Kunden

Kunden / 28. November 2017

3 Faktoren , die mich erfolgreich machen

von Walter Stuber

„Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“  

Der Automobilhersteller Henry Ford hat diesen Satz geprägt. Damit hat er Ende des 19.Jahrhunderts eine Frage beantwortet, die noch heute viele Menschen bewegt: Was macht mich erfolgreich? Welche Faktoren zählen? Ist es wirklich nur dieses „Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein“?

 Andere betonen, dass z.B. Talent, Beziehungen, Geld oder eine solide Hochschul-Ausbildung der Schlüssel zum Erfolg sind. Wäre letzteres ausschlaggebend, hätten Marc Zuckerberg, Steve Jobs und Bill Gates überhaupt keine Chance gehabt erfolgreich zu werden. Alle drei sind ohne Uni-Abschluss an die Spitze gekommen!

Schlechte Startbedingungen

Hier sehe ich eine Parallele zu meinem Leben: Schule war für mich schrecklich. Lernen einfach das Letzte. Abi? Abgeschlossenes Studium? Fehlanzeige! Trotzdem leite ich heute zusammen mit meinem Mitgesellschafter ein erfolgreiches Spezialgerüstbau-Unternehmen.

 Wie konnte das funktionieren? Ich bin mir sicher, dass es nicht die ultimative Checkliste gibt, was man mitbringen oder können muss, um Erfolg zu haben. Denn jeder Mensch ist ein Original und bringt individuelle Fähigkeiten und Begabungen mit, die es gilt zu entdecken, zu fördern und einzusetzen um die Dinge im Leben zu erreichen, die einem am Herzen liegen.

Worauf es ankommt

Dass mein Erfolg nicht auf meine gute Schulbildung zurückzuführen ist, liegt auf der Hand. Aber ich habe ein paar Eigenschaften in die Wiege gelegt bekommen,  die mir geholfen haben, nicht aufzugeben und Dinge zu erreichen, die mir mancher nicht zugetraut hätte.  

 Zum Beispiel: Disziplin, das ist mein erster Erfolgsfaktor.

Wenn ich mir etwas vorgenommen habe, dann ziehe ich es auch durch. Das mag auf andere manchmal etwas befremdlich wirken, vielleicht sogar verbissen. Aber es ist meine Art die Dinge anzugehen. Das gilt für Berufliches genauso wie für Privates. Ich erinnere mich, dass ich aus gesundheitlichen Gründen abnehmen musste. Das habe ich eisern durchgezogen.

Einmal entschieden, bleibt es dabei

Eng mit der Disziplin verbunden ist mein zweiter Erfolgsfaktor: Konsequenz.

Ich lasse mich nicht abbringen von einem Plan, weil ich im Vorfeld intensiv das Für und Wieder durchgegangen und von meinem Entschluss überzeugt bin. Da können alle um mich herum dagegen reden. Ich bleibe bei meiner Entscheidung. Selbst auf die Gefahr hin, dass ich scheitere! Und natürlich habe ich auch das erlebt! Aber in den meisten Fällen hat mir ein Misserfolg letztendlich sogar noch mehr gebracht, als wenn mein Vorhaben geklappt hätte.

 Der alte Spruch „Aus Fehlern wird man klug!“ ist mehr als eine Binsenweisheit!  Fehler machen, sie einsehen und dazu stehen: Das stärkt den Charakter und ist hilfreich in jedem Business. Das zeichnet übrigens eine gute Führungskraft aus! Wichtig ist, dass ich auch anderen zugestehe Fehler zu machen.

Inspiration für Neues

Der dritte Faktor, warum ich trotz schlechter Startbedingungen erfolgreich sein kann, sind meine unendlich vielen Ideen.

Ich gebe es zu: Manchmal sind sie ziemlich verrückt! Viele Anregungen bekomme ich durch das Lesen unterschiedlichster Bücher. Eines meiner Ideen-Geber-Bücher ist schon uralt: Die Bibel ist meine Schatzkiste voller innovativer Gedanken!

 Auch Fachbücher gehören zu meiner Lektüre. Manche habe ich als Buch und eBook, weil ich je nach Situation an unterschiedlichen Orten darin lesen will: Zuhause oder  auf Dienstreisen. Ich nutze auch kleine Pausen oder Zeiten zwischen Terminen, sogar das „im Stau stehen“ um zwischendurch mal ein paar Seiten zu lesen.

Kaum zu glauben, dass ich bis zu meinem 27.Lebensjahr überhaupt kein Buch in die Hand genommen habe!

Schon als Kind effektvoll kreativ

Wenn ich es genau bedenke, war ich auch ohne das Lesen schon voller Ideen. Als Kind hatte so manchen Blödsinn im Kopf. Ich war bekannt für meine Streiche! Ein Beispiel: Wir Dorfkinder haben liebend gerne die Kirschbäume der Nachbarn geplündert, wollten aber nicht erwischt werden. Deshalb habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht. Damals war es noch möglich Karbid frei zu kaufen. Das habe ich heimlich besorgt.

 Spätabends haben sind wir in der Nähe der Grundstücke der Kirschbaumbesitzer geschlichen. In der entgegen gesetzten Richtung des Kirschbaums den auserkoren hatte.  Dann habe ich in einer Dose Karbid gezündet. Der Lärm schreckte den Besitzer auf und er lief natürlich  in die Richtung wo das Getöse her kam. In der Zeit kletterten wir schnell in den Baum und konnten uns über die leckeren Früchte hermachen! Eine verrückte, im Nachhinein auch gefährliche Idee. Aber sie war schon sehr effektiv!

Ungewöhnliche Ideen umsetzen: Das papierlose Büro

Heute sind meine Ideen teilweise immer noch ungewöhnlich (aber nie gefährlich! J): Wie zum Beispiel die Einführung von Wunschlohn, Weihnachtskarten im Spätsommer verschicken oder das „papierlose“ Büro. Es hat zwar eine Zeit gedauert bis ich alle im Betrieb davon überzeugt hatte. Aber wir haben es fast geschafft. Die meisten Vorgänge, Rechnungen, Baupläne, usw. sind  heute abgespeichert.

Wenn sich einer unserer Mitarbeiter nicht ganz vom Papier verabschieden möchte, darf er oder sie EINEN Ordner behalten. Mehr nicht!

Momentan sind wir dabei die letzten Akten nach den Vorgaben des Finanzamtes auszusortieren und alle Unterlagen, die älter als 10 Jahre sind, aus unserem Archiv herauszunehmen. Jetzt warten wir nur darauf, dass unser Finanzamt den Steuerbescheid auch online verschickt!

Trotz Begeisterung: Risiken im Blick haben

Ich bin stolz, dass wir meine Idee vom papierlosen Büro verwirklichen konnten. Denn das Ganze hat mehrere Effekte:

  • Wir verbrauchen  rund 200.000 Blatt Paper pro Jahr, das spart nicht nur Kosten, sondern ist unser Beitrag zum Umweltschutz!
  • Alle Vorgänge sind einfach per Schlagwortabfrage zu finden! Akten wälzen und suchen entfällt,  Arbeitszeit wird besser genutzt.
  • Den Platz, den die Aktenregale eingenommen haben, können wir viel besser anderweitig nutzen!

Natürlich bringt so eine Umstellung auch Gefahren mit sich, die man nicht unterschätzen darf. Stichwort: Datensicherheit und Computercrash!  Wir haben vorgesorgt und speichern alles mehrmals auf unterschiedlichen Server. Außerdem haben wir von Fachleuten durchspielen lassen, was im Falle eines Zusammenbruchs des Systems passiert und wie schnell wir wieder handlungsfähig sind. Das Ergebnis: Alles im grünen Bereich. Wir sind bestens abgesichert.

Mein Erfolgstipp für Sie

Die Umsetzung des papierlosen Büros in der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH ist nur ein Beispiel dafür, wie eine meiner Ideen, die von manchem Mitarbeiter anfänglich sehr kritisch beäugt wurde, heute den Arbeitsalltag leichter macht. Aber nur durch meine Disziplin und Konsequenz ist daraus ein Erfolg geworden.

Ich mache Ihnen Mut: Finden Sie Ihre ganz persönlichen Erfolgsfaktoren!

Sei es durch eigene Reflexion oder professionelles Coaching.

Und dann: Handeln Sie dementsprechend! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

 

 

 

Kunden / 21. November 2017

Geld, Cash und Moneten?

Warum Gewinn für mich nicht nur an schwarze Zahlen abzulesen ist

von Walter Stuber

Das Jahr geht zu Ende. Zeit für einen Rückblick. In der Baubranche ist alles recht gut gelaufen. Nicht selten höre ich von Unternehmerkollegen: „Da hast du ja sicher viel Gewinn gemacht!“ und meinen, damit, dass es sich für uns finanziell gelohnt hat.

Gewinn bedeutet für mich allerdings viel mehr als „nur“  ein gefülltes Konto.

Ich verbinde damit z.B. die Zufriedenheit unserer Kunden. Wenn unsere Gerüste auf den Baustellen gute Dienste getan haben und die, die damit gearbeitet haben ihre Aufträge gut, sicher und schnell ausführen konnten, dann ist auch das ein großer Gewinn für uns als Unternehmen.

Nehmen wir ein Spezialgerüste, das wir in einer Produktionshalle aufgebaut haben, deren Decke bei laufendem Betrieb saniert werden muss. Wenn die Mitarbeiter, die an der Produktionsstraße arbeiten, also direkt unterhalb des Gerüsts, im Nachhinein sagen, dass sie so gut wie nichts von der Sanierung mitbekommen haben, dann macht uns das als Geschäftsführer froh und glücklich und ich kann es als „Gewinn“ verbuchen, der nicht in den Büchern zu finden ist.

Gewinnbringende Mitarbeiter

Ein gutes Jahr war es für uns, wenn unsere Bank, Lieferanten, Krankenkasse und das Finanzamt  pünktlich ihre Gelder überwiesen bekommen haben und es keine oder nur ganz wenige Arbeits- und Wegeunfälle gab. Unsere Mitarbeiter sind auch ein großer Gewinn für uns. Denn ohne sie können wir nicht gewinnbringend arbeiten. Es gehört zu unserer Unternehmenskultur, dass wir auf unterschiedlichste Weise unserem Team Wertschätzung zeigen und dass sich jeder im Betrieb wohlfühlt. Unser eingespieltes Team, das die Philosophie unseres Unternehmens genau kennt und lebt,  ist die Basis unseres Erfolgs und Gewinns. Deshalb sind wir dankbar, wenn es keine Fluktuation gibt.

Ich bin mir sicher, wenn wir langfristig unsere guten Mitarbeiter halten wollen und noch weitere A-Mitarbeiter, wie Unternehmer und Berater Jörg Knoblauch www.joerg-knoblauch.de/personal/ das gerne formuliert, dazu bekommen wollen, müssen wir als Chefs transparent werden. Das bedeutet, dass wir alle mit hineinnehmen in die Planungen. Dass wir gerne und immer wieder erklären, warum wir etwas verändern, anstatt es einfach den Leuten vorzusetzen.

Wertschätzende offene Kommunikation

Das ist ein Punkt an dem wir als Geschäftsführer noch kräftig arbeiten müssen. Wir haben herausgefunden, dass die meisten (guten) Mitarbeiter unser Unternehmen nicht verlassen, weil sie unzufrieden sind, zu wenig Lohn oder Anerkennung bekommen. Knackpunkt ist sehr oft das mangelnde Gespräch und die schlechten Absprachen mit den Kollegen und – leider auch – uns Chefs.

Aber die gute Nachricht ist: Wir haben das erkannt und können jetzt daran arbeiten! Seminare und Schulungen zum Thema Kommunikation sind hilfreich für alle in unserem Betrieb.

Ich kann allen Unternehmern nur raten: Investieren Sie zuerst in Ihre Mitarbeiter, in die Weiterbildung im Bereich der Kommunikation und nicht in Technik oder etwas, wo Sie meinen, dass Sie damit mehr Gewinn erzielen können. Eine wertschätzende Atmosphäre in der man offen miteinander reden kann, ist so viel mehr wert als ein paar Eure mehr Ertrag.

Kunden-und Mitarbeiterzufriedenheit

Anfangs habe ich geschrieben, dass ich den Begriff „Gewinn“ nicht unbedingt mit einem gefüllten Konto verbinde. Das heißt nicht, dass finanzielle Gewinne für mich unwichtig wären oder ich mich nicht darüber freuen würde. Es ist doch klar: Jede Firma braucht Gewinne und Rücklagen!

Allerdings wollen wir darüber nicht die Menschen aus den Augen verlieren, die mit uns zusammen Gewinne erzielen! Bei uns geht es nicht in erster Linie um Gewinn-Optimierung. Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit  sind Dinge, die in Bilanzen leider keine Rolle spielen und doch  unendlich wichtig sind, um ein Unternehmen mit „Gewinn“ zu führen.

 

 

 

Kunden / 10. Oktober 2017

Nicht mit uns!

Was tun, wenn Kunden Rechnungen kürzen oder monatelang nicht bezahlen?!

Es scheint heutzutage eine Seltenheit geworden zu sein, dass Rechnungen sofort nach Erhalt bezahlt werden. Manch einer wartet bis zur Fälligkeit und reklamiert dann etwas in der Auflistung. Das führt dazu, dass die Zahlungsfrist wieder verlängert wird. Wenn daraufhin wieder nicht bezahlt wird? Erste Mahnung? Zweite Mahnung?  Vielleicht ein Mahnbescheid ? Oder gar eine Klage? Wie aufwändig! Und was das alles kostet!

Immer wieder gibt es auch Kunden, die ziehen ohne Grund und Vereinbarung 30% von der Rechnung ab. Sie begründen das z.B. mit dem hohen Arbeitsaufkommen auf ihrer Baustelle, dass sie keine Zeit zum Prüfen haben oder dass alles unter Vorbehalt sei. Leider beobachte ich auch, dass vor allem Großkonzerne sich herausnehmen, dass wir die Funktion einer Bank übernehmen! Anstelle, dass sie dort ihr Kontokorrent ausschöpfen, begleichen sie  erst mit großer Verspätung ihre Zahlung. Manchmal erst nach 9 oder 12 Monaten!

So setzen wir uns zur Wehr!

Das beste Mittel um sich gegen Geschäftspraktiken wie Kürzungen oder monatelangen Ausstand der Zahlungen zur Wehr zu setzen, ist, dass man in Zukunft nicht mehr für diese Kunden arbeitet! Das ist ein radikaler Schritt, der das Unternehmen hart treffen kann!

2016 haben wir das durchgezogen! Der Kunde hatte uns im Jahr einen Umsatz von 500.000 Euro gebracht! Es kam aber bei den Zahlungen immer wieder zu Verzögerungen. Das wollten wir nicht mehr mitmachen! Wir mussten sehr kämpfen, dass wir diese finanzielle Lücke auffangen konnten. Aber wir haben es geschafft! In der Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) hatten wir in diesem Jahr eine Null. Aber weil wir uns dazu entschieden hatten, unseren Mitarbeitern das Weihnachtsgeld auszuzahlen, standen dann am Ende des Jahres in der Bilanz doch 80.000 Euro im Minus.

So kommen Sie an Ihr Geld!

Es braucht Mut, wenn man auf Kunden verzichtet, die einem viel Geld in der Kasse bescheren würden, aber von Anfang an klar ist, dass es Ärger mit der Bezahlung geben wird. Aber was ist, wenn man mit neuen Kunden ähnliche Erfahrungen macht?

Mein Tipp: Versichern Sie Ihre Forderungen! Wenn der Kunde nicht bezahlt, gehen Sie schnell zu einem Inkasso Unternehmen. Zum Beispiel ist mein Freund Frank Dietel und sein Team von www.inkasso-24.de  auf solche Fälle spezialisiert. Sie kümmern sich darum, dass Sie auf legalem Wege zu Ihrem wohlverdienten Geld kommen!

So muss es laufen

Das, was wir von unseren Kunden erwarten, wollen wir selber auch tun! Deshalb ist es unser Ziel, alle Rechnungen sofort zu bezahlen!  Wir wollen mit gutem Beispiel voran gehen! Machen Sie mit?!

Kunden / 27. April 2017

Mehrwert durch gute Kalkulation

Faire Preise bei höchster Sicherheit für Kunden und Belegschaft

Frühling in der Bauwirtschaft! Das bedeutet: Kaum ein Bauunternehmen kann noch einen Auftrag annehmen  und mal wieder steigen die Baupreise. Gerade wurden die Submissionsergebnisse der öffentlichen Ausschreibungen veröffentlicht. Hier bekommt man einen Einblick über die Angebote der Unternehmer und die Preise.

Besonders spannend finde ich, dass es teilweise hundertprozentige Preisunterschiede gibt zwischen den einzelnen Offerten. Ich frage mich, wie so etwas zustande kommen kann! Auf wessen Kosten wird hier kalkuliert?

Nicht mehr wegzudenken: Das eigene Kalkulationsprogramm  

Seit 1999 arbeiten wir bei der Erstellung der Angebote mit unserem Projektprogramm „CP-Pro“ und diesem Schlüssel:

Mittellohn x Zuschlagsatz x Minutenfaktor (der Gerüstmodule) + Fahrstunden +  baustellenbezogene Kosten = Gerüstpreis.

Im Winter müsste der Endpreis normalerweise mindestens 30 -50% höher sein,  da ein Risikozuschlag durch das Wetter geltend gemacht werden müsste. Außerdem können die Gerüstbauer  bei Winterwetter nur langsamer arbeiten als sonst.Viele Mitbewerber machen  diesen Zuschlag nicht geltend.

Unser Trumpf: Berufserfahrung

Natürlich unterliegen wir auch dem Wettbewerb und müssen hin und wieder etwas an unseren Angeboten verändern. Aber wir jonglieren dann nur mit den Zuschlagsfaktoren. Ansonsten müssen wir uns, wie alle anderen auch,  an die Vergabe-und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB)  und  an die Urkalkulation halten.

Ein großer Vorteil gegenüber den Mitbewerbern  ist unsere geballte Berufserfahrung! Bei meinem Mitgesellschafter Dirk Eckart sind es 35 Jahre, bei mir 40. Dazu kommt die Kompetenz unserer Bauleiter, Kolonnenführer und Gerüstbauer. Das und auch über 1500 Zeitwerte spielen bei der Angebotsabgabe eine wichtige Rolle!

Gegenwart und Zukunft im Blick

Wir bieten unseren Kunden grundsätzlich faire Preise an – bei höchster Sicherheit für die Kunden und unsere Mitarbeiter. Eine sehr gute, strukturierte Planung und Arbeitsvorbereitung macht das möglich.  Mehr dazu auch in diesem Blogbeitrag: https://walter-stuber.de/2016-06/meine-langjaehrige-erfahrung-geruestbau-vorteile-unsere-kunden

Wir als Geschäftsleitung wollen: Erstklassige, sicherere und individuelle Lösungen für die Kunden;  unsere Mitarbeiter gut bezahlen und ein tragfähiges Fundament  – auch finanziell – für die Zukunft unseres Unternehmens legen.

Deshalb lautet  meine Maxime in Sachen Kalkulation:

„Schließe nur Geschäfte ab mit denen du nachts in Ruhe schlafen kannst!“

Kunden / 17. November 2016

Weder Geiz noch Unhöflichkeit!

Warum wir auf große Geschenke für unsere Kunden zu Weihnachten verzichten!

Eine Flasche Wein? Wurstspezialitäten? Oder das Firmen-Logo auf Kalender, Kugelschreiber, Kaffeetasse ? Vor Weihnachten überlegen sich viele Unternehmer mit welchem Geschenk sie ihre Kunden erfreuen sollen. Die Hersteller von Werbematerial profitieren am meisten: Jedes Jahr können sie mit fetten Umsätzen rechnen.

Mein Firmenpartner Dirk Eckart und ich gehen schon seit einigen Jahren einen  anderen Weg. Wir finden, dass keiner den x-ten Kugelschreiber benötigt oder eine Pralinenmischung, die er oder sie nicht mag. Wir schenken unseren Kunden lediglich einen Kalender – und das hat nichts mit Geiz zu tun!

Spende statt Geschenk

In einer  beiliegenden Karte erklären wir, dass wir anstelle von großen Geschenken, das Geld lieber dort einsetzen, wo es gebraucht wird! In diesem Jahr wird eine große Spende, die wir zusammen mit unseren Lieferanten überweisen, an den neu gegründeten Verein der Roßweiner Lernförderschule Albert Schweitzer https://cms.sachsen.schule/szlro/herzlich-willkommen gehen.

Damit soll ein besonderes Projekt der Schule unterstützt werden. Genaues können wir hier noch nicht verraten! Es  soll ja eine Überraschung für die Schülerinnen und Schüler werden!  Auf unserem Blog www.spezialgeruestbau.de werden wir sobald alles offiziell ist, Näheres berichten. Auf dem „Kongress christlicher Führungskräfte“ in Nürnberg  Ende Februar 2017 haben wir sogar die Möglichkeit das Projekt auf der Aktionsbühne  am Donnerstag und Freitag vorzustellen.

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Verzicht und Gewinn

Wir sind sicher, dass unsere Kunden gerne auf Weihnachtsgeschenke verzichten, damit das besondere Projekt in der Albert Schweitzer Schule ans Laufen kommen kann. Die Schülerinnen und Schüler brauchen wegen ihrer Handicaps besondere Angebote, die durch staatliche Mittel nicht abgedeckt werden können. Hier können wir mit unserer Spende helfen!

Das kommt meiner Meinung nach dem Sinn von Weihnachten, dem Fest der Liebe Gottes, doch viel näher als das Verschenken von Dingen, die man nicht wirklich braucht! Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Unternehmer sich darauf einlassen würden und  auf große Geschenke für die Kunden verzichten würden  und dafür caritative Initiativen unterstützen würden.