Allgemeine Themen

Allgemeine Themen / 8. Oktober 2025

Eine Reise ins Herz der Innovation

Bild: Walter Stuber

Mit Tempus Consulting und Büro-Kaizen im Silicon Valley

Es gibt Reisen, die verändern den Blick auf die Welt – und auf sich selbst.

Die Tempus-Innovationsreise, organisiert in Zusammenarbeit mit Büro-Kaizen, war genau so eine. Eine Woche zwischen Las Vegas und San Francisco, zwischen Vision und Wirklichkeit, zwischen Künstlicher Intelligenz und Menschlichkeit.

Tag 1: Las Vegas – Eintauchen in eine Welt aus Licht und Ideen

Schon der Auftakt war spektakulär: The Sphere in Las Vegas – das größte kugelförmige Gebäude der Welt, ausgestattet mit 16K-LED-Wänden und 360°-Sound. Ein multimediales Gesamterlebnis, das zeigte, wie Technologie Emotion wecken kann.

Ein gelungener Start in eine Woche, die unter einem klaren Motto stand:

Zukunft beginnt dort, wo Staunen und Verstehen sich begegnen.

Tag 2: Vom Minihaus zur Megavision

Am nächsten Morgen ging es zu BOXABL – einem Startup, das den Wohnungsbau revolutioniert. In der Fabrik in North Las Vegas entstehen faltbare, transportfähige Minihäuser („Casitas“), komplett ausgestattet und hoch energieeffizient.

Praktisch, visionär, skalierbar – und ein Sinnbild dafür, was Kaizen, also ständige Verbesserung, in Reinform bedeutet.

Danach führte die Reise weiter nach San Francisco, ins Hotel Zelos, das für die kommenden Tage unser Zuhause wurde.

Tag 3 & 4: Lernen von Visionären

Zwei volle Tage mit Christoph Burkhardt standen auf dem Programm – Unternehmer, Autor und Zukunftsdenker. Seine Workshops verbanden Tiefgang mit Praxisnähe:

Wie entwickelt man eigene KI-Strategien? Wie bleibt man als Führungskraft handlungsfähig, wenn sich die Welt ständig verändert?

Er erinnerte daran, dass echte Innovation dort beginnt, wo Menschen ihre Komfortzone verlassen – nicht nur im Denken, sondern im Handeln.

„Künstliche Intelligenz kann rechnen, analysieren, simulieren – aber sie kann nicht hoffen. Das bleibt unser Job.“

Der Tag endete mit einer Fahrt zur University of California, Berkeley.

Der Campus, Sitz der renommierten Berkeley Haas School of Business, atmet Geschichte und Zukunft zugleich. Bei einer Keynote von Gregory LaBlanc, Professor an der Schnittstelle von Recht, Technologie und Finanzen, wurde klar: Innovation ist nie Zufall – sie ist Haltung.

Tag 5: Google, Stanford & Zoom – Lernen von den Besten

Der fünfte Tag begann im Circuit Launch in Oakland – einem 3.000 m² großen Innovations-Hub für Start-ups im Bereich Robotik, 3D-Druck und Hightech-Hardware.

Es folgten Highlights im Minutentakt:

  • Besuch des Computer History Museum – wo man sieht, dass jede große Zukunft mit kleinen Ideen begann.
  • Austausch im Google Visitor Center und Keynote von Aprajita Jain, Brand & Creative Evangelist bei Google.
  • Lunch im Bus – pragmatisch, amerikanisch, effizient – und weiter zur Stanford University, wo Michael Barry, Gründer von Quotient, über Design Thinking sprach.

Später führte uns der Weg ins Zoom Experience Center in San Jose. Hier wurde spürbar, wie schnell Kommunikation sich wandelt. Zoom transformiert sich von einer Videoplattform hin zu einem intelligenten Ökosystem für hybride Arbeit – KI-gestützt, intuitiv, fast schon selbstverständlich.

Tag 6: Plug and Play, Apple & das House of AI

Der nächste Morgen brachte ein weiteres Highlight: Plug and Play Tech Center – einer der wichtigsten Start-up-Hubs der Welt. Hier trafen wir Gründer, die mit brennender Leidenschaft an der Zukunft tüfteln.

Nach dem Lunch dort führte die Route zum Apple Visitor Center und zur legendären HP Garage in Palo Alto – dem Geburtsort des Silicon Valley.

Am Nachmittag besuchten wir das House of AI in San Francisco. Gründer Christian Byza hat dort einen Ort geschaffen, an dem KI-Startups, Entwickler und Führungskräfte gemeinsam an Zukunftsthemen arbeiten. Innovation zum Anfassen – inspirierend, kollaborativ, offen.

Tag 7: Abschied mit Weitblick

Am letzten Tag, beim gemeinsamen Frühstück im Hotel Zelos, wurde deutlich:
Diese Reise war kein einmaliges Event, sondern ein Impuls.
Ein Aufruf, Neugier zu führen – nicht Kontrolle.

Die Gespräche, die Menschen, die Orte – alles diente einem Zweck:
zu verstehen, wie KI die Welt verändert, ohne den Menschen aus dem Mittelpunkt zu drängen.

Künstliche Intelligenz zeigt uns, was möglich ist.

Doch menschliche Intelligenz entscheidet, was sinnvoll ist.

Dankbarkeit

Ich bin dankbar für die Organisation durch Tempus Consulting, die exzellente Begleitung durch Büro-Kaizen, und für alle Mitreisenden, die diese Woche so besonders gemacht haben.

Als Gehbehinderter war ich auf Hilfe angewiesen – und habe sie auf selbstverständliche, liebevolle Weise erfahren. Diese Gemeinschaft hat gezeigt: Fortschritt ist nichts ohne Menschlichkeit.

Fazit

Diese Reise hat mich gelehrt:

  • KI ist Werkzeug, nicht Ziel.
  • Führung braucht Mut zur Veränderung.
  • Und Innovation entsteht, wenn Wissen und Werte zusammenfinden.

Wer Zukunft gestalten will, sollte sie gesehen haben – dort, wo sie entsteht.

Im Silicon Valley, auf den Spuren von Google, Apple, Stanford & Co.

Mit Menschen, die Fragen stellen, bevor sie Antworten suchen.

Weiterführende Links: 

Bild: Walter Stuber

Bild: Walter Stuber

Bild: Walter Stuber

Bild: Walter Stuber

Bild: Walter Stuber

Bild: Walter Stuber

Bild: Walter Stuber

Bild: Walter Stuber

Ganz Privat / 7. Oktober 2025

Was ich in 47 Jahren Gerüstbau nicht erreichen konnte

Bild: Walter Stuber

Seit fast fünf Jahrzehnten habe ich Gerüste gestellt, Projekte geplant, Baustellen betreut und Unternehmer-Ziele verfolgt – und doch ist mir in den letzten 12 Monaten eine bittere Wahrheit bewusst geworden: Bei all meinen Unternehmungen habe ich eines nie wirklich geschafft – die Herzen meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erreichen. Es fällt mir heute nicht schwer, loszulassen, weil ich eingesehen habe, dass ich den berühmten Unternehmerstolz nie nachhaltig bei ihnen wecken konnte.

Schauen Sie auch diesen Podcast an vom Tyrann zum Mutmacher: hier

Schon früh habe ich mir vorgenommen, Menschen im Unternehmen zu begeistern, sie zu Fans zu machen, weil echte Identifikation aus Herzen wächst und nicht aus Zahlen oder Erfolgen. Aber ich musste lernen: Wertschätzung lässt sich nicht erzwingen. Manche Türen bleiben verschlossen, auch wenn man alle Hebel in Bewegung setzt. Das Gefühl, die Mitarbeitenden wirklich „mitzunehmen“, war oft ein frommer Wunsch, den ich nicht realisieren konnte.

Ich habe es versucht mit Benefits, mit Weiterbildungsangeboten und ehrlichen Gesprächen, ja sogar mit außergewöhnlichen Programmen und Aktionen. Doch der Funke sprang bei nur wenigen über – viele blieben Zuschauer anstatt Fans. Rückblickend akzeptiere ich, dass echte Begeisterung und Stolz nie erzwungen werden kann.

Diese Erkenntnis tut weh. Denn das war eines meiner „Big Five for Life“: Menschen zu bewegen und Bindung zu schaffen, weit über das Arbeitsverhältnis hinaus. Ich möchte ehrlich sein: Vielleicht habe ich mich oft selbst überschätzt. Zu glauben, man könne alle begeistern, ist eine Illusion. Jeder Herzenserfolg ist ein Geschenk, kein berechenbarer Lohn.

Trotzdem blicke ich mit Dankbarkeit auf all die gemeinsamen Jahre zurück. Mein Stolz liegt heute im Mut, dies zu erkennen und loslassen zu können – denn wahre Größe entsteht, wenn man sich seinen Grenzen stellt und mit Demut neue Wege sucht. Vielleicht bin ich gescheitert, aber ich habe gelernt. Und so bleibt: Aus Fehlern wachsen, dankbar sein für alles, was gelungen ist, und weitergeben, was das Leben wirklich reich macht. 

Herzlichst

Walter Stuber

Ganz Privat / 23. September 2025

Abschiedskarten mit Handikap – warum ich trotzdem weiterschreibe

Bildindex Walter Stuber

In meinem letzten Blog habe ich erzählt, dass ich Karten an Zweitleserinnen und Zweitleser schreibe – von Hand. Vielleicht klingt das romantisch. Für mich ist es vor allem eins: eine große Herausforderung. Seit rund zwölf Jahren nutze ich Gehhilfen. Was viele nicht wissen: Der dauerhafte Druck und die Belastung haben mein Nervensystem in den Händen stark geschädigt. Trotz manueller Therapien und Strombehandlungen habe ich die Feinmotorik nicht zurückgewinnen können. Das hat Folgen im Alltag, die man kaum ahnt – selbst simple Dinge werden zu Hürden.

Ein Beispiel: Hemdknöpfe. Auf Dienstreisen brauche ich ein ordentliches Hemd. Die Knöpfe schaffe ich nicht mehr allein. Meist macht meine Frau alle bis auf den letzten zu, und ich ziehe mir das Hemd über den Kopf. Manchmal bitte ich an der Hotelrezeption um Hilfe – den obersten Knopf, die Manschetten. Es gibt Hilfsgeräte, ja. Doch oft ist der direkte, menschliche Handgriff schneller, freundlicher, ehrlicher. Ähnlich ist es mit Schrauben: Eine lockere Klemme lösen? Für mich nicht mehr möglich. Die Feinmotorik ist weg, und damit die Leichtigkeit, die man früher gar nicht bemerkt hat.

Warum erzähle ich das? Weil genau deshalb jede handgeschriebene Karte für mich ein kleines Stück Überwindung ist – und zugleich ein großes Stück Wertschätzung. Bis heute habe ich etwa 500 Karten geschrieben und 500 Bücher verschickt. Weitere werden folgen. Jede Karte bedeutet Konzentration, Kraft und Geduld. Jeder Buchversand ist ein Versprechen: Danke, dass ihr mich begleitet habt – als Kundinnen und Kunden, als Freundinnen und Freunde, als Lieferanten, als Weggefährten. Es ist mein persönlicher Abschied in Etappen, nicht vom Leben, aber von einer Lebensphase als Unternehmer, Macher, Anpacker im Gerüstbau, der vieles selbstverständlich allein geregelt hat.

Wie es mit meinen „Handycap-Händen“ weitergeht, weiß ich nicht. Meine Spastik schreitet voran, so wie in den vergangenen Jahren. Wahrscheinlich werde ich langfristig den Rollstuhl brauchen. Das ist kein leichter Satz. Er bringt Fragen mit sich, die tief in den Alltag reichen: Können wir in unserem Haus bleiben? Können wir unseren geliebten Garten weiter genießen? Was müssen wir umbauen, loslassen, neu denken? Es sind keine tragischen, aber sehr realen Fragen. Und sie verlangen nach Mut – nicht dem lauten, sondern dem stillen, der morgens aufsteht und das Nächste tut.

Warum schreibe ich dennoch weiter Karten? Weil Schreiben verbindet. Weil es mich zwingt, mich nicht in der Einschränkung zu verlieren, sondern im Gegenüber. Weil es Dankbarkeit festhält, die nicht verstummt, nur weil die Hände stolpern. Vielleicht ist das das eigentliche Geschenk dieser Zeit: das Wesentliche nicht mehr zu übersehen.

Und jetzt zu dir: Mit welchem Handikap lebst du? Körperlich, seelisch, beruflich, zeitlich – jeder trägt etwas. Teile es in den Kommentaren. Nicht, um Mitleid zu bekommen, sondern um Mut zu teilen. Vielleicht braucht heute jemand genau deine Geschichte, um morgen weiterzugehen.

Danke, dass du mich auf diesem Weg begleitest. Jede Karte, jeder Kommentar, jedes Gebet – sie machen die Straße vor mir ein Stück heller.

 

Ganz Privat / 9. September 2025

Mache es besser! – Was machst du mit deinen Büchern?

Bildindex: Walter Stuber

Das ganze Jahr über schreibe ich handgeschriebene Postkarten.

Jede trägt die Überschrift „Mache es besser“. Dahinter steckt mehr als nur eine Geste: Es geht mir um gelebte Nachhaltigkeit, um bewusstes Handeln und um die Freude am Teilen. Bücher und Zeitschriften müssen nicht in Regalen verstauben – sie dürfen weitergegeben werden, erhalten eine neue Reise und bringen so Freude, Wissen und Inspiration zu neuen Lesern.

Heute löse ich meine Büchersammlung auf. Wie kam es überhaupt dazu, dass ich so viele Bücher besitze? Einerseits habe ich immer leidenschaftlich gelesen – meist Fachbücher, fast jede Woche ein bis zwei, manchmal auch drei. Doch die zahlreichen Romane, Geschichten und Biografien haben ihren Weg auf eine ganz andere, fast skurrile Weise zu mir gefunden.

Damals brauchte mein Sohn Andy Umzugskartons. Also schaute ich bei eBay Kleinanzeigen nach einem passenden Angebot. Ich ersteigerte 25 Kartons und wollte sie in Leipzig abholen. Beim Telefonat zur Terminvereinbarung wurde ich gefragt, mit welchem Auto ich komme. „Mit dem Passat“, antwortete ich nichtsahnend. Erst dann stellte sich heraus: Ich hatte nicht einfach Kartons ersteigert – sondern 25 Umzugskartons voller Bücher.

Zunächst war ich völlig überrascht. Doch als ich die Anzeige nochmals genau las, sah ich: Ja, es stand tatsächlich so drin. Also fuhr ich mit einem geliehenen Planenanhänger nach Leipzig, lud die Bücher ein und brachte sie nach Hause. 

Meine Frau Burgunda (Gundi) staunte nicht schlecht über die neue, riesige Sammlung. Um Platz zu schaffen, ließ ich mir in meinem Büro in Leisnig von einem Freund verschiebbare Bücherregale einbauen.

Ein  Großteil der Bücher ging durch meine Hände – und ich darf sagen: Es waren wirklich sehr gute, wertvolle Werke. Sie stammten ursprünglich von einem Juristen, der am Landgericht Stuttgart und am Landgericht Leipzig tätig war und eine hochwertige private Bibliothek aufgebaut hatte.

Nun, zum Abschluss meines Berufslebens bei Gemeinhardt Service und der Übergabe an meinen Sohn Ingolf zum 31.12.2025, habe ich mir überlegt, wie ich meine Bücher sinnvoll und persönlich weitergeben kann.

Meine Idee: Ich verschicke sie als Geschenk an Kunden, Lieferanten und Freunde – immer mit einer handgeschriebenen Postkarte, auf der ich erkläre, warum gerade sie dieses Buch bekommen. Meine Bitte: Das Buch nach dem Lesen weiterzugeben, gemeinsam mit der leeren Karte, damit auch der nächste Leser ein paar persönliche Zeilen ein Danke für die Zusammenarbeit hinzufügen und es erneut verschenken kann. So beginnt für jedes Buch eine neue Reise – von Herz zu Herz, von Mensch zu Mensch.

Bücher verbinden Generationen, schaffen Brücken und sind ein Symbol dafür, dass Wissen und Geschichten nie enden, solange man sie teilt.

Und ich frage dich:

Was machst du mit deinen Büchern? Könnte es auch für dich eine Idee sein, sie weiterzugeben, anstatt sie im Regal verstauben zu lassen? 

Ganz Privat / 19. August 2025

Unsere erste große Harley-Trike-CVO-Tour: 2.222 km voller Dankbarkeit und Abenteuer

Bildindex Walter Stuber
Bildindex Walter Stuber

Zehn wunderschöne Urlaubstage, 2.222 km auf unserer Harley Trike CVO, Hand in Hand mit Gott unterwegs – und so viele Begegnungen, die im Herzen bleiben.

Tag 1: Leisnig → Rothsee/Allersberg 

Mit frischen 13 °C, etwas Regen und großer Vorfreude startete unsere Reise Richtung Rothsee Hotel. Danach ging es weiter nach Allersberg zu unserem Bekannten Franz, dem Sohn des Kriegskameraden von Gundis Opa – ein Stück gelebte Erinnerung und Verbundenheit.

Auf dem Weg nach Lengenwang: Dusche von oben 

Unterwegs überraschte uns strömender Regen – richtig „Wassersuppe“. Solche Momente machen Touren unvergesslich und schweißen zusammen.

Übernachtung in Wangen: 4K Hotel 

Ankommen, aufwärmen, durchatmen – mitten in Wangen bot uns das 4K Hotel  einen gemütlichen Hafen für die Nacht.

Freitag: Begegnungen, die zählen

Wir besuchten Lisa, die Tochter des Kriegskameraden – eine wertvolle Begegnung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Sonnenschein nach Bad Säckingen: Hotel „Zur Fühl“

Mit Sonne und guter Stimmung ging es weiter ins Hotel „Zur Fühl“. Die Fahrt: Bilderbuch. Das Ankommen: Wohlgefühl pur.

Weiter nach Delsenburg/Delémont: Ziel EMC Rally 

In Delsenburg übernachteten wir in der dortigen Jugendherberge. Das Rally-Gelände befand sich auf dem Camping Les Cerneux im Kanton Jura.

EMC Rally – Kurzüberblick Programm

6.–10. August 2025, Motto: „Spirit Driven“ (nach Römer 8) 

  • Vormittage: Geistliche Impulse und Workshops
  • Nachmittage: Gemeinsame Ausfahrten in die Jura-Region, u. a. Käserei- und Schokoladenfabrik-Besuche
  • Abende: Lobpreis- und Gebetszeiten, danach Lagerfeuer-Gemeinschaft
  • Samstagabend: Offener Biker-Treff mit Musik, Begegnung und Programm
    Teilnehmende: Rund 200–500 Christinnen und Christen aus ganz Europa

Vier Tage voller Gemeinschaft, Glauben, Freude und Rückenwind für die Seele.

Sonntag: Aus der Schweiz ins Lieblingshotel

Nach den Tagen im Jura zog es uns zurück nach Deutschland, ins Hotel Federwerk in St. Georgen – wie Heimkommen unterwegs.

Montag: Familienzeit in Eibensbach 

Besuch bei meiner lieben Schwester Heidi – Herzenszeit.

Heimfahrt mit Überraschung: Hotel Rebgut 

Auf dem Weg nach Hause entdeckten wir zufällig das Hotel Rebgut in Lauda-Königshofen. Ein echter Geheimtipp, den wir nächstes Jahr fest einplanen wollen.

Unser Fazit

  • 2.222 km – Wind, Wetter, Sonne und Segen
  • Freundschaften, Familie und der Glaube machten diesen Urlaub besonders
  • Unsere Harley Trike CVO war treu und zuverlässig – genau wie wir füreinander

Diese zehn Tage zu zweit waren ein Geschenk und ein Abenteuer zugleich. Dankbar blicken wir zurück – und freuen uns schon auf die nächste Tour.

Herzliche Grüße

Walter

 

 

Bildindex Walter Stuber

Bildindex Walter Stuber