Allgemeine Themen

Allgemeine Themen / 18. Februar 2020

Meine Entdeckung: Mit CityCards neue Mitarbeiter gewinnen

CityCards

Meine Entdeckung: Mit CityCards neue Mitarbeiter gewinnen

Netzwerktreffen von Business Network International (BNI) sind immer für eine Überraschung gut. Neulich traf ich auf Gerd Klug von culturtraeger in Leipzig. Ich gebe zu: Ich konnte mit seinem Business erstmal gar nichts anfangen. Ich hatte nur „irgendwas mit Werbung“ verstanden.

Wir verabredeten uns zu einem „Vier-Augen-Gespräch“. Hier konnte er mir die Kernkompetenzen seiner Firma und das Alleinstellungsmerkmal in Ruhe entfalten. Sofort war mir klar: Das ist eine originelle Möglichkeit neue Mitarbeiter für die Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH zu finden!

Von Walter Stuber

Gratispostkarten als Werbeträger

Gerd Klug und sein Team sind Werbeprofis mit ganz verschiedenen Angeboten, z.B. Flyer, Plakate und Toilettenwerbung. Für unsere Zwecke sind die CityCards besonders interessant. Das sind Gratispostkarten, die an markanten Stellen in der Gastronomie und Kultur-und Freizeiteinrichtungen verteilt werden. Gerade bei jungen Leuten sind sie sehr beliebt, egal ob als Grußkarte, Sammelobjekt oder einfach für die Pinnwand zu Hause.

Den Gedanke mit einem flotten MUTMACHER-Spruch und einem ansprechenden Bild nach neuen Gerüstbauern, geprüften Gerüstbau-Kolonnenführer, einem Gerüstbaumeister oder einer Meisterin als Ausbilder/in und Azubis für 2020 per Postkarte zu suchen, fand ich einfach super! Die Kosten waren auch überschaubar.

Großflächig trotzdem zielgruppenorientiert

Weil wir unserem Ruf als verrückte Unternehmer gerne gerecht werden, haben wir gleich 7000 Karten drucken lassen. Die werden in den nächsten Wochen in der Region Leipzig in dreißig Kneipen und Restaurants verteilt.

Schon unsere Mitarbeitersuche mittels Pizzakartons hat Erfolg gebracht. Die CityCards Aktion ist noch eine Nummer größer und geht noch direkter an unsere Zielgruppe: jungen Leute. Wir sind sehr gespannt auf die Rückläufe!

Mut und Geduld

Wenn Sie auch auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind, dann haben Sie Mut neue, verrückte Wege zu gehen! Besuchen Sie doch mal ein Businessfrühstück von www.bni.de in Ihrer Nähe. Vielleicht treffen Sie dort Unternehmer wie Gerd Klug von www.culturtraeger.de, die Sie mit kreativen Ideen und Möglichkeiten bei der Mitarbeitersuche unterstützen können – oder man kann Ihnen Kontakte vermitteln.

Und: Haben Sie Geduld! Wenn Bewerbungsgespräche anstehen, stellen Sie nie einen neuen Mitarbeiter ein, nur weil Sie sofort jemanden brauchen! Nehmen Sie sich Zeit um zu prüfen, ob der- oder diejenige ins Team passen würde und seine/ihre Werte denen Ihres Unternehmens entsprechen. Unsere Erfahrung ist, dass dafür ein Gespräch nicht ausreicht. Ich wünsche Ihnen Mut, Neues zu wagen und das richtige Gespür für die Auswahl der neuen Mitarbeiter!

Allgemeine Themen / 21. Januar 2020

Mit ungewöhnlichen Aktionen mehr Sichtbarkeit und Reichweite bekommen

Sichtbarkeit

Trauen Sie sich was! Wie Sie mit ungewöhnlichen Aktionen mehr Sichtbarkeit und Reichweite bekommen

„Die verrückten Unternehmer“ – so nennt man Dirk Eckart und mich schon lange. Ich höre das gerne, denn „normal“ kann schließlich jeder! Wir überlegen uns immer wieder Neues um unserem Ruf gerecht zu werden. Aber vor allem machen wir das, damit unser Unternehmen, die Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH, überall bekannt wird.

Eine dieser verrückten Aktionen war eine MUTMACHER- Buchlesung in San Francisco, die wir im Oktober letzten Jahres mit einer Unternehmer-Reise nach Silicon Valley verbunden haben.

Von Walter Stuber

MUTMACHER in den USA

In dieser Region der USA ist Selbstständigkeit ein großes Thema. Gründerinnen und Gründer sind eine Zielgruppe unseres Buches „MUTMACHER – Das Praxishandbuch von zwei verrückten Unternehmern“. Deshalb wollten wir es genau hier vorstellen. Dass die Werbung für diese Veranstaltung ganz anders laufen musste, als wir das in Deutschland bisher getan hatten, war uns klar. Im Vorfeld sind viele Pressemitteilungen in die Region und die Stadt geschickt worden. Die Gerüstbauer rund um San Francisco wurden eingeladen. Via Facebook haben wir die Veranstaltung beworben, natürlich auch in englischer Sprache.

Das hat alles eine Menge gekostet. Aber wer mit seinem Unternehmen sichtbar sein möchte und neue Märkte erschließen will, muss bereit sein dafür Geld zu investieren. Wir wollten in die Schlagzeilen kommen als erste buchschreibende Spezialgerüstbauer, die eine Lesung San Francisco machen! Das haben wir geschafft! „Diese Sachsen machen nun auch in Amerika Mut“, titelte z.B. das Online-Portal tag24.

Buchlesung in San Francisco zur Stärkung des Kerngeschäfts

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Buchlesung in den USA auf unser Spezialgerüstbau-Geschäft auswirkt und ob der Verkauf unserer beiden MUTMACHER-Bücher sich dadurch steigert. Wir würden uns wünschen, dass sich der Umsatz unserer beiden Webshops durch die ungewöhnliche Aktion so erhöht, dass wir Gewinne einfahren können.

Für uns ist die weltweite Sichtbarkeit unseres Unternehmens ein Schlüssel um neue Anfragen und Aufträge für Hängegerüste, Fluchttreppen, mobile Fußgängerbrücken, Lärm- und Staubschutzwände zu bekommen. Das ist und bleibt unser Kerngeschäft!

Mein „Verrückter Unternehmer-Tipp“

Wenn Sie sich für Ihr Unternehmen mehr Sichtbarkeit und Reichweite wünschen und Sie auf der Suche sind nach neuen Kunden, dann trauen Sie sich mal etwas „Verrücktes“ zu tun! Was das sein kann, das müssen Sie selber herausfinden. Was für den einen „verrückt“ ist, ist für den anderen normal. Überlegen Sie und Ihr Team, mit welcher Aktion Sie in Ihrer Region auf Ihre Firma aufmerksam machen können! Gerne gebe ich Ihnen Anregungen. Schicken Sie mir einfach eine Mail.

Eine wichtige Voraussetzung gibt es, damit Sie mit Ihrer „verrückten Idee“ Erfolg haben: Sie müssen voll und ganz hinter dem stehen, was Sie tun und es muss auf jeden Fall authentisch sein!

Sichtbarkeit

Allgemeine Themen / 7. Januar 2020

Weitsichtige Handwerker: Auch bei guter Auftragslage Zeit nehmen für Netzwerken und das „Warum“

Handwerker

Viele Handwerker winken ab, wenn ich sie einlade zu einem Unternehmer-Netzwerk-Treffen. Oft bekomme ich diese Sätze zu hören: „Ich habe so viel Arbeit. Ich weiß jetzt schon nicht wo mir der Kopf steht! Arbeit, Familie und Hobby unter einen Hut zu bekommen, ist schon schwer genug. Auch wenn der Tag 30 Stunden hätte, würde ich es nicht schaffen. Da bleibt keine Zeit für so etwas!“

So ein Lebensgefühl kenne ich nur zu gut. Vor einigen Jahren war es besonders extrem. Damals haben mein Kompagnon Dirk Eckart und ich uns ganz bewusst eine Auszeit genommen. Wir sind für ein paar Tage mit dem Coach und Trainer Uwe Anschler in Klausur gegangen und haben das „Warum“ für unsere Firma erarbeitet und schriftlich fixiert. Seitdem haben wir regelmäßig überprüft, ob wir noch danach agieren und notfalls unseren Kurs korrigiert.

Von Walter Stuber

Was will ich?

Meine Erfahrung hat gezeigt: Bevor ich als Unternehmer ein Projekt starte, muss das „Warum“ geklärt. Daraus ergeben sich dann auch die Antworten auf die Fragen: „Was?“ und „Wie?“. Leider habe ich beobachtet, dass so mancher Selbstständige zwar mit einem starken „Warum“ gestartet ist, diese Gedanken aber nie schriftlich fixiert hat. Mit dem Effekt, dass viele Vorsätze im Alltagsgeschäft untergegangen sind. Sie waren einfach nicht mehr präsent!

Im Rahmen der Klausur haben Dirk und ich auch unsere „Big Five For Live“ definiert. Also die fünf Dinge, die wir erreichen wollen im Leben. Ein wichtiger Punkt für uns war eine gute Work-Life-Balance. Dazu gehört, dass ich mich als Chef guten Gewissens aus dem laufenden Betrieb herausziehen kann. Das geht natürlich nur, wenn ich die besten Mitarbeiter habe, ihnen vertraue und etwas zutraue. Das kommt nicht von heute auf morgen. Daran muss man arbeiten. Das haben wir getan. Deshalb kann ich nicht nur entspannt in den Urlaub fahren, sondern mir auch Zeit nehmen für Business Netzwerktreffen.

Der wertvolle Blick von außen

Wenn das bei uns funktioniert, warum soll es nicht auch bei anderen Handwerksbetrieben möglich sein, sich Zeit zu nehmen für Business Netzwerk Treffen? Es geht hier ja nicht nur darum neue Aufträge zu bekommen, sondern ich bekomme zum Beispiel gespiegelt, wie ich als Unternehmen wahrgenommen werde. Dieser Blick von außen ist wertvoll. Auch für das unternehmerische „Warum“ bekommt man bei solchen Treffen immer wieder neue Impulse.

Ich möchte die Netzwerktreffen z.B. von Business Network International nicht mehr missen. Im Laufe der Jahre habe ich enorm davon profitiert – geschäftlich und persönlich. Ich lade besonders die Handwerker unter Ihnen herzlich ein: Geben Sie sich einen Ruck und investieren Sie die Zeit für ein Unternehmer Frühstück- Ihrem Unternehmen zu Liebe und für sich selber! Sie sind bei BNI überall gerne als Gast willkommen. Schreiben Sie mir ein Mail, ich vermittle gerne den Kontakt!

Allgemeine Themen / 24. Dezember 2019

„Keinen Raum in der Herberge“: Für Leah und ihren siebenjährigen Sohn Theo in Kalifornien seit Jahren traurige Realität

Leah

Keinen Raum in der Herberge

Für Leah und ihren siebenjährigen Sohn Theo in Kalifornien seit Jahren traurige Realität

„Denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“ Dieser Satz aus der Weihnachtgeschichte, die in der Bibel im Lukas-Evangelium zu lesen ist, wird in diesen Tagen weltweit in Gottesdiensten verlesen. Auch in der deutschsprachigen Gemeinde St. Matthäus in San Francisco. Für die dort tätige Auslandsvikarin Tia Pelz haben diese altbekannten Worte seit Ende September vermutlich eine ganz neue Bedeutung bekommen.

Damals hat sie auf dem Lieblingsspielplatz ihrer Kinder in Berkeley bei San Francisco Leah und ihren siebenjährigen Sohn Theo kennengelernt. Die beiden wohnten in der Nähe in einem Zelt. Seit fünf Jahren waren sie schon obdachlos. Leah verließ damals ihre Wohnung, die sie mit ihrem Mann teilte, weil sie von ihm missbraucht und geschlagen wurde. Für sie war das die einzige Möglichkeit um ihren Sohn zu schützen. Zunächst lebten sie von ihrem Ersparten in Motels.

Von Walter Stuber

Aufwachsen ohne ein Zuhause

Als das Geld alle war, musste ein Zelt als Schlafplatz herhalten. Zwar hatte sie im Laufe der Jahre mehrfach einen Wohnungsgutschein von der Stadt bekommen, aber wer vermietet schon gerne an Obdachlose? Die Vorurteile und Ängste der Vermieter waren (und sind) groß. Dazu kam, dass Leah während der Schwangerschaft ernstlich erkrankte und seitdem als schwerbehindert und arbeitsunfähig eingestuft wurde.

Leah kümmerte sich trotz aller Schwierigkeiten und Handicaps von Anfang an liebevoll um ihren Sohn. Tia Pelz erfuhr beim ersten Treffen auch, dass Theo in die 1.Klasse ging. In der Schule bekam er Frühstück, Mittagessen und einem Nachmittagssnack. Da die beiden aus ihrer Lebenssituation kein Geheimnis machten, konnten Lehrer und Eltern helfen, wo sie konnten.

Auch das noch: Streit ums Sorgerecht

Die Begegnung mit Leah und Theo hat der Auslandsvikarin Tia Pelz keine Ruhe gelassen. Sie fing an sich für Mutter und Sohn einzusetzen, Kontakte zu knüpfen, Hilfe zu organisieren. Als ich sie bei unserer Buchlesung in der St. Matthäus-Kirche Anfang Oktober kennenlernte, erzählte sie mir ganz engagiert davon. Ich wusste sofort: „Hier will ich helfen!“

Jetzt erfuhr ich, dass für Leah noch eine weitere Sorge hinzugekommen ist: Ihr Ex-Mann will das Sorgerecht für Theo erstreiten. Die Chancen stehen gut, denn der Vater kann sich einen Anwalt leisten. Mit ihrer minimalen Rente, die sie aufgrund ihrer chronischen Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche bezieht (Folgen der schweren Misshandlungen!), ist das natürlich nicht möglich.

Leah kämpft für ein normales Leben

Nach wie vor ist aber die Wohnungssuche das vordringlichste Problem. Tia Pelz schrieb: „Ziel ist es, genug Geld zu sammeln, um einen potentiellen Vermieter mehrere Monate im Voraus bezahlen zu können um dadurch Ängste zu nehmen. Obwohl das Mitleid der Menschen hier groß ist, ist die Hilfsbereitschaft beschränkt. Viele sind selbst nur einen Monatslohn von der Obdachlosigkeit entfernt!“ Außerdem sind die Mieten in Berkeley aufgrund der Nähe zu Silicon Valley unvorstellbar hoch.

Mutter Leah lässt sich nicht unterkriegen und kämpft für eine „normale“ Zukunft ihres Sohnes. Tia Pelz berichtete in einer Mail:

„Theo geht jeden Tag in die Schule und in den Hort, lernt Lesen und Schreiben, wie alle anderen Erstklässler, zieht mit seiner Mama von Hotelzimmer zu Hotelzimmer, schläft zwischendurch mit ihr im Zelt (Berkeley hat ein Gesetz, laut dem Hotels nicht länger als 28 Tage am Stück an dieselbe Person vermieten dürfen). Aber das nasse, kalte Wetter macht ihnen gesundheitlich zu schaffen. Zwei Lungenentzündungen hatten die beiden im vergangenen Jahr schon.“

Leah

Endlich ein Zuhause finden

Mich rührt das Schicksal von Mutter und Sohn ganz besonders an. Natürlich gibt es auch direkt vor unserer Haustür Menschen, die unverschuldet in die soziale Schieflage gekommen sind. Aber durch die Schilderungen von Auslandsvikarin Tia Pelz aus der St. Matthäus Kirche in San Francisco haben die beiden mein Herz erobert. Deshalb unterstütze ich sie gerne finanziell. Wenn es Ihnen ähnlich geht, dann schicken Sie mir eine Mail oder ein Nachricht über meine Homepage. Ich leite Ihnen dann alle Informationen zur Spendenmöglichkeit weiter.

Denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Bei diesem Satz der Weihnachtsgeschichte denke ich an Leah und Theo in Kalifornien und bete, dass sie endlich ein Zuhause finden!

Leah
Leah

Allgemeine Themen / 10. Dezember 2019

„Einmal Layher – Immer Layher“ – Wie der schwäbische Gerüsthersteller mich geprägt hat

Layher

Würth, Bosch, Bertelsmann – diese Namen stehen für erfolgreiche Familienunternehmen in Deutschland. Für mich als Spezialgerüstbauer und Schwaben darf in dieser Riege der Name Layher nicht fehlen. Die Zentrale des Gerüstherstellers ist in Güglingen-Eibensbach, meinem Heimatdorf.

Ende der 1960er Jahre führte mein Schulweg an der alten Fabrik vorbei und ich konnte beim Vorbeigehen die Herstellung der Holzleitern beobachten. Ich erinnere mich noch gut an die Lagerhallen und das große Sägewerk. Wie gerne habe ich hier mit den anderen Kindern, auch aus der Layher Familie, im Sägemehl getobt! Meine Mutter fand das anschließend nicht so lustig…. Einige meiner Verwandten, wie mein Onkel Fritz, hatten bei der Firma Layher nach dem Krieg einen der begehrten Arbeitsplätze gefunden.

Von Walter Stuber

Vom Wirtschaftswunder profitiert

Seit ich denken kann, erzählten meine Eltern vom erfolgreichen Wilhelm Layher. Während des Krieges war er mit seiner Frau aus dem zerbombten Stuttgart zur Verwandtschaft nach Eibensbach gekommen. Direkt nach Kriegsende gründete er 1945 ein Unternehmen, das zunächst Rechen, Steig- und Scheunenleitern, Heuböcke und Stiele aller Art aus Holz herstellte.

Nur drei Jahre später kam aufgrund der hohen Nachfrage durch den wirtschaftlichen Aufschwung, die Spezialisierung auf Leiterngerüste. Schnell entwickelte sich das Unternehmen weiter und wurde schließlich zum größten Hersteller von Systemgerüsten.

Layher

Basis für meinen Erfolg

1977 begann ich bei Layher meine Ausbildung als Bürokaufmann. Im Rückblick bin ich den Geschäftsführern Ruth Langer und Ulrich Layher sehr dankbar für die gute Ausbildung, die ich bei ihnen durchlaufen durfte. Es war für mich keine einfache Zeit. Aber gerade deshalb habe ich viel gelernt. Das war die beste Grundlage für meinem beruflichen Werdegang und meinen Erfolg.

Bei uns in Eibensbach sagte man früher immer: „Einmal Layher – Immer Layher“, weil viele Mitarbeiter dort über Jahrzehnte beschäftigt waren. Für mich gilt das Motto auch, heute allerdings mit einem anderen Fokus: Gerüstmaterial beziehe ich von Layher, weil ich weiß: Hier gibt es beste Qualität und Spitzentechnologie.

Wie wurden Sie durch Ihren Ausbildungsbetrieb geprägt? Haben Sie dort gute Grundlagen für Ihr weiteres Berufsleben bekommen oder eher nicht? Schicken Sie mir eine Mail! Ich freue mich über Ihren Bericht!