Allgemeine Themen

Allgemeine Themen / 15. August 2017

Erfolge und Niederlagen

40 Jahre im Gerüstbau aktiv

Lochkarten, Telegraf und Rohrpost ! Wer weiß heute noch, was damit gemeint ist?!  Diese Begriffe stammen aus der Zeit, als ich in den Beruf gestartet bin. Gerne denke ich an diese Zeit zurück. Wenn ich mir überlege, wie viel wertvolle Arbeitszeit damals drauf ging, nur um Post herumzubringen oder Rechnungen zu sortieren und sie dann von Hand einzutüten?!  Das ist heute alles unvorstellbar.

Die Firma Wilhelm Layher  Gerüste , bei der ich meine Lehre als Bürokaufmann  1977 begonnen habe, war schon damals innovativ.  Zum Beispiel wurde die Rohrpost als Alternative zum aufwändigen Post herumbringen  entdeckt! Die Offenheit für Neues und viele andere Kleinigkeiten sind mir in Erinnerung geblieben. Auch in  den anderen Unternehmen, bei denen ich gearbeitet habe, konnte ich viel lernen und ich  habe mir überall vieles abgeschaut, aber auch umgesetzt und weiterentwickelt.

Erfolgreiche Großprojekte

Wenn ich zurück schaue auf vier Jahrzehnte im Beruf, fallen mir schnell, die besonderen, die großen Projekte ein, die ich realisieren konnte.

In München  haben wir in der Leopoldstraße ein Wetterschutzdach mit 4.000 qm in einer Baugrube von 30 m Tiefe aufgestellt.

In Berlin wurde das ZDF-Gebäude „Unter den Linden“  mit einem  600 qm Wetterschutzdach ausgestattet und das ohne das Gerüst auf dem Boden aufzusetzen! Auf dem Potsdamer Platz haben das Kollhoff-Gebäude mit einer 101 Meter hohen Einrüstung versehen, wobei das Fassadengerüst 60% weniger Verankerungen an der Fassade aufweisen musste.

Erschütternde Tiefpunkte

Auch die Niederlagen habe ich noch präsent und verdränge sie nicht:

In München am Isar-Torplatz fiel ein Gerüst um: Ein Arbeiter ist seitdem querschnittgelähmt;

1995 ein tödlicher Absturz eines Mitarbeiters;

2011 standen wir kurz vor der Insolvenz, weil ich einen großen Kalkulationsfehler gemacht habe!

 So etwas würde man am liebsten nicht erwähnen. Aber ich habe im Laufe der Jahre dazu gelernt! Solche Niederlagen gehören zum Leben dazu. Ich muss dazu stehen!  Gerade als Geschäftsführer ist das wichtig! Das bestätigt ein Artikel, den die  Deutsche Handwerkszeitung Anfang Juli in ihrer Online Ausgabe veröffentlicht hat. Darin ging es um 10 Punkte, die einen guten Chef ausmachen. „Fehler zugeben“ – war einer der Kriterien! https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/zehn-eigentschaften-die-einen-guten-chef-ausmachen/150/3099/295392 Wer keine Fehler macht, kann auch nicht dazu lernen und weiterkommen! Ich habe auf jeden Fall erlebt, dass ich an und durch meine Niederlagen gewachsen bin!

Aufstehen und neu an den Start!

Wichtig ist, dass man nach einem Misserfolg nicht am Boden zerstört liegen bleibt, sondern wieder aufsteht und neu an den Start geht! Gerade für uns Unternehmer ist es vielleicht auch mal angesagt, andere um Hilfe zu bitten. Diese Kultur ist leider in Deutschland nicht sehr verbreitet.

Scheinbar ist die Angst zu groß, einzugestehen, dass man alleine nicht weiterkommt! Ich finde, dass es keine Schande ist,  um Unterstützung zu bitten. Wenn ich höre, dass Firmen Insolvenz anmelden müssen, wegen eines Fehlbetrags von 50.000 Euro, dann denke ich, dass die Chefs einfach nur mal Mut haben müssten, bei ihren Kontakten nachzufragen!

Offen und ehrlich sein – Hilfe annehmen

Wir haben damals, als wir kurz vor dem Aus der Firma standen, um Hilfe gebeten und haben erlebt, dass ein befreundeter Unternehmer uns völlig selbstlos finanziell unter die Arme gegriffen hat! Aber dafür musste ich offen und ehrlich sein,  zu meinen Fehlern stehen,  an den richtigen Stellen nachfragen und die Hilfe annehmen!

„Wer fragt, führt!“ Dieses Motto habe ich schon seit meiner Berufsausbildung! Damit und mit dem Leitgedanken „Wer gibt, gewinnt!“, bin ich die letzten 40 Jahre immer gut durch mein (Berufs-) Leben gekommen!

 

 

Allgemeine Themen / 1. August 2017

Es geht los!

Josefine wird Schulkind!

Ein Gastbeitrag von Janine Stuber

Zuckertüte und die „Schuli-Zähne“ sind da! Der neue Lebensabschnitt kann kommen!  Ab 7.August geht unsere Josefine (6) in die Schule!

Aufgrund ihrer Behinderung hatten wir erst überlegt sie noch für ein Jahr zurück stellen zu lassen. Aber warum eigentlich? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt!

Ich muss zugegeben: Am Anfang hatte ich ein bisschen Bauchschmerzen! Viele Fragen gingen mir durch den Kopf: Wie soll das alles funktionieren mit den Transport und der Betreuung? Welche Schule ist die Richtige für sie?

Mittlerweile ist manches geklärt.

 Wir haben uns für die Regenbogenschule für geistig Behinderte  www.regenbogenschule-doebeln.de  in Döbeln, unserem Wohnort, entschieden. Das Leitziel der Schule hat uns aus dem Herzen gesprochen: „Am Leben lernen für ein selbstbestimmtes Leben!“  Das spiegelt sich auch in den vielfältigen Angeboten der Schule wider. Ein weiterer Vorteil ist,  dass ein langer Schulweg entfällt und ich schnell für Absprachen oder im Notfall dort sein kann!

Josefines Klasse wird nur aus 8 Schülern bestehen. Für einen Teil des Tages wurde eine Schulbegleitung genehmigt, sodass eine engmaschige Betreuung möglich sein wird. Im Rahmen der Schulzeit werden auch Therapien angeboten. Besonders froh sind wir, dass auch Therapieübungen unserer Doman-Therapie durchgeführt werden können.

Doman-Therapie  – Dank an die bisherigen Spender

Ich hatte über diese zeitintensive und teure Therapie für unsere Tochter bereits in einem 01Blogbeitrag berichtet https://walter-stuber.de/tag/doman-therapie.

Wir sind immer noch mit den Planungen beschäftigt. Für die Durchführung brauchen wir z.B. Helfer für die aufwendigen Übungen. Die Therapie wird rund 200.000 Euro kosten. Dafür brauchen wir weiterhin Unterstützer.

An dieser Stelle bedanken wir uns  bei allen Spendern, die mit  kleinen und großen Beträgen dazu beitragen, dass unsere Josefine durch diese Therapie eine Chance auf ein Leben bekommt, in dem sie so viel wie möglich alleine machen kann und nicht ständig auf Hilfe angewiesen ist.

Beginn leider noch ungewiss

Allerdings wird es wohl noch eine Weile dauern  bis wir damit starten können. Denn  dafür muss unsere Tochter körperlich fit sein! Davon kann im Moment leider nicht die Rede sein. Drei bis vier Mal am Tag bekommt sie einen epileptischen Anfall. Das macht sie sehr müde und schlapp.

Die verordneten Medikamente, die uns drei anfallsfreie Wochen beschert hatten, wirken nicht mehr. Wir warten momentan auf einen stationären Termin in der Epilepsieklinik Klein Wachau bei Dresden.

Wie gut zu wissen, dass in der Schule Fachpersonal sein wird, das weiß, was bei einem epileptischen Anfall zu tun ist!

Hoffen und wünschen

Wir hoffen sehr, dass die Ärzte die Epilepsie in den Griff bekommen, dass es unserer Tochter wieder gut geht und sie die neuen Eindrücke und Erfahrungen, die sie in der Schule sammeln wird,  verarbeiten kann und  sich  dort gut weiterentwickelt!

Jetzt wünschen wir uns aber erstmal von Herzen, dass der erste Schultag für Josefine ein schönes Erlebnis wird und dass wir uns über ihr Lachen freuen können, wenn sie ihre große, schwere Zuckertüte sieht und versucht  in den Arm zu nehmen!

Allgemeine Themen / 18. Juli 2017

Verantwortung übernehmen

Two 3d gold wedding ring. Objects over white
Warum für mich der Trauschein zu einer Beziehung dazugehört

„Ehe für alle“ – die Bundesregierung hat sich dafür entschieden. Keine Sorge, ich werde das jetzt nicht kommentieren! Aber ich finde es interessant, dass sich  in den letzten Tagen und Wochen viele positiv zum Lebensmodell „Ehe“ geäußert haben. Denn vor allem hier in Ostdeutschland beobachte ich schon lange,  dass die Institution „Ehe“ für viele gar nicht (mehr) in Frage zu kommen scheint.

Man lebt zusammen. Jahrelang, sogar über Jahrzehnte. Aber ein offizielles „Ja“ zu einander mit Trauschein, dazu kommt es nicht. Warum nur? Ist es die Angst, sich (endgültig) festzulegen? Hängt es damit zusammen, dass man bei einer Ehe Rechte UND Pflichten hat, Verantwortung übernehmen muss für den  Partner, die Kinder, das gemeinsame Hab und Gut?

Schwierigkeiten bei Trennung oder Tod des Partners

Wenn das Gründe sein sollten, dann habe ich den Eindruck, dass man nicht weit genug gedacht hat.  Wenn eine Lebensgemeinschaft auseinander geht, gibt es teils auch gemeinsame Kinder, Besitz oder auch Schulden. Auch ohne Ehe müssen dann  Lösungen gefunden werden,  in welchem Umfang z.B. die Betreuung  und der Unterhalt des Nachwuchses bestritten, wie Besitz aufgeteilt und wie mit Verbindlichkeiten umgegangen wird.

Schwierigkeiten sind vorprogrammiert, wenn ein Partner stirbt. Wie sieht es mit der Versorgung der Hinterbliebenen aus? Wer erbt was? Besonders bei Unternehmern, die kein Testament gemacht haben, wird  das schnell zu einer sehr heiklen Angelegenheit. Zum Beispiel dann, wenn die Ex-Ehefrau über das Erbe der leiblichen, minderjährigen Kinder wieder an der Firma beteiligt ist, die mittlerweile von der Lebenspartnerin geführt wird. Ganz so frei und unkompliziert ist es meines Erachtens dann doch nicht, ohne Trauschein zu leben.

„Nägel mit Köpfen machen!“

Ich bin für klare Verhältnisse! Beruflich und privat! Als ich mich vor mehr als 20 Jahren unsterblich in Burgunda verliebt habe, war mir sofort klar, dass ich sie auch heiraten werde. Ihre drei Kinder gehörten für mich von Anfang an selbstverständlich dazu, sie waren (und sind) mir lieb wie leibliche Kinder. Später habe ich sie auch adoptiert. Eine unverbindliche Lebensgemeinschaft, ohne (staatliche) Ehe, war für mich aufgrund meines Verantwortungsbewusstseins ihnen gegenüber undenkbar.

Das wünsche ich mir für unsere Gesellschaft:

Menschen, die aus Liebe füreinander Verantwortung übernehmen und ihren gemeinsamen Lebensweg in der Ehe festmachen.

Wer weiß, vielleicht hat die Entscheidung der Bundesregierung für „Ehe für alle“  ja dafür gesorgt, dass in meiner Region die Ehe wieder mehr in das Blickfeld der Paare geraten ist, die sich bis dato darüber keine Gedanken (mehr) gemacht haben.

Mich würde es sehr freuen!

 

Allgemeine Themen / 11. Juli 2017

„Die Frau mit den 10.000 Ideen“

Ein Gastbeitrag von Grafikdesignerin Victoria Braunschweig über Inspirationen und Netzwerken

Ich habe eine große Sammlung von Zetteln, Notizen und Handy-Fotos mit Dingen oder Aussagen, die mich inspirieren! Das, was mancher als chaotisch empfindet, ist für mich die Quelle für neue, frische Ideen. Daraus schöpfe ich, wenn es darum geht, dass meine Kundschaft effektiv ihre Zielgruppe mit Printprodukten und/oder im Webbereich erreicht.

Erzählt mir ein Kunde etwas über sein Produkt, was die neue Werbelinie bringen und wer sich angesprochen fühlen soll, dann rattert es förmlich in meinem Kopf. Ich checke innerlich sofort ab, welche meiner gesammelten Ideen, zu diesem Projekt passen könnte.

Gute Werbung braucht Zeit

Das bedeutet aber nicht, dass damit eine Werbekampagne in „Nullkommanichts“  erarbeitet ist. Meine Erfahrung in den vergangenen sechs Jahren meiner Selbstständigkeit zeigt, dass gute, nachhaltige, kundenorientierte Werbung ein Prozess ist, den meine Auftraggeber und ich zusammen durchleben. Nur dann kann am Ende genau das entstehen, was gewünscht war und in das Budget passt.

Dabei ist es von großem Vorteil, dass ich einen Komplett-Service anbieten kann:

maßgeschneiderte Werbung, kreative Texte plus passende Fotos. Spannend sind auch die „besonderen“ Aufträge, wie die Gestaltung eines Plattencovers für die Reggae&Ska Band Yellow Umbrella oder ein Werbeplakat für PIY- Punkrock Karaoke, das ich im Propaganda-Stil der 1970er Jahre gestaltet habe.

 

Freunde weiterempfehlen

Meine Kundschaft kommt aus ganz Deutschland. Seit ich vor zwei Jahren Mitglied bei Business Network International (BNI) im Dresdener Chapter Constantia von Cosel wurde http://bni-so.de/chapter-constantia-von-cosel-dresden, haben sich weitere Betätigungsfelder aufgetan. Das strukturierte Prinzip des Weiterempfehlens ist für mich schlüssig und gut.

Allerdings habe ich festgestellt, dass das am besten funktioniert, wenn ich denjenigen, den ich weiterempfehle, auch wirklich kenne! So habe ich viel Zeit investiert um persönliche Kontakte im Chapter aufzubauen. Das hat mir nicht nur neue Freunde beschert, sondern auch viele Empfehlungen.  Aber nicht nur diesbezüglich profitiere ich von BNI: Auch die angebotenen Schulungen und  „4-Augen“-Gespräche bringen mich weiter.

Ein Spitznamen wird zur Marke

Am Anfang meiner Mitgliedschaft hatte ich so eine Unterhaltung mit dem damaligen Chapter-Direktor Oliver Kleemeiner www.oliver-kleemeier.de. Ich wollte mir damals ein paar Tipps von ihm geben lassen, wie man noch effektiver in 60 Sekunden sein Business präsentieren kann. Dazu musste ich ihm natürlich von meiner Arbeit erzählen und woher ich meine Inspirationen für außergewöhnliche Werbemöglichkeiten bekomme.

Ich zeigte ihm meine mehr als 10.000 Handy Fotos mit Ideen, die nur darauf warteten, umgesetzt zu werden. Spontan sagte Oliver Kleemeier: „Du bist die Frau mit den 10.000 Ideen!“-  und schon hatte ich meinen „Spitznamen“ weg, der mittlerweile zu meinem Markenzeichen geworden ist. www.facebook.com/graphic.photo.ideas/?fref=ts

Allgemeine Themen / 10. Juli 2017

„Hauptsache: Geld!“

Verschiedene Euro Banknoten
Eine (fragwürdige) Lebenseinstellung

„Geld haben“  ist das Wichtigste im Leben: das bekam ich als Kind von meinen Eltern vermittelt. Heute ist mir klar, warum mir besonders mein Vater das auf meinen Lebensweg mitgeben wollte: Nach seiner Kriegsgefangenschaft kam er 1948 zurück in sein Heimatdorf und wollte den elterlichen Hof übernehmen.

Einzige Hürde für die Übernahme: er musste seine sechs Geschwister auszahlen. Damals war es üblich, dass der Wert des Hauses, der Äcker und Wiesen durch die Zahl der Geschwister geteilt wurde. Danach war kein finanzielles Polster mehr vorhanden.

Knapp bei Kasse

Mein Vater versuchte immer, wo er konnte, noch etwas dazu zu verdienen. Im Winter, wenn auf den Felder und in den Weinbergen nichts zu tun war, arbeitete er im nahegelegenen  Wald des Strombergs und verrückte mit den Pferden so manchen Holzstapel. Auch der Weihnachtsbaumverkauf in Stuttgart auf der Doggenburg wurde später zur zusätzlichen Einkommensquelle.

Aus Kostengründen wurden lange Jahre darauf verzichten einen Traktor zu kaufen oder den Hof zu modernisieren, obwohl die  Landwirtschaft stetig wuchs. Einen Führerschein oder ein Auto besaß mein Vater nie. Das Mofa war sein Fortbewegungsmittel. Auf Luxus wurde gänzlich  verzichtet. Als meine Eltern 1975 einen schwarz-weiß Fernseher angeschafft haben, war das eine Sensation! Eigentlich brauche ich gar nicht mehr zu erwähnen, dass „Urlaub“ für meine Eltern ein Fremdwort war.

Sparen, sparen, sparen!?

Das Geld wurde für später gespart, falls man krank werden würde oder gar in ein Pflegeheim müsste. Als meine Mutter dann tatsächlich zum Pflegefall wurde, blieb sie zuhause!  Mein Vater und meine Schwester Heidi haben sie jahrelang  liebevoll gepflegt. Das gesparte Geld hat mein Vater nie angerührt, er hat weiter so viel wie möglich auf die „Hohe Kante“ gelegt.

Immer nur „für später“ sparen, sich nie was gönnen, auf alles verzichten!

Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Prägung, die ich mit der Muttermilch aufgesogen habe, in meinem Leben keinen Platz haben soll. Ich möchte mir auch mal was gönnen!

Das Leben genießen und Gutes tun

Allerdings in einem bestimmten Rahmen. Denn natürlich sind Rücklagen wichtig. Das sage ich auch als verantwortungsbewusster Geschäftsmann. Aber ich will mein Leben leben und genießen. Außerdem möchte ich die Menschen um mich herum nicht übersehen, die meine Hilfe brauchen.

„Wer gibt gewinnt!“ ist zu meinem Lebensmotto geworden und deshalb unterstütze ich Bekannte oder auch verschiedene soziale Projekte immer wieder gern.

Ich bin sehr dankbar, dass ich meine schwäbische „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ – Prägung Stück für Stück und guten Gewissens ablegen konnte!