Kunden

Mehrwert durch gute Kalkulation

Faire Preise bei höchster Sicherheit für Kunden und Belegschaft

Frühling in der Bauwirtschaft! Das bedeutet: Kaum ein Bauunternehmen kann noch einen Auftrag annehmen  und mal wieder steigen die Baupreise. Gerade wurden die Submissionsergebnisse der öffentlichen Ausschreibungen veröffentlicht. Hier bekommt man einen Einblick über die Angebote der Unternehmer und die Preise.

Besonders spannend finde ich, dass es teilweise hundertprozentige Preisunterschiede gibt zwischen den einzelnen Offerten. Ich frage mich, wie so etwas zustande kommen kann! Auf wessen Kosten wird hier kalkuliert?

Nicht mehr wegzudenken: Das eigene Kalkulationsprogramm  

Seit 1999 arbeiten wir bei der Erstellung der Angebote mit unserem Projektprogramm „CP-Pro“ und diesem Schlüssel:

Mittellohn x Zuschlagsatz x Minutenfaktor (der Gerüstmodule) + Fahrstunden +  baustellenbezogene Kosten = Gerüstpreis.

Im Winter müsste der Endpreis normalerweise mindestens 30 -50% höher sein,  da ein Risikozuschlag durch das Wetter geltend gemacht werden müsste. Außerdem können die Gerüstbauer  bei Winterwetter nur langsamer arbeiten als sonst.Viele Mitbewerber machen  diesen Zuschlag nicht geltend.

Unser Trumpf: Berufserfahrung

Natürlich unterliegen wir auch dem Wettbewerb und müssen hin und wieder etwas an unseren Angeboten verändern. Aber wir jonglieren dann nur mit den Zuschlagsfaktoren. Ansonsten müssen wir uns, wie alle anderen auch,  an die Vergabe-und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB)  und  an die Urkalkulation halten.

Ein großer Vorteil gegenüber den Mitbewerbern  ist unsere geballte Berufserfahrung! Bei meinem Mitgesellschafter Dirk Eckart sind es 35 Jahre, bei mir 40. Dazu kommt die Kompetenz unserer Bauleiter, Kolonnenführer und Gerüstbauer. Das und auch über 1500 Zeitwerte spielen bei der Angebotsabgabe eine wichtige Rolle!

Gegenwart und Zukunft im Blick

Wir bieten unseren Kunden grundsätzlich faire Preise an – bei höchster Sicherheit für die Kunden und unsere Mitarbeiter. Eine sehr gute, strukturierte Planung und Arbeitsvorbereitung macht das möglich.  Mehr dazu auch in diesem Blogbeitrag: https://walter-stuber.de/2016-06/meine-langjaehrige-erfahrung-geruestbau-vorteile-unsere-kunden

Wir als Geschäftsleitung wollen: Erstklassige, sicherere und individuelle Lösungen für die Kunden;  unsere Mitarbeiter gut bezahlen und ein tragfähiges Fundament  – auch finanziell – für die Zukunft unseres Unternehmens legen.

Deshalb lautet  meine Maxime in Sachen Kalkulation:

„Schließe nur Geschäfte ab mit denen du nachts in Ruhe schlafen kannst!“

Weder Geiz noch Unhöflichkeit!

Warum wir auf große Geschenke für unsere Kunden zu Weihnachten verzichten!

Eine Flasche Wein? Wurstspezialitäten? Oder das Firmen-Logo auf Kalender, Kugelschreiber, Kaffeetasse ? Vor Weihnachten überlegen sich viele Unternehmer mit welchem Geschenk sie ihre Kunden erfreuen sollen. Die Hersteller von Werbematerial profitieren am meisten: Jedes Jahr können sie mit fetten Umsätzen rechnen.

Mein Firmenpartner Dirk Eckart und ich gehen schon seit einigen Jahren einen  anderen Weg. Wir finden, dass keiner den x-ten Kugelschreiber benötigt oder eine Pralinenmischung, die er oder sie nicht mag. Wir schenken unseren Kunden lediglich einen Kalender – und das hat nichts mit Geiz zu tun!

Spende statt Geschenk

In einer  beiliegenden Karte erklären wir, dass wir anstelle von großen Geschenken, das Geld lieber dort einsetzen, wo es gebraucht wird! In diesem Jahr wird eine große Spende, die wir zusammen mit unseren Lieferanten überweisen, an den neu gegründeten Verein der Roßweiner Lernförderschule Albert Schweitzer https://cms.sachsen.schule/szlro/herzlich-willkommen gehen.

Damit soll ein besonderes Projekt der Schule unterstützt werden. Genaues können wir hier noch nicht verraten! Es  soll ja eine Überraschung für die Schülerinnen und Schüler werden!  Auf unserem Blog www.spezialgeruestbau.de werden wir sobald alles offiziell ist, Näheres berichten. Auf dem „Kongress christlicher Führungskräfte“ in Nürnberg  Ende Februar 2017 haben wir sogar die Möglichkeit das Projekt auf der Aktionsbühne  am Donnerstag und Freitag vorzustellen.

kcf-leaderboard_728x90px

Verzicht und Gewinn

Wir sind sicher, dass unsere Kunden gerne auf Weihnachtsgeschenke verzichten, damit das besondere Projekt in der Albert Schweitzer Schule ans Laufen kommen kann. Die Schülerinnen und Schüler brauchen wegen ihrer Handicaps besondere Angebote, die durch staatliche Mittel nicht abgedeckt werden können. Hier können wir mit unserer Spende helfen!

Das kommt meiner Meinung nach dem Sinn von Weihnachten, dem Fest der Liebe Gottes, doch viel näher als das Verschenken von Dingen, die man nicht wirklich braucht! Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Unternehmer sich darauf einlassen würden und  auf große Geschenke für die Kunden verzichten würden  und dafür caritative Initiativen unterstützen würden.

 

 

 

 

 

Gerüstbau – individuell und unkonventionell

Gerüstbau –  individuell und unkonventionell

Warum ein Weinbauer mich inspiriert hat, ungewöhnliche Lösungen für meine Kunden zu erfinden

Zwei oder drei Striche auf dem Papier reichen und ich weiß, wie die Gerüstkonstruktion an einem  Gebäude aussehen muss. Das macht natürlich die jahrzehntelange Übung. Aber schon als Kind konnte ich gut malen und zeichnen. Außerdem habe ich immer gerne Neues ausgetüftelt, geplant und organisiert.

Ich erinnere mich, dass ich in der Ferienzeit meinen Vater früh morgens immer damit genervt habe, dass ich genau wissen wollte, was wir den Tag über machen werden. Wenn ich dann die Antwort bekam, dass ich im Weinberg helfen sollte, war ich nicht gerade begeistert! Im Sommer wäre ich natürlich viel lieber mit meinen  Freunde ins Freibad  gegangen!

Wenn träumen eine neue Perspektiven bringt

Aber es gab damals keine Diskussionen .Ich musste mitgehen. Meine Aufgabe war meistens das Unkraut mit der Hacke zu entfernen. Das war sehr mühsam. Deshalb

habe ich mich oft unter den nächstbesten Weinstock gelegt und vor mich hin geträumt. Zum Beispiel habe ich mir damals überlegt, ob es nicht eine Alternative zur anstrengenden Unkrautbekämpfung gibt.

Mir fiel  ein, dass ein anderer Weinbauer in unserem Dorf um die Weinstöcke herum Gras gesät hatte. Damals haben ihn seine Kollegen  dafür  belächelt und als Spinner abgetan. Aber er war seiner Zeit einfach nur voraus! Heute machen es viele Weinbauern genauso! Denn das Gras sorgt dafür, dass bei starkem Regen der gute Boden nicht verloren geht. Und Unkraut jäten braucht man auch nicht so viel!

Aus der Reihe tanzen und Kompetenz zeigen

Dieser Weinbauer ist  heute  für mich ein Vorbild. Denn er hat sich getraut etwas ganz anders zu machen als die breite Masse! Ich tanze mit meinen Gerüstbau-Ideen auch gerne mal aus der Reihe, konstruiere etwas bewusst ganz anders als man es bisher gemacht hat. Im Vordergrund steht immer die bestmöglichste Lösung für  die Wünsche unserer Kunden und für die Gegebenheiten auf der Baustelle zu finden.

Im Laufe der Jahre sind  so schon viele ungewöhnliche Spezialkonstruktionen entstanden. Unsere langjährigen Mitarbeiter haben vieles davon in Fotobüchern dokumentiert. Wenn ich mir diese Aufnahmen anschaue, bin ich ganz stolz auf das, was unsere Gerüstbau-Kolonnen über all die Jahre fertigstellt haben.

Individuelle Lösungen fördern die Kundenzufriedenheit

Dass wir zuverlässig und extrem sicher arbeiten, zeigt, dass unsere Kunden immer wieder unsere Dienste in Anspruch nehmen und zur Not auch mal auf die Ausführung warten, nur damit wir ihre Arbeiten übernehmen können.

Ideenreich, unkonventionell  und individuell:  so führen wir unsere Arbeiten aus!

Egal ob großer oder kleiner Auftrag: Es beginnt mit ein paar Strichen  auf Papier, wenn ich die Gerüstkonstruktion zeichne, plane und  dabei  „querdenke“!

 

 

Warum es sich lohnt mit der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH zusammenzuarbeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

Unser Nutzen für den Kunden

Warum es sich lohnt mit der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH zusammenzuarbeiten

Die meisten unserer Kunden kommen zu uns über Empfehlungen oder haben unsere Werbung  an einem unserer Projekte in Deutschland gesehen.
Für meinen Geschäftspartner Dirk Eckart und mich ist es ganz wichtig, dass unsere Kunden Lösungen in Gerüstbau erhalten, mit denen sie wirtschaftlich arbeiten können.

Das setzt voraus, dass wir die Branchen und Gegebenheiten unserer Kunden  genau kennen und ihre Arbeitsschritte nachvollziehen können. Nur wenn wir den Kundennutzen im Detail kennen, können wir ein optimales Gerüst liefern. Deshalb ist mir kein Weg zum Kunden zu weit, damit ich mir ein genaues Bild von allem machen kann.  Kundennähe ist mir sehr wichtig!

Individuelle Lösungen

Zum Beispiel konnte ich einem langjährigen Kunden durch meine Beratung vor Ort eine Fahrkonstruktion an einer 70 Meter hohen Straßenbrücke zum Korrosionsschutz ausarbeiten, ohne dass die Brücke voll eingerüstet werden musste. Es gab für diese Lösung vieles zu beachten: Das Brückenbauwerk hatte eine Länge von ca. 300m und musste zusätzlich an zwei Pfeilerbereichen bearbeitet werden;  es befanden sich Häuser, Gärten, Autos und natürlich auch Bewohner unter der Brücke.

Die Lösung musste also berücksichtigen, dass keine Gefährdung durch herunterfallendes Material oder Farbe bestehen würde. Intensive Vorplanungen mit einem Ingenieurbüro ergaben eine 3 Meter lange Konstruktion, bei der es möglich war, die halbrunde und in beide Richtungen geneigte Brücke zu befahren.

Kompetente Beratung  und Ausführung

In der Kalkulationsphase haben wir unserem Kunden das Für und Wider von voller Einrüstung und Fahrkonstruktion aufgezeigt. Die Entscheidung fiel zugunsten der Fahrkonstruktion aus, da gleichzeitig der Straßenbelag und  das Stahlgeländer der Brücke fertiggestellt werden konnten. Das war zwar auf den ersten Blick teurer, aber für den Kunden viel vorteilhafter und somit letztlich doch kostensparender.

Unsere bewährte Arbeitsvorbereitungsmethode  machte es möglich, dass beide Sonderkonstruktionen  innerhalb von nur drei Tagen für den Einsatz bereit standen. Unser motiviertes Mitarbeiter-Team hatte dazu auch maßgeblich beigetragen!

Wer Kunden halten will, muss Qualität liefern

Für mich gilt auch in der Zukunft,  unseren Kunden auf der Baustelle nicht Probleme sondern Lösungen aufzuzeigen und diese zu einem fairen Preis zu verkaufen.

Mein Motto lautet: Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Ich weiß, dass die Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH stets ein ordentlicher und zuverlässiger Partner im Spezialgerüstbau ist, deshalb kann ich jeder weiteren Begegnung mit meinen Kunden mit Freude und gelassen entgegen gehen!

viele Grüße

Walter Stuber

 

Warum glauben so viele Menschen, dass „Geiz geil“ ist?

Sehr geehrte Damen und Herren,

Angebotspreise drücken bis es nicht mehr geht. Das erlebe ich oft bei Verkaufsverhandlungen. Ein Beispiel: Vor einigen Wochen hatte ich einen Termin mit dem Ingenieur- und Planungsbüro eines bekannten Autokonzerns.

Ein „ganz normales“ Verkaufsgespräch

Drei sehr elegant gekleidete Herren erwarteten mich. Nach dem üblichen Smalltalk ging es zur Sache. Zunächst stellte ich unser Unternehmen vor.

Details des Auftrags

Dann zeigte ich die technischen Lösungen auf; wies hin auf die Problemzonen in der Produktion, die zu Zeitverzögerungen führen konnten: Wo sind Kabelschächte, Lüftungsanlagen, Maschinen, Transportwege, Kranbahnen? Dazu kam u.a. noch die Frage nach der Dichtigkeit der Staubschutzwand. Alles in allem war es ein aufwendiger Auftrag bei dem viele Details berücksichtigt werden mussten.

Wichtigster Punkt: der Preis

Dann präsentierte ich die Kosten. Da ich gut in Mimik und Gestik meines Gegenüber lesen kann, war mir sofort klar: Hier ist der Knackpunkt! Der Preis war ihnen zu hoch! Man erwartete von mir, dass ich neu kalkulieren oder besser sofort einen Nachlass in zweistelliger Höhe gewähren sollte.

Die unerwartete Reaktion

Ich erklärte zunächst, dass wir den Nachlass, so wie gewünscht, nicht eingerechnet hatten, das wäre ja Betrug am Kunden. Aber dass wir uns gerne über einen zweistelligen Nachlass unterhalten könnten – nach dem Komma!! Danach folgte eine Art „Wirres Staunen“!

Extrem niedrige Preise und die Qualität

Ich erklärte den drei Herren, dass das Drücken des Preises unausweichlich auch Verminderung der Arbeitsqualität bedeutete! Irgendwo musste das Geld ja eingespart werden! Arbeiten mit Dumpingpreisen hieß  nicht selten: Folgeschäden, Produktionsausfälle durch nicht korrekte Gerüste und Staubschutzwände. Ich berichtete über Brandschutz, Versicherungsschutz und Haftungsfragen.

Aber das machen doch alle!

Ihrem Einwand, dass doch jeder versuchen würde, den niedrigsten Preis herauszuholen, konnte ich entgegen setzen, dass diese Unternehmer meistens nicht über die Folgeschäden und den daraus resultierenden Kosten erzählen würden. Vom Ärger, den so etwas bringt,  ganz zu schweigen.

Geiz ist eben nicht geil!

Übrigens: Am Ende haben die Herren sich für unsere Firma entschieden. Zum „normalen“ Angebotspreis!  Mittlerweile konnten wir das Projekt zielgerecht umsetzen und ausführen!

Ihr Walter Stuber

Ermutiger und Geschäftsführer der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH