Gastbeitrag

Gastbeitrag / 2. Juni 2020

Wasser – Urquell allen Lebens und unser Lebensmittel Nr. 1!

Wasser

Das faszinierendste Element: Wasser – Urquell allen Lebens und unser Lebensmittel Nr. 1!

„Alles, was wir über Wasser wissen, ist, dass wir nichts wissen!“, das sagen russische Wasserforscher über dieses einzigartige Element, das über 70 Anomalien aufweist, die sich bis heute „noch“ nicht erklären lassen und trotzdem existent sind.

Auch mich begeistert Wasser immer wieder aufs Neue. Für mich war das Buch „Sie sind nicht krank – Sie sind durstig“ von Dr. Fereydoon Batmanghelidj, ein Auslöser mich näher mit dem kostbaren Nass zu beschäftigen.

Gastbeitrag von Frank Zwoboda, Wasser-Botschafter und Mineralwasser- Sommelier

Ausstieg aus dem Hamsterrad

Doch vorab verabschiedete ich mich von meiner „Karriereleiter“ in einem Großkonzern, nachdem sich einige Jahre gesundheitliche Disbalancen gezeigt hatten. Ich hatte das Glück auf eine integrative Medizinerin zu treffen, die sehr schnell erkannte „was mit mir los war“.

Sie stellte mir die richtigen Fragen. Ich arbeitete damals zu viel und stand – buchstäblich – unter hohem Druck! Dies war der Ausstieg aus meinem „Hamsterrad“ und der Einstieg in meine Gesundung mit dem Lebenselexier WASSER.

Neuer Lebensstil und die Suche nach der neuen Berufung

Zeit zum Lesen hatte ich nun reichlich. Die Ausführungen des o.g. Buches haben mir die Augen geöffnet, wie wichtig Wasser und das Trinkverhalten für unser Leben ist. Ab diesem Zeitpunkt veränderte ich mein Leben: Quellfrisches, energiereiches und unbelastetes Trinkwasser wurde mein täglicher Begleiter. Ernährungsumstellung bis hin zu einer ausbalancierten Lebensweise von Körper, Geist und Seele wurde fortan ein zentraler Mittelpunkt; nach und nach verbesserte sich mein Wohlbefinden!

Nach der Rückkehr von einer Weltreise und den Kontakt zu zahlreichen Wasserquellen, stellte ich mir die Frage, wie ich meine berufliche Zukunft gestalte. Mein Engagement sollte darin liegen, meine erworbenen Erfahrungen und Erkenntnisse an Interessierte weiterzugeben, den Menschen zu dienen und sie für die wunderbare Wirkung von Wasser zu sensibilisieren.

Wasser ist nicht gleich Wasser

Mittlerweile hatte ich mir autodidaktisch fundiertes Wissen rund um das Lebenselexier Wasser angeeignet und einen Partner für qualitativ hochwertige Trinkwasseraufbereitung gefunden. Mir war klar, dass unbelastetes, lebendiges und energiereiches Wasser, wie man es an wenigen Quellen auf unserem Planten findet, sehr förderlich für die Selbstregulation der Zelle sein kann.

2012 stand meine berufliche Zukunft fest: Ich werde als Wasser-Botschafter unterwegs sein! Seitdem begleitet mich Literatur rund um das Wasser und den unterschiedlichen Aufbereitungsmöglichkeiten, um meinen Wissensdurst sowie meine nicht endende Neugier zu stillen.

Von Beruf: Wasser-Botschafter und Mineralwasser-Sommelier

In Vorträgen gebe ich gerne meine Erkenntnisse weiter, spreche darüber, wie wichtig das „richtige“ Trinkverhalten und ein quellfrisches, unbelastetes, sowie energiereiches Wasser für unsere Lebensqualität ist. Außerdem berate ich Privat- und Geschäftskunden bei der Anschaffung von „maßgeschneiderten“ Wasseraufbereitungsanlagen und kümmere mich um Verkauf, Montage und Wartung. Mein Premiumpartner ist die Firma Aquion GmbH aus Dieburg, da dieses Unternehmen viel Wert auf Forschung und Entwicklung legt und ethische Unternehmensleitlinien umsetzt.

Mein Wasser-Wissen habe ich abgerundet mit der Ausbildung zum Mineralwasser-Sommelier. In dieser Eigenschaft biete ich Wasserverkostungen an und schule alternative Gesundheitsdienstleister, Servicepersonal in Hotels oder der Gastronomie zum Basiswissen rund um Mineral-und Heilwasser.

Wasser

Mein Lebensmotto: Anderen etwas geben

Als Wasserbotschafter und Mineralwasser-Sommelier spornt mich die Zufriedenheit und das positive Feedback meiner Kunden an. Wenn ich anderen etwas geben kann, dann ist meine Aufgabe erfüllt! Deshalb fühle ich mich auch beim Unternehmernetzwerk Business Network International www.bni.de so wohl.

Das BNI-Motto „Wer gibt, gewinnt“ lebe ich schon lange. Seit der Gründung des Leipziger Chapters „Via Regia“ im Jahr 2017 bin begeistert dabei und freue mich, dass rund 40 % meiner Kunden über Zweit- und Dritt-Kontakte durch BNI zu mir kommen. Gerne bringe ich auch hier mein Wissen rund ums Wasser ein. Zum Beispiel mit dem Kurzvortrag: „Wasser ist nicht alles, aber ohne Wasser ist alles nichts.“

Selber testen und Auswirkungen spüren

Obwohl die eigene Wasseraufbereitung mittlerweile schon für immer mehr Menschen selbstverständlich ist, begegnet mir oft Skepsis im Blick auf dieses Thema. Ich lade Sie ein: Testen Sie selbst, finden Sie den Unterschied zwischen normalem Leitungswasser, Mineral- und Heilwässern und einem hochwertig aufbereiteten Wasser heraus und spüren Sie die Kraft von lebendigem Wasser.

Meine Webseite: www.frischebotschaften.com

Gastbeitrag / 12. Mai 2020

Corona-Krise in der Gastronomie

Corona

Corona-Krise in der Gastronomie: Wir wissen nicht wohin die Reise geht

Von jetzt auf gleich war Ruhe! Damit klar zu kommen, das war die größte Herausforderung als vor sieben Wochen unser Restaurant Bürgergarten Döbeln wegen Corona schließen musste. Wir haben sofort überlegt, was wir machen können, damit wir nicht einrosten und die Leute in der Umgebung wissen, dass wir für sie da sind. Und ich wollte auch meine Mannschaft zusammenhalten.

Schnell haben wir einen Liefer – und Abholservice für Speisen auf die Beine gestellt. Getränke bringen wir frei Haus. Samstags von 17.00 bis 20.00 Uhr bieten wir immer etwas Besonderes zum Mitnehmen zum Beispiel Lángos, Gyros Fladenbrot und Burger. Bei guten Wetter öffnet dienstags bis sonntags unser PAVILLON. Dort gibt es Getränke, Kaffee, Eis und warme Snacks. Unser Auszubildender bewirtschaftet den Straßenverkauf und ich unterstütze ihn dabei. Alle anderen Mitarbeiter arbeiten von Freitag bis Sonntag. Alle sind in Kurzarbeit.

Ein Gastbeitrag von Lars Lemke, Geschäftsführer Restaurant Bürgergarten Döbeln

Gastronomie

Wichtige Hilfe von Bund und Land

Nach der Schließung des Restaurantbetriebs beantragte ich Soforthilfe – und bekam sie nicht, weil wir ein mittelständisches Unternehmen sind. Durch das Programm der Landesregierung „Sachsen hilft sofort“ konnte ich einen Antrag stellen auf ein zinsfreies und in den ersten drei Jahren tilgungsfreies Darlehen über 100.000 Euro. Die Genehmigung kam jetzt.

Das Geld werden wir auch dringend zum Überleben brauchen. Die laufenden Kosten müssen weiter bezahlt werden. Außerdem haben wir viel Geld in den Neubau des Pavillons und in das Haus investiert. Die Abzahlungen laufen natürlich weiter. Eine weitere willkommene Hilfe von Seiten der Bundesregierung ist die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf 7 Prozent und eine Steuererleichterung beim Kurzarbeitergeld.

Wie geht es weiter?

Am schlimmsten ist die Unsicherheit. Auch wenn wir im Mai öffnen können: Es wird jede Menge Hygieneregeln geben. Das wird viel Geld kosten. Wird es eine Beschränkung geben, wie lange jeder bleiben darf? Wie sieht es mit dem Sicherheitsabstand aus? Und wenn wieder Gäste kommen, wissen wir nicht, ob 15, 50 oder mehr täglich kommen. Jede Menge Fragen! Leider muss man sich viele Informationen selber erlesen oder in den Nachrichten hören. Da hilft einem keiner so richtig weiter.

Vor Corona waren unsere Reservierungsbücher voll, auch mit Firmenevents und Hochzeiten. Wenn wir unseren Bürgergarten Döbeln jetzt wieder öffnen, fangen wir praktisch bei Null an. Wir wissen wirklich nicht, wo die Reise hingeht! Mein größter Wunsch ist, dass irgendwann alles wieder ganz normal läuft. Dafür brauchen wir die Unterstützung von staatlicher Seite aber vor allem von den Leuten aus der Region!

Gastronomie

Gastbeitrag / 21. April 2020

Überfordert mit der Immobilienverwaltung?

Immobilienverwaltung

Überfordert mit der Immobilienverwaltung? Ur-Leipzigerin hilft individuell

„Ich bin die, die um die Häuser tanzt!“

So stelle ich mich gerne vor bei Veranstaltungen von Business Network International (BNI), ein Unternehmernetzwerk, dem ich sehr verbunden bin. Dieser Satz bringt auf den Punkt, was ich bin: Eine Hausverwaltungs-Geschäftsführerin, die nicht in das übliche Schema passt. Vielleicht liegt das daran, dass ich vor meiner Immobilienkauffrau-Ausbildung bereits als Tanzpädagogin gearbeitet habe. Eine Sinnkrise und schließlich ein Skiunfall brachten mich dazu, den Beruf zu wechseln.

Ich habe alles von der Pike auf gelernt, was mit Verwaltung und Betreuung von Immobilien zu tun hat. Dabei fiel mir schnell auf, dass von Seiten der Hausverwaltung vieles einfach gemacht wurde, ohne die Eigentümer vorher in Entscheidungsprozesse einzubinden. Das ging meiner Ansicht nach gar nicht. Ich wollte das optimieren. Aber als Angestellte war das natürlich schwierig.

Ein Gastbeitrag von Katja Günther-Lerner von GP Immobilien Leipzig GmbH

Werte in eigener Firma leben

Deshalb kam mir die Idee eine eigene Firma zu gründen, in der ich meine Werte und Ansichten leben könnte. Ich fand in Marcel Stahn einen idealen Geschäftspartner, der als Rechtsanwalt für Immobilienrecht nicht nur die täglichen rechtlichen Fragen der Eigentümer beantworten kann, sondern auch alle Verträge sofort auf ihre Rechtsicherheit prüft.

Seit 2017 sind wir unter dem Namen GP Immobilien Leipzig GmbH tätig. Kurzgefasst bieten wir Mieten- und Wohneigentumsverwaltung, Gewerbeverwaltung, Buchhaltung und technische Verwaltung.

Unsere Philosophie

Ich gebe offen zu, dass wir nicht die billigsten in unserer Branche sind. Das hat seinen guten Grund: Wir gehen ganz individuell auf unsere Kunden ein. Wir übernehmen alles von A-Z im Bereich Hausverwaltung, was gewünscht wird. Vor einiger Zeit wunderte sich ein Eigentümer über den ungewöhnlich hohen Anstieg der Heizkosten in seinem Objekt. Wir gingen der Sache auf den Grund. Schnell stellten wir fest, dass es an den Grundgebühren des Versorgers lag, der auf falschen Werten basierte. Durch uns kann unser Kunde im Jahr 20.000 Euro einsparen.

Transparenz gegenüber unseren Auftraggebern ist unsere Firmenphilosophie. Deshalb erstellen wir jeden Monat einen Bericht über alle Mieteinnahmen und die Kosten der Versorgungsträger. Aus meiner Erfahrung heraus ist mir wichtig, dass unsere Eigentümer immer mitentscheiden.

Von Herzen lokal

Unser Aktionsradius beträgt maximal 50 km um Leipzig herum. Als Ur-Leipzigerin kenne ich die Stadt „in und auswendig“ und ich finde nach wie vor, dass man hier sehr gut leben kann. Leipzig ist eine kleine Perle, wie Goethe schon sagte: Mein Klein-Paris!

Aber das ist nicht der einzige Grund, warum wir aus Überzeugung regional arbeiten. Nur so ist es möglich, dass wir nicht nur unsere Eigentümer persönlich kennen, sondern auch alle unsere zu verwaltenden Einheiten. Zur Zeit sind das rund 1200. Wir betreuen Objekte ab acht Einheiten bis hin zu Wohn- und Gewerbe-Mischobjekten wie z.B. das neue Kaufhaus Held mit 74 Wohneinheiten und 15 Gewerbekunden.

BNI als Hauptgewinn

Dass wir innerhalb von drei Jahren so durchstarten konnten, verdanken wir auch Business International. Gleich am Anfang wurde mir das Unternehmernetzwerk von einem Küchenbauer empfohlen. Zunächst habe ich mich dagegen gesperrt. Für mich war das auf den ersten Blick alles zu strukturiert bei BNI. Die Mitglieder der Leipziger Gruppe „Via Regia“ zeigte mir, dass ich trotzdem hierher passe. Walter Stuber ist einer von ihnen. Unglaublich, was dieser Mann für Ideen hat – und dann geht er los und setzt sie in die Tat um! Großartig!

Aber nicht nur aus menschlicher Sicht habe ich von BNI profitiert: Für unsere Firma war und ist dieses Unternehmernetzwerk wie ein Hauptgewinn! Wir haben dadurch Kontakte zu vielen zuverlässigen Firmen und Geschäftspartnern bekommen, die enorm hilfreich sind für unsere Arbeit und ein Gewinn für unsere Kunden. Deshalb bin aus voller Überzeugung Mitglied bei BNI und man kennt mich dort – wie gesagt – als „Die, die um die Häuser tanzt!“

Falls Sie uns kennenlernen möchten, damit wir auch Ihr Objekt verwalten, besuchen Sie unser wunderschönes Büro in der Jahnallee 6, im Herzen von Leipzig.

Gastbeitrag / 10. April 2020

Natürlich und ohne Nebenwirkungen: Vom Kinderwunsch zum Wunschkind!

Kinderwunsch

Natürlich und ohne Nebenwirkungen: Vom Kinderwunsch zum Wunschkind!

Überall sah ich Schwangerschaftsbäuche, Babys und Kleinkinder – und ich konnte immer nur denken: „Warum ich nicht?“ Diese schmerzvolle Erfahrung teile ich mit vielen Menschen in Deutschland. Jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ist ungewollt kinderlos.

Zwei Jahre lange habe ich vergeblich versucht schwanger zu werden, habe alles Mögliche ausprobiert. Jeden Strohhalm ergriffen. Nichts half. Dann wurde ich ernsthaft krank und musste drei Monate raus aus dem Berufsleben. Schon vorher hatte mir mein Frauenarzt einen Termin in einer Kinderwunschklinik besorgt. Wir sahen keine andere Möglichkeit mehr.

Ein Gastbeitrag von Silke Baasch, Kinderwunsch-Coach

Völlig unerwartet schwanger

Am 18.12.2001 sollte die künstliche Befruchtung stattfinden. Einen Tag vorher hatte ich noch einen Termin beim Frauenarzt um Unterlagen abzuholen. Er machte überraschend noch eine Ultraschall-Untersuchung. Er schaute mich danach an und sagte strahlend: „Herzlichen Glückwunsch!“

Ich dachte er bezog das auf den langersehnten Termin in der Klinik am nächsten Tag. Als er dann „Wir sind schwanger!“ ergänzte, konnte ich es kaum glauben. Ich war schon in der fünften Woche! Mein Traum war tatsächlich in Erfüllung gegangen. Ich war in diesem Moment der glücklichste Mensch auf Erden.

Angst als innerer Saboteur

Trotz der Freude ließ mich der Gedanke nicht los, was dafür gesorgt hatte, dass ich nach so vielen Fehlversuchen endlich schwanger geworden war. Diese Frage und die Suche nach den Ursachen von früheren, ernsthaften Erkrankungen, motivierten mich eine Mentaltraining Ausbildung zu absolvieren und mich in der Persönlichkeitsentwicklung zu spezialisieren.

Tatsächlich kam ich mir dabei selber auf die Spur: Ich war ein reines Nervenbündel. Alles hatte mit den Ängsten zu tun, die ich seit meiner Kindheit ständig erlebte. Diese Ängste mussten aufgelöst werden. Nun hatte ich effektive Techniken gefunden, um angstfrei leben zu können. Schließlich wurde ich drei Jahre nach meinem Sohn nochmals schwanger. Vom ersten Moment an hatte ich keine Angst, dass dem Kind etwas passieren könnte. Meine Entspannung hat sich auf unsere Tochter übertragen.

Kinderwunsch

Individuelles Coaching-Programm

Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, was Angst im Kopf mit einem Menschen machen kann! Deshalb habe ich das Kinderwunsch-Intensiv-Coaching entwickelt. Sehr oft sind es die unbewussten Ängste, die verhindern, dass der Traum vom Wunschkind wahr werden kann. Dazu kommen die Handlungen, die aus der Angst heraus geschehen.

Ich begleite Paare neun Wochen lang ganz individuell. Wir arbeiten gemeinsam heraus, welche Faktoren dagegen sprechen, dass der Kinderwunsch erfüllt wird und hinterfragen, ob diese Umstände wirklich unabänderlich sind oder ob es nicht auch Ausnahmen geben kann! Zusätzlich gebe ich Anleitungen, wie die größten Ängste und Zweifel effektiv und nachhaltig beseitigt werden können.

Freiheit leben

Auch wenn sich bei einem Paar herausstellen sollte, dass medizinisch gesehen der Kinderwunsch unerfüllt bleiben wird, ermutige ich auch über andere Möglichkeiten nachzudenken, wie Pflegekinder oder Adoption.

Mein allerhöchster Wert ist Freiheit! Ich möchte, dass Menschen die Freiheit wieder leben und nicht die Meinung anderer Menschen als Gesetz ansehen und sich davon abhängig machen.

Gastbeitrag / 3. März 2020

Die Reise in das mächtigste Tal der Erde

Reise

Auf dem Gelände von Google steht diese Nachbildung eines T-Rex. „Stan“ wie er liebevoll von den Mitarbeitern bei Google genannt wird, soll daran erinnern, dass der Dinosaurier einst das mächtigste Lebewesen auf der Erde gewesen ist. Hm: Ob es Google wohl noch in 20, 30 oder 50 Jahren geben wird?

Mit 60 Unternehmern machten wir uns auf in das mächtigste Tal der Erde, das Silicon Valley.

Eine Woche voller Inspiration, Start-Up-Spirit und interessanter Vorträge bei Unternehmen wie Google, Zoom, Linked-IN und Salesforce haben uns sehr fasziniert. Die Entwicklung ist schlichtweg beeindruckend.

Vor der Reise versprachen wir unseren Teilnehmern, dass sie sehen werden, wie die besten Teams der Welt geführt werden. Doch diese Reise übertraf selbst hier unsere Erwartungen. Zusätzlich zu den besten Teams der Welt trafen wir an den Universitäten Stanford und Berkeley heranwachsende Gründer und Unternehmer. Junge Teams, denen durch die richtige DNA schon früh auf den Weg gebracht wird, mit Mut und Gestalterkraft ihre Ideen unternehmerisch umzusetzen.

Ein Gastbeitrag von Andreas Buhr 

Wieso geht „Gründen im Silicon Valley“ anders?

  1. Die rasant wachsenden Unternehmen im Silicon Valley stellen sich zu allererst die Frage, wie sie die Probleme ihrer Kunden lösen können, und zwar in dem sie ihren Mitarbeitern ein Umfeld schaffen, in dem sie selbst wachsen können! Als Unternehmer haben wir 2 Kunden: den Kunden selbst und unsere Mitarbeiter!
  2. In den USA ist der bürokratische Aufwand an vielen Stellen geringer als in Deutschland. Das bedeutet auch, dass Unternehmer dort schneller ihre Visionen umsetzen und so die Herausforderungen ihrer Kunden frühzeitig erkennen und somit auch lösen können.
  3. Training und Weiterbildung ist laut László Bock (ehem. Personalchef von Google und Autor des Buches „Work Rules“) und Eric S. Yuan (Gründer von Zoom Communications) der Schlüssel für nachhaltiges Unternehmenswachstum.
  4. Think 10x! Wenn es ein Problem zu lösen gilt, denken sie größer. Innovation kann nur entstehen, wenn den Mitarbeitern Raum dafür gegeben wird.

Mein Fazit: Trotz all der Euphorie um die Tech-Giganten, sind es nach wie vor deutsche Hidden Champions, die Märkte – gerade im Mittelstand – prägen und bestimmen. Hier gilt es, diese Erkenntnisse in unsere Philosophien einzugliedern und konsequent umzusetzen, um auch morgen noch vorn dabei zu sein.