Netzwerken

Netzwerken / 18. Juni 2018

Netzwerken: verlässliche Geschäftsbeziehungen und gegenseitiges Empfehlen

Warum Netzwerken im BNI für mich so wertvoll ist

von Walter Stuber

„Volle Auftragsbücher im Handwerk – Kunden müssen Geduld haben“ – diese Schlagzeile ging Anfang des Jahres durch alle Medien.
Die Frage ist nur, wie geht es weiter, wenn alle ihre Gelder, die auf den Banken keinen Gewinn bringen, in Renovierung, Umbau, Hausbau, usw. gesteckt haben?
Wohl dem, der jetzt schon für die „Zeit danach“ vorsorgt. Zum Beispiel in dem er sich in Business Netzwerken engagiert, wo Geschäftsempfehlungen Gang und Gäbe sind. Ich mache das seit vielen Jahren mit Erfolg. Leider treffe ich dort wenig Handwerker.

Ja, natürlich, die Auftragsbücher sind voll, da wird jede Hand gebraucht. Aber das war auch schon vorher so, als nicht so viel zu tun war. So manchem Handwerker – aber auch dem ein oder anderen Unternehmer – der einen Betrieb mit wenigen Mitarbeitern hat, fällt es schwer, sich aus dem Geschäft zu lösen und wenn es nur für zwei Stunden ist. Die Strategie, dass 80% von dem, was der Unternehmer tun soll, nicht IM sondern AM Betrieb stattfinden soll, haben leider viele noch nicht verinnerlicht.

Nichts für Langschläfer

Rund viermal in der Woche bin ich bei Netzwerktreffen. Bei Business Network International (BNI) sind es Frühstückstreffen, die zwischen 6.30 Uhr 7.15 Uhr beginnen. Für mich als Frühaufsteher kein Problem. Für Nachteulen ist es allerdings eine Herausforderung. Ich nehme auch weitere Wege in Kauf, um unterschiedliche Gruppen und Unternehmer kennenzulernen. Netzwerken ist meine Leidenschaft!

Ein fester Programmpunkt bei allen BNI-Treffen ist, dass jeder in maximal 60 Sekunden sein Business präsentiert. Auch wenn ich das schon unzählige Male gemacht habe, es ist jedes Mal für mich eine wunderbare Übung. Hilft es mir doch für jeden verständlich und ohne Fachchinesisch auf den Punkt zu bringen, welche Kernkompetenzen wir als www.spezialgeruestbau.de haben.

Mein Markenzeichen – Dank Netzwerktreffen

Natürlich schätze ich auch die Geschäftsempfehlungen, die ich nach solchen Treffen bekomme und die Kontakte, die ich knüpfen kann. Zum Beispiel habe ich bei einem BNI-Treffen eine Farb- und Stilberaterin getroffen. Ich habe mich dann später von ihr beraten lassen. Ihr habe ich zu verdanken, dass mein Erscheinungsbild so schnell keiner vergisst: Ich bin der Mann mit der roten Brille, dem roten Hemd und dem blauen Anzug.

Kein Witz: So werde ich jetzt vielfach wahrgenommen. Bei Kongressen treffe ich Menschen, die rufen mir schon von weitem zu: „Ich bin mit Ihnen bei Facebook und Xing verbunden. Sie sind doch der Walter Stuber mit der roten Brille und dem roten Hemd!“ Das ist also zu meinem Markenzeichen geworden. Und ich will eine Marke sein, mich abheben von der Masse. Natürlich nicht nur durch Äußerlichkeiten – vor allem durch meine Werte, für die ich auch bei diesen Treffen einstehe.

Einladung zur 2.Sächsischen Netzwerkwoche 19.-22.Juni 2018

Wenn Sie sich gerne mal selber einen Eindruck verschaffen wollen, wie solche BNI-Netzwerktreffen ablaufen, dann gibt es in dieser Woche eine ganz besondere Gelegenheit dazu. Vom 19. – 22. Juni 2018 jeweils ab 6.30 Uhr findet die 2.Sächsische Netzwerkwoche auf unserem Firmengelände in Roßwein statt. Natürlich mit einem leckeren Frühstück und vielen interessanten Unternehmerinnen und Unternehmern. Mehr Infos gibt es hier.

Ich freue mich auf ein Kennenlernen oder Wiedersehen bei uns in Roßwein!

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 22. Mai 2018

Süchtig oder „ganz normal“?

Von Walter Stuber

Frühmorgens aufstehen und dann erstmal die Mails checken und schauen, was es Neues in den sozialen Medien gibt! Ich gebe es zu: Ich gehöre zu den Menschen, die noch vor dem Frühstück im World Wide Web anzutreffen sind. Seit acht Jahren bin ich aktiv bei Facebook, Twitter, Xing und in den letzten Jahren auch vermehrt bei LinkedIn und Instagram.

Ich betreue 6 Facebook-Seiten und 10 eigene Facebook Gruppen. Regelmäßig poste und kommentiere ich hier und dort, wo es gerade passt Bis zu vier Stunden verbringe ich damit am Tag. Wenn ich das erzähle, höre ich öfters den Kommentar „Das ist bei dir ja wie eine Sucht!“ Und tatsächlich frage ich mich das manchmal auch.

Als Marke wahrgenommen werden

Wir als Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH wollen unsere Firmen-Marke weiterausbauen. Auch die Personen-Marken von meinem Mitgesellschafter Dirk Eckart www.dirk-eckart.de und mir sollen von einem breiten Publikum wahrgenommen werden.

Ohne Präsenz in den sozialen Medien funktioniert das heute nicht mehr. So etwas geht auch nicht von jetzt auf gleich. Ein langer Atem und aktives „online“ sein zu unterschiedlichsten Zeiten sind dafür einfach notwendig – und es macht mir obendrein auch noch Spaß!

Klappern gehört zum Handwerk“

Das alte Sprichwort hat immer noch Gültigkeit – sogar in Bezug auf die modernen Medien! Werte, die wir in unserem Unternehmen leben und die wir als Geschäftsführer vertreten, unsere Kompetenz und unser Sachverstand müssen „unters Volk“. Wenn wir nicht davon in unseren Blogs und Kommentaren schreiben, kann ja niemand wissen, welche Ziele wir verfolgen, für was wir stehen und was wir alles können!

Deshalb hat unser Unternehmen gleich sechs Blogs am Start, die von unterschiedlichen Personen betreut und inhaltlich gefüllt werden! Mit jedem erreichen wir anderen User! Mir ist es wichtig alle Portale im Blick zu haben, zu reagieren kommentieren und zu posten, manchmal auch bis spät in die Nacht hinein.

Der Erfolg kommt

Ganz langsam sehen wir, dass unsere Aktivitäten auf Facebook und Co ankommen, dass sich dadurch Kontakte ergeben, die sich am Ende auch in unseren Auftragsbüchern niederschlagen werden.

In unserem Buch „MUTMACHER – Das Praxishandbuch von zwei verrückten Unternehmern“ , das es auch als eBook und Hörbuch gibt, haben wir uns in Kapitel 8 ausführlich mit den Fragen rund um Positionierung und Markenbildung beschäftigt!

Meine Unternehmer-Tipps für Facebook und Co

Unterschätzen Sie die sozialen Medien auf keinen Fall, wenn Sie Ihre Marke oder die Ihrer Firma aufbauen, bekanntmachen oder verstärken wollen!

„Anfängern“ empfehle ich ganz langsam einzusteigen und nicht sofort mit mehreren Seiten aufzuwarten. Damit würden sie sich überfordern. Ich habe auch erst mit einem persönlichen Profil begonnen und habe mich Schritt für Schritt in die Materie eingearbeitet. Als ich in diesem kleinen Bereich fit war, konnte ich mit Leichtigkeit weitere Firmenseiten dazu nehmen.

Wenn Sie etwas erreichen wollen, dann machen Sie sich mit den Abläufen z.B. bei Facebook vertraut.

Wie bekomme ich maximale Reichweite?

Was sind die Schlüsselworte (keywords), die ich benutzen muss?

Seien Sie mutig und provozieren Sie auch mal mit einer Aussage!

Fordern Sie zum Antworten und Stellung beziehen heraus!

Vom Erfahrungsschatz anderer profitieren

Um noch mehr Sicherheit zu bekommen, habe ich Social-Media-, Markenbildung- und Positionierungs-Seminare besucht. Danach war ich noch schneller und effizienter im Netz unterwegs, wusste worauf ich achten musste und konnte zielorientierter kommentieren.

Es gibt viele Anbieter, hier stellvertretend zwei: Monika Bylitza www.monika-bylitza.de/consulting/ an und  Rainer Wälde www.gutshof-akademie.de/akademie/weiterbildung/marketing/

Viel Spaß und Erfolg im World Wide Web – und das rechte Maß für Ihre Aktivitäten.

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 3. April 2018

Als Spezialgerüstbauer auf der Leipziger Buchmesse

von Walter Stuber

„Das Frühjahrsereignis der Buch- und Medienbranche. Autoren, Leser und Verlage treffen zusammen, um sich zu informieren, auszutauschen und Neues zu entdecken.“   Mit diesen Sätzen warb die Leipziger Buchmesse. Erstmals waren wir von der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH hier  mit einem Stand vertreten!

Vielleicht schütteln Sie den Kopf und fragen sich: Was haben Spezialgerüstbauer auf der Buchmesse zu suchen haben? Das haben sich vermutlich viele gefragt! Ist doch ganz klar: Wir wollten unser erstes Buch „MUTMACHER – Das Praxishandbuch von zwei verrückten Unternehmern“ https://www.neufeld-verlag.de/de/mutmacher.html präsentieren.

Marke stärken durch Präsenz

Ich gebe ehrlich zu: Die wenigsten Besucher, mit denen wir an unserem Stand ins Gespräch gekommen sind, haben sich zuerst für unser Erstlingswerk interessiert. Trotzdem war es goldrichtig, dass wir die vier Tage in Leipzig präsent waren. Sichtbarkeit  gehört dazu, wenn man eine Marke aufbauen will. Gerade auch an Orten, wo man nicht mit uns rechnen würde!

Wie sich  herausstellte, haben wir mit unserer Buchmessen-Präsenz  gleich mehrere Marken gestärkt: die der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH, unseren Spezialgerüstbau im Allgemeinen und überraschend kamen noch unsere Personenmarken „Dirk Eckart“ und „Walter Stuber“ dazu.

Die Kosten

Wir beiden Geschäftsführer waren die ganze Zeit über vor Ort. 4 Tage, von 10 – 18 Uhr. Das bedeutete im Vorfeld viel Organisation, denn normalerweise hätten wir genügend andere Termine gehabt. Wir mussten auch viel Geld in die Hand nehmen. Unser 6 Quadratmeter Stand hat 1800 € Miete gekostet. Dazu benötigten wir den passenden Aufbau. Und wieder waren 5000 € weg. Wie gut, dass wir diesen Stand auch bei zukünftigen Messeauftritten noch einsetzen können.

Auch bei den Personalkosten kam einiges zusammen.  An allen Tagen waren wir beiden Geschäftsführer  ständig vor Ort dazu  immer zwei Angestellte, für die Überstunden und Sonntagszuschlag  gezahlt werden mussten. Nicht zu vergessen die Kosten für Werbung und Pressearbeit rund um den Messeauftritt.

Ist der Aufwand gerechtfertigt?

Die Frage ist berechtigt! Urteilen Sie selbst: Wir haben in diesen Tagen mehr als 400 Gespräche geführt. Viele davon fingen damit an, dass neugierig gefragt wurde, was denn Spezialgerüstbauer auf der Buchmesse machen und warum Handwerker ein Buch schreiben!  Vielfach konnten wir auch auf unseren Spezialgerüstbau hinweisen.

Nicht zuletzt durch die Filme aus unserem Gerüstbau.TV,  die  wir während der Messe auf einen großen Bildschirm gezeigt haben, bekamen die Besucher einen Eindruck von unserer Kompetenz in Sachen Gerüstbau. So mancher ist stehengeblieben und hat gestaunt über die Arbeit, die unsere Gerüstbauer verrichten!  Auch hierüber sind wir ins Gespräch gekommen und konnten dann auch auf unser MUTMACHER –Buch hinweisen.

Neue Sichtbarkeit

Die vielen persönlichen Gespräche sind die eine positive Bilanz der Buchmessetage, die andere ist das Medieninteresse. Das hat für neue Sichtbarkeit gesorgt  und uns als Unternehmer und das Unternehmer wieder ein Stück bekannter gemacht hat.

Ostsachsen.TV hat ein gut 10 minütiges Gespräch mit uns aufgezeichnet https://www.youtube.com/watch?v=051_lDvEHLk&feature=share

Die BILD-Zeitung Leipzig hat auch ein Interview gemacht. Außerdem waren wir mit unser Facebook-Mutmacher – Seite in den Buchmesse-Tagen ständig präsent und haben für Aufmerksamkeit gesorgt mit unseren „Ich bin ein Mutmacher“ – Fotos. https://www.facebook.com/deutschlandsmutmacher .  Schauen Sie doch mal rein!

Als Gerüstbauer auf der Buchmesse, ja, ich gebe es zu, es war ein ungewöhnliches Projekt. Aber es passt zu uns! Wir müssen schließlich unserem Ruf als „verrückte Unternehmer“  gerecht werden!

Trotz „platter Füße“ und der Anstrengung, die Tage in Leipzig waren für uns  erfolgreich.

 

 

 

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 2. Oktober 2017

Work-Life-Balance

Wie bekomme ich als Unternehmer ein Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben?

14 bis 16 Stunden arbeiten, auch samstags und manchmal sogar sonntags. Das war viele Jahre für mich ganz normal. Dass mein Privatleben darunter gelitten hat, nahm ich hin. Ich wollte das Beste für meine Firma und war bereit dafür Opfer zu bringen. Die Familie hatte sich irgendwann damit abgefunden.

Dass ich so manche Aufgabe, die ich selber bearbeitet habe, genauso gut an einen Mitarbeiter hätte abgeben können, kam mir damals nicht in den Sinn. Bevor ich anderen lange erklärte, was gemacht werden musste, konnte ich es doch viel besser – und schneller –  selber machen. Und überhaupt: Als Chef hatte ich den Überblick und wusste, was, wie laufen musste. Das war mein Denken, auch wenn ich das damals nicht zugegeben hätte.

Plötzlich „Zwangspause“

Dann kam der berühmte „Schuss vor den Bug“. Ich musste kurzfristig ins Krankenhaus, eine schwere Operation stand an. 6 Wochen war ich zwangsweise aus allem raus. Ich hatte Zeit zum Nachzudenken über Leben und Tod. Damals habe ich meinen christlichen Glauben wieder entdeckt. Das hatte unter anderem zur Folge, dass mir klar wurde, dass nicht alles so weitergehen konnte, wie bisher.

Zum Beispiel war von jetzt an „Delegieren“ angesagt! Stück für Stück habe ich gelernt, meinen Mitarbeitern zu vertrauen und ihnen guten Gewissens Aufgaben zu überlassen, ohne zu kontrollieren, ob alles genau so gemacht wurde, wie ich es gemacht hätte. Das war und ist auch gar nicht nötig, weil wir sowieso nur kompetente Leute im Team haben!

Neue Lebensqualität

Dieses „Abgeben-Können“ hat mir ganz viel Lebensqualität geschenkt! Heute kann ich meine Freizeit wirklich genießen. Denn ich brauche mir keine Gedanken um die Firma zu machen. Es läuft alles bestens, auch während meiner Abwesenheit!

Egal ob ein paar freie Stunden, Tage oder Urlaub: Für uns Unternehmer sind diese Auszeiten notwendig und wichtig, damit unser Leben im Gleichgewicht bleibt.

Mehr über diese sogenannte „Work-Life-Balance“ erzähle ich am 27.Oktober 2017 im Rahmen eines Männerabends in Dohna.  Um 19 Uhr beginnt die Veranstaltung „Wie bekomme ich ein Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben?     

 > Brennen ohne auszubrennen!“  im Schloßcafé  der Rehabilititations-und Begegnungsstätte Gut Gaming.

Einladung nach Dohna zum Männerabend

Karsten Schriever von der Männerarbeit der Ev.- lutherischen Landeskirche Sachsen hat mit seinem Team ein ansprechendes Programm vorbereitet. Am Anfang gibt es einen Imbiss, den musikalischen Rahmen gestaltet Dietrich Clauss (Selbstständiger IT-Berater/ Orgel-und Klavier-Spieler) .

Weitere Infos und Anmeldung per mail direkt bei Karsten Schriever ks@maennerarbeit-sachsen.de oder auf der Homepage: www.maennerarbeit-sachsen.de

Herzliche Einladung an alle Leser! Ich würde mich freuen, den ein oder anderen von Ihnen dort zu treffen!

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 25. Juli 2017

Ein Versprechen – Eine Herausforderung – Ein Netzwerk

Business lunch. Team meeting in restaurant, eating and drinking in celebration of good work together.

Wie wir mit Business Network International (BNI) neue Märkte erschließen

„Bis 2020 sollen 50% unserer Spezialgerüstbau-Arbeiten in Sachsen, Berlin und Sachsen-Anhalt durchgeführt werden!“

Das haben wir jetzt unseren Mitarbeitern versprochen!  Wir brauchen pro Jahr ungefähr 200 Projekte rund um Hänge-, Spezial und Schutzgerüsten an Bauwerken, Brücken oder Industrie-Anlagen. Wert: rund  20.000 Euro pro Auftrag. Bei kleineren Summen entsprechend mehr Projekte. Das muss erstmal reingeholt werden! Eine großes Versprechen und eine noch größere Herausforderung!

Aber es ist machbar! Wie? Ich setze auf meine Kontakte bei Business Network International (BNI). Nicht nur auf die Bestehenden, sondern vor allem auf die, die durch Neugründungen im Bereich BNI-Südost www.bni-so.de entstehen werden. In jedem neu gegründeten Chapter lerne ich mindestens 200 neue Unternehmerinnen und Unternehmer kennen. Diese werden zwar nicht zwangsläufig unsere Kunden, aber sie können uns weiterempfehlen.

Empfehlungen- nicht nur innerhalb des Netzwerks

Beim Aufbau eines neuen BNI-Chapters habe ich einen Gesellschafter und Geschäftsführer eines Maschinenbau-Unternehmens kennengelernt. Nach dem zweiten Businessfrühstück hat er mir leider erklärt, dass BNI nichts für ihn wäre.

Früher wäre ich darüber tief enttäuscht gewesen. Heute sehe ich es gelassener,  denn in der Tat ist BNI nicht für jeden geeignet.

 Ich fand es zwar ausgesprochen schade, dass dieser Geschäftsmann meine Begeisterung 25für das Netzwerk nicht teilen konnte. Er hatte im Gespräch erwähnt, dass er einen Lieferanten für Laser Blechzuschnitte suchte. Damit konnte ich dienen und habe ihm diesen Kontakt vermitteln können. Empfehlungen mache ich nicht davon abhängig, ob jemand in meinem Netzwerk Mitglied ist oder nicht.

Meine Leidenschaft: Menschen verbinden

Ich lebe noch dem Motto: „Wer gibt, gewinnt!“ Deshalb gebe ich mein Wissen und meine Kontakte gerne weiter – ohne „Gegenleistung“ zu erwarten! Das ist für mich Sinn und Zweck des Netzwerkens! Falls Sie BNI noch nicht kennen und neugierig geworden sind, helfe ich Ihnen gerne einen Chapter in Ihrer Nähe zu finden. Menschen miteinander in Verbindung bringen, also „netzwerken“ ist meine Leidenschaft und  das A und O in meinem Business.

Apropos: Damit wir unser Versprechen halten und  in drei Jahren 50 % der Spezialgerüstbau-Aufträge in Sachsen/Berlin und Sachsen-Anhalt durchführen können,  würde es mich freuen, wenn Sie  uns www.spezialgeruestbau.de in dieser Region, besonders in Grimma, weiterempfehlen würden!