Allgemeine Themen

Allgemeine Themen / 9. Juni 2020

Plastikmüll und kein Ende

Plastikmüll

Zeit zum Handeln! Plastikmüll bringt uns langsam um

Im Supermarkt, am Straßenrand, in der Firma, zu Hause, im Urlaub, sogar auf der einsamsten Insel! Überall sind wir von Plastikmüll umgeben! Besonders erschreckend finde ich die Nachricht, dass die meisten Plastikflaschen im zentralen Südatlantik vermutlich von Schiffen stammen, die sie dort illegal entsorgt haben. Zwei Drittel sind chinesischer Herkunft und sind nicht älter als zwei Jahre, das hat eine Untersuchung im Jahr 2018 ergeben.

Damit wird nicht nur gegen das „Internationale Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe“, Marpol, verstoßen, das ist auch eine riesengroße Gefahr für meine und Ihre Gesundheit! Denn irgendwann wird das ganze Plastikzeug wieder auf unseren Tischen landen. Verpackt – im Fischfilet!

Von Walter Stuber

Alternativen suchen

Es bringt nichts sich nur über diese Meeresverschmutzung im großen Stil aufzuregen. Letzten Endes kann ich das von Mittelsachsen aus nicht direkt verhindern. Aber ich kann im Kleinen meinen Beitrag dazu leisten, dass Mensch und Tier nicht (unfreiwillig) zu Plastikverwerter werden. In dem ich mir als erstes die Frage stelle: Wo kann ich auf Plastik verzichten?

Ich gebe zu: Das ist nicht einfach. Gerne würde ich z.B. Joghurt in Pappbechern kaufen. Zwar verwenden einige Hersteller mittlerweile weniger Plastik und verstärken mit Pappe – aber „nur“ Pappe bekommt man im Supermarkt selten. Warum? Es gibt noch nicht genügend Anreize für die Hersteller ihre Verpackungen umweltgerechter zu machen. Meines Erachtens nach müsste sich hier die Politik noch mehr einmischen. Rohöl und andere Ressourcen, die zum Herstellen von Plastik nötig sind, müssten so teuer werden, dass Produzenten keine andere Wahl hätten als Alternativen zu finden bzw. zum Zuge kommen zu lassen.

Recycling oder Mehrwehrweg

Ein wichtiger Schritt um Plastikmüllberge zu reduzieren ist, dass noch mehr Verpackungen aus recycelten Materialen zum Einsatz kommen. Wenn ich solche Produkte kaufe, sorge ich wenigstens schon mal dafür, dass nicht noch mehr Plastik hergestellt wird, sondern mit dem vorhandenen gearbeitet wird.

Das sieht der Meeresbiologe Martin Thiel ganz anders. In einem Artikel von faz.net wird er zitiert:

„Recycling von Plastikprodukten funktioniert nicht wirklich gut, auch in Europa nicht, und sollte daher eine der letzten Optionen sein. Wir sollten wieder verstärkt Mehrwegprodukte nutzen.“

Ich kann etwas tun

Die Berge von Plastikmüll beschäftigen mich schon lange. Was ist nicht verstehe: Jedem, der nur über ein bisschen gesunden Menschenverstand verfügt, müsste klar sein, dass es so nicht weiter gehen kann. Aber es wird viel zu wenig dagegen getan! Es ist höchste Zeit, dass weltweit dafür gesorgt wird, dass die Plastikherstellung heruntergefahren wird. Und das, was schon produziert wurde und im Müll landet, muss umweltschonend entsorgt werden.

Es ist die Aufgabe der Politik dazu Gesetze zu formulieren. Aber das reicht nicht. Wenn nicht jeder in seinem persönlichen Umfeld darauf achtet, dass nachhaltig gelebt wird, bringt das alles nichts. Und wer jetzt sagt: „Was nützt es denn, wenn ich auf den Plastikjoghurtbecher verzichte!“, dem kann ich nur dieses afrikanisches Sprichwort entgegen halten:

„Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“

In diesem Sinne: Packen wir es an!

Allgemeine Themen / 26. Mai 2020

Parkplatz-Apps

Parkplatz-Apps

Schneller, umweltfreundlicher und längst fällig: Flächendeckende Parkplatz-Apps statt Automaten

Was war das in unserem Urlaub in Schweden schön: Während unserer Sightseeing Touren steuerten wir Parkplätze an und konnten bequem über eine App die entsprechende Gebühr bezahlen. Teilweise war es sogar möglich über die App nachlösen, wenn wir mehr Zeit als erwartet für unsere Besichtigung brauchten.

Wenn ich in Leipzig oder Dresden parken will muss ich in den meisten Fällen Kleingeld parat haben. Manchmal kann man auch bargeldlos mit der EC Karte zahlen. Beides habe ich nicht immer griffbereit. Das nervt mich einfach. Und dann sind da die Unmengen von Tickets, die bundesweit zum Parken ausgedruckt werden und später auf der Straße oder bestenfalls im Müll landen oder zur Abrechnung in der Buchhaltung von Unternehmen! Ich finde Parkschein-Apps bequemer, schneller und umweltfreundlicher als Parkautomaten.

Von Walter Stuber

Wer oder was steht der Innovation im Weg?

Ich frage mich, warum die Verbreitung dieser Technologie bei uns nur schleppend voran geht! Das Einrichten von entsprechenden Apps ist kein Problem. Mittlerweile stehen einige zur Verfügung, wie zum Beispiel PayByPhone. Aber was nützt mir die beste Parkplatz-App, wenn ich sie nicht überall einsetzen kann?

Wer oder was steht dieser Innovation in Deutschland im Weg? Eine Antwort auf diese Frage habe ich noch nicht gefunden. Deshalb mein Appell an Parkplatzbetreiber, Stadtverwaltungen, Kommunen und Politiker auf Lokal-, Landes- und Bundesebene: Seien Sie Vorantreiber und keine Bremser und sorgen Sie dafür, dass bei uns flächendeckend das Parken mit Apps möglich wird! Es kann doch nicht sein, dass wir in dieser Sache hinter Schweden zurück stehen!

Allgemeine Themen / 19. Mai 2020

So kommt Ihr Unternehmen vorwärts

Unternehmen

So kommt Ihr Unternehmen vorwärts: Investieren Sie Zeit für die Weiterentwicklung

San Francisco im Oktober 2019. Letzter Tag unserer USA-Reise. Mein Kompagnon Dirk Eckart und ich hatten bis zum Rückflug noch einige Stunden Zeit. Die wollten wir für einen Stadtbummel nutzen. Dabei waren unsere Koffer natürlich hinderlich. Im Hotel konnten wir sie nicht zwischenlagern, die Entfernung zum Flughafen war zu groß.

Deshalb fragten wir nach, wie hoch die Depotgebühr am Airport sein würde: 9 $ für eine Stunde. Tagespreis 30 $! Der Schwabe in mir war entsetzt. Deshalb suchten wir nach weiteren Möglichkeiten. Und siehe da: Einzelhändler in San Francisco haben daraus eine pfiffige Geschäftsidee entwickelt! Sie bieten in ihren Läden mitten in der Stadt „Kofferaufbewahrungsstationen“ an. Und das zu wesentlich günstigeren Konditionen als am Flughafen!

Von Walter Stuber

Innovativ oder altbekannt

Man muss die Bedürfnisse der Kunden/Verbraucher erkennen und etwas anbieten, das sie genau da abholt. Das ist es, was wir bei unserem Besuch in Silicon Valley immer wieder vor Augen geführt bekommen haben. Aber anschließend darf man sich nicht auf dieser Idee ausruhen, sondern sollte bemüht sein, das Angebot immer weiter zu verbessern.

Ein Negativbeispiel ist für mich die Deutsche Bank. Sie ruht sich schon lange in ihrer (einstigen) Monopolstellung aus. Das zeigt sich darin, dass es wenig Neuerungen gibt in der Angebotspalette. Das haben sich mittlerweile rund 300 Unternehmen zu Nutze gemacht und ihrerseits lukrative Segmente, die eigentlich mal zur Kernkompetenz der Deutschen Bank gehört haben, als Geschäftsfeld entdeckt, z.B. in Form von Apps.

Kernkompetenzen pflegen und ausbauen

Was lerne ich von der innovativen Koffer-Aufbewahrungs-Geschäftsidee in San Francisco und der Trägheit der Deutschen Bank für unsere Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH? Wir müssen unsere Kernkompetenzen pflegen und ausbauen. Darüber hinaus sollten wir auch unsere Mitbewerber im Blick haben. Wir müssen uns immer fragen: Was sind jetzt die Bedürfnisse der Kunden? Wo gibt es eine „Marktlücke“, die wir füllen können? Wie können wir z.B. mit einer App oder neuen Maschinen und Geräten, unsere Angebotspalette erweitern?

Antworten auf diese Fragen, kann ich nicht einfach aus dem Ärmel schütteln. Das braucht Zeit! Deshalb scheuen sich viele Unternehmer, solche Überlegungen anzugehen. Ich gebe zu: Im Tagesgeschäft ist auch bei mir dafür kein Freiraum. Deshalb habe ich mir angewöhnt in meinem Terminkalender Zeiten einzutragen, in denen ich über die Weiterentwicklung des Unternehmens nachdenke und einen Plan erarbeitete. So kann Stück für Stück eine großartige Vision Wirklichkeit werden.

Meine drei Praxis-Tipps

  • Reservieren Sie in Ihren Kalender bewusst Termine, in denen Kernkompetenzen und die Weiterentwicklung Ihres Unternehmens im Mittelpunkt stehen. Fangen Sie zunächst mit 30 Minuten an und verpflichten Sie sich, diese auch wahrzunehmen und nicht zu verschieben. Wenn Sie gelernt haben diese Zeiteinheit konsequent zu nutzen, können Sie auch längere Abschnitte einplanen.
  • Schreiben Sie Ihre Vision für Ihr Unternehmen auf. Denken Sie groß. Wenn andere über Ihre Ideen lachen, dann sind sie genau richtig!
  • Arbeiten Sie eine Strategie aus um Ihre Vision langfristig zu erreichen.

Ich hoffe, Sie machen die gleiche Erfahrung, wie ich: Es macht einfach Freude, sich in dieser Weise mit dem eigenen Unternehmen zu beschäftigen und es bringt wirklich weiter! Rückschläge kommen auch vor. Aber die sehe ich nicht negativ. Im Gegenteil, sie zeigen, dass z.B. Abläufe noch nicht reibungslos funktionieren. Wichtig ist, dass wir uns nicht entmutigen lassen, sondern immer wieder neu aufstellen.

Allgemeine Themen / 28. April 2020

Es ist nie zu spät Lebensträume wahr werden zu lassen

Lebensträume

Es ist nie zu spät Lebensträume wahr werden zu lassen

Ein Teilstück des Jakobsweges gehen. Mit einem Harley-Trike durch die Gegend brausen. Das sind zwei meiner größten Träume. In meinem Blogs habe ich schon mehrfach darüber berichtet. Mit Schrecken sah ich jetzt, dass das schon mehrere Jahre her ist und die Erfüllung dieser Wünsche in weite Ferne gerückt zu sein scheinen. Berufliches und Privates haben meine Kräfte dermaßen gebündelt, dass für Traum-erfüllung keine Zeit war.

Dazu kommt, dass die Verwirklichung durch meine Körperbehinderung und andere Erkrankungen sowieso nicht ganz einfach ist: Um ein Trike fahren zu können, müsste ich viel beweglicher sein. Das ist grundsätzlich möglich. Aber ich müsste mich dafür mehr und ausdauernder bewegen. Da ich auf Krücken angewiesen bin, sind lange Strecken für mich sehr anstrengend. Dazu kommt, dass ich einige Kilos zu viel mit mir herumschleppe. Neben regelmäßigem Bewegungstraining wäre also kräftiges Abnehmen angesagt.

Von Walter Stuber

116 Monate durchalten = Dauerhafte Veränderung

Damit meine Visionen Realität werden können, müsste ich einige meiner Gewohnheiten auf lange Sicht deutlich verändern. Das hat mir Monika Bylitza, Coach und Beraterin, bei einem Seminar sehr deutlich vor Augen geführt. Untersuchungen haben ergeben, dass jeder, der etwas Grundsätzliches in seinem Leben verändern will, 116 (!) Monate konsequent durchhalten muss, damit die Veränderung dauerhaft bleibt.

Als ich vor einigen Jahren schon einmal stark abgenommen habe, regelmäßig und viel gelaufen bin, hat das drei Jahre gut geklappt. Dann war „die Luft raus“ und ich bin wieder in meine alten Muster zurück gefallen. Aber ich will es nochmal versuchen! Denn ich weiß ja, dass es geht und dass ich es kann! Wer 36 Monate durchhält, wird doch auch 116 schaffen!!!!

Vision Board als Hilfe

Dabei soll mir zukünftig ein Vision Board helfen, eine Ziel- oder Traumcollage, die mir meine Wünsche und Ziele dauerhaft vor Augen halten soll und Motivation sein soll zum Durchhalten.

Aber was nützt die schönste und beste Visualisierung meiner Träume, wenn ich nicht das Nötige zu Erfüllung beitrage?!?!

Das Aufschreiben ist deshalb nur der erste – und vermutlich – einfachste Schritt. Dann kommen Umsetzung und Durchhalten! 116 Monate! Fast 10 Jahre! Ich bin jetzt 59 Jahre. Deshalb will ich das Ganze nicht mehr auf die lange Bank schieben und heute anfangen für meine Träume aktiv zu werden!

Ich wünsche Ihnen Mut und Durchhaltevermögen, damit auch Ihre Lebensträume wahr werden können!

Allgemeine Themen / 26. April 2020

Methoden von gestern: Schafft die sächsische Kirche sich in der Corona-Krise selber ab?

Kirche

„Wir können, wenn auch im kleinen Rahmen, wieder Gottesdienste in der Kirche feiern.“ Das verkündet die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Döbeln auf ihrer Homepage. Allerdings kann man nur mit vorheriger, telefonischer Anmeldung kommen und es dürfen maximal 15 Gottesdienstbesucher teilnehmen.

Letzteres hat die sächsische Landesregierung so verfügt. Wenn in Döbeln mehr Leute das Bedürfnis haben in die Kirche zu gehen, dann können die, die keinen Platz mehr bekommen haben, von sonntags 14 Uhr bis freitags 14 Uhr den Gottesdienst per Telefon anhören.

Von Walter Stuber

Auftrag vergessen?

Ist das noch zeitgemäß? Für die Älteren, die kein Internet haben vielleicht. Wobei immer mehr Senioren fit sind im Umgang mit dem Computer und der virtuellen Welt. Warum wird nicht über Facebook oder Instagram der Gottesdienst live übertragen oder zumindest aufgezeichnet und dann auf YouTube hochgeladen?

Ich habe den Eindruck, dass gerade bei uns in Sachsen die evangelische Kirche vor lauter Mitgliederschwund und „Entkirchlichung“ vergisst, ihren jahrtausendalten Auftrag zu erfüllen: Durch die gute Botschaft von Jesus Christus, dem Evangelium, Trost, Hoffnung und Hilfe zu den Menschen zu bringen! Gerade in Corona-Zeiten ist das dringender denn je! Dafür sollten alle Möglichkeiten genutzt werden!

Diskussion per Facebook

Letzte Woche Sonntag habe ich das in einer Diskussion bei Facebook angesprochen. Menschen, die aktiv in einer Kirchengemeinde mitarbeiten, haben mir sofort vehement widersprochen. Sie konnten meine Meinung nicht teilen, dass hier zu wenig vom lebendigen Glauben an Jesus erzählt wird.

Meine Kritik, dass die Kirchen vor Ort selber den Kontakt zu den Menschen suchen müssen und nicht erwarten können, dass alle von selber kommen, wurde abgeschmettert. Stattdessen wies man mich darauf hin, wie schön es sei, dass die sächsische Kirche Gelder für die Renovierung und den Erhalt z.B. von Schulgebäuden zur Verfügung stellen würde.

Kirche sollte Interesse zeigen

Meine persönliche Erfahrung: Ich lebe seit mehr als 25 Jahren in der Region Mittelsachsen und bin Mitglied der Evangelischen Kirche. In dieser langen Zeit hat mich nie jemand von meiner Ortsgemeinde besucht. Das wäre für mich ein Zeichen von Interesse gewesen.

Da muss man sich nicht wundern, dass immer mehr die Kirchen verlassen. Umfragen haben ergeben, dass 39,3 % austreten, weil sie unzufrieden sind und 41 % tun es wegen der Kirchensteuer. Meist sind es die Älteren, die der Institution Kirche die Treue halten.

Für die beste Botschaft der Welt alle Medien nutzen

Als Geschäftsmann drängt sich mir der Vergleich auf zwischen den großen Kirchen und einem Wirtschaftsunternehmen. Und mal ehrlich: Da gibt es mittlerweile wenig Unterschiede. Deshalb sollte man in den Leitungsgremien auch dementsprechend denken! Wenn man immer mehr „Kundschaft“ verliert, muss man sich die Frage gefallen lassen: Was tun die Verantwortlichen um das zu verhindern?

Meiner Meinung nach müsste alles daran gesetzt werden, dass Menschen über die aktuellen Medien mit der Guten Botschaft, dem Evangelium, erreicht werden können. Gerade in dieser Corona-Zeit, in der viele Angst und Sorgen haben, kann der christliche Glaube eine große Hilfe sein. Nur muss die breite Öffentlichkeit auch davon erfahren!

Professionelle Hilfe für Medienarbeit

Deshalb mein Appell an alle Kirchenvorstände und leitenden kirchlichen Mitarbeiter: Wenn Sie es nicht alleine schaffen, zeitgemäß und effektiv christliche Inhalte auf allen Kanälen unter die Menschen zu bringen, holen Sie sich professionelle Hilfe von Experten wie z.B. Rainer Wälde.

Er kann Anleitung geben, wie man sich in der Weise in den Medien präsentiert, dass Interesse geweckt wird für das, was christlichen Glaube ausmacht. Dadurch kann wieder der Kontakt zur Kirche, zu Gott, hergestellt werden. Auf dass die Gotteshäuser voll werden! Selbstverständlich erst nachdem die sächsische Landesregierung das genehmigt hat…

Melden Sie sich zu Wort

Zurück zu meiner Facebook-Diskussion am letzten Sonntag. Meine Kritik an der Institution Kirche wurde leider schnell auf eine persönliche Ebene gezogen, sodass ich nicht viel erreichen konnte. Ich bin mir sicher, ich bin nicht der Einzige, der sich in diesen Zeiten wünscht, dass die Kirchen kreativ, engagiert und in allen Medien dafür sorgen, dass die ermutigenden Aussagen der Bibel wahrgenommen werden können.

Wenn Sie ähnlich denken, lade ich Sie ein, diesen Beitrag in den sozialen Medien zu teilen. Haben Sie Mut und wenden Sie sich an die Ihre Kirchenleitungen. Schreiben Sie, dass Sie mehr von der Kirche hören wollen, als sonntags die Glocken; dass Sie rund um die Uhr in den sozialen Medien und auf YouTube christliche Impulse von Seiten der Kirche sehen und hören wollen. Wer eine seelische Not hat und sich nach Hilfe sehnt, der kann nicht abwarten bis sonntags um 10 Uhr ein Gottesdienst angeboten wird, für en man sich vorher auch noch anmelden muss.