Allgemeine Themen

Allgemeine Themen / 4. Februar 2016

Ich unterstütze die Online Petition für Zentren für seltene Erkrankungen (ZSE)

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich unterstütze die Online Petition für Zentren für seltene Erkrankungen (ZSE)

Seit meinem 6. Lebensjahr habe ich die Diagnose „Spastische Spinalparalyse“, eine genetisch bedingte Erkrankung der Nerven, die zum Beispiel Lähmungen in den Beinen verursachen kann. Außerdem wurde bei mir das Klinefelter Syndrom diagnostiziert.

Gar nicht einfach: Fachärzte finden

Im Laufe der Jahrzehnte musste ich mich unterschiedlichsten Untersuchungen und  Therapien unterziehen. Es war nicht immer einfach Ärzte und Kliniken zu finden, die sich mit meinen speziellen Erkrankungen auskannten. Das hat sich mittlerweile geändert.

Kompetente Hilfe

Seit ca.5 Jahren gibt es an vielen Universitätskliniken „Zentren für seltene Erkrankungen“ (ZSE). Hier finden Patienten teils zum ersten Mal Ärzte, die auf ihre Erbkrankheit oder seltene Erkrankung spezialisiert sind und wo sie adäquate Hilfe finden.

Finanzielle Mittel fehlen

Allerdings erhalten die ZSEs für ihre zusätzlichen Leistungen bisher keine Finanzierung wie Krankenhäuser oder Sozialpädiatrische Zentren! Die Ärzte der Unikliniken übernehmen die durch das ZSE anfallenden Aufgaben zusätzlich zu ihrem normalen Arbeitspensum. Für die Patienten bedeutet das z.B. längere Wartezeiten auf Termine.

Neues Gesetz – endlich Geld ?

Das könnte sich jetzt mit dem seit 1. Januar 2016 geltenden Krankenhausstruktur-Gesetz ändern.  Allerdings müssen für  eine zukünftige Finanzierung, die ZSEs  zuvor in den Landeskrankenhausplan aufgenommen werden.

Online Petition

Die fünf ZSEs in Baden-Württemberg haben deshalb eine Online Petition an das Sozialministerium als oberste Landesgesundheitsbehörde erstellt, die auf die Aufnahme der ZSEs drängt. Sollten die ZSEs in Baden-Württemberg in den Landeskrankenhausplan aufgenommen werden, hätte das Signalwirkung auf alle Bundesländer!

ZSEs sind notwendig

Aus eigner Erfahrung weiß ich: Menschen mit angeborenen Gendefekten und anderen seltenen Erkrankungen müssen viel kämpfen. Umso wichtiger ist eine unkomplizierte, kompetente medizinische Betreuung und Behandlung von Ärzten, die diesen wichtigen Dienst nicht noch zusätzlich zu ihrem normalen Job machen müssen!

Unterstützer gesucht

32 000 Unterschriften werden für die Petition benötigt. Ich hoffe, dass viele meiner Freunde, Geschäftspartner und Bekannte diesen Anliegen unterstützen.

Hier der Link zur Petition!

https://www.openpetition.de/petition/online/aufnahme-der-zentren-fuer-seltene-erkrankungen-in-den-landeskrankenhausplan

Ihr Walter Stuber

 

 

Allgemeine Themen / 25. Januar 2016

Ziele setzen macht glücklich

Sehr geehrte Damen und Herren !

Ziele  setzen macht glücklich,

das haben Wissenschaftler herausgefunden. Schon lange bevor ich davon las, habe ich mir angewöhnt  konkrete berufliche und private Ziele zu formulieren. Meine aktuelle „Ziel-Liste“  ist lang.

Berufliche Ziele

Da ist mein Engagement in unterschiedlichen Netzwerken. Der Austausch ist mir extrem wichtig,  egal ob beim  Chapter Erich Heckel von Business Network International

(www.bni-so.de/chapter-erich-heckel-doebeln/), beim Bundesverband  mittelständische Wirtschaft (www.bvmw.de); bei www.prodresden.de,   Christen in der Wirtschaft (www.ciw.de)  oder dem Rotary-Club (http://rotary1880.net/doebeln_mittelsachsen/) . Diese Termine sind für mich fix im Kalender.

Mitarbeitergespräche

Ich plane „Vier Augen Gespräche“ mit meinen Mitarbeitern. Jede Woche  werde  ich  in diesem Jahr eins  führen. Diese Gespräche sind  ein wichtiger Baustein für ein weiteres Ziel: Im Unternehmen miteinander reden statt übereinander. Das fängt auf Führungsebene an!

Umsätze steigern

Es liegt auf der Hand, dass ich als Geschäftsführer auch darauf achten muss, dass die Zahlen stimmen und die Umsätze steigen. Ich setze mir konkrete Beträge  als Ziel, die hier natürlich nicht veröffentlicht werden!

Kundenbesuche

Den Kontakt zu meinen neuen Kunden und  den Stammkunden werde ich dieses Jahr durch Besuche vertiefen. Das persönliche Kennenlernen ist verbindlicher und vertrauensfördernder als ein Telefongespräch. Deshalb ist das immer gut investierte Zeit!

Blogs

Um mit Geschäftsfreunden, Kollegen und Kunden  in Kontakt zu bleiben,  gebe ich Neuigkeiten, Impulse und Erlebnisse vermehrt  in Blogs weiter  via www.walter-stuber.de und  www.spezialgeruestbau.de,  aber auch bei anderen Portalen werden ich  mich zu Wort melden.

Persönliche Ziele

Auf der Prioritätenliste ganz oben steht: mehr Zeit für meine Frau und meine Familie! Dafür werde ich konsequent dreimal in der Woche bereits um 16 Uhr Feierabend machen und zusätzliche an 35 Samstagen nicht arbeiten.

Fitness

Durch meine Gehbehinderung fällt mir das Laufen schwer.  Ich will mehr trainieren, sodass ich eine längere Strecke ohne Gehhilfen schaffe. Dabei soll mir konsequente Gymnastik helfen. 45 Minuten will ich dafür täglich erübrigen.  Dann steht meinem Ziel: „150 km Jakobswegs in Deutschland gehen“  nichts mehr im Weg. Und nicht zuletzt habe ich vor mein erstes Buch zu schreiben.

Ziel setzen – Ziel vor Augen

Zielorientiert zu leben und zu handeln – für mich extrem wichtig um beruflich und privat erfolgreich zu sein. Wenn das auch noch glücklich macht: umso besser!

Walter Stuber

 

Allgemeine Themen / 8. Dezember 2015

Wenn Du deinen Namen in einer Todesanzeige liest

Sehr geehrter Damen und Herren,

ich gebe es zu: Ich lese selten die Zeitung. Trotzdem bin ich  immer bestens informiert. Dank Internet! Neulich habe ich einfach mal meinen Namen in eine Suchmaschine eingegeben.

Mit schockierendem Ergebnis: „Walter Stuber ist gestorben!“, las ich da.

Mein Namensvetter war nur 10 Jahr älter als ich!

Was wäre, wenn….

Wenn man plötzlich seinen eigenen Namen in einer Todesanzeige liest, dann wirft das viele Fragen auf: „Könntest du heute gehen, wenn du abgerufen wirst? Hast du für deine Familie,  dein Geschäft alles geregelt? Hast du mit Gott, mit Jesus, alles im Reinen?“

Mir wurde klar, dass ich zwar vieles auf den Weg gebracht habe, aber dass ich meine „Big 5 for Life“, also meine fünf großen Ziele für mein Leben, noch nicht erreicht habe.

Meine „Big 5 for Life“

+ Gesundheit  

Ich habe eine genetische Erkrankung der Nerven u.a.in den Beinen, die im schlimmsten Falle zu Lähmungen führen kann. Manchmal muss ich sogar auf Gehhilfen zurückgreifen. Deshalb muss ich auf mein Gewicht achten. Auch die Fitness spielt eine wichtige Rolle um die Symptome der Erkrankung in Grenzen zu halten. Mit Hilfe eines Personaltrainers, der einmal in der Woche mit mir arbeitet, versuche ich ein besonderes Ziel zu erreichen: Im Frühjahr 2016 möchte ich ein Teilstück des gehen – und zwar ohne Gehhilfe!

+ Mehr Zeit für meine Frau Burgunda und meine Familie

Daran muss ich noch arbeiten! Aber immerhin versuche ich samstags nicht mehr zu arbeiten und bereits morgens um 6 Uhr anzufangen, damit ich um 16 Uhr den Feierabend einleiten kann.

+ Ein Nachfolger für den Betrieb

Eine Entscheidung die viel Weitsicht braucht, ist in Arbeit.

+ Dass Kunden und Mitarbeiter Fans werden

Ich möchte, dass die Kunden von Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH und unsere Mitarbeiter begeistert sind, von dem was wir tun, weil wir immer unser Bestes geben!

+ Jesus Christus folgen

Für mich als engagierten Christ darf das in meinen „Big 5 for Life“ nicht fehlen. Wobei mir immer klarer wird, dass das Leben als Christ ein Prozess ist, ein Weg. Durch den Glauben lerne ich zum Beispiel anderen zu vergeben, damit ich eines Tages ohne Groll im Herzen, sterben kann.

Heilsamer Schock

Damit sind wir wieder bei der Todesanzeige von dem mir unbekannten „Walter Stuber“.

Meinen Namen zu lesen war ein „heilsamer Schock“, der mir vieles vor Augen geführt hat.

Allgemeine Themen / 3. Dezember 2015

Alle wollen unser Geld

Sehr geehrte Damen und Herren

Spendenmarathon im Fernsehen, Spendenbriefe per Mail oder Post, Spendenaufrufe in Zeitschriften und sozialen Medien – das kennen wir ja schon in dieser Jahreszeit.

Aber dieses Jahr scheint es mir noch mehr als sonst.

Immer mehr Organisationen buhlen um unser Geld und versuchen mit findigen Werbetexten uns zum Griff in den Geldbeutel zu bringen.

Was kommt an?

Mir stellt sich die Frage: Wieviel kommt von meinem Geld eigentlich bei den Menschen an, die es nötig haben? Zum Glück gibt es mittlerweile Gütesiegel für seriöse Spendenwerke. Aber nicht selten gibt es dort einen großen Verwaltungsapparat, der erst bezahlt werden muss, bevor die, die eigentlich Nutznießer sein sollten, etwas bekommen.

Geld ist nötig

Fakt bleibt, dass viele caritative Institutionen und Vereine Spenden brauchen um ihre wichtige Arbeit fortsetzen zu können.

Wo ich spende

So habe ich z.B. den Rotary Club Döbeln-Mittelsachsen unterstützt, der ein Kinderheim in Uganda damit finanziert oder das christlich-kulturelle  Forum für Menschen mit Behinderung www.verein-begreifen.de in Leisnig. Auch der Verband „Christen in der Wirtschaft“ www.ciw.de  und weitere ganz unterschiedliche Projekte werden von mir finanziell unterstützt.

Geld ist nicht alles

Geld zu geben – so man es kann –  ist gut und wichtig. Aber mir geht der Gedanke nicht aus dem Kopf, ob es immer „nur“ Geld sein muss? Wäre es manchmal nicht besser anderen unsere Zeit und unsere Aufmerksamkeit zu schenken?

Zeit schenken

Die Möglichkeiten sich ehrenamtlich zu engagieren sind groß:

Bei den Tafeln Lebensmittel verteilen; Besuchsdienste für Senioren und Inhaftierte; Unterstützung von Obdachlosen; Hausaufgabenbetreuung; Patenschaften für Flüchtlinge; die Liste lässt sich weiter fortführen.

Selber beschenkt

Persönliches Engagement ist oftmals viel mehr wert als „nur“ Spenden, denn es bringt nicht nur das Gefühl, durch Geld etwas Gutes getan zu haben, sondern in dem ich Zeit für andere einsetze, werde ich selber reich beschenkt. Das habe ich schon oft selber erlebt.

Anderen Gutes tun

beste Grüße

Walter Stuber

Allgemeine Themen / 28. Oktober 2015

Eine Investition, die sich lohnt!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Schnell sind für ein neues Auto 40.000 Euro ausgegeben.

Wenn es um berufliche Weiterbildung geht, wie bei unserem Gemeinhardt Gerüstbau Service,  dann investiert man auch gerne und reichlich, denn das Gelernte können die Mitarbeiter immer wieder anwenden.

Persönlichkeitsentwicklung

Wenn es allerdings darum geht,  Geld auszugeben um persönlich weiterzukommen, dann hält so mancher Zeitgenosse die Hand auf der Geldbörse.    

Ich finde, hier wird am falschen Ende gespart.

Neue Perspektiven finden

Ich habe entdeckt, wie wichtig es ist, sich geistig immer wieder neuen Themen zu stellen. Das erweitert den Horizont in allen Bereichen des Lebens.

Neue Impulse tun gut

Deshalb besuche ich Seminare und Tagungen z.B. von „Christen in der Wirtschaft“ www.ciw.de mit Hans-Martin Stäbler oder den Tag der Gelassenheit www.tag-der-gelassenheit.de von Jörg Knoblauch in Ulm.

Fortbildungen im Bereich Gerüstbau stehen nur noch selten auf meinem Kalender. Denn meine Priorität liegt,  nach vielen Jahren der ausschließlich beruflichen Weiterbildung, jetzt mehr auf der persönlichen Horizonterweiterung.

Domino-Effekt

Meine Erfahrung ist, dass ich nicht nur selber davon profitiere, sondern es hat auch Auswirkungen auf meine Umwelt, meine Familie, meine Mitarbeiter und Kunden.

Umdenken?!

Vielleicht denken Sie bei Gelegenheit daran: Geld, das Sie zu Ihrer persönlichen Horizonterweiterung einsetzen, zahlt sich mehrfach wieder aus.

viele Grüße

Walter Stuber