Alle Beiträge von Walter Stuber

Glauben / 22. August 2014

Was können wir vom heiligen Benedikt lernen?

Guten Morgen meine Freunde!

Bei einer Autofahrt habe ich einen interessanten Bericht auf Bayern 1 über den heiligen Benedikt von Nursia gehört. Als ich daheim war, habe ich mich gleich auf einigen Websites über die Regeln des heiligen Benedikt informiert und war sehr beeindruckt.

Ich kam zu der Schlussfolgerung, dass wir in unserem Leben nur zehn Regeln der Benediktiner befolgen müssen, um weitaus glücklicher leben zu können. Wer sich das Leben der Benediktiner genauer ansehen möchte, kann in einem Gastkloster ein Paar Tage verbringen. Auch ich habe vor 35 Jahren einige Seminare dort besucht.

http://www.benediktiner.de/index.php/aufnahme-von-gaesten/gastkloester-finden.html

Benedikt wurde im Jahr 480 in Nursia geboren und wuchs zusammen mit seiner Schwester Scholastika auf. Er studierte in Rom. Im Anschluss begann er ein Eremitenleben. Seine Lehren fanden Anklang und unter zunehmenden Zuspruch gründete er sein erstes Kloster. Im Jahr 529 wurde dann auch das Kloster Montecassino gegründet, in dem Benedikt die weltweit bekannten Ordensregeln schrieb. Am 21. März 547 starb er, der Überlieferung nach stehend auf seine Mönche gestützt. Seine Mitbrüder berichteten laut Gregor dem Großen, sie sahen, wie Engel ihn auf teppichbelegter, lichterfüllter Straße in den Himmel trugen.

Auf dieser Webseite könnt Ihr mehr über das Leben des heiligen Benedikts, seinen Klöstern und seinen Ordensregeln lesen.

http://www.benediktiner.de/

Ein Kloster ist beispielsweise in meiner Heimat zu finden. Es ist wirklich einen Besuch wert!

Allgemeine Themen / 15. August 2014

DANKE

DANKE“ ist nicht nur ein Wort, sondern viel mehr. Aber muss man sich immer und für alles bedanken?

Einer unserer Gerüstbau-Kolonnenführer war am Montag verärgert, weil ich vergessen habe, mich bei Ihm zu bedanken, dass er am Wochenende gearbeitet hat. Doch ich habe nicht wirklich vergessen, mich für die vorbildliche Abwicklung seiner Baustelle in Karlsruhe zu bedanken, mit der unser Kunde und sein Auftraggeber sehr zufrieden waren.

Wir Arbeitgeber sollen uns ständig und immer wieder bei unseren Mitarbeitern bedanken. Aber wir, bzw. ich, erhalten als Arbeitgeber nur selten ein Dankeschön für pünktliche Lohnzahlungen, für eine beständige Auftragslage und für das finanzielle Risiko, das wir jeden Tag und mit jedem neuen Auftrag eingehen. Da heißt es dann nur lapidar: “Der Alte verdient damit wieder reichlich Kohle.”

Uns Arbeitgebern würde ein DANKE auch mal gut tun. Leider gehen unsere Mitarbeiter sehr spärlich damit um. Von manchen Mitarbeitern habe ich sogar noch nie ein positives Wort gehört – alles ist selbstverständlich.

 

Auszubildende/r / 1. August 2014

Nach welchem Kriterium vergeben Sie Ihre Aufträge?

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Der Gerüstbauer ist seit 1991 ein Ausbildungsberuf. Seit diesem Jahr habe ich bereits über 50 Gerüstbauer und 10 Bürokauffrauen und -männer ausgebildet. Dieses Jahr haben in der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH drei junge Menschen Ihre Ausbildung mit besten Noten abgeschlossen. Hierbei wurden Max Menzel und Steve Tietz von uns als Gerüstbauer übernommen.

Herr Florian Gemeinhardt, Sohn von Heinrich Gemeinhardt, hat mit außergewöhnlich guten Noten die Prüfung zum Bürokaufmann bestanden. Er wird nun in unserem ehemaligem Stammhaus, der Gerüstbau Gemeinhardt GmbH in Poing bei München, fest übernommen.

Ist für Sie als Auftraggeber immer der Preis das ausschlaggebende Kriterium zur Vergabe von Aufträgen? Oder ist es Ihnen wichtiger, dass Ihre Gerüste von gut ausgebildeten Fachpersonal erstellt wird? Darüber hinaus sollte es Ihnen, gerade als Familienvater oder Mutter, auch am Herzen liegen, dass Sie mit Ihrem Auftrag aktiv Ausbildungsbetriebe unterstützen.

Denn die Ausbildung eines jungen Menschen verursacht Kosten und in den ersten zwei Jahren ist das Kosten-/Nutzenverhältnis eher ungünstig für den Ausbildungsbetrieb. Daher würde es uns von der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH besonders freuen, wenn wir einmal direkt einen Auftrag bekommen würden, gerade weil wir junge Menschen ausbilden.

Beste Grüße, Ihr Walter Stuber

PS: Auch in diesem Jahr haben wir wieder zwei junge Menschen für den Ausbildungsberuf “Gerüstbauer” eingestellt.

http://bit.ly/1qwWl89

 

Allgemeine Themen / 17. Juli 2014

Kennst du deine Heimat ?

Liebe Freunde und Fans,

ich wohne jetzt seit über 20 Jahre in Mittelsachsen. Doch nach jedem Spaziergang und nach jeder Fahrradtour bin ich immer wieder überrascht, wie viel Neues es noch zu entdecken gibt.

Mittelsachsen Forst Leipzig-Colditz

Wir waren in verschiedenen Ländern im Urlaub. Dort haben wir uns vor und während des Urlaubs intensiv mit Land und Leuten auseinandergesetzt. Über Monate haben wir uns mit Hilfe des Internets, Büchern und Karten über die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten des Urlaubsziels informiert. Wir wollten einfach den besten Eindruck aus unserer Reise mitnehmen.

Aber unsere eigene Heimat, im Umkreis von 30 Km von Wohnung und Arbeitsort, kennen wir die wirklich?

Hier ein paar Links zu den Schönheiten in Mittelsachsen und Umgebung:

Die Liste werde ich regelmäßig erweitern. Vielleicht habe ich das eine oder andere vergessen oder Ihr habt einen Geheimtipp. Hier meine private Mail-Adresse:privat@walter-stuber.de

Burg Mildenstein Leisnig

Klosterbuch

Thümmlitzer Wald

Naturpark Muldenland

Burg Kriebstein

Talsperre Kriebstein

Wandern in Mittelsachsen

Radfahren Mittelsachsen

Sächsische Burgen- und Heideland

 

Über die Gerüstbau Branche / 4. Juli 2014

Der vollkommene Experte in der Gerüstbau-Branche

Heute morgen auf Facebook gelesen:

Guten morgen liebe Mitarbeiter,

heute, am 04.Juli 1994, mit 27 Lenzen, vor genau 20 Jahren, war mein erster Arbeitstag im Hause Gemeinhardt. Wenn ich so auf diese 20 Jahre zurückblicke, gab es schwierige Zeiten, aber auch sehr viele schöne Augenblicke. Als ich als Gesellschafter 2001 die Firma von Herrn Gemeinhardt mit vier weiteren Weggefährten abkaufte, um 50 Arbeitsplätze zu retten, hatte ich absolut keine Ahnung, was es heißt, eine Firma als Geschäftsführer und Inhaber zu leiten. In den vergangenen 20 Jahren habe ich so manche Erfahrungen gesammelt. Ich möchte mich nun bei allen bedanken, die den Weg mit mir gegangen sind.

Auch wenn sich manche Wege getrennt haben, eine Erfahrung war es wert. Besonders bedanke ich mich bei Walter Stuber. Zum Vorstellungsgespräch im Juni 1994 begrüßte er mich mit den Worten ,,Eckart, auf dich habe ich gewartet.“ Ich konnte diese Worte damals nicht deuten, heute weiß ich, was er gemeint hat. Wir kennen uns nun seit 20 Jahren und haben uns nie ernsthaft gestritten, obwohl wir schon unterschiedliche Persönlichkeiten sind. Aber ich denke die richtige Mischung macht den Erfolg aus.

Also auf die nächsten 20 Jahre, da bin ich 67 und dann habt ihr mich los. Schönes Wochenende wünscht Euch allen Dirk Eckart

 


Experte im Gerüstbau

Dirk Eckart

Und wenn ich 20 Jahre zurückdenke, hast du als Gerüstbau-Kolonnenführer bei der Gerüstbau Gemeinhardt GmbH mit Sitz in Roßwein, angefangen. Nach deiner Knie-OP, war es mit dem Gerüstbauen jedoch vorbei. Da habe ich Dich auf eigene Faust, ohne es mit dem damaligen Eigentümer, Herr Heinrich Gemeinhardt, abzusprechen als Bauleiter eingestellt. Der Kommentar von Herr Gemeinhardt war: Das wird nix mit dem Herrn Eckart: Doch da hat er sich verrechnet! Am Anfang war es schon schwer mit Dir und der Computer-Technik. Nach und nach hast du fast alles im Büro defekt bekommen. Daher haben wir haben immer die neuste Technik einkaufen können.

Wenn ich heute deine Karriere-Leiter ansehe: Die Möglichkeiten haben viele in unserem Unternehmen gehabt – leider waren Sie keine Schnecken.

(http://info.tempus.de/nl/030614/hoeren.mp3 )

Du Dirk, hast stetig an Dir und unserem gemeinsamen Unternehmen, der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH, gearbeitet. Vieles, was du im kaufmännischen Bereich nicht wusstest, hast du dir über Seminare, Zuhören und Ausprobieren angeeignet. Heute bist Du vollkommener Experte und Geschäftsführer in der Gerüstbau-Branche.