Alle Beiträge von Walter Stuber

Aus dem Gerüstbauer-Leben / 21. Oktober 2014

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau!

Klar zieht meine Frau die Fäden im Hintergrund. Sie hält mir den Rücken frei, kümmert sich um die Kinder, Enkel und die Verwandtschaft. Auch schaut sie nach unserem Hund, den Fischen und unseren Garten. Sie erledigt im Alltag für uns so allerlei.

Gundi Stuber

 

Meine bisherigen BIG FIVE lauteten folgendermaßen:

  1. Meine Gesundheit verbessern
  2. Menschen begeistern
  3. Unser Unternehmen in die nächste Generation führen
  4. Kunden und Mitarbeiter zu wahren Fans machen
  5. Verschiedene Projekte gezielt unterstützen

 

Heute möchte ich die BIG FIVE mit Blick auf mein derzeitiges Leben anpassen. Meine neuen persönlichen Big Five kann ich, Walter Stuber, nun folgendermaßen zusammenfassen:

  1. Meine Gesundheit verbessern
  2. Mehr Zeit für mein Frau Burgunda und für die Familie haben
  3. Unser Unternehmen in die nächste Generation führen
  4. Kunden und Mitarbeiter zu wahren Fans machen
  5. Verschiedene christliche und rotarische Projekte gezielt unterstützen

 

Software / 7. Oktober 2014

Gerüstplanung: Schablonen-Handzeichnung oder per CAD von CP-PRO

In den 37 Jahren meiner Berufspraxis habe ich meine Gerüstbauzeichnungen für die Baustellen immer per Hand gezeichnet. Hierfür gibt es schon seit einiger Zeit eine praktische Gerüst-Schablone von einem pfiffigen Unternehmer.

Schablone - Gemeinhardt

Auch moderne CAD-Gerüstprogramme, die Gerüstkonstruktionen in 3D darstellen, erleichtern unsere Arbeit. Das Programm von CP-PRO wurde daher in unserem Hause, der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH, installiert.

Ausarbeitung einer Gerüstplanung duch die Bauleitung der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH www.spezialgeruestbau.de

Ausarbeitung einer Gerüstplanung durch die Bauleitung der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH (www.spezialgeruestbau.de).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Themen / 5. September 2014

Geheimtipp in Mittelsachsen

Wenn wir mit unseren Enkeln am Wochenende unterwegs sind, enden die Tage meistens mit einem Besuch in der kleinen, aber sehr gemütlichen Gaststätte Leitenmühle bei Brösen. Die Wirtsleute haben neben gutem Essen und Trinken einen wunderschönen Biergarten mit Sandkasten und vielen Tiere zum Bestaunen. Die Kinder können sich frei bewegen. Es gibt dort keinen Autoverkehr und keinen Lärm. Nur die schöne Natur lädt zu einem Spaziergang ein.

Es empfiehlt sich, rechtzeitig einen Platz zu reservieren, wenn Sie einmal die Gaststätte mit mehreren Leuten und Kinder besuchen möchten – vorallem bei schlechtem Wetter.

Die Leitenmühle bei Brösen ist nur am Wochenende geöffnet. Für Familienfeiern können Sie aber auch Termine unter der Woche reservieren.

Leitenmühle BrösenGaststätte Leitenmühle bei Leisnig

Glauben / 22. August 2014

Was können wir vom heiligen Benedikt lernen?

Guten Morgen meine Freunde!

Bei einer Autofahrt habe ich einen interessanten Bericht auf Bayern 1 über den heiligen Benedikt von Nursia gehört. Als ich daheim war, habe ich mich gleich auf einigen Websites über die Regeln des heiligen Benedikt informiert und war sehr beeindruckt.

Ich kam zu der Schlussfolgerung, dass wir in unserem Leben nur zehn Regeln der Benediktiner befolgen müssen, um weitaus glücklicher leben zu können. Wer sich das Leben der Benediktiner genauer ansehen möchte, kann in einem Gastkloster ein Paar Tage verbringen. Auch ich habe vor 35 Jahren einige Seminare dort besucht.

http://www.benediktiner.de/index.php/aufnahme-von-gaesten/gastkloester-finden.html

Benedikt wurde im Jahr 480 in Nursia geboren und wuchs zusammen mit seiner Schwester Scholastika auf. Er studierte in Rom. Im Anschluss begann er ein Eremitenleben. Seine Lehren fanden Anklang und unter zunehmenden Zuspruch gründete er sein erstes Kloster. Im Jahr 529 wurde dann auch das Kloster Montecassino gegründet, in dem Benedikt die weltweit bekannten Ordensregeln schrieb. Am 21. März 547 starb er, der Überlieferung nach stehend auf seine Mönche gestützt. Seine Mitbrüder berichteten laut Gregor dem Großen, sie sahen, wie Engel ihn auf teppichbelegter, lichterfüllter Straße in den Himmel trugen.

Auf dieser Webseite könnt Ihr mehr über das Leben des heiligen Benedikts, seinen Klöstern und seinen Ordensregeln lesen.

http://www.benediktiner.de/

Ein Kloster ist beispielsweise in meiner Heimat zu finden. Es ist wirklich einen Besuch wert!

Allgemeine Themen / 15. August 2014

DANKE

DANKE“ ist nicht nur ein Wort, sondern viel mehr. Aber muss man sich immer und für alles bedanken?

Einer unserer Gerüstbau-Kolonnenführer war am Montag verärgert, weil ich vergessen habe, mich bei Ihm zu bedanken, dass er am Wochenende gearbeitet hat. Doch ich habe nicht wirklich vergessen, mich für die vorbildliche Abwicklung seiner Baustelle in Karlsruhe zu bedanken, mit der unser Kunde und sein Auftraggeber sehr zufrieden waren.

Wir Arbeitgeber sollen uns ständig und immer wieder bei unseren Mitarbeitern bedanken. Aber wir, bzw. ich, erhalten als Arbeitgeber nur selten ein Dankeschön für pünktliche Lohnzahlungen, für eine beständige Auftragslage und für das finanzielle Risiko, das wir jeden Tag und mit jedem neuen Auftrag eingehen. Da heißt es dann nur lapidar: „Der Alte verdient damit wieder reichlich Kohle.“

Uns Arbeitgebern würde ein DANKE auch mal gut tun. Leider gehen unsere Mitarbeiter sehr spärlich damit um. Von manchen Mitarbeitern habe ich sogar noch nie ein positives Wort gehört – alles ist selbstverständlich.