Aus dem Gerüstbauer-Leben

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 2. Oktober 2017

Work-Life-Balance

Wie bekomme ich als Unternehmer ein Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben?

14 bis 16 Stunden arbeiten, auch samstags und manchmal sogar sonntags. Das war viele Jahre für mich ganz normal. Dass mein Privatleben darunter gelitten hat, nahm ich hin. Ich wollte das Beste für meine Firma und war bereit dafür Opfer zu bringen. Die Familie hatte sich irgendwann damit abgefunden.

Dass ich so manche Aufgabe, die ich selber bearbeitet habe, genauso gut an einen Mitarbeiter hätte abgeben können, kam mir damals nicht in den Sinn. Bevor ich anderen lange erklärte, was gemacht werden musste, konnte ich es doch viel besser – und schneller –  selber machen. Und überhaupt: Als Chef hatte ich den Überblick und wusste, was, wie laufen musste. Das war mein Denken, auch wenn ich das damals nicht zugegeben hätte.

Plötzlich „Zwangspause“

Dann kam der berühmte „Schuss vor den Bug“. Ich musste kurzfristig ins Krankenhaus, eine schwere Operation stand an. 6 Wochen war ich zwangsweise aus allem raus. Ich hatte Zeit zum Nachzudenken über Leben und Tod. Damals habe ich meinen christlichen Glauben wieder entdeckt. Das hatte unter anderem zur Folge, dass mir klar wurde, dass nicht alles so weitergehen konnte, wie bisher.

Zum Beispiel war von jetzt an „Delegieren“ angesagt! Stück für Stück habe ich gelernt, meinen Mitarbeitern zu vertrauen und ihnen guten Gewissens Aufgaben zu überlassen, ohne zu kontrollieren, ob alles genau so gemacht wurde, wie ich es gemacht hätte. Das war und ist auch gar nicht nötig, weil wir sowieso nur kompetente Leute im Team haben!

Neue Lebensqualität

Dieses „Abgeben-Können“ hat mir ganz viel Lebensqualität geschenkt! Heute kann ich meine Freizeit wirklich genießen. Denn ich brauche mir keine Gedanken um die Firma zu machen. Es läuft alles bestens, auch während meiner Abwesenheit!

Egal ob ein paar freie Stunden, Tage oder Urlaub: Für uns Unternehmer sind diese Auszeiten notwendig und wichtig, damit unser Leben im Gleichgewicht bleibt.

Mehr über diese sogenannte „Work-Life-Balance“ erzähle ich am 27.Oktober 2017 im Rahmen eines Männerabends in Dohna.  Um 19 Uhr beginnt die Veranstaltung „Wie bekomme ich ein Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben?     

 > Brennen ohne auszubrennen!“  im Schloßcafé  der Rehabilititations-und Begegnungsstätte Gut Gaming.

Einladung nach Dohna zum Männerabend

Karsten Schriever von der Männerarbeit der Ev.- lutherischen Landeskirche Sachsen hat mit seinem Team ein ansprechendes Programm vorbereitet. Am Anfang gibt es einen Imbiss, den musikalischen Rahmen gestaltet Dietrich Clauss (Selbstständiger IT-Berater/ Orgel-und Klavier-Spieler) .

Weitere Infos und Anmeldung per mail direkt bei Karsten Schriever ks@maennerarbeit-sachsen.de oder auf der Homepage: www.maennerarbeit-sachsen.de

Herzliche Einladung an alle Leser! Ich würde mich freuen, den ein oder anderen von Ihnen dort zu treffen!

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 19. September 2017

Pilotprojekt: Das Büro auf der Straße

Je weiter die betreuten Projekte im ganzen Bundesgebiet verstreut liegen, desto mehr Zeit verbringen Projektleiter auf deutschen Autobahnen. Bahn und Fluglinien erkannten daher schon früh die Notwendigkeit für rollende Arbeitsplätze. Ob so eine Lösung auch für Unternehmen möglich ist, die auf die Mobilität im eigenen Auto angewiesen sind, wollen wir in den kommenden Monaten mit einem Pilotprojekt klären.

Projektdetails

Rund zwei bis drei Tage die Woche ist Projektleiter Ingolf Stuber unterwegs zu Projekten in Süd- und Westdeutschland. Diese Zeit zählte bisher als verlorene Bürozeit und musste meist an Abenden und Wochenenden nachgearbeitet werden. Auf Empfehlung des mehrfach ausgezeichneten Autors und Vortragsredners Hermann Scherer testen wir die Möglichkeiten, die ein Fahrzeug mit Zulassung für Arbeiten während der Fahrt und entsprechendem Chauffeur besitzt.

Aus diesem Grund ist Ingolf Stuber seit dem 29.08.2017 in dem Testfahrzeug der Firma Gruma unterwegs, einem V-Klasse Kleinbus von Mercedes Benz. In ihm ist Arbeiten am Schreibtisch, am Laptop oder am Telefon möglich, ohne die Sicherheit im Straßenverkehr zu beeinträchtigen.

Evaluation ist das Ziel

Ziel des Pilotprojektes besteht in der Evaluation von drei bestimmenden Faktoren. Zum einen wollen wir sehen, wie der Mensch mit den veränderten Arbeitsbedingungen zurechtkommt. Kann sich Ingolf Stuber am rollenden Arbeitsplatz auf Projekte vorbereiten, Blogbeiträge für die Firmenseiten verfassen und Telefonate mit Kunden führen?

Und wie sehen die technischen Details aus? Steht ausreichend Platz zum Ausbreiten von Bauplänen und genügend Strom für Laptop und Handy zur Verfügung? Ist telefonische Büroarbeit in wechselnden Funkzellen eine vertretbare Alternative? Und kann der Laptop während der Fahrt eine sichere Verbindung zum Firmen-Server aufrecht halten?

Der wichtigste Aspekt stellt jedoch die Wirtschaftlichkeit dar, denn der Gewinn an Produktivität muss die Kosten für Fahrzeug und Chauffeur aufwiegen. Nur so rechnet sich die Umstellung auf ein rollendes Büro. Mit Spannung erwarten wir die Antworten auf all diese Fragen.

Ersteindruck

Der erste Eindruck, den Ingolf Stubers neuer Arbeitsplatz abgibt, hat sich bisher als sehr positiv herausgestellt. Besonderes Lob fand dabei das Fahrverhalten der Mercedes V-Klasse, so dass unser Projektleiter voller Zuversicht in die Zukunft sieht. Als nächster Test stehen vor allem technische Aspekte der IT-Infrastruktur an. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

 

 

Allgemeine Themen / 12. September 2017

Buchvorstellung: “Finding God in Silicon Valley“ (Skip Vaccarello)

von Katharina Haas

Gott und das Silicon Valley – ein Widerspruch in sich? Diese Frage stellt der Autor Skip Vaccarello  von „Finding God in Silicon Valley – Spiritual Journeys in a High-Tech World“ (deutsch: „Gott finden im Silicon Valley – spirituelle Reisen in einer High-Tech- Welt“) an den Anfang seines rund 260 Seiten langen Bandes.  Und er zeigt mehr als einmal auf, dass im kalifornischen Santa Clara County mit den Städten Mountain View, Sunny Vale und Palo Alto, der Bay Area,  zwischen sich rasant entwickelnden Start –Ups und etablierten High-Tech-Firmen, zwischen Niederlage und schnellem Erfolg,  Gott nicht gerade im Mittelpunkt steht.  Dennoch, Er lässt sich finden von denen, die Ihn suchen und mancher scheint  in extremen Lebenssituationen über Ihn zu stolpern.

Persönliche Glaubensreise erfolgreicher Unternehmer

In diesem Buch geht es darum, wie Gott im Leben von Bewohnern des Silicon Valley wirkt, im Leben von Unternehmern, Geschäftsführern großer Firmen, Frontleuten in Non-Profit-Start-Ups, Wissenschaftlern und Ingenieuren.  In rund 30 nach Interviews entstandenen Portraits stellt Skip Caccarello sie und ihre persönliche Glaubensreise  vor,  unter Nennung des  vollständigen Namens und einem Bericht über die jeweilige berufliche Entwicklung. Darunter sind Persönlichkeiten wie Paul Ely, der ehemalige Vorstand und Aufsichtsratsmitglied von Hewlett Packard.

 

Eine spirituelle Wiederbelebung im Silicon Valley?

Warum ist es wichtig, die Geschichten dieser Menschen aufzuschreiben und zu veröffentlichen? Autor Skip Vaccarello, selbst erfolgreicher Geschäftsmann, gibt eine klare Antwort: So wie sich das Silicon Valley entwickele, werde sich die Welt entwickeln. Und er sieht Anzeichen dafür, dass sich das Silicon Valley in einem frühen Stadium einer spirituellen Wiederbelebung befindet. Zu den Anzeichen gehöre zum Beispiel  eine stetig wachsende Zahl an Gottesdienstbesuchern oder der Plan des VMware-CEOs Pat Gelsinger bis 2024 eintausend neue Kirchen in der Bay Area zu errichten.

Die verändernde Kraft Gottes zur Kenntnis nehmen

Der Autor unterteilt die Geschichten in vier Themenbereiche:  Glaube und Erfolg, dann Vernunft, Wissenschaft und Glaube, der dritte Teil ist überschrieben mit Kampf, Not und Glaube und schließlich Höhere Berufung.  Vaccarello schreibt: „Es ist meine Hoffnung, dass Sie, egal an welchem Punkt Ihrer spirituellen Reise Sie sich befinden, die verändernde Kraft Gottes zur Kenntnis nehmen, die in den verschiedenen Geschichten deutlich wird. Er zerstört unsere intellektuellen Annahmen,  er bietet eine neue Bedeutung für Erfolg an, er wandelt Tragödien in eine Segnung und gibt uns einen Sinn, ein Ziel und häufig eine neue Berufung.“

Bekehrung mit über 80 Jahren

Der erwähnte Paul Ely beispielsweise, der im ersten Teil des Buches vorgestellt wird, erkennt erst in hohem Alter in einem Traum. der sein Leben wie einen Film abspult, in überwältigender Dankbarkeit, dass während seines gesamten Lebens Gott über ihn gewacht hat.  Mit deutlich über 80 Jahren widmet er sich dem Bibelstudium und der Verbreitung des Glaubens.

Im zweiten Teil geht es um  Menschen,  für die Gottes- und Glaubensbeweise eine Rolle spielen. Darunter befinden sich Wissenschaftler und Ärzte, die sich intensiv mit Fragen der Vereinbarkeit von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Glauben auseinandergesetzt haben, wie beispielsweise der Urknall-Theorie mit der Schöpfungsgeschichte der Bibel.

Die biblischen Prinzipien im Geschäftsleben umsetzen

Michael Halloran, Gründer und Präsident von National Exchange Services, ist einer der Unternehmer, die im dritten Teil des Buches vorgestellt werden. Michael war gleichzeitig mit einem drohenden finanziellen Kollaps und schwerer Krankheit, einem Hirngewächs, konfrontiert. Mit größtem Vertrauen darauf, dass was auch immer passiere, Gott es zu einem guten Zweck wenden würde, überwand Michael beide Widrigkeiten.

Teil Vier des Buches erzählt unter anderem die Geschichte von Emily Liggett, CEO von Nova Torque, für die Glauben sowohl eine intellektuelle als auch eine emotionale Angelegenheit ist. Sie versucht, wie viele andere Interviewpartner von Skip Vaccarello auch,  in ihrem täglichen Leben die biblischen Prinzipien mit Leben zu erfüllen.  Für sie gehören dazu Integrität, Ehrlichkeit, Offenheit, Bescheidenheit und Fairness.

Ist Gott für die Erfolgreichen schwerer zu sehen?

Skip Vaccarello konzentriert sich auf die Geschichten der Erfolgreichen, derjenigen, die es geschafft haben, die fachlich und beruflich ihren außergewöhnlich guten Weg gemacht haben, die überdurchschnittlich verdienen, die mit den bekannten Statussymbolen ausgestattet sind. Was ist besonders an ihrer Glaubensreise? Der Autor zeigt auf, wie schwierig es gerade für sie ist, Gott nicht völlig zu ignorieren. Zum einen ist das erfolgreiche Silicon Valley eine säkulare Welt, christlicher Glaube gilt als anti-kulturell. Zum anderen sind die extremen auch zeitlichen Anforderungen an den Job und die Familie aufzehrend genug. Erfolg zudem blähe das Ego auf und stärke die Autarkie und nicht das Bedürfnis, sich auf Gott zu verlassen, schreibt Vaccarello.

Aus deutscher Sicht: ungewohnt offener Umgang mit Glaubensfragen

Ungewohnt für den deutschen Leser mag die große Offenheit sein, mit der die Frauen und Männer, deren Geschichte erzählt wird, mit dem – für uns eher persönlichen – Thema Glaube und Gott umgehen und mit welcher Eindeutigkeit Wendungen im Leben oder plötzliche Einsichten als Hilfe oder Fingerzeig Gottes erkannt werden.  Wir erfahren, dass es Gebetskreise mit Spitzen-Unternehmern gibt,  in denen gemeinsam für die persönlichen, beruflichen und auch finanziellen  Anliegen der Einzelnen gebetet wird. Das Verhältnis zwischen Glaube und Erfolg wird anders gesehen als bei uns, da gilt nicht die gewisse Skepsis den (Erfolg-) Reichen gegenüber, im Gegenteil, Erfolg und Reichtum werden als Geschenk und Anerkennung Gottes betrachtet.

Glauben als Verpflichtung

Geld, Können und Erfolg werden für die vorgestellten Glaubensreisenden zur Aufgabe und Verpflichtung anderen  gegenüber.

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 29. August 2017

Wie der CVJM mich durchs Leben begleitet

Vier Buchstaben brachten der Band „Village People“ aus den USA 1978 einen Welterfolg: Y.M.C.A. – das steht für „Young Men’s Christian Association“,  also Christlicher Verein Junger Männer . Das deutsche Pendant „CVJM“ wurde 1985 unbenannt in „Christlicher Verein junge Menschen“, weil schon lange Männer und Frauen zu den Veranstaltungen kamen.

Mit diesen vier Buchstaben „CVJM“ verbinde ich viel mehr als den alten Hit! Ich war viele Jahre aktiv in unterschiedlichen Vereinen. Beste Erinnerungen habe ich an meine  Zeit im CVJM Zaberfeld

www.kirche-zaberfeld.de/website/de/zaberfeld/cvjm-zaberfeld. Dort habe ich mich immer gerne mit meinem Freund Harald Schellenbauer getroffen. Damals war dort samstagsabends immer sehr viel los. Man musste rechtzeitig da sein, damit man noch einen Platz bekam, wenn der CVJM-Leiter Herbert Röther packend über den christlichen Glauben  und das Leben als Christ erzählte. Er begeisterte seine jungen Zuhörer so sehr, dass manche von weither kamen um ihm zu hören.

Rückblende

Wir Jungs haben auch viel miteinander unternommen. Zum Beispiel gingen wir 1979 zwei Tage auf der Schwäbischen Alb wandern. Ich werde nie vergessen, dass ich beim ersten Aufstieg meinen gesamten Proviant ausgepackt  und verspeist habe, weil ich danach nicht mehr so schwer tragen wollte.

Der Rucksack war zwar leichter – aber ich hatte am Abend ziemlich großen Hunger! Wie gut, dass die anderen noch genug hatten, um mir etwas abzugeben. Eine schöne Erinnerung!  Auch später als ich in München und im Erdinger Land gewohnt habe, suchte ich immer Kontakt zu den örtlichen CVJMs und nahm regelmäßig an Treffen teil zum Beispiel vom CVJM München.

Gestern wie heute: Wertvolle Kinder- und Jugendarbeit für alle

Ein „Junger Mensch“ bin ich schon lange nicht mehr. Zum CVJM gehöre ich trotzdem noch, wenn auch „nur“  als zahlendes Mitglied und Unterstützer. Die Freizeitangebote sind wertvoll und offen für alle. Das gefällt mir! In der Präambel des Vereins steht: „Um ihrem Auftrag gerecht zu werden, sind die CVJM aufgerufen, mit Menschen aller Gesellschaftsschichten zu arbeiten, ohne Rücksicht auf ihren Glauben, ihr Geschlecht oder ihre kulturelle Herkunft“. Dafür spende ich gern!

Es zum Beispiel das CVJM-Jugendschiff, ein Bildungs-und Begegnungszentrum des CVJM Sachsen https://cvjm-sachsen.de/jugendschiff, das in Dresden fest vor Anker liegt. Am 24. Mai diesen Jahres wurde es nach großen Renovierungsmaßnahmen wieder in Betrieb genommen. Diese Sanierung haben wir von der Gemeindhardt Gerüstbau Service GmbH unterstützt.

Dauerbrenner

CVJM – das ist für mich verknüpft mit: In der Bibel lesen, darüber reden und diskutieren; Beten, singen und gute, langjährige Freundschaften, wie die mit Harald Schellenbauer, die trotz 450 km, die zwischen unseren Wohnorten liegen,  immer noch besteht!  Und damit ist unsere Verbindung noch älter als der Y.M.C.A- Evergreen von Village People!

 

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 25. Juli 2017

Ein Versprechen – Eine Herausforderung – Ein Netzwerk

Business lunch. Team meeting in restaurant, eating and drinking in celebration of good work together.

Wie wir mit Business Network International (BNI) neue Märkte erschließen

„Bis 2020 sollen 50% unserer Spezialgerüstbau-Arbeiten in Sachsen, Berlin und Sachsen-Anhalt durchgeführt werden!“

Das haben wir jetzt unseren Mitarbeitern versprochen!  Wir brauchen pro Jahr ungefähr 200 Projekte rund um Hänge-, Spezial und Schutzgerüsten an Bauwerken, Brücken oder Industrie-Anlagen. Wert: rund  20.000 Euro pro Auftrag. Bei kleineren Summen entsprechend mehr Projekte. Das muss erstmal reingeholt werden! Eine großes Versprechen und eine noch größere Herausforderung!

Aber es ist machbar! Wie? Ich setze auf meine Kontakte bei Business Network International (BNI). Nicht nur auf die Bestehenden, sondern vor allem auf die, die durch Neugründungen im Bereich BNI-Südost www.bni-so.de entstehen werden. In jedem neu gegründeten Chapter lerne ich mindestens 200 neue Unternehmerinnen und Unternehmer kennen. Diese werden zwar nicht zwangsläufig unsere Kunden, aber sie können uns weiterempfehlen.

Empfehlungen- nicht nur innerhalb des Netzwerks

Beim Aufbau eines neuen BNI-Chapters habe ich einen Gesellschafter und Geschäftsführer eines Maschinenbau-Unternehmens kennengelernt. Nach dem zweiten Businessfrühstück hat er mir leider erklärt, dass BNI nichts für ihn wäre.

Früher wäre ich darüber tief enttäuscht gewesen. Heute sehe ich es gelassener,  denn in der Tat ist BNI nicht für jeden geeignet.

 Ich fand es zwar ausgesprochen schade, dass dieser Geschäftsmann meine Begeisterung 25für das Netzwerk nicht teilen konnte. Er hatte im Gespräch erwähnt, dass er einen Lieferanten für Laser Blechzuschnitte suchte. Damit konnte ich dienen und habe ihm diesen Kontakt vermitteln können. Empfehlungen mache ich nicht davon abhängig, ob jemand in meinem Netzwerk Mitglied ist oder nicht.

Meine Leidenschaft: Menschen verbinden

Ich lebe noch dem Motto: „Wer gibt, gewinnt!“ Deshalb gebe ich mein Wissen und meine Kontakte gerne weiter – ohne „Gegenleistung“ zu erwarten! Das ist für mich Sinn und Zweck des Netzwerkens! Falls Sie BNI noch nicht kennen und neugierig geworden sind, helfe ich Ihnen gerne einen Chapter in Ihrer Nähe zu finden. Menschen miteinander in Verbindung bringen, also „netzwerken“ ist meine Leidenschaft und  das A und O in meinem Business.

Apropos: Damit wir unser Versprechen halten und  in drei Jahren 50 % der Spezialgerüstbau-Aufträge in Sachsen/Berlin und Sachsen-Anhalt durchführen können,  würde es mich freuen, wenn Sie  uns www.spezialgeruestbau.de in dieser Region, besonders in Grimma, weiterempfehlen würden!