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Allgemeine Themen / 20. Juli 2021

Ich steige aus! Warum ich das Unternehmernetzwerk BNI dankbar verlasse

Warum ich das Unternehmernetzwerk BNI dankbar verlasse

Ich steige aus! Warum ich das Businessnetzwerk BNI dankbar verlasse 

von Walter Stuber  

Vor sieben Jahren habe ich das Unternehmernetzwerk Business Network International www.bni.de entdeckt und war sofort begeistert. Es entsprach mir total, denn das BNI-Motto: „Wer gibt, gewinnt“, war damals schon längst auch mein Leitgedanke und Unternehmerinnen und Unternehmer in meinem Umfeld miteinander zu verbinden, Empfehlungen auszusprechen, war mein Leidenschaft. 

Aber es war noch mehr, was mich faszinierte: Ich lernte mein Business innerhalb von einer Minute so vorzustellen, dass jeder sofort verstand: DAS ist der Mann für besondere Gerüste. Außerdem wurde immer wieder betont, dass Spezialisierung Erfolg bringt. Je spitzer ich aufgestellt bin, umso klarer ist für den Kunden, worin ich Fachmann bin. Das leuchtete mir ein. Mein Kompagnon Dirk Eckart www.dirk-eckart.de, der später auch bei BNI einstieg, und ich fingen an unsere Firma neu aufzustellen. 

Dankbarer Rückblick  

Ich war so begeistert von BNI, dass ich mich schnell engagiert habe. Ich war im Unternehmerteam Karl May   in Radebeul, die letzten zwei Jahre war ich Teil des Teams Via Regia  in Leipzig. In Grimma und Meißen   habe ich beim Aufbau der Gruppen geholfen. In Döbeln war ich alleine am Werk und es entstand das Chapter Erich Heckel , das mittlerweile in Roßwein ansässig ist. Jens Fiedler von BNI Südost hat mich bei allem tatkräftig unterstützt. 

In den vergangenen sieben Jahren habe ich 603 Vier-Augen-Gespräche geführt. Daraus habe ich 517 Empfehlungen gegeben, die einen Umsatz von über 1,7 Mio Euro für andere Unternehmen generiert haben. Für unser Unternehmen erhielten wir insgesamt 136 Empfehlungen. Viele „Extrameilen“ bin ich mit Einzelnen gegangen, um sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Und ganz „nebenbei“ habe ich mich verändert und auch unsere Firma.  BNI ist maßgeblich daran beteiligt , dass sich aus unserem Fassadengerüstbau-Betrieb die heutige Gemeinhardt Service GmbH www.gemeinhardt-service.de  entwickelt hat. Mit Schutz in Perfektion, Spezialgerüstbau, Mobile Teile Waschstraße und MUTMACHER haben wir vier starke Marken zu bieten. Dafür bin ich BNI von Herzen dankbar!  

Herausfordernde Bereicherung 

Alle 7 Jahren verändert sich der Mensch, so heißt es. Und tatsächlich kann man das an einigen Beispielen in der Entwicklung belegen und Psychotherapeuten arbeiten mit den  „Jahrsiebten„. Auch für mich ist nach sieben Jahren eine Veränderung fällig. Die Zeit als BNI-Netzwerker war für mich sehr intensiv. Sie hat mich sehr bereichert, aber auch manchmal viel Zeit gekostet und mich an meine Grenzen gebracht. Dazu kamen in letzter Zeit noch andere Faktoren, die mir klargemacht haben, dass ich aus gesundheitlichen Gründen mein Engagement bei Business Network International Mitte Juli beenden werde.  

Ein herzliches Dankeschön für alle Anregungen, Tipps, Gespräche, Aufmunterungen, Korrekturen und auch für manche Kritik, die ich den vergangenen Jahren aus den Reihen von BNI bekommen haben. Das Gute und auch das Schwere haben mir geholfen, mich weiterzuentwickeln und mir letztlich auch den Mut gegeben für diesen Schritt mich zurückzuziehen.  

Neue Schwerpunkte  

„Alles hat seine Zeit!“, steht schon in der Bibel. BNI hatte seine Zeit – und jetzt möchte ich meine Prioritäten anders setzen. Im Vordergrund sollen meine Gesundheit, die Verwirklichung meiner „Big 5 for Life“ https://www.thebigfiveforlife.com/  und  natürlich auch meine Frau Burgunda stehen.  

Mein Abschied von BNI bedeutet nicht, dass ich von der Bildfläche verschwinde oder das Netzwerk nicht weiterhin anderen Unternehmerinnen und Unternehmern empfehlen würde. Ich freue mich, wenn der ein oder der andere, den oder die ich über BNI kennengelernt habe, mit mir in Kontakt bleibt! Von daher sage ich „Auf Wiedersehen“. 

Netzwerken / 24. November 2020

Warum ich anderen Unternehmer*innen zu mehr Sichtbarkeit verhelfe

Sichtbarkeit
Bildrechte: Manuela Kuhlmann

Warum ich anderen Unternehmer*innen zu mehr Sichtbarkeit verhelfe – und Sie das auch für sich entdecken sollten

„Hauptsache, wir kommen selber gut über die Runden!“ Dieses Denken scheint bei so manchen Unternehmerinnen und Unternehmern zu dominieren. Das war auch schon vor Corona so. Ja, natürlich habe ich als Geschäftsführer Verantwortung für meinen Betrieb. Aber bedeutet das, dass ich nur noch darauf fixiert sein muss?

Mein Kompagnon Dirk Eckart und ich haben in den 19 Jahren, in denen wir die Gemeinhardt Service GmbH leiten, einige stürmische Zeiten erlebt. Erste Priorität hatte dann selbstverständlich, dass wir unser Unternehmen wieder in ein ruhiges Fahrwasser bekamen. Trotzdem waren wir immer auch für andere da. Der Leitsatz des Unternehmer Netzwerkes Business Network International „Wer gibt, gewinnt“ war, schon lange bevor wir selber dort aktiv geworden sind, unser persönliches Motto.

Von Walter Stuber

Von der Homepage zum Buch

Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, Netzwerker sein – das ist für mich eine Berufung. Nicht nur im Rahmen von Business-Netzwerken und den sozialen Medien. Für mich gehört auch dazu, dass ich seit vielen Jahren anderen Geschäftsleuten die Möglichkeit gebe sich und ihr Business in einem Gastbeitrag auf meiner Homepage vorzustellen.

Im Laufe der Zeit sind viele interessante Lebens- und Firmen-Geschichten aus ganz unterschiedlichen Branchen zusammengekommen. „Eigentlich viel zu schade, dass sie „nur“ im Internet zugänglich sind!“, dachte ich und so entstand die Idee aus diesen Blogs ein kleines Buch zusammenzustellen!

Motivationsgeschichten aus dem Geschäftsleben

„MUTMACHER – Aus dem Leben“ haben wir das Buch genannt. 27 Gastautoren erzählen aus ihrem Arbeits – und Lebensalltag in unterschiedlichen Branchen, schildern was sie motiviert, wie sie Krisen überstanden haben und warum sie von dem was sie tun, begeistert sind. Ihre Geschichten inspirieren und machen Mut für das eigene Leben!

Aber nicht nur für die Leserinnen und Leser ist das knapp 100 Seiten starke Büchlein eine Bereicherung. Für die Gastschreiberinnen und -schreiber bietet es eine gute Möglichkeit sich und die eigene Firma „schwarz auf weiß“ vorzustellen. Man kann es weitergeben an Kunden und Geschäftspartner und solche, die es werden wollen oder bei Netzwerktreffen verteilen.

Glücksfaktor: Geben

Ich hoffe sehr, dass diese Möglichkeit der Sichtbarkeit genutzt wird! Das ist für mich die Motivation für dieses Buchprojekt: Anderen zu helfen gesehen zu werden und sie dabei zu unterstützen, dass sie ihren unternehmerischen Weg mit Erfolg gehen können. Das erfüllt mich mit einer tiefen Zufriedenheit. Ich weiß, dass ich damit etwas wirklich Sinnvolles tue und in die Zukunft investiere!

Es macht mich glücklich, wenn ich von meinem Wissen und meinen Erfahrungen, etwas weitergeben kann. Das lasse ich mich auch gerne etwas kosten. Wie „MUTMACHER – Aus dem Leben“ einmal mehr zeigt. Das Buch verkaufen wir unter dem Selbstkostenpreis für 6,50 Euro in unserem MUTMACHER Shop. Verrückt?! Ja, aber so sind wir nun mal und deshalb arbeiten wir auch schon am dritten Buch aus der Reihe „MUTMACHER – Das Praxishandbuch“! 2021 wird es erscheinen.

Allgemeine Themen / 29. September 2020

Aufstehen und kreativ werden

Aufstehen

Aufstehen und kreativ weitermachen statt liegen bleiben und Insolvenz anmelden

Unsere Welt hat sich in diesem Jahr verändert. Das Privatleben ist davon genauso betroffen, wie das öffentliche Leben und die Wirtschaft. Nach dem Dauerstress in vielen Branchen kam der Lockdown. Viele Unternehmer haben diese Zeit gut gemeistert. So mancher ist im Nachhinein dankbar für die persönliche Entschleunigung. Es gibt aber noch genug Firmen, für die ist die Insolvenz nach wie vor das Schreckgespenst schlechthin. Vor allem im Hotel- und Gaststättengewerbe und in der Reisebranche.

Wie gut, dass sich die Lage in den letzten Wochen entspannt. Ich hatte erwartet, dass jetzt viele Interessierte zu den Unternehmernetzwerken wie BNI dazustoßen. In den Gruppen, in denen ich unterwegs bin, ist davon allerdings nichts zu spüren. Vielleicht liegt es daran, dass die BNI-Treffen morgens in aller Frühe zwischen 6.30 Uhr und 7.00 Uhr beginnen? Sicher, der ein oder die andere hat dann noch familiäre Verpflichtungen oder ist ein Morgenmuffel. Das könnten Gründe sein, warum der Zulauf nicht so groß ist.

Von Walter Stuber

Unternehmen – nicht unterlassen

Aber mal ganz ehrlich: Wenn ich mein Unternehmen wieder aus den negativen Zahlen herausführen müsste, dann würde ich jede Möglichkeit nutzen, um einer Insolvenz zu entgehen! Alles andere müsste dann erstmal dahinter zurückstehen. Einschließlich die Morgenmüdigkeit!

Könnte es sein, dass das nicht passiert, weil so mancher Unternehmer nach dem Lockdown in eine Art Depression verfallen ist? Man liegt am Boden, leckt sich die Wunden. Aufstehen und weitermachen, scheint keine Option zu sein. Warum eigentlich nicht?! Unternehmer sein bedeutet etwas unternehmen – und nicht unterlassen!

Neue, mutige Wege gehen

Sich aufrappeln und auf die eigenen Firmenwerte besinnen, das was gut war, weiterführen und Neues wagen. Das sollte die Unternehmer-Devise sein! Warum nicht mal ein Netzwerktreffen besuchen und neue Kontakte knüpfen? Auch wenn man bisher kein Fan davon war! Warum nicht als Lieferant die Initiative ergreifen, die Kunden persönlich anrufen, Angebote machen oder direkt nach Aufträgen fragen? Und nicht nur auf den Anruf vom Kunden warten!

Unsere Welt hat sich seit Anfang des Jahres massiv verändert. Unternehmerinnen und Unternehmer können in den meisten Fällen nicht da weitermachen, wo sie vor der Krise aufgehört haben. Kreativität ist gefragt, damit ein Unternehmen auf Erfolgskurs bleibt oder wieder dahin zurücksteuern kann.

Welche neuen, vielleicht auch ungewöhnlichen Wege sind Sie mit Ihrer Firma in diesem Jahr aufgrund von Corona gegangen? Ich freue mich auf Ihren Kommentar oder Ihre Mail.

Gastbeitrag / 21. Juli 2020

Mit Magie und Herz

Magie

Mit Magie und Herz: Kunden und Mitarbeiter verblüffen, begeistern und verbinden

Wenn Manager großer Firmen, die man als äußerst rational denkende Menschen einschätzt, total baff sind über meine Tricks, dann bin ich in meinem Element als Businessmagier. Mein Beruf ist es, Menschen bei Konferenzen, Messen und Geschäftsevents zu verblüffen und zu begeistern. Es ist ein bisschen so, als ob ich meine Gäste zurück in ihre Kindheit versetze, in die Zeit, als man noch so richtig staunen konnte über Dinge, die man nicht versteht.

Ich liebe den direkten Kontakt zu den Leuten und zaubere gerne mit Alltagsgegenständen, wie zum Beispiel Ringe, die gerade noch von den Besuchern getragen wurden. Wenn der eigene Ring plötzlich im Geldbeutel liegt oder am Autoschlüssel hängt, dann ist das besonders spannend. Der Besitzer kann ja bezeugen, dass es sein Ring ist und er nicht manipuliert worden sein kann. Diese Tricks funktionieren auch mit Handys, Portemonnaies und Brillen. Das sind magische Momente. Wobei ich mit Magie nichts Mystisches verbinde, sondern die reine Illusionskunst.

Ein Gastbeitrag von David Bauernfeind, Businessmagier mit Herz

Begeistert von der Illusionskunst

Angefangen hat meine Liebe zur Magie als ich zehn war. Damals gab es eine TV-Show mit dem Mentalisten Uri Geller. Das hat mich fasziniert. Mein Vater kannte ein oder zwei Zaubertricks, die hat er mir beigebracht. Als ich die auch konnte, zeigte ich sie meinen Freunden. Das kam an. Endlich hatte ich, der sonst oftmals gemobbt wurde, das Mittel gefunden, um mich mit Menschen zu verbinden.

Dann habe ich mit dem Zauberkasten gearbeitet. Ich stand vor dem Spiegel, habe die Tricks geübt und dachte „Wow! Das klappt!“ Euphorisch habe ich angefangen allen meine Tricks zu zeigen: Eltern, Freunden und auch mal in der Schule bei den Klassenkameraden. Mit 17 habe ich dann auf Partys gezaubert. Das war krass, ich fing an – und plötzlich bildete sich eine Menschentraube und ich war umringt von 30 Leuten, die ich begeistern konnte.

Magie statt Informatik

Nach dem Abitur in meiner Heimatstadt Naila bin ich auf eine Bibelschule gegangen, weil ich mehr über meinen Glauben an Jesus erfahren wollte. Danach ging es zum Informatik-Studium nach Bayreuth.

Nebenher und auch nach dem erfolgreichen Abschluss war ich als selbstständiger Magier unterwegs und verdiente mein Geld mit Auftritten hauptsächlich bei Familienfeiern, manchmal auch im Business-Umfeld.

BNI entdeckt – das Beste, was mir beruflich passieren konnte

Bei einer solchen Gelegenheit erzählte mir ein Metallbauunternehmer von Business Network International (BNI) und dass sich Firmen dort gegenseitig unterstützen und weiterempfehlen. Ich war 20 Jahre alt und fand das, was ich da hörte ganz spannend und dachte: „Das schau ich mir mal an!“

Heute kann ich sagen: Dass ich BNI gefunden habe, war das Beste, was mir unternehmerisch passieren konnte! Ich habe mich dadurch extrem weiterentwickelt, auch persönlich. Als ganz junger Unternehmer habe ich hier gelernt, wie man mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen umgeht: Nämlich ganz normal. Alles lief von Anfang an auf Augenhöhe ab. Dank BNI habe ich die richtigen Kontakte bekommen. Das alles hat mich extrem weitergebracht.

Meine Markenbildung

Durch BNI kam auch der Anstoß über „David Bauernfeind“ als Marke nachzudenken. Ein Unternehmer aus Zwickau hatte mir den Kontakt zu Uwe von Grafenstein vermittelt, der früher selbst ein erfolgreicher und bekannter Magier war und mittlerweile als Marken-Berater tätig war.

Mein ursprünglicher Firmenname lautete „Insane Magic“, was übersetzt etwa „Wahnsinnige Magie“ heißt. Schnell stellte sich im Gespräch heraus, dass das nicht mehr zu mir passt. Mir war klar, dass ich meine Corporate Identity finden musste. Das ging ich in einer dreitägigen Klausur zusammen mit Uwe an. Eine Investition, die sich gelohnt hat.

Mein Name ist Programm

Der Businessmagier mit Herz“ bringt auf den Punkt, was ich Geschäftskunden biete: Durch meine Magie verbinde ich Kunden und Mitarbeiter so mit Ihrem Unternehmen, dass es sich positiv in deren Herzen brennt. Ich gehe mit Menschenkenntnis, Empathie und Herzlichkeit auf die Gäste ein und immer mit einer Portion Demut.

Denn für mich steht fest: Wenn ich für Events gebucht werde, dann geht es nicht um MICH als Magier. Es geht um die Menschen, dich ich verzaubere. Wenn die alle verblüfft sind und die Veranstalter begeistert, dann habe ich mein Ziel erreicht, ich bin glücklich und mein Unternehmerherz brennt!

Magie

Gastbeitrag / 23. Juni 2020

AKTIVgesund

AKTIVgesund

Sie wollen schon lange aktiv und gesund leben, haben es aber nie so richtig geschafft? Ich bringe Sie in Schwung!

„Ich müsste Sport machen!“ denken viele, werden Mitglied in einem Fitnessclub – und gehen nicht hin! Meine Erfahrungen als Physiotherapeutin, Ernährungsberaterin, Gesundheitspsychologin und Gesundheitsmanagerin haben mir gezeigt, dass Menschen sich nur dann in Schwung bringen lassen, wenn alle Angebote und Aktivitäten voll und ganz zu ihnen und ihrem Leben passen. Wenn man denkt „Ach du Sch…, jetzt MUSS ich Sport machen!“, klappt gar nichts.

Bevor ich irgendetwas empfehle, frage ich: „Was kannst Du aktuell machen, damit Du mehr Energie bekommst? Was passt gut in Deinen Alltag?“ Erst danach gibt es von mir alltagstaugliche Tipps rund um Bewegung (AKTIVfit) Ernährung (ESSENgesund) und Mentales (MENTALstark) und zwar als „Rundumschlag“. Denn um in Schwung zu kommen, müssen diese drei Bereiche miteinander verbunden werden. Genau das ist meine Expertise.

Ein Gastbeitrag von Corinna Werner, AKTIVgesund, Wolfenbüttel

Neue Arbeitsbedingungen: Meine Chance

Bis März fand der Großteil meiner Angebote in Seminarräumen von Hotels statt oder direkt bei Kunden bzw. Firmen als Inhouse-Seminare. Seitdem läuft alles komplett online. Für mich hat das ganz positive Dinge ans Licht gebracht. Homeoffice ist für mich viel besser: Ich werde nicht abgelenkt, kann bequeme Kleidung tragen. Es ist echt krass! Ich habe noch nie so gesund gegessen, wie in den letzten Wochen! Und meinen Freund sehe ich auch viel mehr als sonst.

Meine Sorge, dass bei Webinaren meine authentische Art nicht rüberkommen könnte, war völlig unbegründet! Das habe ich von mehreren Kunden und kooperierenden Krankenkassen gespiegelt bekommen, für die ich schon oft Präsenzveranstaltungen durchgeführt habe. Sie waren so begeistert wie immer! Der persönliche Kontakt zu den Kunden fehlt mir natürlich. Andererseits ist das Leben im Moment viel entspannter! Ich muss keine zigtausend Kilometer auf der Autobahn zubringen.

„Was ich schon immer mal machen wollte!“ – wird endlich Realität

Ich habe, was die neuen Arbeits-und Lebensbedingungen angeht, nicht den Kopf in den Sand gesteckt. Erst dachte ich: „Ach, jetzt wirst du bestimmt ruhiger!“ Aber nichts da! Ich habe all die Sachen, die ich immer schon mal machen wollte, ins Visier genommen und sie verwirklicht!

Zum Beispiel: Webinare und Online-Kurse, Inhalte sammeln für ein Buch, meine Homepage überarbeiten und jetzt ist auch endlich mein Herzenswunsch Realität geworden: Mein eigener YouTube Kanal. In kurzen Clips gebe ich Tipps zum AKTIVgesund bleiben.

Pink ist mein Markenzeichen

Schon als Mädchen habe ich die Farbe Pink geliebt. Pink steht für mich für Energie und Strahlen; für Machen! Mit Pink bin ich präsent und kann mich nicht verstecken. Das passt zu mir! Genauso bin ich! Deshalb habe ich seit 2013 meine Marke komplett auf pink abgestimmt.

Auf meiner Homepage und meinem YouTube-Kanal kann man das nicht übersehen. Aber auch wer mich in der realen Welt trifft, wird immer etwas in pink an mir finden – und wenn es nur die Schnürsenkel sind! Bei Veranstaltungen von Business Network International stelle ich mich gerne mit diesem Satz vor: „Corinna Werner – AKTIVgesund – pink! Ich bringe Sie in Schwung!“

Netzwerken war schon immer mein Ding

Seit sieben Jahren bin ich Teil dieses Unternehmernetzwerks. Als ich das erste Mal davon gehört habe, habe ich gedacht: „Mensch, die machen das, was ich schon immer gemacht habe: Menschen vernetzen.“ Als Physiotherapeutin habe ich ja ständig Ärzte und andere Therapeuten weiterempfohlen. Oft bekomme ich Anrufe: „Corinna, Du kennst doch so viele Leute, kannst Du mir nicht mal jemanden empfehlen?“ Das freut mich immer total. Da hüpft mein Netzwerkerherz.

Der große Vorteil, seit ich nicht mehr auf privater Ebene, sondern mit BNI netzwerke: Jetzt werde auch ich endlich weiterempfohlen! Mittlerweile bin ich bei BNI nationale Gebietsdirektorin für die Region Nord Ost Niedersachsen. Ich liebe es Menschen miteinander zu verbinden.

Ich habe Spaß im Leben

Manche Leute fragen mich: „Wie machst du das eigentlich? Du bist so vielseitig?!“ Ganz einfach: Ich habe einfach so viele unterschiedliche Interessen! Und mein großer Vorteil: Ich brauche wenig Schlaf! Nach fünf bis sechs Stunden wache ich oft von alleine auf und bin fit.

Einem Morgenmuffel würde ich nicht empfehlen morgens mit mir zusammenzuarbeiten! So mancher kommt mit meiner fröhlichen Art nicht klar und findet das voll aufgesetzt. Sie nehmen mir nicht ab, dass ich so viel Spaß und Leichtigkeit im Leben habe. Aber genauso ist es! Ich bin nun mal ein Energie-Bündel und das wünsche ich anderen auch. Deshalb lautet mein Motto: AKTIVgesund – Hol Dir Deine Energie zurück“.

AKTIVgesund