Gastbeitrag

Gastbeitrag / 30. April 2019

Gegen den Trend: Ahoi Leipzig – Das Stadtmagazin seit einem Jahr erfolgreich mit monatlicher Print Ausgabe

Ein Gastbeitrag von Stefan Felgenhauer, Herausgeber Ahoi Leipzig – Das Stadtmagazin für Leipzig und Region

Große Tageszeitungen haben in den letzten zehn Jahren rund ein Drittel ihrer Auflage verloren. Auch den Zeitschriften geht es nicht besser. Der Niedergang der Printmedien ist für viele beschlossene Sache. Aber nicht für mich! Ich glaube an Print! Das liegt sicher auch daran, dass ich 18 Jahre lang in unterschiedlichen Medienhäusern in Nord, West- und Ostdeutschland gearbeitet habe!

2016 habe ich mich als Berater in dieser Branche selbstständig gemacht. Damals entstand der Wunsch ein eigenes Produkt auf den Markt zu bringen. Während alle anderen in der Medienbranche die Zukunft im Online-Bereich sahen, stand für mich fest, dass ich – völlig antizyklisch – ein hochwertiges Stadtmagazin in gedruckter Form herausbringen wollte.

Leipzig: Frisch, freundlich, wasserreich

Leipzig, wo ich mittlerweile lebte, war wie geschaffen für meine Ideen: Diese Stadt entwickelt sich, sie wächst. Viele Großunternehmen wie z.B. DHL, Porsche und BMW haben sich hier niedergelassen. Der Tourismus in der Messestadt boomt. Leipzig hat so viel zu bieten und die weltoffenen, liberalen Bewohner können noch zuhören! Für sie wollte ich gerne etwas Neues schaffen.

Vor einem Jahr, im Mai 2018, erschien die erste Ausgabe „Ahoi Leipzig – Das Stadtmagazin für Leipzig und die Region“. So manch einer wunderte sich über das maritim-klingende „Ahoi“. Dabei ist das gar nicht geographisch festgelegt. Das frische und freundliche „Ahoi“ sagt oft zwar man im Norden, aber auch bei uns in Sachsen und im benachbarten Tschechien hört man es. Unser Logo mit weißer Schrift auf blauen Untergrund weist darauf hin, dass unsere Stadt wasserreich ist. Die Flüsse und auch der Stadthafen sind bei uns immer Thema.

Infos rund um Kunst, Kultur, Familie und Sport

Jeden Monat liegt das kostenlose Hochglanzmagazin Ahoi Leipzig an rund 470 Stellen, z.B. in Restaurants und Arztpraxen, in und um Leipzig aus. Demnächst sogar in allen Filialen des Drogeriemarktes „dm“. Auf Rund rund 50 Seiten präsentieren wir eine bunte Mischung aus Informationen rund um Kunst, Kultur, Familie und Sport mit dem Fokus auf unserer Stadt und der Region.

Acht Redakteure, die selber eng mit Leipzig verbunden sind, sorgen für journalistische Qualität. Selbstverständlich darf in jeder Ausgabe ein ausführlicher Veranstaltungskalender nicht fehlen. Mittlerweile haben wir eine Auflage von 28.000 , Tendenz steigend. Da sage einer noch etwas von „Niedergang des Print-Journalismus“.

Ich glaube an Print!

Bei einem Treffen von Business Network International in Altenburg bekam ich neulich unerwartet Unterstützung für meine Auffassung, dass Printmedien durchaus eine Zukunft haben! Der Spezialgerüstbauer Walter Stuber sieht das nämlich genauso. Zusammen mit seinem Kompagnon Dirk Eckart haben sie mit ihren MUTMACHER Büchern ebenfalls ein Zeichen für das Gedruckte gesetzt.

„Ich glaube an Print!“ Das bedeutet aber nicht, dass wir bei Ahoi Leipzig auf Online verzichten könnten. Unserer Webseite wird bis zu 50.000 Mal im Monat angeklickt. Zurzeit arbeiten wir daran unseren Webauftritt noch attraktiver für die User zu gestalten. Allerdings ist für uns nach einem Jahr Hochglanz-Stadtmagazin Ahoi Leipzig klar: Online wird immer nur eine Ergänzung sein. Unsere Leser lieben das Gedruckte!

Gastbeitrag / 9. April 2019

Verflüssigte Lebensfreude: Wein ist mehr als ein Getränk

Ein Gastbeitrag von Winzer David Klenert 

Genuss, Freude und Lebensqualität! Wenn ich beschreiben soll, was Wein für mich bedeutet, merkt jeder sofort, dass mich damit eine große Leidenschaft verbindet. Aber damit allein kann man noch kein erfolgreiches Weingut betreiben. Durch mein Weinbau- und Oenologie- Studium habe ich viel theoretisches Wissen bekommen. Die Praxis kam durch das Arbeiten in unterschiedlichen Betrieben und dann im eigenen Weingut, das meine Frau und ich 2015 gegründet haben.

Ich wusste von den Kollegen: Winzer zu sein ist fast wie Lotto spielen! Idealerweise musst du ständig deine Rebflächen vergrößern, in der Annahme, dass der Absatz steigen wird. Sicher weißt du aber nie, ob dein Angebot bei der Kundschaft ankommt und du deinen Wein verkaufen kannst. Die Alternative ist: Vorsichtig sein. Nur, wenn dann die Nachfrage steigt, kannst du irgendwann nicht mehr liefern.

Durchstarten zum Genuss-Botschafter des Kraichgaus

Wir waren von Anfang an mutig und sind stetig gewachsen. Bei Gründung des Weinguts vor vier Jahren haben wir mit 2,5 Hektar angefangen. Heute sind es 9,5 Hektar und es werden noch mehr. Von Berlin bis zum Bodensee gibt es mittlerweile Gastronomen und Einzelhändler, die unsere Klenert-Weine anbieten und auch im Ausland werden immer mehr Weinkenner auf uns aufmerksam.

Stolz sind wir, dass unser 2016er Cuvée Rot von einer 14 köpfigen Jury ausgewählt wurde und bis 2020 in der Berliner Landesvertretung Baden-Württembergs ausgeschenkt wird. Wir dürfen Genuss-Botschafter des Kraichgaus sein und das, obwohl wir erst so kurze Zeit auf dem Markt zu finden sind.

Aus dem Nichts erfolgreich

In einer Branche, die sich viel auf Familientraditionen beruft, heben wir uns deutlich ab. Denn wir sind ein Weingut, das aus dem Nichts entstanden ist. Das war nur möglich, weil ich an das geglaubt habe, was ich mache! Meine Hartnäckigkeit hat sich in vielen Bereichen immer wieder ausgezahlt. Sei es in der Planungsphase, bei Gesprächen mit der Bank oder beim Marketing.

Unsere spannende Firmengeschichte können Sie nachlesen in „MUTMACHER 2 – Das Praxishandbuch von 5×5 Gründerinnen und Gründern“, das Walter Stuber und Dirk Eckart herausgegeben haben.

Winzer + Spezialgerüstbauer = MUTMACHER-Wein

Walter Stuber habe ich bei Christen in der Wirtschaft kennen – und schätzen gelernt. Er sagt offen und ehrlich seine Meinung und noch mehr: Er teilt gerne sein Wissen. Im Bereich Vertrieb und Verkauf konnte ich schon einiges von ihm lernen. Deshalb war ich auch gleich Feuer und Flamme von der Idee einen MUTMACHER Cuvée passend zum MUTMACHER Buch zu kreieren.

Die Vorgabe, wie solch ein Weißwein schmecken sollte, stand schnell fest: leicht, frisch, fruchtig und mit einem angenehmen Bouquet. Diese Eigenschaften finden sich bei Riesling, Rivaner und Weißburgunder. Die Kunst lag jetzt darin, genau die richtige Mischung, das beste Verhältnis, zu finden zwischen den Rebsorten, damit genau der gewünschte Geschmack entsteht. Ich liebe diese kreative Arbeit! Und wenn am Ende dann so etwas herauskommt wie der MUTMACHER Cuvée, dann weiß ich einmal mehr, warum ich Winzer bin und Wein für mich nicht nur ein Getränk ist, sondern verflüssigte Lebensfreude!

Gastbeitrag / 15. Januar 2019

Braucht ein Unternehmer eine Vision? JA!

Vision Ingo Karsch

von Ingo Karsch, Visions- und Empfehlungsmarketing-Experte

Die Antworten, die ich von gestandenen Unternehmern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien bei meinen Seminaren auf die folgenden Fragen erhalte, sind praktisch überall dieselben. Bei Frage 1: „Wer von Ihnen hat eine Vision?“, halten 90% der Anwesenden die Hand hoch. Bei Frage 2: „Wer hat seine Vision auch niedergeschrieben?“, da ist es dann schon umgekehrt, also gerade noch 10%, die eine geschriebene Vision haben. Auf Frage 3: „Wer liest seine geschriebene Vision regelmäßig und macht sich seine Gedanken, wo er gerade steht?“, da heben dann von den vorherigen 10% noch 20% die Hand. Nun rechnen Sie mal wie viele das sind, wenn 100 Teilnehmer im Saal sitzen …

Vor jedem Tun: Inspirierende, positiv formulierte Gedanken sammeln

Dabei ist meiner Meinung nach, eine klare Vision zu haben und das ständige daran arbeiten, das A und O eines Unternehmens! Ja, es ist wichtiger als alles andere! Eigentlich sollte jede Person eine Vision für sich erstellen (müssen), bevor sie anfängt etwas zu tun. Ich behaupte sogar es gäbe viel weniger Konkurse, Enttäuschungen und Sozialfälle, wenn die Banken, nebst allen nötigen Unterlagen für einen Kredit zur Unternehmensgründung, auch nach einer Vision fragen würden.

Übrigens: Ich war früher einer dieser Menschen, der zu den 10% von Frage 1 gehört hat! Ja, ich hatte mir nie irgendwelche inspirierende und positiv formulierte Gedanken gemacht, wo ich mich in 3 oder 5 Jahren sehe. Ich machte mir keine großen Gedanken, in welche Richtung ich mich entwickeln wollte! Auch hatte ich keine Idee, wofür mein Unternehmen in Zukunft stehen sollte, welche Art von Menschen mit mir arbeiten sollten, was für Resultate ich erreichen wollte und wie sich diese für mich anfühlen würden.

Visionen müssen groß sein!

Heute weiß ich, dass eine Vision unabdingbar ist für das Setzen von Zielen und deren Planung. Ja, sie ist der Katalysator, um Träume zur Realität zu machen! Ich achte sehr darauf, wenn ich wieder an meiner Vision arbeite, dass ich mich dabei gut fühle, und versuche mir vorzustellen, was mir das Erreichen bedeutet bzw. was sich ändert. Ich teile heute auch regelmäßig meine Vision mit anderen Menschen, denn sie geht anfangs immer über die Grenze hinaus, die ich mir vorstellen kann. Mir ist klar, dass ich Leute brauche, die sich von meiner Vision inspiriert fühlen und die mir helfen sie zu erreichen.

Machen Sie es einfach mal wie Walter Stuber: Probieren Sie Ihre Vision zu erstellen und achten Sie darauf, dass Sie sie in der Gegenwart schreiben und, wenn möglich, in klaren Bildern. Sollte ein Teil Ihrer Zuhörer über Ihre Vision schmunzeln oder gar lachen, dann können Sie sicher sein, dass sie groß genug ist! Dabei erarbeiten Sie gleichzeitig auch die Basis für die Erstellung Ihrer Mission.

Übrigens: Die richtige Antwort auf die kleine Rechenaufgabe am Anfang ist: 2!

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Ich haben Ingo Karsch bei Seminaren über Visionen kennen- und schätzen gelernt.  Seine Tipps haben mir Mut gemacht, Großes zu erwarten!

Der Beitrag erschien zuerst in „MUTMACHER – Das Praxishandbuch von zwei verrückten Unternehmern“, von Walter Stuber und Dirk Eckart.

Auch erhältlich als eBook, Hörbuch-CD und zum Downloaden.

 

Gastbeitrag / 13. November 2018

Weitsicht für Unternehmer

Weitsicht mit Gletscherbrunch auf 3210 m am Stubaier Gletscher

Ein Gastbeitrag von Enrico Maggi, Geschäftsführer BNI Tirol

„Ab in die Berge!“  Das ist mein Rat für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich täglich den unterschiedlichsten Herausforderungen stellen müssen und die darüber in der Gefahr stehen, ihren Fokus zu verlieren. Auf den Gipfeln bekommt man einen ganz neuen Blick auf den Alltag. Aber nicht jeder ist ein begeisterter Bergsteiger wie ich und kann diesen Perspektivwechsel, diese neue Sicht von oben, genießen. Doch Weitsicht benötigen wir alle!

Das ist ein Grund, warum wir von Business Network International (BNI) Tirol den Gletscherbrunch ins Leben gerufen haben. Im Oktober fand er zum dritten Mal statt. Treffpunkt war dieses Mal das Gourmetrestaurant Schaufelspitz. Der Gault-Millau-Guide 2018  hat diese Location mit 15 Punkten und zwei Hauben prämiert.

Alles auf höchstem Level

Aber nicht nur deshalb war das ein Netzwerk-Event auf höchstem Level! Wann hat man schon mal die Gelegenheit am Stubaier Gletscher auf 3210 m, mit Sicht auf 109 Dreitausender, in strahlendem Sonnenschein, bei einem Glas Prosecco und exzellenter Küche Geschäftskontakte zu knüpfen und zu pflegen?

Von Jahr zu Jahr hat sich die Teilnehmerzahl für den Gletscherbrunch vergrößert. Jetzt waren es schon hundert Unternehmer. Fünfzig davon hatten keine weite Anreise, sie kamen aus dem Tiroler Umland. Die anderen fünfzig hatten den Weg aus ganz Europa auf sich genommen.

Neuer Blick auf den Alltag

Zur atemberaubenden Aussicht, der traumhaften Verpflegung und der Gelegenheit zum Netzwerken gab es Vorträge auf höchstem Niveau von Harald Lais, Geschäftsführer von BNI Deutschland und Frederik Malsy, Geschäftsführer von BNI Wiesbaden/Mainz und Experte für strategisches Empfehlungsmarketing.

Die Feedbacks zeigen, dass viele Teilnehmer auf unterschiedlichen Ebenen von unserem Alpen-Netzwerk-Event profitiert haben. Zum Beispiel haben sie in der Bergwelt einen neuen Blick auf ihren Alltag bekommen. Vielleicht hat der ein oder andere auch für sich entdeckt, dass ein Ausflug in die Berge eine gute Möglichkeit sein kann, aufzutanken und neue Energie und Weitsicht zu bekommen, so wie ich es für mich immer wieder erlebe.

Mein großes Glück

Als ich vor fünf Jahren nach Tirol kam und gemeinsam mit Corinna Schachner die Geschäftsführung von BNI Tirol übernommen habe, war das für mich ein großes Glück. Nicht nur, aber auch wegen der Nähe zu den Alpen, wo ich schon immer Entspannung und Ausgleich von meinem stressigen Alltag gefunden habe. Ich liebe die Berge einfach.

Dass diese Liebe noch getoppt werden könnte durch die einer hübschen Tirolerin, hatte ich damals nicht zu hoffen gewagt. Aber genauso ist es gekommen. Mittlerweile haben wir eine zweieinhalb jährige Tochter. In Tirol fühle ich mich zu Hause, hier bekommt mich keiner weg!

Meine Netzwerk-Vision

Es gibt in unserer Region ja auch noch genügend zu tun in Sachen „Netzwerken“. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist, ein Umdenken bei den Unternehmerinnen und Unternehmern zu erreichen. Weg von der alten Prägung, dass man nur auf sich selber und den eigenen Erfolg schaut, hin zum Miteinander und Füreinander, wie es das BNI –Motto „Wer gibt, gewinnt“ auf den Punkt bringt.

Da sind wir mit unseren wöchentlichen BNI-Gruppen auf einem guten Weg. Das Jahreshighlight, der Gletscherbrunch, wirkt sich natürlich auch sehr positiv aus. Denn wie schon erwähnt: In den Bergen sein und die Weitsicht genießen, tut immer gut! Einen schönen Eindruck vom Gletscherbrunch 2018 finden Sie in dem brandneuen Video unter diesem Link: https://www.youtube.com/watch?v=E9MWc9OC5AI Vielleicht sehen wir uns ja 2019 beim Gletscherbrunch in Tirol?

Allgemeine Themen / 23. Oktober 2018

30-Stunden-Woche für Unternehmer

30-Stunden-Woche für Unternehmer, Umgang mit Verlusten und eine verrückte Golf Charity Aktion

Ein Gastbeitrag von Coach, Berater, Speaker, Autor und Motivator Steffen Becker

„5 Golfplätze, in 5 Tagen, auf 5 Kontinenten mit max. 500 Schlägen zugunsten der HOPE Stiftung!“ Meine verrückte Charity Idee wurde letztes Jahr im April für mich Wirklichkeit. Damals hörte ich öfters von Unternehmern, dass sie so etwas auch gerne mitmachen würden. Auch der nächste Satz wiederholte sich häufig: „Aber ich habe keine Zeit eine Woche weg zu sein!“  Meine Antwort darauf lautete immer: „Dann ist es sinnvoll mal darüber nachzudenken, wie du deine Zeit einteilst und wie du es lernst, dich freizuschaufeln, damit du bei zukünftigen Turnieren dabei sein kannst.“

Das ist das Problem von vielen Selbstständigen: Sie arbeiten fast rund um die Uhr im Unternehmen und schaffen es nicht am Unternehmen zu arbeiten. Nicht selten liegt es daran, dass geglaubt wird, nur mit eigener Arbeitskraft geht dies, dass Prozessabläufe nicht dokumentiert sind oder nicht mehr so gelebt werden, wie sie irgendwann mal dokumentiert wurden. Als Coach und Berater ist das ein Feld in dem ich gerne auf unterschiedliche Art und Weise unterstütze. Ich poste zum Beispiel regelmäßig auf meiner Facebook-Seite Live-Videos zum Thema „30 Stunden-Woche für golfende Unternehmer“. Hier gebe ich Anregungen und Tipps weiter, wie weniger arbeiten bei mindestens gleichem Ertrag und ohne qualitative Einbußen möglich ist.

Golf-Charity – Nummer 2

Das Golfen ist mir im Moment auch noch in andere Weise wichtig: Ich bin auf der Suche nach Unternehmern, die mit mir zusammen 2019 und 2020 das Golf Charity Projekt 5/5/5 durchziehen wollen.

Das Besondere: Je eine Initiative auf jeden der fünf Kontinente, auf denen wir spielen, soll unterstützt werden. Die Bewerbung für das neue Turnier wird demnächst möglich sein. Hier gibt es nähere Infos dazu: https://www.facebook.com/golfcharityprojekt/videos/1898237680225430/ oder demnächst auf www.golfcharityproject.com

fair.lust – Experte

Meine Motivation für diese Charity Projekte ist, dass ich Menschen, die es nicht so gut getroffen haben, unterstützen möchte. Das kommt sicher daher, dass ich mein Leben heute zu schätzen weiß. Wenn ich zurückschaue, gab es viele Verluste,  privat und als Unternehmer. Als ich vor gut zwei Jahren mit einem Freund darüber sprach, wie ich damit umgehen würde, stand mir ganz klar vor Augen, dass alles, was mir wiederfahren ist und was ich erlebe, einen Sinn hat.

Bei dem Gespräch damals entstand dann auch das Wortspiel „fair.lust“. Verlust hat zwar seine schmerzhafte und harte Seite, er hat aber auch faire Seiten. Wir brauchen nur unsere Perspektive ändern. Manchmal muss ich Dinge verlieren, um Neues dazu gewinnen zu können. Wer es schafft, in seinen Verlusten einen Sinn auszumachen, lernt damit leichter umzugehen und findet nicht nur einen Weg, um weiterzukommen, sondern auch einen um aufzusteigen. „fair.lust“ bedeutet aber auch: Wenn ich etwas mit Lust mache, werde ich faire Ergebnisse erzielen. Es bedeutet auch bei einem Neubeginn, ich bekomme faire Ergebnisse, wenn ich mit Lust dabei bin.

Weiterentwickler

Meine Mission als Coach, Trainer, Speaker, Autor oder Sparringspartner ist diese: Ich möchte dazu beitragen, dass Menschen durch meine Unterstützung früher den nächsten Schritt auf ihrem persönlichen Lebensweg gehen. Das mitzuerleben, finde ich extrem cool.

Übrigens: Wie ich mich 2017 bei meinem Golf Charity Projekt geschlagen habe, erfahren Sie hier https://www.facebook.com/golfcharityprojekt/