Allgemeine Themen

Allgemeine Themen / 14. März 2015

Sorge dich nicht – Lebe

Einen wunderschönen guten Morgen liebe Freunde und Fans.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hatte heute Nacht einen Traum:

Nach einem Meteoriten – Einschlag wird halb Deutschland überflutet. Habe die Karte genau vor den Augen gehabt, welche Gebiete dann unter Wasser stehen.
Ich war zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause und habe mir große Sorgen um meine Familie gemacht.

Ich habe mich noch nie mit dem Weltuntergang beschäftigt.

Eines ist sicher, es geht nicht um den Weltuntergang, sondern eine Warnung an mein persönliches Leben.

Ich hatte im Leben schon viele Träume, und oft sind Sie auch eingetroffen. Sie haben sich aber immer auf der persönlichen Schiene abgespielt. So hatte ich vor Jahren einen Traum, dass mein Vater bis Ende des Jahres 2000 stirbt, und so war es auch. In dem hohen Alter von 85 Jahren, ist er ohne besondere Krankheiten beim Mittagsschlaf eingeschlafen.

Wir machen uns heute verschiedene Sorgen: um das Jetzt, um unseren Arbeitsplatz, um die Noten unseres Kindes in der Schule, um den Weltfrieden, um viele Kleinigkeiten, die uns oft den Schlaf nehmen.

Vor vielen Jahren habe ich des Buch gelesen “Sorge dich nicht – Lebe”. Das war echt gut und hat in vielen Situationen geholfen.

Der Satz von Margot Käsmann hat mir im Leben immer wieder geholfen: „Nicht tiefer fallen als in Gottes Hand“

Die Aussage von ihr hat mir im Leben immer wieder geholfen, in allen Sorgen etwas Positives zu sehen und daraus gestärkt hervorzugehen.

Mit diesem Moto begrüße  ich den Samstag.

Beste Grüsse

Walter Stuber

 

Allgemeine Themen / 16. Februar 2015

Denn du bist du, einzigartig mit deinen Talenten und Fähigkeiten – bei finden von Lösungen mit Gerüst

Sehr geehrte Damen und Herren,

Karl Pilsl hat es in seinem neuen Newsletter beschrieben:

Karl Pilsl: Der wirkliche Wettbewerb des Lebens besteht darin, Maß zu nehmen zwischen dem, was du getan hast, und dem, wozu du wirklich fähig gewesen wärst. Du misst dich selbst an dir selbst und nicht an irgendjemand anderen.

Ja, vergleiche dich niemals mit anderen Menschen und ihren Leistungen. Denn du bist du, einzigartig mit deinen Talenten und Fähigkeiten und auch einzigartig in deiner gottgegebenen Berufung. Es gibt keinen zweiten solchen wie dich. Du bist wirklich einzigartig und fähig dazu, wirklich Einzigartiges zu schaffen.

Gott hat dich so gemacht wie du bist, weil er für dich eine einzigartige Berufung hat, die du nur so wirklich ausführen kannst, wie er dich gemacht hat. Daher vergleiche dich niemals mit anderen Menschen.

Wenn du Vater oder Mutter bist, vergleiche auch deine Kinder niemals mit anderen Kindern. Schon gar nicht, um deine Kindern zu motivieren, sich mehr anzustrengen. Das wäre unfair. Jeder Vergleich mit anderen Kindern greift viel zu kurz. Deine Kinder sind einzigartig. Jedes einzelne auf seine eigene Art. Behandle daher auch deine Kinder nicht alle gleich. Es ist unfair ungleiche Menschen gleich zu behandeln.

Wenn du Unternehmer bist, vergleiche auch deine Mitarbeiter nicht mit anderen Mitarbeitern. Spiele sie nicht gegeneinander aus, das würde nur die Atmosphäre im Unternehmen vergiften.

Das beste Gerüst für den besonderen Zweck mit den tollsten Mitarbeitern

Fazit:

Konzentriere dich immer auf deine Einzigartigkeit. Konzentriere dich auch bei deinen Kindern oder bei deinen dir anvertrauten Mitarbeitern auf ihre Einzigartigkeit, ihre individuellen Talente und Fähigkeiten und du wirst sehr schnell erkennen, welch ein Segen die Menschen um dich herum für dich wirklich sind.

Allgemeine Themen / 11. Februar 2015

Die 10 Gebote für Unternehmer

Beim Handwerkerforum des CIW  – Christen in der Wirtschaft, am 6-8.02.2015 in Dresden, auf dem CVJM – Jugendschiff  hat Herr Christian K. Filseth

Christian K. Filseth

(selbständiger Unternehmer in der Lichtbranche,  und ehm. Geschäftsführer eines int. Konzerns, ehem. Managenmentberater über die 10 Gebote es Unternehmer und FIT-Check – wie FIT ist Ihr Unternehmen gesprochen.

10 Gebote für Unternehmer
1. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben
Spiele dich nicht als Herrgott auf und halte dich nicht für allwissend oder allmächtig. Höre auf dein Gewissen und auf deine Mitarbeiter. Sei kritisch dem Zeitgeist gegenüber und orientiere dich an bleibenden Werten.

2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren
Missbrauche Gott und die religiösen Symbole nicht zu Werbezwecken. Rede nicht von höchsten Werten, wenn du nicht danach handelst. Verstecke deine Geschäftsinteressen nicht hinter hohen moralischen Ansprüchen.

3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen
Halte dir den Sonntag frei als Zeit der Rekreation, der Danksagung und des familiären Lebens. Respektiere die religiösen Ansprüche deiner Mitarbeiter. Achte darauf, zur Ruhe und Besinnung zu kommen in der Hektik des Alltags.

4. Du sollst Vater und Mutter ehren
Kümmere dich um Väter und Mütter, die sich für die nächste Generation einsetzen und somit die Zukunft sichern. Fördere den Einsatz älterer Mitarbeiter, so wie du jungen Menschen eine Chance gibst.

5. Du sollst nicht töten
Sorge dafür, dass dem Leben dienliche Güter und Leistungen in humaner Weise entstehen. Beachte die Menschenwürde, verängstige nicht deine Mitarbeiter und verhindere „Mobbing“. Vernichte nicht deine Konkurrenten. Sie sind notwendig für den Wettbewerb und sollen deine Leistung beflügeln.

6. Du sollst nicht ehebrechen
Sei nicht so mit einem Unternehmen „verheiratet“, dass deine Familie darunter leidet. Bedenke die Treuepflicht gegenüber deiner Familie. Sei dir auch der Loyalitätspflicht dem Unternehmen gegenüber bewusst, dem du zu dienen hast.

7. Du sollst nicht stehlen
Achte das geistige und materielle Eigentum anderer. Spreche ihnen nicht die Möglichkeit ab, bessere Leistungen zu bringen. Lass dich nicht korrumpieren durch Vorteile, die nicht in deiner Leistung begründet sind, und führe auch andere nicht in Versuchung. Sei treu in kleinen wie in großen Dingen.

8. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen
Unterlasse wahrheitswidrige Aussagen über Mitarbeiter, Kunden und Konkurrenten. Verspreche nicht mehr, als du halten kannst. Täusche nicht durch irreführende Verheißungen und Werbung. Bleib glaubwürdig.

9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau
Handle nie bloß nach Sympathie. Fördere keine Mitarbeiter, nur weil du eine persönliche Vorliebe für sie hast. Nutze deine Vormachtstellung nicht aus, um Mitarbeiter sexuell zu missbrauchen.

10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut
Zügele deine Begehrlichkeit. Halte deinen Egoismus im Zaum. Vermeide die Laster des Neides und Geizes. Freue dich, dass auch andere Erfolg haben.

von BKU Bund Katholischer Unternehmer

 

Allgemeine Themen / 5. September 2014

Geheimtipp in Mittelsachsen

Wenn wir mit unseren Enkeln am Wochenende unterwegs sind, enden die Tage meistens mit einem Besuch in der kleinen, aber sehr gemütlichen Gaststätte Leitenmühle bei Brösen. Die Wirtsleute haben neben gutem Essen und Trinken einen wunderschönen Biergarten mit Sandkasten und vielen Tiere zum Bestaunen. Die Kinder können sich frei bewegen. Es gibt dort keinen Autoverkehr und keinen Lärm. Nur die schöne Natur lädt zu einem Spaziergang ein.

Es empfiehlt sich, rechtzeitig einen Platz zu reservieren, wenn Sie einmal die Gaststätte mit mehreren Leuten und Kinder besuchen möchten – vorallem bei schlechtem Wetter.

Die Leitenmühle bei Brösen ist nur am Wochenende geöffnet. Für Familienfeiern können Sie aber auch Termine unter der Woche reservieren.

Leitenmühle BrösenGaststätte Leitenmühle bei Leisnig

Allgemeine Themen / 15. August 2014

DANKE

DANKE“ ist nicht nur ein Wort, sondern viel mehr. Aber muss man sich immer und für alles bedanken?

Einer unserer Gerüstbau-Kolonnenführer war am Montag verärgert, weil ich vergessen habe, mich bei Ihm zu bedanken, dass er am Wochenende gearbeitet hat. Doch ich habe nicht wirklich vergessen, mich für die vorbildliche Abwicklung seiner Baustelle in Karlsruhe zu bedanken, mit der unser Kunde und sein Auftraggeber sehr zufrieden waren.

Wir Arbeitgeber sollen uns ständig und immer wieder bei unseren Mitarbeitern bedanken. Aber wir, bzw. ich, erhalten als Arbeitgeber nur selten ein Dankeschön für pünktliche Lohnzahlungen, für eine beständige Auftragslage und für das finanzielle Risiko, das wir jeden Tag und mit jedem neuen Auftrag eingehen. Da heißt es dann nur lapidar: “Der Alte verdient damit wieder reichlich Kohle.”

Uns Arbeitgebern würde ein DANKE auch mal gut tun. Leider gehen unsere Mitarbeiter sehr spärlich damit um. Von manchen Mitarbeitern habe ich sogar noch nie ein positives Wort gehört – alles ist selbstverständlich.