Tag Archives: Mutmacher

Allgemeine Themen / 31. März 2020

Tag der Buchlesung

Buchlesung

Nicht die Masse macht´s – Wir wollen den Einzelnen begeistern

Business Network International (BNI) in der Region San Francisco, die Rotary-Clubs, die deutsche Botschaft, die deutschen Schulen und viele andere mehr haben wir eingeladen zu unserer MUTMACHER-Buchlesung in der Sankt Matthäus Kirche in San Francisco Anfang Oktober 2019. Die Werbetrommel wurde im Vorfeld also kräftig gerührt. Die Erwartungen waren hoch, was die Besucherzahl anging.

Allerdings hatten wir bei der Wahl des Termins manches nicht bedacht: In den USA ist der 6.Oktober „German-American Day“, der an das deutsche Erbe in Nordamerika erinnert. Für die Deutschen in Kalifornien ein wichtiger Tag, der viel dazu genutzt wird, sich zu besuchen. Außerdem gab es in San Francisco zeitgleich ein Konzert eines Chores aus Kiel.

Von Walter Stuber

Weniger Besucher als erwartet

Was wir nicht wissen konnten: Dieser 6.Oktober präsentierte sich mit außergewöhnlich schönem Wetter. Zu einer „Indoor-Veranstaltung“ hatte mancher schlichtweg keine Lust. Das alles zusammen genommen sorgte dafür, dass der Saal nicht, wie erhofft und gewünscht, reichlich mit Besuchern gefüllt war.

Wir haben selbstverständlich wie geplant unser MUTMACHER-Buch präsentiert. Dankbar waren Dirk Eckart und ich, dass unser PR-Berater Peter Dyroff und Sabine Ulbrich die Übersetzung ins Englische übernommen hatten. Die Besucher waren interessiert und bei der Sache. Wir konnten neue Kontakte knüpfen und ermutigen.

Viel bedeutet nicht unbedingt erfolgreich

Mir ist dabei wieder einmal bewusst geworden, dass der Erfolg einer Buchlesung nicht von der Höhe der Besucherzahl abhängt! Wir wünschen uns Zuhörer, die von unseren verrückten Ideen begeistert sind und sie in ihrem Arbeitsalltag umsetzen. Wir wollen, dass Gründerinnen und Gründer durch unsere Impulse Hilfestellungen für ihr Business bekommen.

Wir möchten zur Selbstständigkeit ermutigen, das ist unser Ziel. Was hätten wir davon, wenn ein Saal brechend voll wäre, aber Dreiviertel der Leute denken würden: „Lass die mal machen! Das funktioniert doch sowieso nicht bei mir!“ Der Funke muss bei jedem persönlich überspringen. Deshalb ist die Anzahl der Besucher für mich kein Indikator für eine erfolgreiche Veranstaltung!

Ich würde es wieder tun!

Würde ich nochmal eine Einladung zur MUTMACHER-Buchlesung in die Sankt Matthäus-Kirche in San Francisco bekommen, ich würde wieder hinfliegen. Ich würde auch in jeder anderen Stadt der Welt unser Buch vorstellen.

Warum? Ich finde es so enorm wichtig, dass wir deutschen Handwerker weltweit uns zu Wort melden! Eine gute, solide Ausbildung, wie sie bei uns üblich ist, wäre auch andernorts eine große Hilfe aus der Armut heraus zu kommen und eine gesunde Basis für die Selbstständigkeit zu schaffen.

Weiter unterwegs für das Gemeinwohl

Aber es muss ja nicht gleich Übersee sein! Ich freue mich, wenn wir erstmal in Deutschland, Österreich oder der Schweiz mit unseren Lesungen einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten könnten!

Wenn Sie uns zu einer MUTMACHER-Buchlesung einladen wollen, schicken Sie mir bitte eine Mail!

Allgemeine Themen / 18. Februar 2020

Meine Entdeckung: Mit CityCards neue Mitarbeiter gewinnen

CityCards

Meine Entdeckung: Mit CityCards neue Mitarbeiter gewinnen

Netzwerktreffen von Business Network International (BNI) sind immer für eine Überraschung gut. Neulich traf ich auf Gerd Klug von culturtraeger in Leipzig. Ich gebe zu: Ich konnte mit seinem Business erstmal gar nichts anfangen. Ich hatte nur „irgendwas mit Werbung“ verstanden.

Wir verabredeten uns zu einem „Vier-Augen-Gespräch“. Hier konnte er mir die Kernkompetenzen seiner Firma und das Alleinstellungsmerkmal in Ruhe entfalten. Sofort war mir klar: Das ist eine originelle Möglichkeit neue Mitarbeiter für die Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH zu finden!

Von Walter Stuber

Gratispostkarten als Werbeträger

Gerd Klug und sein Team sind Werbeprofis mit ganz verschiedenen Angeboten, z.B. Flyer, Plakate und Toilettenwerbung. Für unsere Zwecke sind die CityCards besonders interessant. Das sind Gratispostkarten, die an markanten Stellen in der Gastronomie und Kultur-und Freizeiteinrichtungen verteilt werden. Gerade bei jungen Leuten sind sie sehr beliebt, egal ob als Grußkarte, Sammelobjekt oder einfach für die Pinnwand zu Hause.

Den Gedanke mit einem flotten MUTMACHER-Spruch und einem ansprechenden Bild nach neuen Gerüstbauern, geprüften Gerüstbau-Kolonnenführer, einem Gerüstbaumeister oder einer Meisterin als Ausbilder/in und Azubis für 2020 per Postkarte zu suchen, fand ich einfach super! Die Kosten waren auch überschaubar.

Großflächig trotzdem zielgruppenorientiert

Weil wir unserem Ruf als verrückte Unternehmer gerne gerecht werden, haben wir gleich 7000 Karten drucken lassen. Die werden in den nächsten Wochen in der Region Leipzig in dreißig Kneipen und Restaurants verteilt.

Schon unsere Mitarbeitersuche mittels Pizzakartons hat Erfolg gebracht. Die CityCards Aktion ist noch eine Nummer größer und geht noch direkter an unsere Zielgruppe: jungen Leute. Wir sind sehr gespannt auf die Rückläufe!

Mut und Geduld

Wenn Sie auch auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind, dann haben Sie Mut neue, verrückte Wege zu gehen! Besuchen Sie doch mal ein Businessfrühstück von www.bni.de in Ihrer Nähe. Vielleicht treffen Sie dort Unternehmer wie Gerd Klug von www.culturtraeger.de, die Sie mit kreativen Ideen und Möglichkeiten bei der Mitarbeitersuche unterstützen können – oder man kann Ihnen Kontakte vermitteln.

Und: Haben Sie Geduld! Wenn Bewerbungsgespräche anstehen, stellen Sie nie einen neuen Mitarbeiter ein, nur weil Sie sofort jemanden brauchen! Nehmen Sie sich Zeit um zu prüfen, ob der- oder diejenige ins Team passen würde und seine/ihre Werte denen Ihres Unternehmens entsprechen. Unsere Erfahrung ist, dass dafür ein Gespräch nicht ausreicht. Ich wünsche Ihnen Mut, Neues zu wagen und das richtige Gespür für die Auswahl der neuen Mitarbeiter!

Allgemeine Themen / 26. November 2019

Ziel erreicht trotz Hindernisse: Unser MUTMACHER-Buch für Unternehmer in den USA

Mutmacher

„Amerikaner, lesen in der Regel keine Bücher, die aus dem Deutschen ins Englische übersetzt werden!“ Das gab uns Jörg Knoblauch von Tempus Consulting zu bedenken als er hörte, dass wir unser Buch „MUTMACHER – Das Praxishandbuch von zwei verrückten Unternehmern“ für den US-amerikanischen Markt übersetzen lassen wollten. Seine Empfehlung war der Umweg über spanisch und danach dann die englische Übersetzung. Dann sei die Chance erheblich höher, dass wir eine große Leserschaft erreichen würden, erklärte er uns.

Wieder einmal sind wir unserem Ruf „Verrückte Unternehmer“ zu sein, gerecht geworden und haben uns über den Rat des erfahrenen Unternehmer-Kollegen hinweg gesetzt. Wir wollten das MUTMACHER Buch zügig auf Englisch vorliegen haben, da wir bei unserer Unternehmer- Reise in die USA im Oktober 2019 nicht nur in Silicon Valley dafür werben wollten, sondern auch zu einer Buchlesung in San Francisco eingeladen waren.

Von Walter Stuber

eBook-Gutschein mit MUTMACHER-Handschmeichler im Geschenkkarton

Von Anfang an war uns klar, dass wir auf die gedruckte Form verzichten und „nur“ ein eBook in englischer Sprache anbieten wollten. Da es nicht so gut aussieht, wenn man einen einfachen Zettel mit den Infos zum Herunterladen weitergibt, haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: Der QR-Code sollte zusammen mit einem Handschmeichler in Herzform mit dem Aufdruck „Mutmacher“ in einem Geschenkkarton überreicht werden.

Eine externe Werbeagentur, mit der wir schon lange zusammenarbeiten, sollte die Ausführung der Idee übernehmen. Alles war fertig vorbereitet, da bemerkten wir, dass im beiliegenden Info-Blatt von einem Audiobook die Rede war und nicht vom eBook. Eigentlich hätte uns auffallen müssen, dass bei einer Grafik ein Herz mit Kopfhörern zu sehen war. Es waren nur noch drei Tage bis zur Abreise in die USA. Aber im Eiltempo wurde der Fehler korrigiert und die Blätter neugedruckt.

Mutmacher

Zeitlich begrenzter Code und falsche Homepage

Die nächste Panne ließ nicht lange auf sich warten: Wir hatten unseren Verleger beauftragt sich um Codes für das Herunterladen der Bücher zu kümmern. Die standen schnell zur Verfügung. Was wir aber erst kurz vor der Abreise entdeckten: Die Codes hatten eine zeitliche Beschränkung von 14 Tagen. Innerhalb dieser Zeit mussten sie abgerufen werden, sonst ging der Code ins Leere. Aber auch das konnte noch geändert werden.

Bei einer weiteren Kontrolle sahen wir, dass sich ein Fehler eingeschlichen hatte bei der automatischen Übersetzung des Textes, der sich auf den Gutschein-Code bezog. Das betraf dummerweise die äußerst wichtige Angabe der Webadresse. Hier konnten wir, nach einigen Telefonaten, eine Weiterleitung zur korrekten Seite einrichten lassen.

Mutmacher

Letzte Hürde auf dem Weg in die USA

Als die fertigen Geschenkboxen nur noch verschickt werden mussten und wir schon ganz erleichtert waren, dass jetzt alles seinen Gang gehen würde, meldete sich unerwartet die von uns beauftragte Export-Firma. Es gab ein Problem: Das Herunterladen der eBooks sollte zwar kostenlos sein, aber wir hatten auf den Gutenscheinen den Preis vermerkt. Deshalb sollten wir eine Kaution im Wert der versendeten Gutscheine beim Zoll hinterlegen, bis alle abgerufen worden wären!

Zum Glück hatten wir noch Zugriff zu den Geschenkboxen! Kurzer Hand haben wir die Gutscheine entfernt und diese wurden separat nach San Francisco geschickt, wo unsere MUTMACHER-Buchlesung stattfand. Dort haben wir Kartons, Handschmeichler und Gutscheine wieder vereint. Sie fanden großen Anklang.

Lernen fürs Leben

Vielleicht frage Sie sich jetzt: Haben sich der ganze Aufwand und der Ärger eigentlich gelohnt? Auf jeden Fall! Unsere Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH ist jetzt auch in den USA einigen Unternehmern bekannt, wir können mit unserer Firmengeschichte auch dort Mut machen und es gab sogar Pressemeldungen dazu in Deutschland.

Außerdem hat mich das Ganze wieder mal gelehrt, dass ich dran bleibe an einer Sache, von der ich überzeugt bin. Auch dann, wenn andere Bedenken haben. Ich will mich nicht von Hindernissen aufhalten lassen, sondern Lösungen finden und dann das Ziel erreichen. Das gilt für die englische MUTMACHER-Buch Ausgabe samt Geschenkbox genauso wie für unsere tägliche Arbeit als Spezialgerüstbauer – und selbstverständlich auch für mein Privatleben.

Allgemeine Themen / 10. September 2019

Nur Mut: Verborgene Talente entdecken

Talent

Von Walter Stuber

In vielen Menschen schlummern unentdeckte Talente. Warum sie nicht an die Oberfläche kommen, kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Keine Zeit zum Entdecken, keine Lust auf Neues oder es ist niemand da, der einen Blick für die verdeckten Fähigkeiten anderer hat.

Meine Frau Burgunda ist zum Beispiel sehr musikalisch. Vor mehr als 20 Jahren habe ich ihr eine Gitarre gekauft. Leider fand sie nie Zeit zum Üben und Spielen. Erst waren es die Kinder, der große Garten und die Schichtarbeit als Mechatronikerin, die sie komplett ausfüllten. Jetzt sind es die Enkelkinder für die sie ihre Freizeit gerne einsetzt. Ich habe die große Hoffnung, dass ihr schlummerndes, musikalisches Talent spätestens in drei Jahren Raum und Zeit einnehmen kann, wenn sie in den Vorruhestand geht.

Musik: Nicht mein Ding

Was die Musik angeht, da sind meine Begabungen eher überschaubar. Meine Schwester Heidi hat versucht mir das Blockflöte spielen beizubringen. Da war ich sechs. Das hat mehr schlecht als recht funktioniert. Das größte Problem war, dass ich keine Noten lesen konnte. Das erschwerte auch später die Versuche meines Schwagers Oswald mich mit der Kunst des Posaunenspiels vertraut zu machen. Ich habe viel improvisiert, das heißt ich spielte immer nur das, was ich wollte.

Meine Gesangskünste waren auch nie die besten. Mein Lehrer Werner Glück sagte zu mir: „Am besten du bewegst nur den Mund! Nicht mitsingen! Das kannst du einfach nicht!“ Das hat sich bis heute nicht geändert und ich weiß, dass in dieser Hinsicht auch kein verborgenes Talent bei mir zu finden ist. So ist es dann eben. Dafür habe ich andere Begabungen!

Begabungen fördern

Interessant finde ich, dass Musikalität so unterschiedlich in einer Familie verteilt sein kann. Wie schon erwähnt, hat meine Schwester Heidi in diesem Bereich eine große Begabung, genauso wie mein Schwager Oswald. Bei ihnen zu Hause in Eibensbach wurde schon immer viel gesungen und musiziert. Das haben sie an ihre Kinder und Enkel weitergegeben.

Das wäre auch eine schöne Aufgabe für meine Frau und mich: Die musikalischen Begabungen unserer Enkelinnen und Enkel zu fördern. Das Singen und Musizieren würde ich in die talentierten Hände meiner Frau legen und mein Fokus wäre das Ermutigen. Damit kenne ich mich aus!

Talentsucher und Ermutiger

Mut ist eine Grundvoraussetzung, wenn man verborgene Begabungen ans Licht und zur Entfaltung bringen will! Welches Talent schlummert tief in Ihnen und wartet darauf entdeckt zu werden und zum Zuge zu kommen? Ich wünsche Ihnen Mut, sich auf die innere Suche zu machen!

Wenn Sie bei sich selbst fündig geworden sind, dann werden Sie zum Talentsucher bei Ihren Kindern, Kollegen oder Mitarbeitern. Manchmal braucht es nämlich einen Anstoß von außen, damit man erkennt, welche Gaben noch in einem versteckt sind. In diesem Sinne als Ermutiger unterwegs zu sein, ist eine sehr erfüllende Aufgabe!

Allgemeine Themen / 13. August 2019

Meine Idee zur Belebung des Einzelhandels: App plus Beratung und Verkauf vor Ort

beratung

Von Walter Stuber

Bequem vom Sofa aus einkaufen. Ich liebe das! Meine Frau Burgunda ist da ganz anders. Für sie ist der Händler vor Ort die erste Wahl. Allerdings bekam mein Online Verkaufsverhalten jetzt einen doppelten Dämpfer. Nummer 1: Bei der MUTMACHER Lesung im Juli auf unserem Firmengelände hatten wir den Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Sachsen, Martin Dulig, als Talkgast eingeladen.

Er wies u.a. darauf hin, dass einer der größten Internetanbieter fast alles über sein Zentrallager in Prag steuern würde. Man stelle sich vor, welche Distanzen überwunden werden müssen, bis ein im Internet bestelltes Produkt am Zielort ankommt! Wenn ich meine Konsumgüter über das Internet bestelle und den Schutz der Umwelt auf dem Herzen habe, muss ich also zwangsläufig die Lieferkette bedenken.

Große Preisunterschiede – keine Beratung

Dämpfer Nummer 2 war die Neuanschaffung eines neuen Side-by-Side Kühlschranks im Hause Stuber. Meiner Frau zuliebe bin ich mit in den Laden in der Nachbarschaft gegangen. Da wir wussten, was wir wollten, bekamen wir eine Kühlschrankkombination für 2300 Euro angeboten. Zu Hause checkte ich sofort die Preise der Internethändler. Die wollten bis zu 1000 Euro (!) weniger haben – und das inklusive Lieferung und Aufstellen! Unglaublich! Woher kam diese Differenz?

Wir haben trotzdem nicht sofort online zugeschlagen, sondern sind noch zu einem weiteren Händler gefahren. Hier erlebten wir eine Überraschung. Wir dachten, wir wären bestens informiert, aber was der Verkäufer uns hier an wichtigen Informationen und Kaufkriterien lieferte, hatten wir im Netz so nicht erfahren! Am Ende entschieden wir uns für eine andere Marke als ursprünglich geplant, auch weil dieses Gerät eine höhere Energieeffizienz (Umweltschutz!) hatte. Und der Preis lag weit unter dem des ersten Händlers!

Kunden von der Couch in den Laden bringen

Ich gebe es zu: Dieses Erlebnis hat mir einmal mehr klar gemacht, dass Händler vor Ort mehr bieten können als das Internet. Trotzdem ist das Auswählen zu Hause für mich nach wie vor das Bequemste und die liebste Form des Einkaufens. Ich frage mich, warum Einzelhändler nicht aufhören über Menschen wie mich zu jammern und endlich anfangen Alternativen zu entwickeln?

Ich wüsste auch schon, wie das gehen könnte: Die Geschäfte eines Ortes, einer Stadt oder einer Region tun sich zusammen und erstellen eine gemeinsame App, die Informationen zu Produkten bietet und dann überleitet zur persönlichen Beratung und Verkauf vor Ort!

Mit Kreativität Kunden gewinnen

Oft höre ich, wenn es um die Unterstützung und Stärkung des Einzelhandels geht, sei die Politik gefragt. Ich halte dagegen: Reden wir eigentlich von Unternehmern oder Unterlassern? Diese Begriffe hat Jürgen Frey von tempus Consulting in einem Verkaufsseminar sehr eindrücklich mit einer Geschichte illustriert.

Hier nur so viel: Ein Unternehmer sollte auch etwas unternehmen! Beispielsweise sollte ein Händler für Elektrogeräte, sein Ohr bei seinen potentiellen Kunden haben. Um überleben zu können bei der großen Konkurrenz im Internet, muss er Ideen entwickeln, damit Menschen wieder in sein Geschäft kommen und die Vorzüge einer persönlichen Beratung schätzen lernen.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf

Gerne stehe ich Ihnen als Impulsgeber zur Verfügung, wie Sie neue Kunden gewinnen können, z.B. durch Empfehlungen. Rufen Sie mich an oder vereinbaren Sie mit mir einen Termin in unserer Firmenzentrale in Roßwein.

Bei dieser Gelegenheit (und auch unabhängig davon) erzähle ich Ihnen gerne was Jürgen Frey über die „Unternehmer und Unterlasser“ erzählt hat und warum Staatsminister Martin Dulig uns als MUTMACHER schätzt.

Meine Kontaktdaten finden Sie in auf dieser Homepage.