Allgemeine Themen / 27. November 2018

Erfolgsversprechend: Zahlen Sie virtuell und analog in Ihre Personenmarke ein!

Von Walter Stuber

Lebenslanges Lernen. Das ist ein wichtiges Motto für mich. Deshalb besuche ich viele Vorträge und Seminare. Jetzt hatten wir die Referentin und Coach Monika Bylitza zu einem Inhouse-Seminar in unsere Firmenzentrale nach Roßwein eingeladen. Ihr Thema: „Texten für das Internet – Geben Sie Ihrer Personenmarke eine unverwechselbare Identität“.

„Zahle ich bei dem, was ich in meinen Blogs, Posts und Kommentaren veröffentliche, in meine Marke ein?“  Das war die Frage, die sich wie ein roter Faden durch das Seminar zog.

Gastautoren in meinem Blog

Auf dieser Homepage gebe ich zum Beispiel immer wieder Gastautoren die Möglichkeit, sich und ihr Business zu präsentieren. Das sind Menschen, die ich bei unterschiedlichen Gelegenheiten getroffen habe und die mich beeindruckt haben. Zum Beispiel:  Manuel Hein von Olea in Leipzig, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmensnachfolger zu finden. Wichtige Tipps dazu hat er auch zu unserem erstem MUTMACHER Buch beigesteuert.

Stephanie Ziegler aus Lauf bei Nürnberg habe ich bei Business Network International (BNI) kennengelernt. Als ich ihre Erfolgsgeschichte gehört habe, war mir klar, dass sie diese auf meiner Seite vorstellen sollte. Aus dem Nichts  hat sie „Stephanies Schokowelt“ aufgebaut. Mit dieser Story hat sie es dann auch in unserer zweites MUTMACHER Buch über Gründerinnen und Gründer geschafft.

Win-win-Situation

So könnte ich noch viele Unternehmer, Coaches und Netzwerker aufzählen, die schon auf www.walter-stuber.de eine Plattform bekommen haben. Berechtigte Frage: Zahlt solch ein Beitrag wirklich auf MEINE Marke ein oder ist es nicht eher so, dass der Gast davon profitiert? Ich bin mir sicher, dass es sich hier um eine klassische Win-win-Situation handelt: Der Gastschreiber bekommt über meine Homepage eine Reichweite, die er vorher nicht hatte. Wenn er den Beitrag dann auf seinen Kanälen teilt, nehmen mich wiederum neue User wahr.

Wer gibt, gewinnt!“ – Das ist das Motto von BNI, das hier für mich wieder ganz praktisch wird. Ich bin von Herzen MUTMACHER. Das ist meine Personenmarke. Dazu gehört eben auch, anderen Raum zu geben, sich vorzustellen und darüber neue Kontakte zu knüpfen. Das habe ich übrigens in einem Seminar von Ingo Karsch gelernt.

Virtuell und analog müssen übereinstimmen

Einzahlen auf meine Personenmarke, das geht nicht nur im Netz. Im „echten Leben“ ist es erst recht wichtig, dass ich meinem Ruf als MUTMACHER gerecht werde. „Virtuell und analog müssen übereinstimmen!“, war ein Satz von Monika Bylitza bei unserem Marken-Seminar.

Ich verschicke gerne mal eine Postkarte, einen Blumenstrauß oder ich rufe einfach mal jemanden an, vom dem ich den Eindruck habe, dass er eine Portion Mut gebrauchen kann. Auch eine gute, werthaltige Geschäftsempfehlung, die ich einem Lieferanten, Kunden oder auch meinem Nachbarn gebe, zahlt letztlich auf meine Marke ein.

Kundenservice

Allgemeine Themen / 20. November 2018

Kundenservice: Comeback für den Tankwart?!

An die Tankstelle fahren, aussteigen, Zapfstutzen von der Säule nehmen und los geht’s! Dass es bis Anfang der 1980er Jahre noch ganz anders lief, kann sich heute kaum einer mehr vorstellen.

Gastbeitrag / 13. November 2018

Weitsicht für Unternehmer

Weg von der alten Prägung, dass man nur auf sich selber und den eigenen Erfolg schaut, hin zum Miteinander und Füreinander, wie es das BNI –Motto „Wer gibt, gewinnt“ auf den Punkt bringt.

Ganz Privat / 6. November 2018

Leben und Tod – Wie du deine Gesundheit schätzen lernst

Gab es schon Warnsignale meines Körpers? Hatte ich womöglich etwas überhört? Ich spürte, je länger ich mich damit beschäftigte, desto mehr kam Panik in mir hoch. Vielleicht kennen Sie auch diese „Was wäre, wenn….“- Gedankenspiele.

Allgemeine Themen / 30. Oktober 2018

Endstation Suizid?

Ich sehe die Gefahr, dass Unternehmer und Führungskräfte zukünftig noch mehr ausbrennen als bisher. In extremen Fällen könnte mancher, der nicht mehr weiter weiß, und seine Firma in der Sackgasse sieht, nur noch den Selbstmord als einzigen Ausweg sehen könnte.