Tag Archives: Walter Stuber

Allgemeine Themen / 25. Januar 2016

Ziele setzen macht glücklich

Sehr geehrte Damen und Herren !

Ziele  setzen macht glücklich,

das haben Wissenschaftler herausgefunden. Schon lange bevor ich davon las, habe ich mir angewöhnt  konkrete berufliche und private Ziele zu formulieren. Meine aktuelle „Ziel-Liste“  ist lang.

Berufliche Ziele

Da ist mein Engagement in unterschiedlichen Netzwerken. Der Austausch ist mir extrem wichtig,  egal ob beim  Chapter Erich Heckel von Business Network International

(www.bni-so.de/chapter-erich-heckel-doebeln/), beim Bundesverband  mittelständische Wirtschaft (www.bvmw.de); bei www.prodresden.de,   Christen in der Wirtschaft (www.ciw.de)  oder dem Rotary-Club (http://rotary1880.net/doebeln_mittelsachsen/) . Diese Termine sind für mich fix im Kalender.

Mitarbeitergespräche

Ich plane „Vier Augen Gespräche“ mit meinen Mitarbeitern. Jede Woche  werde  ich  in diesem Jahr eins  führen. Diese Gespräche sind  ein wichtiger Baustein für ein weiteres Ziel: Im Unternehmen miteinander reden statt übereinander. Das fängt auf Führungsebene an!

Umsätze steigern

Es liegt auf der Hand, dass ich als Geschäftsführer auch darauf achten muss, dass die Zahlen stimmen und die Umsätze steigen. Ich setze mir konkrete Beträge  als Ziel, die hier natürlich nicht veröffentlicht werden!

Kundenbesuche

Den Kontakt zu meinen neuen Kunden und  den Stammkunden werde ich dieses Jahr durch Besuche vertiefen. Das persönliche Kennenlernen ist verbindlicher und vertrauensfördernder als ein Telefongespräch. Deshalb ist das immer gut investierte Zeit!

Blogs

Um mit Geschäftsfreunden, Kollegen und Kunden  in Kontakt zu bleiben,  gebe ich Neuigkeiten, Impulse und Erlebnisse vermehrt  in Blogs weiter  via www.walter-stuber.de und  www.spezialgeruestbau.de,  aber auch bei anderen Portalen werden ich  mich zu Wort melden.

Persönliche Ziele

Auf der Prioritätenliste ganz oben steht: mehr Zeit für meine Frau und meine Familie! Dafür werde ich konsequent dreimal in der Woche bereits um 16 Uhr Feierabend machen und zusätzliche an 35 Samstagen nicht arbeiten.

Fitness

Durch meine Gehbehinderung fällt mir das Laufen schwer.  Ich will mehr trainieren, sodass ich eine längere Strecke ohne Gehhilfen schaffe. Dabei soll mir konsequente Gymnastik helfen. 45 Minuten will ich dafür täglich erübrigen.  Dann steht meinem Ziel: „150 km Jakobswegs in Deutschland gehen“  nichts mehr im Weg. Und nicht zuletzt habe ich vor mein erstes Buch zu schreiben.

Ziel setzen – Ziel vor Augen

Zielorientiert zu leben und zu handeln – für mich extrem wichtig um beruflich und privat erfolgreich zu sein. Wenn das auch noch glücklich macht: umso besser!

Walter Stuber

 

Berufskrankheit / 8. April 2015

Zuckersüß – durch die Welt

Liebe Freunde,

diesen Blogbeitrag hatte ich heute Morgen in meinem Email – Postfach. Er ist wirklich interessant zum Lesen.

Ich, Walter Stuber, kann es auch von mir behaupten. Es ist auch 15 Monate nach Beginn meiner Ernährungsumstellung schwer, die Finger von der Schokolade zu lassen.  Ab und zu gönne ich mir eine Schokolade mit 85% Kakaoanteil. Sowas hätte ich früher nicht mal angesehen. Heute reichen mir schon 25 g, um meinen Heißhunger auf Schokolade bzw. etwas Süßes zu stillen.

Genau betrachtet, lese ich sehr gerne Blogbeiträge und nehme an Webinaren teil, aber alle haben nur eines gemeinsam, sie wollen verkaufen.

Klar, ich möchte Ihnen auch etwas verkaufen: mehr Lebensqualität und Sicherheit mit unseren Spezialgerüsten. Doch was hat das mit Zucker und Ernährung zu tun?

Ganz einfach, wenn es Ihnen gut geht – um so länger leben Sie, und um so größer ist die Chance, dass Sie bei der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH bestellen bzw. uns weiterempfehlen für ein Spezialgerüst (Hängegerüst, Fluchttreppen, Wetterschutzdach, Einhausung, Kappengerüst, Staubschutzwand, Raumgerüst, Fußgängerbrücke)

Nun lassen Sie sich überraschen von dem sehr guten Blogbeitrag über Zucker.

Viele Grüße

Walter Stuber

 

 

Big five for life / 6. April 2015

Abnehmen ohne Sport

Liebe Freunde,

das Thema ist für viele Übergewichtige ein wichtiges Thema als Ansporn, mit dem Abnehmen zu beginnen.

Bei mir, Walter Stuber,  war es auch wichtig, da ich mich mit meiner Spastik und nach einer Operation am Spinalkanal (Entfernung einer Zyste) vor drei Jahren, nur noch mit Gehhilfen fortbewegen kann.

Vor einem Jahr, am 31.12.13, habe ich begonnen, meine Ernährung auf kohlenhydratefrei Kost umzustellen. Mit der App Fatsecret habe ich alles, was ich gegessen habe, aufgeschrieben (am Anfang abgewogen), meine Aktivitäten (hier habe ich festgestellt, dass bei dieser App es nicht ganz stimmt, und habe 1.000 verbraucht Kalorien abgezogen) und mein Gewicht, Wetter,  und was mich bewegt.

Ich habe mit Unterstützung der Facebook – Gruppe Essen ohne Kohlenhydrate,  und Dank Low Carb und keiner Diät, sondern mit Umstellung der Ernährung und des Essverhaltens das alles erreicht.

Mit einem Gewicht von 154,5 kg habe ich begonnen (Kleidergröße Anzüge 66, Hemden 53/54). Heute im April 2015 kämpfe ich nicht mit dem großen Gewicht, sondern seit Wochen endlich den Sprung unter die 100 kg zu erreichen.

Heute habe ich die Kleidergröße 50 bei Hosen, 43/44 bei Hemden und Größe L bei Pullis.

Mein Traum sind 87,5 kg.

Mein Traum ist es, im nächsten Jahr auf dem Jakobsweg zu gehen.

Mein Traum ist es, meine BIG FIVE umzusetzen, und dazu Menschen finden, die mir dabei helfen.

Ich,  Walter Stuber, möchte alle ermutigen, ohne Sport, mit nur einer Stunde Gehen (bei 4.000 – 10.000 Schritten täglich) abzunehmen und im Leben etwas zu bewegen.

Eines was man dazu im Leben braucht, ist Disziplin und davon habe ich von meinen Eltern, August und Emilie Stuber, genügend mitbekommen.

Viele Grüße Walter Stuber

Haben Sie noch Fragen, gerne beantworte ich Sie Ihnen. Schreiben Sie mir unter

privat@walter-Stuber.de

Ganz wichtig: Ich bin kein Ernährungsberater, sondern Fachberater im Spezialgerüstbau und beruflich unter

www.spezialgeruestbau.de

zu finden.

Big five for life / 19. Februar 2015

CIW Dresden – BIG FIVE FOR LIFE

Sehr geehrte Damen und Herren,

morgen, am Freitag, den  20.02.2015 um 19.30 Uhr, darf ich meinen Vortrag beim CIW – Christen in der Wirtschaft halten.  Zuerst mein Dank an Herrn Hartmut Roth für die Einladung.  In der Vorbereitungszeit habe ich mir viele Gedanken zu und um mein Leben gemacht. Ich habe mir überlegt, was für Bilder zeige ich aus meinem Leben, mache ich Power Point Folien, erzähle ich frei?

Lassen Sie sich überraschen !

Der CIW Dresden und ich freuen uns über Ihren Besuch.

CIW Dresden 1CIW Dresden 2

Allgemeine Themen / 15. August 2014

DANKE

DANKE“ ist nicht nur ein Wort, sondern viel mehr. Aber muss man sich immer und für alles bedanken?

Einer unserer Gerüstbau-Kolonnenführer war am Montag verärgert, weil ich vergessen habe, mich bei Ihm zu bedanken, dass er am Wochenende gearbeitet hat. Doch ich habe nicht wirklich vergessen, mich für die vorbildliche Abwicklung seiner Baustelle in Karlsruhe zu bedanken, mit der unser Kunde und sein Auftraggeber sehr zufrieden waren.

Wir Arbeitgeber sollen uns ständig und immer wieder bei unseren Mitarbeitern bedanken. Aber wir, bzw. ich, erhalten als Arbeitgeber nur selten ein Dankeschön für pünktliche Lohnzahlungen, für eine beständige Auftragslage und für das finanzielle Risiko, das wir jeden Tag und mit jedem neuen Auftrag eingehen. Da heißt es dann nur lapidar: “Der Alte verdient damit wieder reichlich Kohle.”

Uns Arbeitgebern würde ein DANKE auch mal gut tun. Leider gehen unsere Mitarbeiter sehr spärlich damit um. Von manchen Mitarbeitern habe ich sogar noch nie ein positives Wort gehört – alles ist selbstverständlich.