Kommentar in Facebook zu diesem Thema von Stefan Gössler Spitzenkontakte sind wichtiger als jeder Kunde. Aber Kunden, nicht Kontakte, bringen Umsatz. Wie man aus Kontakten echte Kundenbringer macht, ist ein Geheimnis, das bei BNI einige verstanden haben aber längst nicht alle.

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 28. Februar 2017

„Mit Werten in Führung gehen“

Persönliches zum Kongress christlicher Führungskräfte  Teil 1

Vorfreude ist bekanntlich eine der schönsten Freuden! Ein Jahr lang habe ich das sozusagen ausgekostet  und mich auf den Kongress christlicher Führungskräfte (www.fuehrungskraeftekongress.de) vom 23.-25. Februar  in Nürnberg gefreut.

Bereits 2011 und 2015 war ich bei diesen alle zwei Jahr stattfindenden Treffen  dabei. Damals habe ich von den Vorträgen und  Begegnungen sehr profitiert.

Dieses Mal wollte ich nicht nur als Teilnehmer dabei sein,  sondern zum ersten Mal zusammen mit einem Team (Dirk und Ulrike Eckart, Janine Stuber)  die Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH den rund 2900 Kongressbesucherinnen und Besuchern an einem Messestand vorstellen.

3000 persönliche Einladungen für den Raum Nürnberg

Darüber hinaus war es mir ein Anliegen, dass Unternehmer aus der Region Nürnberg auf diese Tagung aufmerksam gemacht werden, dorthin kommen und natürlich auch unseren Stand besuchen. Deshalb haben wir 3000 handgeschriebene Karten an unterschiedlichste Firmen verschickt.

Ich war sehr gespannt, wie diese Aktion und auch die Hinweise in sozialen Netzwerken, die Werbung in Zeitungen und Zeitschriften  sich auswirken würden.

Kurz bevor es losgehen sollte, bekam meine Vorfreude allerdings einen Dämpfer.

Auf einmal kamen mir ganz viele Bedenken bezüglich meines Engagements.

Wenn Bedenken die Vorfreude rauben wollen

Inwiefern interessieren sich die Besucher dieses Kongresses für unser Arbeitsfeld? Ist es überhaupt möglich unseren „Spezialgerüstbau“ in diesem Rahmen  angemessen vorzustellen? Würde sich der ganze, auch finanzielle,  Aufwand überhaupt lohnen? Dass dieser Kongress nicht dazu dienen würde, Aufträge einzuholen, war von Anfang an klar.

Manchmal ist das so: Ich möchte etwas Neues wagen, von dem ich ganz und gar überzeugt bin und dann kommen, wie aus heiterem Himmel, massive Zweifel über das Vorhaben. Ich habe gelernt, mich dadurch nicht verwirren zu lassen, sondern konsequent den Weg, den ich vorher ja als  gut und richtig erkannt habe, weiterzugehen.

Wenn nicht alles nach Plan läuft

So habe ich es auch mit dem Kongress christlicher Führungskräfte gehalten.

Ich habe die Bedenken zur Seite geschoben!

Beim Aufbau klopften allerdings die Zweifel  nochmals an, weil nicht alles so lief, wie es geplant war. Wir hatten tatsächlich ein wichtiges Werbebanner zu Hause in Roßwein vergessen.Wie gut, wenn man ein Mitarbeiter hat, auf die man sich verlassen kann, so wie es bei uns der Fall ist. Spontan fuhr unser Gerüstbau-Kolonnenführer Thomas Mikusch die  knapp 300 km nach Nürnberg und  brachte uns das benötigte  Banner. Pünktlich zum Kongressbeginn war alles an seinem Platz.

Wenn Vorfreude nicht enttäuscht wird

Heute schaue ich dankbar zurück auf die Tage in Nürnberg und bin mir sicher, dass aller Einsatz sich gelohnt hat! Ich hatte viele gute Begegnungen, konnte neue Kontakte knüpfen und  Freundschaften vertiefen. Ich habe einmal mehr gemerkt, wie wichtig es ist, dass Christen in Führungspositionen sich austauschen,  korrigieren und sich ermutigen zu ihrem Glauben und den damit verbundenen Werten mitten im Alltagsgeschäft zu stehen.

Wie z.B. unsere handgeschriebenen Karten angekommen sind und welche interessanten Gespräche ich führen konnte, das berichte in einem meiner nächsten Blogs!