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Gastbeitrag / 5. April 2018

BNI – Liebe auf den zweiten Blick

Gastbeitrag von Anja Landmann

Gerade erst habe ich mich erneut selbstständig gemacht. Die Zeit als Angestellte hatte seine Vorzüge, war angenehm und irgendwie auch bequem. Doch auf Dauer vermisste ich meine Freiheit. Knapp 15 Jahre verdiente ich bereits meine Brötchen als freiberufliche Diplom-Journalistin. Wieso nicht noch einmal diesen Weg einschlagen? Doch die Herausforderung, die sich mir diesmal stellte: Nachdem ich einige Jahre in Saarbrücken gelebt und gearbeitet hatte, besaß ich in meiner Heimatstadt Leipzig kaum Kontakte. Und ein gut funktionierendes Netzwerk ist nun mal das Wichtigste eines Unternehmers.

Dann sprachen mich immer wieder Leute auf BNI an. Business Network International. Was ich zunächst aus den Gesprächen mitnahm: ständiges Beifall bekunden, sich selbst lobhudeln, andere lobpreisen. Klingt ziemlich amerikanisch. Brauche ich das wirklich?

Na gut, einen Versuch ist es wert, sagte ich mir, als ich eine Einladung zu einem Weihnachtstreffen dreier Chapter annahm. Mehr als 100 Unternehmer, niemand den ich kannte, Frühstück irgendwo ganz vorn, weit weg – ich bin normalerweise niemand, der allein in irgendeiner Ecke steht. Doch dieses Treffen überforderte mich schlichtweg. Nein danke, das muss ich nicht wieder haben, war mein Fazit nach diesem Vormittag, den ich nur allzu gern unter „Du hast es halt mal probiert!“ abhakte.

Als ich erneut eine Einladung – diesmal in ein einzelnes Chapter – erhielt, war ich deshalb mehr als skeptisch. Wozu noch einmal? „Wir sind diesmal nur 30 Mitglieder. Das ist eine klasse Runde. Schau doch noch mal vorbei!“, versuchte man mich umzustimmen. Ich ließ es zu. Und war überrascht. Jeder einzelne Unternehmer kam freundlich auf mich zu, stellte sich vor, machte mich wiederum mit anderen bekannt. Das Gefühl BNI war auf einmal ein ganz anderes. Ja, man könnte sagen, ich fühlte mich von der ersten Minute an wie einer von ihnen… Und nach eineinhalb Stunden wusste ich: Ich möchte dazugehören zu dieser tollen Truppe.

In den nächsten Wochen besuchte ich weitere Chapter. Jakob Kees folgten Karl Heine und schließlich Via Regia. Bei jedem einzelnen hätte ich sofort meinen Mitgliedsantrag unterschrieben. Am Ende musste ich mich (leider) entscheiden. Seit März gehöre ich Via Regia in Leipzig-Breitenfeld an, besuche nach wie vor auch gern und regelmäßig die anderen Chapter. Das Gefühl, dazu zu gehören, hat sich nicht verändert. Ich freue mich auf die Zeit bei BNI!

Anja Landmann, Diplom-Journalistin, Social Media Managerin & Politologin

Mail. info@redaktionsbuero-landmann.de

Xing. https://www.xing.com/app/startpage

Gastbeitrag / 20. März 2018

Das große Geschenk der Freiheit

Ein Gastbeitrag von Kerstin Schilling

Mehr als 28 Jahre ist es her, dass die Berliner Mauer fiel. Am 5.Februar 2018 wurde der „Zirkeltag“ gefeiert. Das heißt, seitdem ist die Mauer länger aus Deutschland verschwunden als dass sie „Ost“ und „West“ getrennt hat. Noch immer empfinde ich eine große Dankbarkeit für die Freiheit, die aus diesem Ereignis entstanden ist. Seitdem habe ich z.B. Zugang zu allen gewünschten Informationen und ich kann mein Glück völlig selbstbestimmt suchen!

Heute ist das in Deutschland selbstverständlich. Aber es gibt noch viele Länder auf der Welt, in denen die Machthaber das immer noch verhindern. Dort kann nicht jeder das Internet nutzen und wenn, dann ist der Zugriff nur auf bestimmte Seiten möglich. Freiheit ist ein hohes Gut. Das will ich nicht vergessen!

Die Wende als glückliche Wendung

Daher meine Dankbarkeit, aber auch weil ich als DDR-Bürgerin auch anderes erlebt habe. Wie es ist, wenn man nicht in „das System“ passt, wurde mir besonders deutlich, als ich mein Mathematik und Physik-Studium abgeschlossen hatte, eine Referentenstelle in der Technischen Hochschule hatte und mein erstes Kind auf die Welt kam. Wie üblich, sollte es schnell in die Krippe gehen, damit ich wieder arbeiten konnte. Es stellte sich leider schnell heraus, dass unsere Tochter die Krippe in keiner Weise akzeptierte. Mit dem Ergebnis, dass sie zu Hause bleiben musste – und ich natürlich auch! Völlig ungewöhnlich für damalige DDR-Verhältnisse. Schnell kam unser zweites Kind.

Wie es für mich arbeitsmäßig weitergehen würde, musste ich zum Glück nicht mehr überlegen: Durch die Wende boten sich viel bessere Möglichkeiten für die Kinder als zuvor, sodass ich beruflich wieder durchstarten konnte. Zunächst arbeitete ich bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, danach für die Leipziger Messe. Dann wechselte ich zum E-Commerce Software-Anbieter Intershop. Dort habe ich u.a. große Events in den USA organisiert. Hier  wurde mir ganz neu bewusst, dass ich Deutsche bin, Europäerin, genauer gesagt: Dass ich von Herzen gerne Sächsin bin!

Eigene Agentur

Als ich 2003 eine eigene Agentur gründete, war klar, dass sich meine Liebe zu meiner Heimat  im Namen widerspiegeln sollte. So kam es zu „Eastsidestory“. Leider war der Name schon anderweitig belegt, sodass ich nach einer Abmahnung nochmal umdisponieren musste. „Bestsidestory“ ist für mich dennoch nicht „zweite Wahl“. Damit verbinde ich den Gedanken, dass der Osten, die beste Seite ist!

Vom Online Marketing über den Bestellprozess bis zum Versand inklusive passender Werbemittel bieten wir unseren Kunden alles aus einer Hand www.bestsidestory.de Dabei nutzen wir Magento, die weltweit am schnellsten wachsende E-Commerce-Plattform mit über 200 Solution-Partnern, 250.000 weltweiten Händlern und Marken und  einer Vielzahl von Industriepartnern, die Anwendungen und Exentsions entwickeln, die wir für unsere Kunden nutzen können.

Spezialisten für Online-Shops

Persönliche und individuelle Beratung und Betreuung sind für mich und  meine 16 Mitarbeiter das A und O. Online-Shops müssen genau auf den Kunden zugeschnitten und kurzfristig profitabel sein. Unser Schwerpunkt liegt bei klein- und mittelständischen Unternehmern, die ihre Produkte selber vertreiben wollen, wie zum Beispiel ostdeutsche Winzer.

Aufgrund der Steillagen der Weinberge sind die Mengen, die hier produziert werden nicht groß genug um über den Einzelhandel zu vertreiben. Hier hat sich der Online-Vertrieb als beste Verkaufsmöglichkeit herauskristallisiert. Denn Bestellungen per Telefon sind nicht nur zeitintensiv sondern auch fehleranfällig. Klaus Zimmerling in Pillnitz  www.weingut-zimmerling.de ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich so ein Winzer-Shop erfolgreich präsentieren kann.

Voneinander profitieren

Durch meine Arbeit vernetze ich ständig Menschen miteinander. Eine besondere Form des Netzwerks habe ich vor einem Jahr entdeckt: Business Network International (BNI). Dabei wollte ich erst gar nicht zu dem Frühstückstreffen gehen. Ich hatte ähnliche Veranstaltungen kennengelernt, die mir und meinem Business nichts gebracht haben. Eigentlich bin ich nur aus nostalgischen Gründen der Einladung nach Markkleeberg  gefolgt, denn in diesem Städtchen wurde ich geboren und ich war schon lange nicht mehr dort.

Schnell wurde mir klar: Das ist hier keine gemütliche Quatsch-Runde (obwohl ich mich sofort wohl fühlte)! Die rund 40 Unternehmer wollten konkrete Abschlüsse und effektive Vernetzung.  Das war für meine Agentur ein Gewinn! Auch ich persönlich profitiere von diesen rund anderthalb Stunden einmal in der Woche: Es tut mir gut mit Menschen zusammen zu sein, die wissen, was es bedeutet Verantwortung für ein Unternehmen zu tragen. Mittlerweile bin ich Schatzmeisterin im Chapter Via Regia in Leipzig.

Auftanken für den Alltag

Genau wie mittwochs um 6.45 Uhr der Termin für das BNI-Frühstück gesetzt ist, so ist der Sonntagmorgen für mich für den Gottesdienstbesuch reserviert. Das ist für mich mehr ist als ein liebgewonnenes Ritual. Hier erlebe ich Ruhe, kann durchatmen, höre anregende Predigten und bringe meine geschäftlichen und persönlichen Dinge vor Gott. Das erdet mich, gibt mir einen neuen Blick. Ich kann nämlich nicht alles in meinem Leben selber bestimmen. Es gibt eine höhere Instanz. Für mich ist das Gott.

„Es geht durch unsere Hände, kommt aber her von Gott.“. Dieser Satz des Liederdichters Matthias Claudius  bringt das für mich auf den Punkt. Im Kehrvers desselben Liedes  heißt es dann: „Alle Gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn, drum dankt ihm (….) und hofft auf ihn.“ Da ist sie wieder: Die Dankbarkeit! Sie prägt mein Leben!

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 25. Juli 2017

Ein Versprechen – Eine Herausforderung – Ein Netzwerk

Business lunch. Team meeting in restaurant, eating and drinking in celebration of good work together.

Wie wir mit Business Network International (BNI) neue Märkte erschließen

„Bis 2020 sollen 50% unserer Spezialgerüstbau-Arbeiten in Sachsen, Berlin und Sachsen-Anhalt durchgeführt werden!“

Das haben wir jetzt unseren Mitarbeitern versprochen!  Wir brauchen pro Jahr ungefähr 200 Projekte rund um Hänge-, Spezial und Schutzgerüsten an Bauwerken, Brücken oder Industrie-Anlagen. Wert: rund  20.000 Euro pro Auftrag. Bei kleineren Summen entsprechend mehr Projekte. Das muss erstmal reingeholt werden! Eine großes Versprechen und eine noch größere Herausforderung!

Aber es ist machbar! Wie? Ich setze auf meine Kontakte bei Business Network International (BNI). Nicht nur auf die Bestehenden, sondern vor allem auf die, die durch Neugründungen im Bereich BNI-Südost www.bni-so.de entstehen werden. In jedem neu gegründeten Chapter lerne ich mindestens 200 neue Unternehmerinnen und Unternehmer kennen. Diese werden zwar nicht zwangsläufig unsere Kunden, aber sie können uns weiterempfehlen.

Empfehlungen- nicht nur innerhalb des Netzwerks

Beim Aufbau eines neuen BNI-Chapters habe ich einen Gesellschafter und Geschäftsführer eines Maschinenbau-Unternehmens kennengelernt. Nach dem zweiten Businessfrühstück hat er mir leider erklärt, dass BNI nichts für ihn wäre.

Früher wäre ich darüber tief enttäuscht gewesen. Heute sehe ich es gelassener,  denn in der Tat ist BNI nicht für jeden geeignet.

 Ich fand es zwar ausgesprochen schade, dass dieser Geschäftsmann meine Begeisterung 25für das Netzwerk nicht teilen konnte. Er hatte im Gespräch erwähnt, dass er einen Lieferanten für Laser Blechzuschnitte suchte. Damit konnte ich dienen und habe ihm diesen Kontakt vermitteln können. Empfehlungen mache ich nicht davon abhängig, ob jemand in meinem Netzwerk Mitglied ist oder nicht.

Meine Leidenschaft: Menschen verbinden

Ich lebe noch dem Motto: „Wer gibt, gewinnt!“ Deshalb gebe ich mein Wissen und meine Kontakte gerne weiter – ohne „Gegenleistung“ zu erwarten! Das ist für mich Sinn und Zweck des Netzwerkens! Falls Sie BNI noch nicht kennen und neugierig geworden sind, helfe ich Ihnen gerne einen Chapter in Ihrer Nähe zu finden. Menschen miteinander in Verbindung bringen, also „netzwerken“ ist meine Leidenschaft und  das A und O in meinem Business.

Apropos: Damit wir unser Versprechen halten und  in drei Jahren 50 % der Spezialgerüstbau-Aufträge in Sachsen/Berlin und Sachsen-Anhalt durchführen können,  würde es mich freuen, wenn Sie  uns www.spezialgeruestbau.de in dieser Region, besonders in Grimma, weiterempfehlen würden!

 

 

Gastbeitrag / 16. Mai 2017

Ideen beginnen auf Papier

 

Ein Gastbeitrag von Sabine Gierschner

Dienstag, 6.45 Uhr, Hotel Gewandhaus Dresden. Dieser Termin ist für mich  – trotz des frühen Zeitpunkts –  jede Woche mehr Vergnügen als Pflicht! Ich treffe nämlich Mitglieder und Freunde des Chapters  „Constantia von Cosel“  von Business Network International (BNI) zum Frühstücken  und Netzwerken.

Die Unternehmensberatung Avalia http://avalia.de/  hat mich vor vier Jahren  auf BNI aufmerksam gemacht. Die freundliche und herzliche Atmosphäre im Chapter  hat mich sofort begeistert, aber auch die Kombination von  Austausch, Empfehlungen weitergeben und  neue Kundenkontakte knüpfen, fand ich gelungen.

Marktlücke entdeckt und geschlossen

Damals lag die Gründung von www.extraprint.de, der besonderen Online Druckerei, gerade hinter mir und meinem Geschäftspartner Tobias Stange. Zuvor hatte ich als Mediendesignerin 15 Jahre Erfahrungen gesammelt. Ein Jahrzehnt davon habe ich mich intensiv mit dem Thema Drucken und vor allem dem Onlinedruck beschäftigt.

In dieser Zeit habe ich zahllose Kunden kennengelernt, die etwas Besonderes in Sachen Papier und Druck haben wollten, aber niemand konnte das für sie umsetzen. Das war damals der Auslöser zur Selbstständigkeit in dieser Branche. Diese Marktlücke wollten wir unbedingt schließen!  Mit Erfolg, wie sich im Laufe der Jahre gezeigt hat!

Das Besondere auf Papier möglich machen

Heute haben wir eine breite Angebotspalette und fertigen  auch kleine Stückzahlen an. Wir bieten z.B. Bilderdruckpapiere, Kalender, Offset-Papiere, personalisierten Postversand, Blöcke, Umschläge  und hochwertige Spezialpapiere wie den Muskatkarton https://www.extraprint.de/blog/muskatkarton.html, eines unserer beliebtesten Produkte. Die Farbe (ähnlich brauner Wellpappe)  und die etwas raue Oberfläche fallen  sofort  ins Auge und laden zum Anfassen ein.

Jede Charge ist individuell, da der Karton zu 100% aus Altpapier besteht und dadurch immer unterschiedliche Einschlüsse im Karton zu finden sind.  Den Muskatkarton verarbeiten wir u.a. für Visitenkarten, Faltblättern und natürlich auch Einladungskarten. Kreativ und individuell setzen wir die Wünsche unserer Kunden um. So manches Brautpaar hat dieses Material für ihre Hochzeitseinladung gewählt, denn weiß bedruckt, passt es wunderbar zu diesem schönen Ereignis.

Individualität ist unserer Stärke

Gerne widmen wir uns auch solchen Aufträgen, bei denen wir erstmal einiges ausprobieren müssen um eine Lösung zu finden. Ich denke da besonders an ein chinesisches Teehaus in Berlin, das eine aufwändige Mappe gefertigt haben wollte, in der auch unregelmäßige Löcher gestanzt werden mussten durch die Fäden gezogen werden sollten.

Es brauchte einige Probemappen, bis wir es genauso hinbekommen haben, wie der Kunde es sich vorgestellt hatte. Aber wir konnten die Idee hundertprozentig  umsetzen. Mit diesem Vorsatz, individuell auf Kundenwünsche einzugehen und erstklassige Ergebnisse abzuliefern,  haben wir unser Unternehmen gegründet und das Beispiel beweist, dass hier unsere  Stärke liegt!

Visitenkarten: Fürs Netzwerken unverzichtbar

Zurück zum Dienstagsmorgen beim BNI-Business Frühstück: Es gehört dazu, dass hier Visitenkarten ausgetauscht werden,  damit das Netzwerken immer weitergehen kann. Besonders freut mich natürlich, wenn ich unter den Geschäftskarten viele Produkte aus dem Hause extraprint.de entdecken kann!

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 31. Januar 2017

Netzwerken, kommentieren, posten, teilen

social network

– Warum ich dafür Zeit investiere und was es meiner Firma bringt

„Bloggen, Facebook, XING, Mitglied vieler Netzwerk Organisationen plus  Verantwortung in der Firma und Familie. Wie schaffen Sie das alles unter einen Hut zu bekommen?“ Diese Frage bekomme ich öfters gestellt. Es fällt wohl auf, dass ich sehr aktiv bin. Vor kurzem wurde ich für  meinen „Dialog mit den Menschen“  von Business-Berater Rainer Wälde in seinem Blog gelobt.

http://rainerwaelde.de/haben-sie-zugang-zu-den-geheimen-zirkeln-ihrer-kunden/

Dabei hat alles 2012 ganz klein, aber sehr zeitintensiv angefangen. Damals habe ich täglich mindestens drei Stunden am Computer verbracht um mich an unterschiedlichen Stellen im Internet einzubringen. Durch Seminare und das Lesen von Fachbüchern habe ich Zusammenhänge und Tricks kennengelernt, wie man viel schneller und effizienter arbeiten kann.

Andere weiterempfehlen – selber profitieren

In den vergangenen Jahren,  in denen ich aktiv im Internet war, habe ich etwas Grundsätzliches gelernt: Meine persönliche Meinung interessiert die wenigsten! Deshalb nutze ich meine Einträge immer mehr dazu für andere zu werben und sie weiter zu empfehlen.

Vielleicht wundert Sie das und fragen sich: „Was hat ein Unternehmer davon, wenn er nicht sich und seine Produkte  ins Gespräch bringt?“

Welche Strategie dahinter steht, erkläre ich gerne im persönlichen Austausch. Gerne können Sie sich per Mail oder Telefon bei mir melden. Eines verrate ich aber jetzt schon: Die Rechnung geht auf!

Meine Kraftquelle

Übrigens finde ich  es interessant, dass viele  fragen, wie ich mein vielfältiges Engagement miteinander in Einklang bringe, aber die wenigsten interessiert, woher ich die Kraft dafür bekomme! Denn gerade die Teilnahme an diversen Netzwerktreffen ist mit viel Fahrerei und intensiven Gesprächen  verbunden  –  das ist manchmal schon recht anstrengend für mich.

Der Motor für mein Tun ist mein christlicher Glaube. Durch das Lesen der Bibel und anderen Büchern,  in denen es um das Leben als Christ geht, hole ich mir Anregung  und Ermutigung. Kraft gibt mir auch, dass ich weiß, dass ich immer nur ein Gebet von Gott entfernt bin, dass ich mit dem „Chef der Welt“ jederzeit persönlich reden kann. Dadurch bekomme ich einen neuen Blick auf die Menschen um mich herum und kann ganz anders auf sie zu gehen. In der realen und virtuellen Welt !

Warum ich mir es erlauben kann unterwegs zu sein

Als Geschäftsführer muss ich im Blick haben, dass die Zeit, die ich mit Netzwerken, Bloggen usw. verbringe, nicht auf Kosten der Firma geht. Aber da ich ohnehin die  Auffassung vertrete, dass ein Betrieb unbedingt auch ohne Chef funktionieren muss, brauche ich mir diesbezüglich  keine Sorgen zu machen.

Ich weiß, wenn ich zu Netzwerktreffen oder im Internet unterwegs bin, dann läuft alles reibungslos weiter. Bei mir arbeiten nämlich nur qualifizierte Menschen, auf die ich mich vollends verlassen kann und die immer im Sinne des Unternehmens handeln. Das gibt mir den Freiraum für mein Engagement.