Alle Beiträge von Walter Stuber

Netzwerken / 3. Juli 2023

Atmosphäre zwischen Himmel und Erde

Siegmar Gottschalch
Porträt: Markus Gabriel, MinneMedia
Gutes Klima im Unternehmen ist nicht nur eine Sache zwischen Mensch und Mensch, sondern vor allem zwischen Warm und Kalt. Am Mittwoch begegnen wir dem einzig wahren Klima-Aktivisten.

Wie jeden Mittwoch treffen sich auch am 5. Juli ca. 40 Unternehmer/innen zum Business-Frühstück, um sich Geschäftskontakte und Empfehlungen auszutauschen. Das Hauptreferat übernimmt Siegmar Gottschalch von der CLIMATECH Firmengruppe Standort Leipzig, dem führenden Unternehmen für Lüftungs- und Klimatechnik.

Prima Klima zwischen Himmel und Erde – nichts geringeres ist die Mission von Siegmar Gottschalch. Und gelungen ist dem Magier von Temperatur und Feuchtigkeit das meisterlich z.B. bei den Hauptbahnhof Promenaden Leipzig, der ARENA Leipzig oder dem Seaside Park Hotel in Leipzig. Jeder, der baut oder irgendwie unzufrieden mit dem Betriebsklima ist, sollte den Klimagipfel nicht verpassen und am Mittwoch um 6.45 Uhr in der „Küchenschmiede”, Adenauerallee 3, in 04347 Leipzig kommen!

#BNIViaRegia #BNI #Jeden Mittwoch #climatech #ClimatechLeipzig #siegmargottschalch

 

Netzwerken / 20. Juni 2023

BAUHAUS · MIT · EMOTIONEN

Stefan Frohnsdorf
Porträt: Marco Kitzing, Kitzing PiX – UnternehmensPortraitierung

Für viele Architekturbegeisterte ist das Bauhaus der heilige Gral der Architektur. Am Mittwoch wird dazu noch eine ordentliche Portion Emotionen draufgesetzt.
Wie jeden Mittwoch treffen sich auch am 21. Juni ca. 40 Unternehmer/innen zum Businessfrühstück in der Küchenschmiede Leipzig, um sich Geschäftskontakte und Empfehlungen auszutauschen. Das Hauptreferat übernimmt der Bauhaus-Nachbar und Vollblut-Architekt Stefan Frohnsdorf von SFK architekten.

Wessen Hauptsitz in Dessau direkt gegenüber den Meisterhäusern des Bauhauses liegt, der kann nur beeindruckende Architektur abliefern. Aber alle Bau- und Sanierungsprojekte haben eine sonst leider ausgestorbene Besonderheit – die absolute Angebots- und Termintreue.

Bauherren und Projektentwickler, die auf verlässliche Preise und Termine angewiesen sind – also alle – sollten am Mittwoch, 21. Juni, früh 6.45 Uhr an diesem öffentlichen Businessfrühstück teilnehmen und in die „Küchenschmiede“, Adenauerallee 3, in 04347 Leipzig kommen.

#BNIviaregia #bni #JedenMittwoch #SFKarchitekten #StefanFrohnsdorf #kostentreue #termintreue #walterstuber

 

Gastbeitrag /

Afrika, der Kontinent der Zukunft – Investieren lohnt sich!

Tobias Messerschmidt
Foto: Tobias Messerschmidt

Ein Gastbeitrag von Tobias Messerschmidt, UNFLD 

Afrika gilt seit Jahren als der Kontinent der Zukunft mit dem mächtigsten Wachstumspotential. Vor einem halben Jahr haben wir uns als Familie auf den Weg nach Afrika gemacht, um uns selber ein Bild vor Ort von diesem Zukunftskontienten zu machen. Um genau zu sein leben wir in Jinja.

 Eine faszinierende Stadt im Osten von Uganda, direkt gelegen an dem Viktoriasee und der Quelle des Nils. Dort haben wir auch unser erstes Unternehmen, “Meraki Beauty & Hair Salonmit zwei lokalen Geschäftspartnern gegründet und beschäftigen bereits 15 Personen. 

Im Meraki Beauty & Hair Salon

Uganda, bekannt als die „Perle von Afrika“, steht für gastfreundliche Menschen, saftige Landschaften, ein immerwährender Sommer und faszinierende Safaris. Es gehört es mit seiner jungen Bevölkerung, 80% sind unter 30 Jahren, zu dem am stärksten wachsenden, gleichzeitig aber auch zu den ärmsten Ländern in der Welt. Als Unternehmer und Berater interessiert mich das Unternehmertum, die Volkswirtschaft und der Impact auf die Gesellschaft. 

Deutsche Unternehmen – Fehlanzeige

Seit Anfang November 2022 bin ich auf der Suche nach deutschen Unternehmern in Uganda. Leider erfolglos! Was ich jedoch vorfinde, sind sehr viele deutsche bzw. europäische Hilfsorganisationen, die den Ärmsten im Land helfen. Das scheint auf den ersten Blick sehr lobenswert zu sein.

Im wirtschaftlichen Bereich haben die Weltmächte China und Indien, sowie die Türkei das mächtige Potential des zweitgrößten Erdteils erkannt und hier ihre Stellung in den letzten Jahrzehnten ausgebaut. Sie sind in der Regel die Partner bei den großen Infrastruktur-Projekten und haben sich zudem den Zugang zu den wichtigen Ressourcen gesichert. 

Vom Helfen zum Investieren

Die afrikanische Bevölkerung wird in den kommenden zwei Jahrzehnten von 1,3 auf vier Milliarden ansteigen. Es ist der einzige Kontinent, welcher hohe Wachstumsraten und eine steigende Nachfrage nach wirtschaftlichen Gütern in den kommenden Jahren verzeichnen wird. Vor diesem Hintergrund ist das relativ geringere Interesse der deutschen Industrie an Afrika sehr irritierend für mich. 

Kiira Motors

Wie kann Deutschland mit dieser Entwicklung mithalten und sich ebenfalls ein Stück am afrikanischen Kuchen sichern? Vor wenigen Wochen hat Joe Chialo, Mitglied des CDU-Bundesvorstands und Musikmanager, es in der Talkshow bei Markus Lanz folgendermaßen auf den Punkt gebracht:

 “Man muss von einer wertebasierten Hilfslogik zu einer partnerschaftlichen Investitionslogik kommen.” 

Chancen für den deutschen Mittelstand

Afrika braucht Europa nicht, sondern Europa braucht Afrika. Dies gilt nicht nur in Hinsicht auf die wertvollen Rohstoffe, sondern auch in Bezug auf den akuten Fachkräfte-Mangel in Deutschland. Die Anzahl der hochqualifizierten Fachkräfte aus Afrika wächst stetig. Die Hauptsprache der ausgebildeten und leistungswilligen High-Potentials ist häufig englisch. 

Zudem sind in vielen Teilen der Gesellschaft bereits hohe Standards im Bereich der Digitalisierung vorhanden. Weiteres Potential ist in nahezu allen Branchen zur finden. Insbesondere hervorzuheben ist die Urbanisierung mit dem enormen Wachstum der Städte und dem einhergehenden Bedarf an Infrastrukturlösungen und Dienstleistungen. 

Im Bus

Mein Tipp für Unternehmerinnen und Unternehmer

Nehmen Sie sich ein paar Tage Zeit, planen Sie eine Reise nach Afrika und machen Sie sich selbst ein Bild von den Entwicklungen vor Ort. Vom 10. bis zum 16. November 2023 werde ich wieder eine exklusive Studienreise mit einer kleinen Gruppe von Unternehmerinnen und Unternehmern nach Uganda durchführen. 

Auf dieser Reise erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in innovative Unternehmen, Politik und soziale Einrichtungen. Im Anschluss kann man natürlich gerne noch auf Safari gehen, wo Sie die Möglichkeit haben, die Big 5, also Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard, zu sehen.

Bei Interesse, kontaktieren Sie mich gerne und folgen Sie mir auf  LinkedIn , 

um weitere Einblicke sowie Erfahrungsberichte aus Afrika zu erhalten. 

Erfahrungsbericht aus Afrika

Zum Schluss noch ein exklusives Angebot für mutige Azubis in Ihrem Unternehmen! 

Ende Juli biete ich für diese Zielgruppe eine ganz besondere Reise nach Uganda an. In zweieinhalb Wochen können die jungen Menschen in die afrikanische Kultur eintauchen und sich in zwei Projekten sozial engagieren. 

Hier erfahren Sie, welchen Nutzen Sie von solch einer Azubi-Reise haben und finden weitere Informationen

Ganz Privat / 6. Juni 2023

Siebenbürgen statt Alicante – Urlaub fernab des Massentourismus

Endlich Urlaub! Bald starten die Sommerferien in den ersten Bundesländern! Die Reiselust ist wieder groß. Neben Ferien im eigenen Land, gehören 2023 Spanien, Italien, Griechenland und die Türkei zu den beliebtesten Ferienzielen der Deutschen. Das ist das Ergebnis der 39. Deutschen Tourismusanalyse der Stiftung für Zukunftsfragen.

Meine Frau Burgunda und ich haben uns für ein ganz anderes Reiseziel entschieden, das nur selten oder gar nicht in Prospekten beworben wird. Uns reizt das Neue und Unbekannte. Dieses Mal fiel unsere Wahl auf Siebenbürgen. Eine Reportage im MDR-Fernsehen hat uns neugierig gemacht auf diese Region in Rumänien. Daraufhin haben wir uns in Büchern und mittels YouTube-Videos weiter informiert. Schnell stand fest: Hier wollen wir unbedingt mal hin.

Ein Ort zum Relaxen

Mit unserem Wunsch sind wir zu Cathrin Müller-Wrege von CM-TRAVEL  gegangen. Sie hat schon viele unserer Reisen bestens organisiert. Kurz vor Pfingsten ging es los. Sie hatte für uns das Mercure Medias Binderbubi Hotel And Spa in der Stadt Medias in Siebenbürgen gebucht.

Frühstück war inklusive, Mittag- und Abendessen optional. Hinter dem Hotel konnten wir in den Wiesen und Wäldern ausgiebige Spaziergänge machen. Sehr gerne haben wir das große Schwimmbad genutzt und die Wellnessangebote. Erstaunt war ich, wie preisgünstig z.B. die Massagen waren. Alles war blitzsauber. Wir haben uns hier vom ersten Moment an richtig wohl gefühlt.

Saubere, gepflegte Innenstadt

Auf der Homepage des Hotels und bei den Google Bewertungen haben wir im Vorfeld gelesen, dass das Mercure Medias außerhalb des Zentrums liegt. Für uns war das kein Problem, wir hatten über CM-TRAVEL ein Mietauto gebucht. Vor Ort stellte sich heraus, dass man auch ohne eigenen Fahruntersatz bequem bis zur ungefähr zwei Kilometer entfernten Innenstadt kommen konnte. Es fuhren viele Taxen und die Tarife waren günstig. 

Medias  ist eine sehr schöne Stadt mit ungefähr 50.000 Einwohnern. Uns fiel uns sofort auf, wie sauber die Straßen und Gehwege waren. Auch in den schön angelegten Parks war nirgendwo Müll zu entdecken. Das Angebot in den Läden war wie bei uns. Einziger Unterschied: Die Preise. Teilweise kosteten die Waren hier nur halb so viel. 

Ein Stück Heimat mitten in Rumänien

Gleich am Anfang unserer Reise haben wir die Margarethen Kirche  besucht und nahmen an einer Führung über die Geschichte des imposanten Bauwerks teil. Hier, wie im gesamten Stadtbild, wurde deutlich, wie stark Siebenbürgen von der deutschen Kultur geprägt wurde. Noch heute wird in der Evangelischen Kirchengemeinde, die in der Margarethen Kirche beheimatet ist und rund siebenhundert Gemeindemitglieder zählt, rumänisch und deutsch gesprochen. 

Ganz nebenbei wurden wir bei den Erläuterungen zum Gottesdienst am Pfingstsonntag eingeladen. Diese Einladung nahmen wir gerne an. Es ist schon etwas Besonderes mit einhundert evangelischen Christen Pfingsten in Rumänien zu feiern und dabei die eigene Sprache zu hören!  

Beeindruckt von den Menschen

Mich hat sehr beeindruckt, wie freundlich, herzlich und hilfsbereit uns die Menschen in Siebenbürgen begegnet sind. Mir kam es so vor, dass die meisten, sehr zufrieden mit ihrem Leben waren. Und das obwohl sie, gemessen an deutschen Verhältnissen, viel weniger besitzen. Sie wirkten auf mich gelassen, kein bisschen hektisch. Das würde ich gerne in meinen Alltag übertragen. 

Nicht nur das habe ich in Rumänien entdeckt und erlebt. Mehr über die besonderen Orte, die wir bei unseren Ausflügen ausgekundschaftet haben und welche 
Promis uns dabei über den Weg gelaufen sind, dazu mehr in meinem nächsten Blog. 

Allgemeine Themen / 23. Mai 2023

Wie Unmögliches möglich wurde – Mein steiniger Weg zum Traumberuf

Ellen Beier
Foto: Ellen Beier

Ein Gastbeitrag von Ellen Beier, Zahnärztin in Leisnig/Mittelsachsen

 „Ich will Zahnärztin werden!“ Das stand für mich schon früh fest. Daran ist meine Tante „schuld“. Sie war Zahnärztin und eine faszinierende Frau. Allerdings war mir, wie einigen anderen nicht ganz „Systemkonformen“, der Weg zum Abitur verwehrt. 

Für eine Zahntechnikerausbildung fehlten mir die damals notwendigen Beziehungen und so entschloss ich mich für die dreijährige Fachschulausbildung zur „stomatologischen Schwester“, so bezeichnete man in DDR die Zahnarzthelferinnen. Diese erfolgreich abgeschlossene Ausbildung festigte meinen Berufswunsch umso mehr.

Das Wunder

Dann passierte etwas, womit ich niemals gerechnet hatte: Ich erhielt von meiner Fachschule das Angebot zur Teilnahme an einem speziellen Hochschulvorbereitungskurs in Potsdam. Innerhalb eines Jahres habe ich in intensivstem Studium das Abitur nachgeholt. Damit war der Weg frei für das ersehnte Studium der Zahnmedizin! Dass ich diese Chance bekommen habe, kann man ein großes Glück nennen. Ich sage bis heute aus tiefsten Herzen „Gott sei Dank“ dafür! 

Das Abitur und das anschließende Studium waren alles andere als einfach. Mir war klar: Wenn ich diese Möglichkeit bekommen habe, die doch komplett unerreichbar schien, dann musste ich alles dafür tun um durchs Ziel zu kommen. Im Nachhinein bin ich sehr dankbar für diese spannenden, aber auch fordernden Zeiten, denn sie haben mich geprägt in meiner Persönlichkeit und den Blick bewahrt für die scheinbar einfachen und selbstverständlichen Arbeiten in einer Praxis. 

Den Traum leben

Auch nach vielen Jahrzehnten als Zahnärztin ist das immer noch mein Traumjob! Ich arbeite gerne mit und an meinen Patienten und Patientinnen. Ich liebe die kreative, kollegiale Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit meinem Dentallabor und bin immer wieder begeistert von meinem kompetenten und netten Praxisteam. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der lebendige Schatz meiner Praxis, die ich seit 2011 in Leisnig/Mittelsachsen führe. 

Für mich ist hier der perfekte Ort zum Arbeiten und Leben. Es gibt viel Natur und Ruhe, aber auch gute Einkaufsmöglichkeiten. Die Region Mittelsachsen hat viele Ausflugsziele und kulturelle Veranstaltungen zu bieten. Leipzig, Dresden oder Chemnitz sind schnell erreichbar, dort kann ich Großstadttrubel erleben. 

Praxis-Nachfolger/in gesucht

Ich liebe meinen Beruf. Aber mir ist auch klar, dass ich einmal in den Ruhestand gehen sollte. Deshalb suche ich ab Oktober 2023 eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt, die oder der unser Team verstärkt und zu gegebener Zeit die Praxis übernehmen wird. Wir bieten beste Voraussetzungen für einen Start in Mittelsachsen: Motivierte, stabile Praxismitarbeiter, ein großer Patientenstamm, vier technisch sehr gut ausgestattete Behandlungszimmer, Röntgenraum, beste Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen aus Endodontologie, Kieferorthopädie und Oralchirurgie und vieles mehr. 

Und das alles, wie schon erwähnt, in einer traumhaften Gegend mit direkter Anbindung an die Autobahn A 14 und die kurzen Wegen in die nahegelegenen Großstädte. 

Haben Sie Interesse oder kennen Sie jemanden, der oder die als Zahnarzt oder Zahnärztin eine neue Herausforderung sucht?

Ich freue mich, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen. 

praxisteam