Aus dem Gerüstbauer-Leben

Big five for life / 13. Januar 2015

Disziplin und Konsequenz nicht nur im Gerüstbau, sondern auch ganz privat

 

Ein Kommentar auf meiner Facebookseite, nachdem ich die Bilder am 12.01.2015 veröffentlich habe.

Walter Stuber 2015

Klaus Schinko Klasse !!! Schreiben sie auf, wie sie den Weg geschafft haben, als Motivation für andere Menschen !!!

Disziplin und Konsequenz sind in meinem Beruf als Geschäftsführer und Gesellschafter der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH unerlässlich.

Privat, auf meinen Körper gesehen, war das für mich nie in meinem Leben ein wichtiger Punkt . In der Jungend schon gut gebaut, kräftig mit kleinem Bauch, der sich in den Jahren zu einem Elefantenbauch entwickelte.

Dann 2008 nach einer Kur in Bad Kissingen der Versuch die Abnehmerfolge weiter zu toppen, und nach einer einjährigen Diät waren die Pfunde wieder da, wo Sie vorher waren.

Die Ausredenliste war lang.

Und genau dieses Seminar hat mein Leben, meine Einstellung zu meinem Leben, zu meinem Beruf, zur Familie komplett verändert.

Mit der Aufstellung der fünf BIG FIVE und an der anschießenden Umsetzung ist und wurde mir einiges klarer in meinem Leben.

Punkt 1  war, meine Gesundheit zu verbessern.

Gesundheit verbessern kann ich nur, wenn ich abnehme, und hier hat mir Uwe Alschner mit einem guten Tipp geholfen.

Mache eine HCG Diät und nehme dazu die Produkte von Live Plus. Ich selbst immer sehr kritisch, besorgte mir als erstes ein Buch über diese Diät, erkundigte mich auf Facebook in verschiedenen Gruppen, die sich mit Essen ohne Kohlenhydrate beschäftigen.

Ich habe mir dann Ende Dezember 2014 alles besorgt, was ich für diese HCH Diät benöigte und setzte das am 1. Januar 2014 mit 154,5 kg um.

Von allen Seiten wurde ich belächelt, aber ich wusste, dass ich in meinem Leben viel erreichen kann, wenn ich mein Gewicht unter 100 kg bringe. Meiner Schwester und Anderen erzählte ich von 90 kg und weniger, ja 80 kg sollten es werden.

Durch meine Spastik in den Beinen war Sport nie im großen Umfang möglich. Mit dem Entfernen einer Zyste an meinem Spinalkanal 2012 wurde die Gehbehinderung noch kritischer, sodass ich nur noch mit zwei Krücken gehen konnte.

Ich habe angefangen, die Kohlenhydrate zwischen 80 und 100 g zu senken. Habe Eiweiß auf 150 g und Fett auf 50 – 90 g eingestellt. 

In der Zeit der HGC-Diät bin ich nicht, wie beschrieben, auf 500 Kalorien runter gegangen, sondern auf 700 Kalorien. Aber wenn man nur Salat, Fisch und Eier zu sich nimmt, dann kann man da einen ganzen Berg essen.

Nach 3 Wochen HCG-Kur und einer 3 wöchigen Unterstützungsphase und weiteren Büchern und Austausch in verschiedenen Facebook – Gruppen habe ich mich für 1800 – 2400 Kalorien am Tag entschieden.

Grundumsatz plus Leistungsumsatz minus 400-500 Kalorien = 2100  Kalorien und das täglich.

In meiner Mittagspause habe ich begonnen, 1 Stunde bzw. 4000 Schritt zu gehen. Das habe ich heute auf 6000 und mehr gesteigert. Am Anfang war nur eine halbe Stunde Gehen möglich, da ich mit Wanderstöcken oder Krücken gehe und sich zusätzlich starke Schmerzen im Rücken und in der Hüfte einstellten.

Im Mai habe ich mir ein Fahrrad mit e-Unterstützung gekauft. Ich bin dann bis Oktober jeden Tag bzw. jeden zweiten Tag 1-2 Stunden und mehr Rad gefahren. Seit November 2014 gehe ich täglich 7000 Schritte.

Zwischen Weihnachten und Neujahr habe sich sogar an einem Tag 21.000 Schritt geschafft.

Meine Tochter fragte mich vor kurzem, wann ich meine Diät abbreche und wieder Kohlenhydrate esse. Hier musste ich ihr klar sagen, dass ich die Ernährung umgestellt habe und nie mehr Kartoffeln, Brot, Brezen, Spätzle, Maultaschen usw. essen werde.

Die App Fat Secret hat mich in dieser Zeit sehr unterstützt, obwohl der Grundumsatz der Kalorien nicht ganz stimmt. Ich habe einfach 1000 Kalorien abgezogen und schon passte es.

Gesundheit verbessern, ja das ist Einer mein Big Five. Am Ziel angekommen, nein das bin ich auch mit 103, 5 kg noch nicht. Zur Gesundheit verbessern gehört auch, ohne Schmerzen den Tag zu meistern, leicht und locker zu leben ohne Stöcke oder Krücken, das Gewicht zu halten oder weiter abzunehmen.

Zur Zeit beschäftigen wir uns mit Smoothies und Rohkost. Wir haben uns dazu einen Dörrofen und einen neuen Mixer zugelegt. Mal sehen, was das Leben noch so mit sich bringt.

Empfehlen kann ich auch ein paar Produkte: Chia-Samen, Pulver vom Affenbrotbaum, Konjak-Pulver, Soja-Flocken. Bezogen habe ich diese Artikel und noch viel mehr über Amazon. 

Abnehmen heißt auch, sich verabschieden von Fertigprodukten,  Einkaufen bei den regionalen Anbietern, auf hochwertige Qualität bei Fleisch und Fisch zu achten.

Bedanken möchte ich mich bei meiner Frau Burgunda für Ihre Geduld und Ausdauer, die langen Diskussionen über Kalorien, Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß.

Das Allerwichtigste war jeden Tag das Gebet.

  • dass wir genügend Essen und Wasser haben
  • dass ich glücklich sein darf
  • dass ich jeden Tag aufstehen kann
  • dass ich lerne, dankbar zu sein
  • dass ich ein Kind von Christus bin

Ich wünsche allen, die diesen Weg vor sich haben, viel Erfolg.

Wenn ihr noch mehr wissen wollt, könnt Ihr mir gerne schreiben unter

privat@walter-stuber.de

 

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Glauben / 19. Dezember 2014

Weihnachtsfest oder Winterfest

Sehr geehrte Freunde und Fans,

unsere Gesellschaft passt sich immer mehr an ausländische Gäste an (damit meine ich neu aufgenommene Einwohner aus dem Ausland).

Warum sollen wir unsere Werte im christlichen Abendland hier in Deutschland aufgeben? Wenn das so weiter geht, darf Weihnachten in ein oder zwei Jahren nicht mehr Weihnachten heißen.

Ich glaube nicht, dass Kulturen, wie der Islam in Afrika oder aus dem Nahen Osten ihre eigenen Werte und ihre Feste für Deutsche oder Christen verändern, die aus aller Welt bei ihnen wohnen.

Ich möchte mich politisch nicht rechts oder links einordnen. Ich möchte nur auf unsere deutschen christlichen Werte aufmerksam machen und zum Nachdenken anregen.

Schon heute gehen wir nicht mehr auf den Weihnachtsmarkt, sondern zum Wintermarkt. An Ostern sagen wir demnächst Hasenfest. Und unser nächstes Weihnachten? Heißt das dann Winterfest?

Wollen wir das wirklich ?

Ich befürworte eine Zuwanderung von Bürgern aus aller Welt. Allerdings sollen sie in Frieden kommen und unsere christlichen und freiheitsliebenden Werte akzeptieren.

Es geht mir nicht darum, günstige Arbeitnehmer zu bekommen. Unser Land blutet aus, da heute Karriere vor dem persönlichen Glück steht. Junge Frauen und Männer entscheiden sich bewusst gegen Kinder, da sie das Leben genießen wollen.

Und genau diese Generation wird mal froh sein, wenn sie im hohen Alter von zugereisten Einwanderern im Pflegeheim betreut wird.  Darüber möchten sie sich heute noch keine Gedanken machen, aber genauso wird es kommen.

In dem Buch von Lothar Seiwert

Das neue Zeit-Alter
Warum es gut ist, dass wir immer älter werden

Seiwert http://www.lothar-seiwert.de/top-10-publikationen/das-neue-zeit-alter/

ist es bestens beschrieben. Ich habe das Hörbuch bereits zweimal gehört und glaube, dass es ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk für unsere Jugend ist.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein glückliches und gesundes neues Jahr

Ihr Walter Stuber

 

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 12. Dezember 2014

Was mich täglich antreibt

Sehr geehrte Damen und Herren,

vieles habe ich in der Vorweihnachtszeit erlebt. Über die Begegnungstage mit dem CIW Verband (Christen in der Wirtschaft) in Wildberg und das Seminar mit Boris Grundl in Donaueschingen werde ich in den nächsten Wochen noch ausführlich berichten.

Ich habe es auch endlich geschafft, meine BIG FIVE auf die Visitenkarten drucken zu lassen.

 

Was mich täglich antreibt, um beste Leistungen zu erbringen:

 

Visitenkarte Walter Stuber

Vielleicht ist es auch für Sie ein Antrieb, Ihren Kontaktpersonen mitzuteilen, welche Ziele Sie täglich anstreben.

Ich wünsche Ihnen einen schönen dritten Advent!

Ihr Walter Stuber

 

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 21. Oktober 2014

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau!

Klar zieht meine Frau die Fäden im Hintergrund. Sie hält mir den Rücken frei, kümmert sich um die Kinder, Enkel und die Verwandtschaft. Auch schaut sie nach unserem Hund, den Fischen und unseren Garten. Sie erledigt im Alltag für uns so allerlei.

Gundi Stuber

 

Meine bisherigen BIG FIVE lauteten folgendermaßen:

  1. Meine Gesundheit verbessern
  2. Menschen begeistern
  3. Unser Unternehmen in die nächste Generation führen
  4. Kunden und Mitarbeiter zu wahren Fans machen
  5. Verschiedene Projekte gezielt unterstützen

 

Heute möchte ich die BIG FIVE mit Blick auf mein derzeitiges Leben anpassen. Meine neuen persönlichen Big Five kann ich, Walter Stuber, nun folgendermaßen zusammenfassen:

  1. Meine Gesundheit verbessern
  2. Mehr Zeit für mein Frau Burgunda und für die Familie haben
  3. Unser Unternehmen in die nächste Generation führen
  4. Kunden und Mitarbeiter zu wahren Fans machen
  5. Verschiedene christliche und rotarische Projekte gezielt unterstützen

 

Glauben / 22. August 2014

Was können wir vom heiligen Benedikt lernen?

Guten Morgen meine Freunde!

Bei einer Autofahrt habe ich einen interessanten Bericht auf Bayern 1 über den heiligen Benedikt von Nursia gehört. Als ich daheim war, habe ich mich gleich auf einigen Websites über die Regeln des heiligen Benedikt informiert und war sehr beeindruckt.

Ich kam zu der Schlussfolgerung, dass wir in unserem Leben nur zehn Regeln der Benediktiner befolgen müssen, um weitaus glücklicher leben zu können. Wer sich das Leben der Benediktiner genauer ansehen möchte, kann in einem Gastkloster ein Paar Tage verbringen. Auch ich habe vor 35 Jahren einige Seminare dort besucht.

http://www.benediktiner.de/index.php/aufnahme-von-gaesten/gastkloester-finden.html

Benedikt wurde im Jahr 480 in Nursia geboren und wuchs zusammen mit seiner Schwester Scholastika auf. Er studierte in Rom. Im Anschluss begann er ein Eremitenleben. Seine Lehren fanden Anklang und unter zunehmenden Zuspruch gründete er sein erstes Kloster. Im Jahr 529 wurde dann auch das Kloster Montecassino gegründet, in dem Benedikt die weltweit bekannten Ordensregeln schrieb. Am 21. März 547 starb er, der Überlieferung nach stehend auf seine Mönche gestützt. Seine Mitbrüder berichteten laut Gregor dem Großen, sie sahen, wie Engel ihn auf teppichbelegter, lichterfüllter Straße in den Himmel trugen.

Auf dieser Webseite könnt Ihr mehr über das Leben des heiligen Benedikts, seinen Klöstern und seinen Ordensregeln lesen.

http://www.benediktiner.de/

Ein Kloster ist beispielsweise in meiner Heimat zu finden. Es ist wirklich einen Besuch wert!