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Allgemeine Themen / 27. August 2019

Jede Stimme zählt! Es gibt viele gute Gründe, wählen zu gehen

waehlen

Wählen heißt, Verantwortung zu übernehmen. Die Politik entscheidet heute über viele Themen von morgen, die unsere Zukunft betreffen werden. Wahlen sind für mich die beste Möglichkeit, sich in einer Demokratie zu beteiligen und Politikern meines Vertrauens ein Mandat zu übertragen. Das ist nicht selbstverständlich. Denn durch Wahlen wird die politische Macht regelmäßig neu verteilt und es ist ein Vorrecht, Einfluss nehmen zu können. Ich möchte die Zukunft unseres Landes mit meiner Stimme aktiv mitgestalten.

Immer mehr Menschen prahlen damit, nicht zur Wahl zu gehen. Es scheint in Mode gekommen zu sein, Wahllokale zu meiden. Dabei gibt es nichts Besseres als nach der Wahl zu Wissen, an etwas Großem und Wichtigem mitgewirkt zu haben. Die Entscheidung, wer unser Land regiert, kann ganz schnell von wenigen Stimmen abhängen. Im Zweifel genau von Ihrer.

Ich mag Politiker, die Verantwortung übernehmen

Das Thema Politik ist für mich nicht nur vor Wahlen interessant, sondern auch in den Zeiten dazwischen. Mich interessiert, mit viel Konsequenz Politiker ihre Versprechen einhalten und umsetzen. Besonders als Unternehmer weiß ich, dass Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit die besten Voraussetzungen für vertrauensvolle Beziehungen sind.

Ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten Jahren viele Veränderungen vor uns haben und die wirtschaftliche Konjunktur sich abschwächen wird. Kein Grund, um den Kopf in den Sand zu stecken. Ganz im Gegenteil: Es lohnt sich immer darüber nachzudenken, wie man das eigene Unternehmen auf Erfolgskurs bringen kann.

Glaubwürdige Politiker haben den Mut zum Anderssein

Gerade in schwierigen Zeiten sind kompetente Politiker besonders wichtig für unser Land. Ich vergleiche die politische Führung gerne mit der Führung eines Segelschiffes. Man braucht ein klares Ziel mit gut überlegtem Kurs. Denn jeden Tag begegnet man neuen Situationen, muss Probleme meistern und unterschiedlichen Winden und Strömungen trotzen. Wie auf einem Schiff besteht in der Politik die Notwendigkeit der aufmerksamen Steuerung, der Ordnung und einer guten Mannschaft. Bei schönem Wetter können viele „Kapitäne“ segeln. Bei schlechtem Wetter sind es wenige.

Politik hat es in sich, wenn die Menschen, die sie verkörpern, Verantwortung übernehmen und gesellschaftlichen Themen Würde verleihen. Verantwortung zu übernehmen bedeutet für mich nicht, immer die gleichen Geschichten zu erzählen, die austauschbar sind, sondern neue Themen zu besetzen und mutig in der Öffentlichkeit zu platzieren.

Niemand ist gezwungen, zur Wahl zu gehen. Aber ich habe die Freiheit dazu – und werde sie nutzen. Eine Demokratie kann nur dauerhaft bestehen, wenn sich Bürger und Bürgerinnen an ihr beteiligen.

Mein Fazit:

Wählen ist Bürgerpflicht!

Ganz Privat / 11. September 2018

Echte Freunde fallen nicht vom Himmel

Warum ich selber dafür verantwortlich bin, dass Freundschaften lebendig bleiben

von Walter Stuber

Süßkirschen klauen, Wasserräder bauen, Forellen fischen und den Bach anstauen – das alles und noch viel mehr Unsinn habe ich zusammen mit Otto, Andreas und Harald gemacht. Als Jugendlicher und dann als Erwachsener kamen und gingen andere Freunde, auf die ich mich verlassen konnte. Heute denke ich daran zurück und frage mich: Gibt es in meiner jetzigen Lebensphase noch solche Wegbegleiter? Gibt es echte Freunde?

Bekannte, Geschäftskollegen, Kontakte, persönlich und über soziale Medien  – daran mangelt es nicht. Aber echte Freunde so wie früher? Jemand mit dem ich durch dick und dünn gehen kann, der mir den Rücken freihält, aber auch mal die Meinung sagt, mit dem ich lachen und weinen kann? Was zeichnet echte Freunde aus? Mehr dazu erfahren Sie hier https://karrierebibel.de/freundschaft/ .

Erfolgreich – aber keine echten Freunde

„Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.“, hat der US-amerikanische Schriftsteller Ralph Waldo Emerson gesagt. Gibt es solch einen Menschen in meinem Leben? Die ehrliche, ernüchternde Antwort lautete lange: Nein. Leider nicht. Ich weiß, dass es vielen Führungskräften ähnlich geht. Woran liegt das?

Ich gehe von mir aus: Ich habe Verantwortung für unser Unternehmen, bin sehr viel unterwegs, manchmal hetze ich von Termin zu Termin, nehme an Seminaren, Weiterbildungen, Netzwerktreffen teil und meine Familie möchte irgendwann auch Zeit mit mir verbringen.

Da bleiben kaum Lücken für Freunde. Neue finden, ist nicht drin und alte Freundschaften liegen auf Eis, weil Beziehungen gepflegt werden müssen. So manch ein Freund von früher hat sich zurückgezogen. Verständlich – oder nicht? Bis vor kurzem hat mich das traurig gemacht und ich habe resigniert gesagt: „Aus den Augen, aus dem Sinn!“  Das macht auf Dauer bitter und schiebt die Verantwortung dafür, dass ich keine echten Freunde mehr habe, bequemerweise von mir weg zu den anderen hin. Durch Gespräche und Nachdenken ist mir jetzt klar geworden: Ich bin selber dafür verantwortlich, ob ich gute Freundschaften habe oder nicht!

Bewusst und langfristig planen

Deshalb will ich ganz neu aktiv werden. Alte Freundschaften wieder aufleben lassen und offen sein für neue. Der größte Feind ist der volle dienstliche Terminkalender. Aber ich habe mir vorgenommen, nur noch im Notfall am Wochenende zu arbeiten. Das schafft schon mal Freiräume. Außerdem werde ich schon weit im Voraus Termine blockieren, die ich für Treffen mit Freunden freihalte und hin und wieder am Wochenende mich auf den Weg machen, zu denen, die weiter weg wohnen.

Gerade weil ich so viel mit unserem Unternehmen und allem Drumherum um die Ohren habe, brauche ich echte Freunde an meiner Seite, auf die ich mich verlassen kann, die mich so nehmen, wie ich bin, die mir Mut machen oder mich – wenn nötig – in den Allerwertesten treten. Zeit mit treuen Freunden zu verbringen ist immer „Quality Time“.

5 Echte-Freunde-Praxis-Tipps

Sind Ihre echten Freunde durch Arbeit und Karriere auf der Strecke geblieben? Dann mache ich Ihnen mit diesen Tipps Mut, dass Sie wieder Menschen finden, vor denen Sie laute denken können.

  • Überlegen Sie, wo es Sinn macht, alte Freundschaften aufleben zu lassen – und gehen Sie den ersten Schritt auf den anderen zu.
  • Wagen Sie sich einem Menschen, dem Sie vertrauen und den Sie sich gut als echten Freund vorstellen können, anzusprechen. Vielleicht ergibt sich daraus tatsächlich eine vertrauensvolle Freundschaft.
  • Behandeln Sie Treffen mit Freunden wie Ihre dienstlichen Termine, notieren Sie sie sorgfältig und nehmen Sie sie wahr! Sagen Sie nur im Notfall ab: Diese Stunden sind „Quality Time“, auch wenn der Tag stressig ist.
  • Sprechen Sie langfristig mit Ihrem besten Freund Termine ab! Es hat sich bewährt für ein Jahr im Voraus feste Treffen zu vereinbaren! Darüber hinaus kann man immer noch spontan etwas vereinbaren.

Vergessen Sie nicht: Die Verantwortung für eine vitale Freundschaft liegt zuerst bei Ihnen!

Mitarbeiter / 2. März 2018

Mehr als ein oberflächliches „Es tut mir leid!“

Kaum hatte ich eine Idee formuliert, musste sie unverzüglich vom Team umgesetzt werden. Wenn nicht, bekam ich einen meiner gefürchteten Wutanfälle. So war ich früher. Nichts worauf ich stolz sein könnte. Eher beschämend und traurig. Aber es gehört zu meiner Biografie: Als Chef war ich ein Tyrann.

Warum und wie ich zur Einsicht gekommen bin, dass es so nicht weitergehen kann, habe ich hier bereits beschrieben. Auch in unserem Buch „Mutmacher- Das Praxishandbuch von zwei verrückten Unternehmern“ www.neufeld-verlag.de/de/mutmacher.html berichte ich in Kapitel 5 von meiner Veränderung.

Vergangenheit ruhen lassen oder Verantwortung übernehmen?

Gott sei Dank (im wahrsten Sinne des Wortes) liegt diese Zeit hinter mir und den Menschen, mit denen ich tagtäglich zu tun habe. „Dann ist ja jetzt alles gut!“ Könnte man meinen. Aber immer wieder nagten Fragen an mir: Reicht es, dass ich mich verändert habe und jetzt besser mit meinen Mitmenschen umgehe oder muss da noch was kommen? Nach langem Überlegen wurde mir klar, dass ich mich bei denen entschuldigen muss, die Opfer meiner Tyrannei geworden sind.

Das klingt dramatisch. Ich habe ja niemanden körperliche Gewalt angetan. Aber verletzt habe ich dennoch mit meinen Worten und den knallharten Entscheidungen. Ich bin sicher, dass ich mit so mancher (ungerechtfertigter) Kündigung dafür gesorgt habe, dass es in den betroffenen Familien gekriselt hat, weil der Druck, den ich gegen die Mitarbeiter aufgebaut habe, zuhause weitergegeben wurde und dass dadurch Beziehungen auf die Probe gestellt oder gar zerstört wurden. So mancher ist sogar aus unserer Region weggezogen, weil er sich so geschämt hat, dass er seine Arbeit verloren hat. Die Verantwortung  dafür liegt eindeutig bei mir.

Ungewöhnliche Idee: Wiedersehensfeier

Es tut mir heute unendlich leid, was ich alles mit meinem Jähzorn angerichtet habe. Ende des letzten Jahres wurde mir klar: Du musst dich persönlich entschuldigen. Aber wie? Da kam die Idee eine „Wiedersehensfeier“ für ehemalige Mitarbeiter dazu zu nutzen.

Im Dezember 2017 sollte die Feier stattfinden. Um die Einladungen verschicken zu können, mussten wir teilweise recherchieren um die aktuellen Adressen der alten Kollegen herauszufinden. Schockiert war ich, als ich dabei erfuhr, dass ein junger Ehemaliger schon gestorben war! Dank noch vorhandener Kontakte und Facebook haben wir schließlich 150 Einladungen an Mitarbeiter, die seit der Gründung der Gemeinhardt Gerüstbaus Service GmbH 2001 bei uns waren, verschicken können.

Reinen Tisch machen

Ich gebe zu: Bei manchem Namen, der auf der Liste stand,  musste ich mehr schlucken als bei anderen. Erinnerungen kamen hoch, die für mich sehr unangenehm waren. Aber ich hatte mich entschieden „reinen Tisch“ zu machen, da gehörten solche Gefühle dazu.

Rückblickend bin ich sehr dankbar, dass ich diesen schwierigen, vielleicht auch ungewöhnlichen Weg gegangen bin. 16 ehemalige Mitarbeiter sind der Einladung gefolgt. Es wurde ein wunderbarer Abend der Versöhnung! Ich konnte damit zwar nicht mein Fehlverhalten ungeschehen machen, aber ich konnte deutlich machen, dass ich es bereue und die Verantwortung dafür übernehme. Dass ich mich verändert haben, wurde ja sowieso klar. Am Ende habe ich alle um Vergebung gebeten. Sie werden es kaum glauben: Wir sind als Freunde auseinander gegangen! Für mich eine große Erleichterung.

6 Voraussetzungen für echte Vergebung

Ein schlichtes „Tut mir leid!“  –  hätte nicht genügt. Das war mir klar. Aber dass das sogar wissenschaftlich bewiesen ist, das habe ich erst nach der Wiedersehensfeier gelesen: www.welt.de/gesundheit/psychologie/article154375065/So-entschuldigen-Sie-sich-richtig.html

Darin wird geschildert, dass Untersuchungen ergeben haben, dass zu einer Entschuldigung, bei der am Ende wirklich Verzeihen steht, sechs Komponenten gehören müssen:

  • sich verbal entschuldigen
  • erklären, was schief gelaufen ist
  • Verantwortung übernehmen
  • deutlich machen, dass man es heute anders machen würde
  • Schaden – wenn möglich – wieder gutmachen
  • um Vergebung bitten

Keine Angst das Gesicht zu verlieren!

Dann habe ich ja alles richtig gemacht mit meinen „Tyrannen-Altlasten“! Allerdings bleibt die Frage, ob ich das nicht schon ehr hätte angehen müssen!

Allgemeine Themen / 18. Juli 2017

Verantwortung übernehmen

Warum für mich der Trauschein zu einer Beziehung dazugehört

„Ehe für alle“ – die Bundesregierung hat sich dafür entschieden. Keine Sorge, ich werde das jetzt nicht kommentieren! Aber ich finde es interessant, dass sich  in den letzten Tagen und Wochen viele positiv zum Lebensmodell „Ehe“ geäußert haben. Denn vor allem hier in Ostdeutschland beobachte ich schon lange,  dass die Institution „Ehe“ für viele gar nicht (mehr) in Frage zu kommen scheint.

Man lebt zusammen. Jahrelang, sogar über Jahrzehnte. Aber ein offizielles „Ja“ zu einander mit Trauschein, dazu kommt es nicht. Warum nur? Ist es die Angst, sich (endgültig) festzulegen? Hängt es damit zusammen, dass man bei einer Ehe Rechte UND Pflichten hat, Verantwortung übernehmen muss für den  Partner, die Kinder, das gemeinsame Hab und Gut?

Schwierigkeiten bei Trennung oder Tod des Partners

Wenn das Gründe sein sollten, dann habe ich den Eindruck, dass man nicht weit genug gedacht hat.  Wenn eine Lebensgemeinschaft auseinander geht, gibt es teils auch gemeinsame Kinder, Besitz oder auch Schulden. Auch ohne Ehe müssen dann  Lösungen gefunden werden,  in welchem Umfang z.B. die Betreuung  und der Unterhalt des Nachwuchses bestritten, wie Besitz aufgeteilt und wie mit Verbindlichkeiten umgegangen wird.

Schwierigkeiten sind vorprogrammiert, wenn ein Partner stirbt. Wie sieht es mit der Versorgung der Hinterbliebenen aus? Wer erbt was? Besonders bei Unternehmern, die kein Testament gemacht haben, wird  das schnell zu einer sehr heiklen Angelegenheit. Zum Beispiel dann, wenn die Ex-Ehefrau über das Erbe der leiblichen, minderjährigen Kinder wieder an der Firma beteiligt ist, die mittlerweile von der Lebenspartnerin geführt wird. Ganz so frei und unkompliziert ist es meines Erachtens dann doch nicht, ohne Trauschein zu leben.

„Nägel mit Köpfen machen!“

Ich bin für klare Verhältnisse! Beruflich und privat! Als ich mich vor mehr als 20 Jahren unsterblich in Burgunda verliebt habe, war mir sofort klar, dass ich sie auch heiraten werde. Ihre drei Kinder gehörten für mich von Anfang an selbstverständlich dazu, sie waren (und sind) mir lieb wie leibliche Kinder. Später habe ich sie auch adoptiert. Eine unverbindliche Lebensgemeinschaft, ohne (staatliche) Ehe, war für mich aufgrund meines Verantwortungsbewusstseins ihnen gegenüber undenkbar.

Das wünsche ich mir für unsere Gesellschaft:

Menschen, die aus Liebe füreinander Verantwortung übernehmen und ihren gemeinsamen Lebensweg in der Ehe festmachen.

Wer weiß, vielleicht hat die Entscheidung der Bundesregierung für „Ehe für alle“  ja dafür gesorgt, dass in meiner Region die Ehe wieder mehr in das Blickfeld der Paare geraten ist, die sich bis dato darüber keine Gedanken (mehr) gemacht haben.

Mich würde es sehr freuen!

 

Allgemeine Themen / 2. Januar 2017

Was zählt im Leben?

Warum mich Gewinnmaximierung allein nicht glücklich macht

„Ein erfolgreicher Geschäftsmann muss doch viel Geld haben!“ Diesen Satz höre ich häufiger. Damit verbunden ist die Annahme, dass ein hoher Kontostand und viele Aufträge den Unternehmer glücklich machen. Das vergangene Jahr hat mir einmal mehr gezeigt, dass mein persönliches Glück nicht davon abhängt, ob finanziell alles gut  läuft.  Trotz wirtschaftlich schwerer Zeiten, gab es für mich 2016 viele „Glücksmomente“ und teilweise waren sie ganz unspektakulär:

Meine Glücksmomente

  • Da war der Blick in das glückliche Kindergesicht bei unserer  Firmen-Weihnachtsfeier mit den Angehörigen unserer Belegschaft.
  • Glücklich macht mich die Gewissheit, dass ich nie „mutterseelenallein“ bin, dass Gott immer da ist und sich kümmert. Das kann ich schwarz auf weiß in der Bibel nachlesen, u.a. in Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte“.
  • Ein großes Glück sind für mich Mitarbeiter, die treu und zuverlässig ihre Arbeit tun,  hinter dem Unternehmen und den Chefs stehen, auch dann, wenn es nicht so gut läuft. Ich denke da besonders an Lutz Thiele, Gerüstbauer der durch dick und dünn mit uns geht, ohne darüber viele Worte zu verlieren.  
  • Menschen, die auch in Krisen  an meiner Seite bleiben und  sich nicht abwenden, nur weil sie es lieber mit „Siegertypen“ zu tun haben, die sind rar gesät und deshalb für mich ein Glücksfall!

Meine persönlichen Prioritäten

Ich könnte noch viel mehr aufzählen, was für mich Glück bedeutet – unabhängig von Geld, Besitz und  Ansehen. Langfristig gesehen macht mich so  etwas glücklicher, als Gewinne und ein volles Auftragsbuch. Wobei ich als Geschäftsführer  natürlich meiner Verantwortung für die Mitarbeiter nachkommen muss und vorausschauend planen muss.

Mein persönliches, tiefes Glück will ich allerdings nicht daran hängen, dass ich die für 2017 gesteckten Ziele erreiche. Das Bibelwort aus Psalm 73: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ soll meine  Devise sein. Nach Gott, dem Vater von Jesus Christus, dessen Geburt wir gerade gefeiert haben, will ich mein ganzes Leben ausrichten. Das werden vermutlich nicht alle Geschäftspartner, Freunde und Bekannte verstehen. Aber von dieser Basis, ergibt sich für mich jeder weitere Erfolg.